Presse Thread

Alles rund um den Grasshopper-Club Zürich
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atticus
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Re: Presse Thread

#27971 Beitrag von atticus »

Denmark hat geschrieben: 07.01.22 @ 9:30 https://www.bold.dk/fodbold/nyheder/ude ... hif-fokus/

Filip Djukic, Danish keeper has been linked to GC and visited the club in December. GC has been in talks with Hvidovre about a transfer.

"- It is a super cool club with good opportunities to develop. I found out how big a club it is and the treatment I got down there was amazing.

- It was great to be allowed to be at such a high level and get the respect from such a club. It is no secret that they have approached the club, but my full focus is on Hvidovre IF, Filip Djukic tells bold.dk.
moreira zu wolverhampton? :?
Am 26. wurde bekannt, dass der prestigeträchtige Grashüpfer der Schweiz dem Hiroshima-Mittelfeldspieler Hayao Kawabe (25) ein offizielles Angebot gemacht hat, diesen Sommer zu gewinnen.

Sergio+
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Re: Presse Thread

#27972 Beitrag von Sergio+ »

atticus hat geschrieben: 07.01.22 @ 13:33
Denmark hat geschrieben: 07.01.22 @ 9:30 https://www.bold.dk/fodbold/nyheder/ude ... hif-fokus/

Filip Djukic, Danish keeper has been linked to GC and visited the club in December. GC has been in talks with Hvidovre about a transfer.

"- It is a super cool club with good opportunities to develop. I found out how big a club it is and the treatment I got down there was amazing.

- It was great to be allowed to be at such a high level and get the respect from such a club. It is no secret that they have approached the club, but my full focus is on Hvidovre IF, Filip Djukic tells bold.dk.
moreira zu wolverhampton? :?
atticus zu Blick?

JNEB1886
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Re: Presse Thread

#27973 Beitrag von JNEB1886 »

Kann jemand den NZZ Artikel posten? Danke

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kobe
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Re: Presse Thread

#27974 Beitrag von kobe »

GC hat in der Vorrunde überrascht – doch im Klub herrscht Unruhe

Die Grasshoppers sind in ihrem Geschäftsmodell gefangen. Der Sportchef Seyi Olofinjana ist umstritten – und der Klub ein Spielball der Interessen von Wolverhampton Wanderers und der chinesischen Besitzer. Doch das kann auch eine Chance sein.

Fabian Ruch
12.01.2022, 16.45 Uhr

Der Grasshopper-Club sendet in dieser Winterpause irritierende Signale. So trainieren der Verteidiger Toti Gomes und der Mittelfeldspieler Hayao Kawabe im Januar beim Partnerklub Wolverhampton Wanderers. Gomes gehört ohnehin dem englischen Verein, während Kawabe von Wolverhampton kürzlich ebenfalls definitiv verpflichtet wurde. Offenbar wechselte der Japaner im vergangenen Sommer einzig zu GC, damit er nun die strengen, komplizierten Richtlinien erfüllt, um in der Premier League spielen zu dürfen.

Gomes und Kawabe fehlen den Grasshoppers damit in der Vorbereitung auf die Rückrunde, was problematisch ist, sie dürften aber Ende Monat nach Zürich zurückkehren und die Saison bei GC beenden.

Ausserdem wurde am Mittwoch der Vertrag mit Aleksandar Cvetkovic aufgelöst. In der Aufstiegssaison war der 26 Jahre alte Innenverteidiger noch der Captain von GC.

Der Zuzug Li Leis wirft Fragen auf

Es gab in letzter Zeit einige weitere Transfers bei den Grasshoppers. Unter anderem stiess mit Li Lei ein 29-jähriger Linksverteidiger und fünffacher chinesischer Nationalspieler zum Team. Man muss die Frage stellen, wie genau dieser Zuzug ins Konzept von GC passt, auf junge, entwicklungsfähige Fussballer zu setzen.

Zwei Dinge sind in den letzten Wochen noch klarer geworden: Dieses GC ist auch ein Farmteam der Wolverhampton Wanderers und eine Art Spielzeug der chinesischen Besitzer – ohne besonders viel Mitspracherecht. Der noble Rekordmeister ist gefangen in seinem Geschäftsmodell. Mit Inhabern aus China, die zwar schwerreich sind und laut eigenen Angaben gewillt, bemerkenswerte Summen in die Grasshoppers zu investieren. Sie verfolgen aber in erster Linie eigene Interessen.

