Fluchen

Allgemeines abseits des Fussballs
Antworten
Nachricht
Autor
Noisemaker
Beiträge: 491
Registriert: 25.05.16 @ 12:51

Fluchen

#1 Beitrag von Noisemaker » 30.11.16 @ 15:03

warum soll Fluchen etwas negatives sein ?


z.B. Gopfertammi, also man sagt Gott er solle einem verdammen. na und ? die Frage ist doch, zu was er einem verdammt. wenn man davon ausgeht dass Gott nur das Beste für einem will, wieso soll er einem nicht dazu verdammen z.B. erfolgreich zu sein ?
Zuletzt geändert von Noisemaker am 30.11.16 @ 15:24, insgesamt 1-mal geändert.

kummerbube
Beiträge: 2918
Registriert: 15.08.08 @ 9:45
Wohnort: Stadt mit 46,2 % Mongos
Kontaktdaten:

Re: Fluchen

#2 Beitrag von kummerbube » 30.11.16 @ 15:14

Noisemaker hat geschrieben:warum soll Fluchen etwas negatives sein ?


z.B. Gepfertammi, also man sagt Gott er solle einem verdammen. na und ? die Frage ist doch, zu was er einem verdammt. wenn man davon ausgeht dass Gott nur das Beste für einem will, wieso soll er einem nicht dazu verdammen z.B. erfolgreich zu sein ?

Gopfertammi nomal da hast Du recht!
gcz-forum.ch - das alternative GC Forum

Talbula
Beiträge: 528
Registriert: 21.04.14 @ 17:08
Wohnort: Kanton ZH

Re: Fluchen

#3 Beitrag von Talbula » 01.12.16 @ 11:17

Noisemaker hat geschrieben:warum soll Fluchen etwas negatives sein ?


z.B. Gopfertammi, also man sagt Gott er solle einem verdammen. na und ? die Frage ist doch, zu was er einem verdammt. wenn man davon ausgeht dass Gott nur das Beste für einem will, wieso soll er einem nicht dazu verdammen z.B. erfolgreich zu sein ?
Was für ein intelligenter Gedanke!

Noisemaker
Beiträge: 491
Registriert: 25.05.16 @ 12:51

Re: Fluchen

#4 Beitrag von Noisemaker » 01.12.16 @ 13:26

wenn Fluchen nichts bringen würde, wäre es schon lange erlaubt :D

wenn Wahlen etwas bringen würden, wären sie schon lange verboten :mrgreen:

Benutzeravatar
Tschoko
Beiträge: 77
Registriert: 01.12.14 @ 9:40

Re: Fluchen

#5 Beitrag von Tschoko » 01.12.16 @ 17:29

Sterndstunde Philosphie mit Prof. School of Life Noisemaker.

Noisemaker
Beiträge: 491
Registriert: 25.05.16 @ 12:51

Re: Fluchen

#6 Beitrag von Noisemaker » 01.12.16 @ 17:51

also ich will ja niemandem die Welt erklären, das finde ich etwas vom doofsten :D

übrigens MaRo ist dazu verdammt Wario bis aufs Blut zu reizen

Benutzeravatar
Wario
Beiträge: 2122
Registriert: 29.11.13 @ 14:37

Re: Fluchen

#7 Beitrag von Wario » 01.12.16 @ 20:05

Dieser MaRo :x :x
Kultur, Ethnie und Diversität in einem Satz - die soziolinke Dreifaltigkeit!

Benutzeravatar
MaRo
Beiträge: 288
Registriert: 21.05.13 @ 16:45

Re: Fluchen

#8 Beitrag von MaRo » 01.12.16 @ 23:16

Dieser Noisemaker :x

Benutzeravatar
Alarich
Beiträge: 176
Registriert: 08.06.15 @ 13:17

Re: Fluchen

#9 Beitrag von Alarich » 19.03.19 @ 21:39

siech Adj. ‘krank, hinfällig, schwer leidend (ohne Besserungsaussichten)’. Die Herkunft des Adjektivs ahd. sioh (8. Jh.), mhd. siech ‘krank’, besonders ‘aussätzig’, asächs. siok, mnd. sēk, mnl. siec, nl. ziek, afries. siāk, aengl. sēoc, engl. (mit Vokalkürzung) sick, anord. sjūkr, schwed. sjuk, got. siuks (germ. *seuka-) ist trotz mehrerer Deutungsversuche nicht geklärt. Man hat für die Wortgruppe siech, siechen, Seuche, Sucht Verwandtschaft mit ↗saugen (s. d.) und Anschluß an die dort genannte Wurzel erwogen und auf die alte Vorstellung verwiesen, nach der Dämonen dem Kranken das Leben aussaugen; vgl. Lid in: Norsk Tidsskrift f. Sprogvidenskap 7 (1934) 170. Andere hingegen ziehen armen. hiucanim ‘sieche hin’ und mir. socht (aus ie. *sug-to-) ‘Schweigen, Depression’ vergleichend heran und erschließen eine Wurzel ie. *seug- ‘bekümmert, traurig, gekränkt, krank’; vgl. Pokorny 1, 915. siech wird bereits seit spätmhd. Zeit verdrängt von ↗krank (s. d.). siechen Vb. ‘langsam durch schwere Krankheit verlöschen’, ahd. siohhēn ‘krank sein, schwach werden’ (um 800), mhd. siechen ‘krank sein oder werden, durch Krankheit abgehen’, mnd. sēken, mnl. sieken, anord. sjūkna ‘erkranken’; ein starkes Verb liegt dagegen vor in got. siukan ‘krank sein’ (s. ↗Sucht). In neuerem Dt. steht für siechen weithin dahinsiechen Vb. (19. Jh.). Siechtum n. ‘sich lange hinziehende Krankheit ohne Besserungsaussichten’, ahd. siohtuom (10. Jh.), mhd. siechtuom ‘Krankheit, Kränklichkeit’.

Antworten