Presse Thread

Alles rund um den Grasshopper-Club Zürich
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Shakur
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Re: Presse Thread

#23991 Beitrag von Shakur » 27.11.19 @ 13:53

kummerbube hat geschrieben:
27.11.19 @ 13:36
Alarich hat geschrieben:
27.11.19 @ 13:29
Lion King hat geschrieben:
27.11.19 @ 13:21
Auf Kosten der Fans?? Das NO TO RACISM kam ja von den Fans auf das Trikot...
Der Generalverdacht durch den Slogan auf dem Trikot diskriminiert Menschen (auch wenn es nicht so beabsichtigt war).
Komisch. :roll:
Der Generalverdacht durch dein post im Forum diskriminiert Menschen (auch wenn es nicht so beabsichtigt war).
http://www.gcz-forum.ch

kummerbube
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Re: Presse Thread

#23992 Beitrag von kummerbube » 27.11.19 @ 13:59

Shakur hat geschrieben:
27.11.19 @ 13:53
kummerbube hat geschrieben:
27.11.19 @ 13:36
Alarich hat geschrieben:
27.11.19 @ 13:29

Der Generalverdacht durch den Slogan auf dem Trikot diskriminiert Menschen (auch wenn es nicht so beabsichtigt war).
Komisch. :roll:
Der Generalverdacht durch dein post im Forum diskriminiert Menschen (auch wenn es nicht so beabsichtigt war).
Dir geb ich gleich Generalverdacht, du mieser Zünder! :x
Vorwaerts hat geschrieben:
14.06.19 @ 19:08
Wenn pestverseuchte Ratten dein Heim befallen, alles zuscheissen und unbewohnbar machen, tust du dann die kranken Viecher füttern ?

nolens
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Re: Presse Thread

#23993 Beitrag von nolens » 27.11.19 @ 14:15

Vielleicht könnte man ja ein Retro-Züri-Verein gründen, wo auch Ewiggestrige aka Alarichs willkommen sind. Der passende Trikot-Schriftzug hätte man bereits: „Das darf man ja wohl noch sagen“.
Zuletzt geändert von nolens am 27.11.19 @ 14:16, insgesamt 1-mal geändert.

long_beach
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Re: Presse Thread

#23994 Beitrag von long_beach » 27.11.19 @ 14:16

kummerbube hat geschrieben:
27.11.19 @ 13:59
Dir geb ich gleich Generalverdacht, du mieser Zünder! :x
Dieser Shakur ist ja schlimmer als dieser Wario :!: :x

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Alarich
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Re: Presse Thread

#23995 Beitrag von Alarich » 27.11.19 @ 14:17

Der Beitrag, auf den ich antworten wollte, wurde gelöscht. Kompromiss-Vorschlag: Die zweite Saisonhälfte mit "No to totalitarianism" auf dem Trikot, wenn das Missionieren unbedingt sein muss. 8)

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Grillo
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Re: Presse Thread

#23996 Beitrag von Grillo » 29.11.19 @ 19:11

Auf das blau-weisse Trikot des Grasshopper Club Zürich gehören (für mich) drei Buchstaben: G C Z - sonst nichts! Keine Werbung! Keine "gutgemeinte" Slogans - einfach nichts! Es mutet einem schon komisch an, wie sich hier einige ins Zeug für diesen Slogan legen, es ihnen aber an einer entscheidenden Stelle fehlt: Toleranz.
"Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden"!

Gruss Grillo

Sicarius
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Re: Presse Thread

#23997 Beitrag von Sicarius » 29.11.19 @ 19:58

Grillo hat geschrieben:
29.11.19 @ 19:11
Auf das blau-weisse Trikot des Grasshopper Club Zürich gehören (für mich) drei Buchstaben: G C Z - sonst nichts! Keine Werbung! Keine "gutgemeinte" Slogans - einfach nichts! Es mutet einem schon komisch an, wie sich hier einige ins Zeug für diesen Slogan legen, es ihnen aber an einer entscheidenden Stelle fehlt: Toleranz.
"Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden"!

Gruss Grillo
"Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt."
Der Slogan auf unseren Shirts schränkt schneidet in die Freiheit von niemandem ein. Von der Ideologie, gegen die sich der Slogan richtet, kann man das hingegen nicht behaupten.

Zudem kann man das Trikot auch ohne Slogan kaufen.
3 Buechstabe, 2 Farbe, 1 Verein

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Grillo
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Re: Presse Thread

#23998 Beitrag von Grillo » 29.11.19 @ 22:28

Danke, ich hab das Trikot ohne den Slogan ;)

Sicarius
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Re: Presse Thread

#23999 Beitrag von Sicarius » 29.11.19 @ 23:49

ABO+Freitag 29. November 2019 23:39
https://m.tagesanzeiger.ch/articles/18341229

«GC, der Name, das Logo, das strahlt noch immer»

Veroljub Salatic weiss als Captain um seine Verantwortung für die Mannschaft – während die Führung an eine gute Lösung für die Zukunft glaubt.