Darum hat GC mit Seyi Olofinjana seit bald acht Monaten einen Sportchef, der kaum eine Idealbesetzung ist, weil er weder den Schweizer Fussball kennt noch über ein Netzwerk in diesem Land verfügt. Olofinjana hatte zuvor jahrelang als Betreuer der Wolverhampton-Leihspieler gearbeitet, nun scheint er in Zürich der Aufpasser und Verbindungsmann der Besitzer zu sein.

Trotzdem erfreuliche Aussichten

Auf dem GC-Campus sind Ärger und Unverständnis über die Arbeitsweise von Olofinjana zu vernehmen. Er soll sich kaum mit anderen Angestellten austauschen, seine Arbeit im Nachwuchsbereich, beim Scouting und in der Kaderplanung wird bemängelt. So hatte er vergessen, den Lohn der Basel-Leihgabe Kaly Sène im Fall einer definitiven Übernahme nach dieser Saison zu fixieren. Der junge Stürmer Sène war in der Vorrunde der auffälligste Spieler bei GC, das Versäumnis Olofinjanas kommt den Verein teuer zu stehen. Wenn es denn überhaupt gelingt, eine Einigung mit Sène zu erzielen.

Nach einer Corona-Erkrankung war Olofinjana bis vor kurzem noch in England. Und der Präsident Sky Sun ist nicht in Zürich, sondern zu Hause in Schanghai. Er dürfte erst in ein paar Wochen in die Schweiz zurückkehren. Und so wirken diese Grasshoppers seltsam führungslos. Man weiss nicht, wie Kommunikation und Arbeitsteilung zwischen China, England und Niederhasli genau aussehen, auch die portugiesische Spielerberatungsfirma Gestifute mischt im Hintergrund mit. Die Besitzerin Jenny Wang wiederum hat sich noch nie über das Engagement der Fosun-Gruppe in der Schweiz geäussert.

Es ist also ungefähr alles so unklar, wie man es erwartet hatte.

Es wäre jedenfalls naiv, erstaunt über die Ereignisse bei GC zu sein. Die Frage ist ohnehin: Muss das alles zwingend schlecht sein für die Grasshoppers? Fussball ist Business, so kann man das sehen, und wer möchte, darf auch eine andere Geschichte erzählen. Sportlich gesehen ist der Einstieg der chinesischen Investoren bis jetzt nämlich eine Erfolgsstory. Auf die Rückkehr in die Super League folgte eine überzeugende Vorrunde des Aufsteigers. Der Verein war zuvor jahrelang wirtschaftlich in arger Not gewesen, es hatte sich kein Käufer im reichen Zürich gefunden.

Und wenn die Besitzer tatsächlich, wie Sky Sun in einem Interview in der NZZ sagte, in den nächsten Jahren rund 50 Millionen Franken in die Grasshoppers investieren wollen, ist das eine erfreuliche Aussicht. Man mag sich nicht vorstellen, wie es um den Klub in dieser auch für die Fussballunternehmen schwierigen Zeit der Pandemie stünde, hätte er nicht einen finanziell derart starken Eigentümer.

Durchlauferhitzer für Fussballer

Sky Sun hat auch von den hohen Ambitionen erzählt, bis 2026 soll GC einen Titel gewonnen haben und bis 2031 zu Europas Spitze gehören. Bis dahin werden noch viele Personen bei GC wie austauschbare Figuren ersetzt werden. Und es werden unter anderem dank der Zusammenarbeit mit Wolverhampton weitere starke, talentierte, teilweise sogar aufregende Fussballer wie der Torhüter André Moreira oder Hayao Kawabe, Bendeguz Bolla, Christian Herc und Leonardo Campana den Weg zu GC finden. Von denjenigen Spielern aber, die den Aufstieg bewerkstelligt haben, bekleidet kaum einer noch eine wichtige Rolle. Die Grasshoppers sind ein Durchlauferhitzer geworden für Fussballspieler.