Thomas Schifferle


«So», sagt Fredy Bickel, «ich gehe jetzt, ich muss Budgets für die neue Saison erstellen.» Er steht schwungvoll auf, das muss am Salat liegen, den er zum Mittagessen im Café des GC-Campus gehabt hat.

Seit zwei Monaten ist er Geschäftsführer der Grasshoppers. In dieser Zeit hat er Baustellen bearbeitet und Brände gelöscht, weil die Sparmassnahmen nach dem Abstieg personelle Spuren auf der Geschäftsstelle hinterlassen haben. «Wir sind am ­Anschlag», sagt er.

Diese Woche hat er die Mitarbeiter zum Spaghetti-Essen eingeladen, auch jene, die die Plätze pflegen, im Café oder im Internat arbeiten. 35 Personen sind es total gewesen, es ist Bickels Form, ihnen Danke für ihre Arbeit zu sagen und auch dafür, dass sie trotz erschwerter Bedingungen keinen Frust zeigen.

7,105 Millionen Franken hat GC gemäss Zahlen der Swiss Football League an Einnahmen für diese Saison in der Challenge League budgetiert, 13,597 Millionen sind es an Aufwand, alles inklusive Transfers – ein Minus von 6,492 Millionen. Das tönt noch immer nach Luxus, was sich der Club an personellen und betrieblichen Ausgaben leistet, für den Nachwuchs und das Trainingsgelände. Das geht diese Saison nur, weil die beiden Hauptaktionäre, Stephan Anliker und Peter Stüber, sich nochmals verpflichtet haben, Zahlungen von je 3,25 Millionen zu garantieren. Stüber hat in diesen Tagen kommentarlos eine fällige Rate überwiesen. Es ist seine Art, Loyalität zu zeigen.

«Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch grössere Probleme gibt, als wir sie jetzt haben», sagt Fredy Bickel.

Stüber, der stille Mäzen, hat jüngst in einem Interview mit der «Bilanz» erklärt: Wenn sich nicht mehr Geldgeber finden liessen, sei die Fussball-AG von GC ­irgendwann «obsolet» und gingen die Aktien an den Zentralvorstand von GC zurück. Obsolet heisst: überflüssig. Und überflüssig heisst: Dann kann es auf dem Campus nicht mehr den Fussball in dieser Form und mit diesen Aufwendungen geben.

Die Suche des Präsidenten

Dieses Szenario schwebt nicht erst seit ein paar Tagen drohend über Niederhasli, das tut es schon länger, und darum eben beugt sich Bickel an diesem Freitag in seinem Büro über die Zahlen: Wie sieht ein Budget für die Super League aus, wie für die Spitze der Challenge League und wie eben, wenn die Grossaktionäre wirklich abspringen und nicht ersetzt werden können? Bickel sagt: «Ich glaube an GC. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch grössere Probleme gibt, als wir sie jetzt haben.»

Bickel hat in zwei Monaten erst vier freie Tage bezogen. Andràs Gurovits ist beeindruckt von seiner Arbeit. Gurovits, einziger Verwaltungsrat und darum automatisch Präsident, ist vordringlich mit der Frage beschäftigt, wie es existenziell mit dem Verein weitergeht. Sieben Tage die Woche arbeite er an einer Antwort, meldet er am Telefon, es laufe viel, und er versuche alles, dass es eine gute Lösung gebe. Aber er bittet auch um Verständnis, dass er nicht mehr sagen kann, um nichts zu gefährden. Ende Februar muss auf alle Fälle Klarheit herrschen. Dann muss GC bei der Liga die Lizenz für die kommende Saison beantragen.

Während Bickel zu rechnen beginnt, hat sich Veroljub Salatic an den Tisch gesetzt. Salatic ist das Gesicht der Mannschaft, seit er im Sommer aus dem russischen Ufa zum zweiten Mal zu GC zurückgekehrt ist. Das erste Mal war 2012 gewesen, nach einem Jahr auf Zypern, damals war GC noch ein Club, der seiner Geschichte entsprechend dachte. Die folgende Saison endete mit dem Cupsieg und Platz 2 in der Meisterschaft. Roman Bürki stand im Tor, Stéphane Grichting war der Abwehrchef, die Talente hiessen Izet Hajrovic, Amir Abrashi oder Steven Zuber.

Rückkehrer Salatic ist keiner, der sich versteckt. Darum hat er sich auch schützend vor Oliver Buff gestellt.

Jetzt sagt Salatic: «Ich konnte mir im Sommer nicht vorstellen, was auf mich zukommt. GC in der Challenge League – das ist ungewohnt, das ist eine Challenge.» Fünf Monate hat er inzwischen Zeit gehabt, sich an die Verhältnisse anzupassen. Bei Auswärtsspielen spürt er noch, dass GC in einer neuen Welt gelandet ist, auch bei den Spielen im Letzigrund, wenn sich da 3000 Zuschauer verlieren. Nur auf dem Campus empfindet er anders. Das Gelände, die Betreuung, die Trainer, das ist für ihn alles weiterhin «Super-League-tauglich», sagt er: «GC, der Name, das Logo, das strahlt noch immer.»

GC ist sein Club, seit er mit 15 aus Zug zu ihm gewechselt hat. 34 ist er seit zwei Wochen. Er verdient nicht mehr annähernd so wie zu seinen besten Zeiten, er ist trotzdem mit Herzblut bei der Sache und kümmert sich um die Mitspieler, wenn sie Hilfe benötigen. Gerade Allen Njie und Francis Momoh, die jungen Afrikaner, hat er an die Hand genommen, damit sie sich beim Kauf von ­Toilettenartikeln zurechtfinden. Auch bei den Schuhen hat er ihnen geholfen, es waren zwar nicht solche für den Winter, wie Trainer Uli Forte einmal erzählte, es waren Fussballschuhe.

«Zu mir kann jeder kommen, wenn er etwas braucht», sagt Salatic, «ich bin als Ältester in der Mannschaft dazu verpflichtet.» Daheim hat er vier Kinder zwischen 4 und 8 Jahren, er weiss darum, wie es ist, sich schon ab morgens sieben Uhr um andere zu sorgen. Wenn er von den Kleinen erzählt, wie sie wegen der Zeit in Ufa russisch miteinander reden, liegt ein Strahlen auf seinem Gesicht.

Salatic mag bislang nicht immer gleich dominant gewesen sein, auch er weiss, dass er mehr machen muss, läuferisch, taktisch, technisch. Aber er ist keiner, der sich versteckt. Als die Mannschaft letzten Sonntag nach dem 0:0 gegen Aarau in die Kurve ging und ein paar wegen der Einwechslung des früheren FCZ-Spielers Oliver Buff pöbelten, ging er vorneweg. Er stand vor Buff hin, als wollte er ihn beschützen. Seine Botschaft auch an die Fans heisst: «Wir müssen alle zusammenstehen.»

Der Traum vom Aufstieg

Vielleicht merkt auch der Letzte in der Kurve noch, dass Buff trotz seiner Vergangenheit einer Mannschaft helfen kann, die sich spielerisch bislang schwertut. Viermal hat sie nur 2:1 gewonnen, einmal 1:0, richtig überzeugend war nur das 3:0 gegen Wil. Während Leader Lausanne seine Gegner reihenweise 4:0, 5:0 oder 6:0 abfertigt, bezahlt sie Lehrgeld für fehlende Erfahrung. Salatic erwähnt die Gegentore gegen Vaduz: auswärts das 2:2 in der 95. Minute, daheim das 3:3 in der 87. Minute. «Ohne diese Tore wären wir nicht sechs, sondern zwei Punkte hinter Lausanne», rechnet Salatic vor. Er träumt vom Aufstieg.

Unter der Woche hat er mit dem Spielerrat bei Geschäftsführer Bickel vorgesprochen, um sich dafür einzusetzen, dass es wenigstens ab der Rückrunde Punkteprämien gibt. Bickel hat einen ersten Vorschlag gemacht. «Prämien hat es doch immer gegeben», sagt Salatic.

Fürs Erste gibt es an diesem Freitag nur Kuchen. Offeriert von den Spielern, die am Vortag einen internen Match verloren haben. Salatic gehört zu den Spendern.
3 Buechstabe, 2 Farbe, 1 Verein

oldie
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Re: Presse Thread

#24000 Beitrag von oldie » 30.11.19 @ 10:06

Meine Gedanken zum Tagi-Artikel:
a) noch vor kurzem wollte Gurovits bis Ende Jahr Klarheit. Jetzt wurde das auf Ende Februar verschoben. Das ist der letztmögliche Termin für das Lizenzierungsgesuch. Die 7/24 - Telefonate scheinen harziger zu verlaufen als erwartet, auch wenn Gurovits beharrlich Optimismus verbreitet. Was soll er auch anderes tun? Wie lange kann Gurovits die ungewisse Situation noch hinnehmen (angesichts seiner Verantwortlichkeit als Verwaltungsrat gegenüber den Gläubigern).
b) Stüber will offensichtlich ernsthaft aussteigen; allenfalls "obsolet" (wertlos) gewordene Aktien gehen an den Zentralvorstand zurück. Was würde der mit den Aktien tun? Immerhin kann Anliker offenbar nicht einfach "täubelen" wie es ihm gerade passt. Weiter zahlen oder Aktien abgeben.
c) Bickel budgetiert! Die Ausgaben für die verschiedenen Szenarien, unter Berücksichtigung der weiter laufenden Verträge, sind schnell zusammengezählt. Nur, welche Beträge setzt er auf der Einnahmenseite (Defizitabdeckung) ein?
d) Salatic als neue Lichtgestalt? Damit habe ich grosse Mühe. Der Kerl soll endlich anständige Leistungen auf dem Fussballplatz bringen. Das wäre schon viel.

Alles in allem, ich wiederhole mich: Pfeifen im Walde. Ich hoffe, es kommt gut!

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