Aber sind das nicht längst fast alle Super-League-Mannschaften? Auch der Meister YB, der FC Basel und viele andere Vereine haben ihre Philosophie darauf aufgebaut, begabte Spieler zu finden, sie weiterzuentwickeln und später mit Gewinn zu verkaufen. Lausanne und Lugano haben zudem wie GC ausländische Besitzer und gleichfalls interessante Projekte – auch ihnen ist in den nächsten Jahren einiges zuzutrauen. Falls es gelingt, im sportlichen Bereich Führungskräfte zu installieren, die sich in der Schweiz auskennen.

Richtungskampf im Klub

Nicht nur auf Fussballromantiker können die Geschehnisse rund um den Grasshopper-Club fragwürdig wirken. Die Zuschauerzahlen an den Super-League-Heimspielen sind – sicher auch Corona-bedingt – bis anhin sehr enttäuschend, einen Hauptsponsor sucht der Klub schon seit über einem Jahr.

Immerhin ist es gelungen, die wichtigste Position im Betrieb geschickt zu besetzen. Der Trainer Giorgio Contini kennt spezielle Eigentümerverhältnisse aus seiner Lausanner Zeit bestens. Damals wurden ihm reihenweise junge Fussballer hingestellt, mit denen er gefälligst zu arbeiten hatte. Contini verleiht dem Projekt GC zumindest eine gewisse Identität.

Die Grasshoppers beschreiten allerdings einen schmalen Grat. Wünschenswert wäre endlich mehr Transparenz, die chinesische Kultur lässt sich nicht eins zu eins in die Schweiz transportieren. Und noch lassen die stolzen Besitzer den Sportchef Olofinjana nicht fallen, das wäre ein Gesichtsverlust, schliesslich war es ihre Entscheidung, den Nigerianer zu installieren.

Im Klub findet wieder einmal ein Richtungskampf statt, der Managing Director Jimmy Berisha möchte das einheimische Element in allen Bereichen klar stärken. Man darf deshalb gespannt sein, ob es in Zukunft mehr Zuzüge geben wird, die wie im Fall des Trainers Contini sinnvoll erscheinen. Oder ob weiter Fussballer aus allen Kontinenten verpflichtet werden.

Solange vieles im Konstrukt undurchsichtig bleibt, müssen die Grasshoppers Vorbehalte gegen ihr Geschäftsmodell akzeptieren.

https://www.nzz.ch/sport/gc-hat-in-der- ... ld.1664054

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Jolly Jumper
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Re: Presse Thread

#27975 Beitrag von Jolly Jumper »

kobe hat geschrieben: 13.01.22 @ 7:50 GC hat in der Vorrunde überrascht – doch im Klub herrscht Unruhe

Die Grasshoppers sind in ihrem Geschäftsmodell gefangen. Der Sportchef Seyi Olofinjana ist umstritten – und der Klub ein Spielball der Interessen von Wolverhampton Wanderers und der chinesischen Besitzer. Doch das kann auch eine Chance sein.

Fabian Ruch
12.01.2022, 16.45 Uhr

Der Grasshopper-Club sendet in dieser Winterpause irritierende Signale. So trainieren der Verteidiger Toti Gomes und der Mittelfeldspieler Hayao Kawabe im Januar beim Partnerklub Wolverhampton Wanderers. Gomes gehört ohnehin dem englischen Verein, während Kawabe von Wolverhampton kürzlich ebenfalls definitiv verpflichtet wurde. Offenbar wechselte der Japaner im vergangenen Sommer einzig zu GC, damit er nun die strengen, komplizierten Richtlinien erfüllt, um in der Premier League spielen zu dürfen.

Gomes und Kawabe fehlen den Grasshoppers damit in der Vorbereitung auf die Rückrunde, was problematisch ist, sie dürften aber Ende Monat nach Zürich zurückkehren und die Saison bei GC beenden.

Ausserdem wurde am Mittwoch der Vertrag mit Aleksandar Cvetkovic aufgelöst. In der Aufstiegssaison war der 26 Jahre alte Innenverteidiger noch der Captain von GC.

Der Zuzug Li Leis wirft Fragen auf

Es gab in letzter Zeit einige weitere Transfers bei den Grasshoppers. Unter anderem stiess mit Li Lei ein 29-jähriger Linksverteidiger und fünffacher chinesischer Nationalspieler zum Team. Man muss die Frage stellen, wie genau dieser Zuzug ins Konzept von GC passt, auf junge, entwicklungsfähige Fussballer zu setzen.

Zwei Dinge sind in den letzten Wochen noch klarer geworden: Dieses GC ist auch ein Farmteam der Wolverhampton Wanderers und eine Art Spielzeug der chinesischen Besitzer – ohne besonders viel Mitspracherecht. Der noble Rekordmeister ist gefangen in seinem Geschäftsmodell. Mit Inhabern aus China, die zwar schwerreich sind und laut eigenen Angaben gewillt, bemerkenswerte Summen in die Grasshoppers zu investieren. Sie verfolgen aber in erster Linie eigene Interessen.

Darum hat GC mit Seyi Olofinjana seit bald acht Monaten einen Sportchef, der kaum eine Idealbesetzung ist, weil er weder den Schweizer Fussball kennt noch über ein Netzwerk in diesem Land verfügt. Olofinjana hatte zuvor jahrelang als Betreuer der Wolverhampton-Leihspieler gearbeitet, nun scheint er in Zürich der Aufpasser und Verbindungsmann der Besitzer zu sein.

Trotzdem erfreuliche Aussichten

Auf dem GC-Campus sind Ärger und Unverständnis über die Arbeitsweise von Olofinjana zu vernehmen. Er soll sich kaum mit anderen Angestellten austauschen, seine Arbeit im Nachwuchsbereich, beim Scouting und in der Kaderplanung wird bemängelt. So hatte er vergessen, den Lohn der Basel-Leihgabe Kaly Sène im Fall einer definitiven Übernahme nach dieser Saison zu fixieren. Der junge Stürmer Sène war in der Vorrunde der auffälligste Spieler bei GC, das Versäumnis Olofinjanas kommt den Verein teuer zu stehen. Wenn es denn überhaupt gelingt, eine Einigung mit Sène zu erzielen.

Nach einer Corona-Erkrankung war Olofinjana bis vor kurzem noch in England. Und der Präsident Sky Sun ist nicht in Zürich, sondern zu Hause in Schanghai. Er dürfte erst in ein paar Wochen in die Schweiz zurückkehren. Und so wirken diese Grasshoppers seltsam führungslos. Man weiss nicht, wie Kommunikation und Arbeitsteilung zwischen China, England und Niederhasli genau aussehen, auch die portugiesische Spielerberatungsfirma Gestifute mischt im Hintergrund mit. Die Besitzerin Jenny Wang wiederum hat sich noch nie über das Engagement der Fosun-Gruppe in der Schweiz geäussert.

Es ist also ungefähr alles so unklar, wie man es erwartet hatte.

Es wäre jedenfalls naiv, erstaunt über die Ereignisse bei GC zu sein. Die Frage ist ohnehin: Muss das alles zwingend schlecht sein für die Grasshoppers? Fussball ist Business, so kann man das sehen, und wer möchte, darf auch eine andere Geschichte erzählen. Sportlich gesehen ist der Einstieg der chinesischen Investoren bis jetzt nämlich eine Erfolgsstory. Auf die Rückkehr in die Super League folgte eine überzeugende Vorrunde des Aufsteigers. Der Verein war zuvor jahrelang wirtschaftlich in arger Not gewesen, es hatte sich kein Käufer im reichen Zürich gefunden.

Und wenn die Besitzer tatsächlich, wie Sky Sun in einem Interview in der NZZ sagte, in den nächsten Jahren rund 50 Millionen Franken in die Grasshoppers investieren wollen, ist das eine erfreuliche Aussicht. Man mag sich nicht vorstellen, wie es um den Klub in dieser auch für die Fussballunternehmen schwierigen Zeit der Pandemie stünde, hätte er nicht einen finanziell derart starken Eigentümer.

Durchlauferhitzer für Fussballer

Sky Sun hat auch von den hohen Ambitionen erzählt, bis 2026 soll GC einen Titel gewonnen haben und bis 2031 zu Europas Spitze gehören. Bis dahin werden noch viele Personen bei GC wie austauschbare Figuren ersetzt werden. Und es werden unter anderem dank der Zusammenarbeit mit Wolverhampton weitere starke, talentierte, teilweise sogar aufregende Fussballer wie der Torhüter André Moreira oder Hayao Kawabe, Bendeguz Bolla, Christian Herc und Leonardo Campana den Weg zu GC finden. Von denjenigen Spielern aber, die den Aufstieg bewerkstelligt haben, bekleidet kaum einer noch eine wichtige Rolle. Die Grasshoppers sind ein Durchlauferhitzer geworden für Fussballspieler.

Aber sind das nicht längst fast alle Super-League-Mannschaften? Auch der Meister YB, der FC Basel und viele andere Vereine haben ihre Philosophie darauf aufgebaut, begabte Spieler zu finden, sie weiterzuentwickeln und später mit Gewinn zu verkaufen. Lausanne und Lugano haben zudem wie GC ausländische Besitzer und gleichfalls interessante Projekte – auch ihnen ist in den nächsten Jahren einiges zuzutrauen. Falls es gelingt, im sportlichen Bereich Führungskräfte zu installieren, die sich in der Schweiz auskennen.

Richtungskampf im Klub

Nicht nur auf Fussballromantiker können die Geschehnisse rund um den Grasshopper-Club fragwürdig wirken. Die Zuschauerzahlen an den Super-League-Heimspielen sind – sicher auch Corona-bedingt – bis anhin sehr enttäuschend, einen Hauptsponsor sucht der Klub schon seit über einem Jahr.

Immerhin ist es gelungen, die wichtigste Position im Betrieb geschickt zu besetzen. Der Trainer Giorgio Contini kennt spezielle Eigentümerverhältnisse aus seiner Lausanner Zeit bestens. Damals wurden ihm reihenweise junge Fussballer hingestellt, mit denen er gefälligst zu arbeiten hatte. Contini verleiht dem Projekt GC zumindest eine gewisse Identität.

Die Grasshoppers beschreiten allerdings einen schmalen Grat. Wünschenswert wäre endlich mehr Transparenz, die chinesische Kultur lässt sich nicht eins zu eins in die Schweiz transportieren. Und noch lassen die stolzen Besitzer den Sportchef Olofinjana nicht fallen, das wäre ein Gesichtsverlust, schliesslich war es ihre Entscheidung, den Nigerianer zu installieren.

Im Klub findet wieder einmal ein Richtungskampf statt, der Managing Director Jimmy Berisha möchte das einheimische Element in allen Bereichen klar stärken. Man darf deshalb gespannt sein, ob es in Zukunft mehr Zuzüge geben wird, die wie im Fall des Trainers Contini sinnvoll erscheinen. Oder ob weiter Fussballer aus allen Kontinenten verpflichtet werden.

Solange vieles im Konstrukt undurchsichtig bleibt, müssen die Grasshoppers Vorbehalte gegen ihr Geschäftsmodell akzeptieren.

https://www.nzz.ch/sport/gc-hat-in-der- ... ld.1664054
Ist ja wirklich immer dieselbe Suppe, die hier von den Journis wöchentlich aufgewärmt wird. Gähn.

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Re: Presse Thread

#27976 Beitrag von GC Supporter »

Deutet sehr darauf hin, dass eben diese keine Infos mehr bekommen

Optimusprime
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Re: Presse Thread

#27977 Beitrag von Optimusprime »

GC Supporter hat geschrieben: 13.01.22 @ 17:52 Deutet sehr darauf hin, dass eben diese keine Infos mehr bekommen
Bericht in der NZZ ist recht fair....und klar, nervt es die Journis, wenn sie nix mehr erfahren und alles einigermassen geordnet abläuft. Der eine oder andere Punkt mag korrekt sein....aber alles weit unter dramatisch zu taxieren. Ich würde ne gute Flasche Wein wetten, dass in den nächsten Jahren noch einige Clubs sog. Kooperationen a la GC, Lausann, Lugano eingegen werden. Die Zeiten der Mäzene a la CC Zwerg Zwack aka A. Canepa läuft ab.

Gilgamesh
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Re: Presse Thread

#27978 Beitrag von Gilgamesh »

Kurzes Interview mit Toti nach seinem Debüt für die Wolves.

https://tv.wolves.co.uk/player?feedId=8 ... 30q#t=1:25

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44caliber
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Re: Presse Thread

#27979 Beitrag von 44caliber »

8.11.2015 sollte mehr solcher Tage geben
Für ä suuberi Stadt. Nume GCZÜRI
EXTÄSÄ GCZÜRI

rk_1886
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Re: Presse Thread

#27980 Beitrag von rk_1886 »

Könnte dann auch für unsere "Partnerschaft" mit den Wolves relevant werden...

https://www.nau.ch/sport/fussball-int/f ... n-66090092

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