Presse Thread

Alles rund um den Grasshopper-Club Zürich
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Yek
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Re: Presse Thread

#27961 Beitrag von Yek »

Unsere Liga steht für Entwicklung und Ausbildung. In der Super League ist es doch normal, dass man Fussballer holt und sie dann am liebsten mit Profit an höhere Ligen verkauft. Momentan sind diese Spieler bei uns kleine Kaliber weil wir nur im Mittelfeld mitspielen aber ich kann mir vorstellen, wenn man wieder an der Spitze ist, werden wir auch entsprechende Spieler haben. Ja die ausländische Abhängigkeit ist ein Dorn im Auge. Aber wünschen sich nicht viele Clubs einen Partnerverein in einer Top Liga?

Giovanni Eber
Beiträge: 95
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Re: Presse Thread

#27962 Beitrag von Giovanni Eber »

Die Krux, ein Farmteam zu sein – GC verliert einen seiner Besten
Der Japaner Hayao Kawabe spielt so stark, dass ihn die Grasshoppers Ende Saison ziehen lassen müssen: zu den Wolverhampton Wanderers.

Marcel Rohner
Publiziert heute um 19:17 Uhr

Seit bald zwei Jahren sind die Grasshoppers nun in chinesischem Besitz. Seit bald zwei Jahren tut man sich schwer damit, ihre Relation zu den Wolverhampton Wanderers zu betiteln. Haben die beiden Teams einfach gute Beziehungen? Eine angenehme Zusammenarbeit? Sind sie Partnervereine? Oder ist GC schlicht und einfach das Farmteam?

Die neueste Episode vom Campus in Niederhasli klingt wieder stark nach Letzterem. Fünf Spieler fehlen Trainer Giorgio Contini zum Trainingsauftakt, drei davon wegen positiver Covid-Tests. Dazu kommen Innenverteidiger Toti Gomes und Mittelfeldspieler Hayao Kawabe. Beide sind in England, um mit den Wolves zu trainieren, beide sollen Ende Januar wieder zurückkehren. Bei den Junioren nannte man das jeweils: «im A aushelfen».

Zumindest bei Gomes kann das niemanden überraschen. Der Portugiese ist von den Wolves zum zweiten Mal an GC ausgeliehen. Nun fehlen dem Premier-League-Verein mit Romain Saïss und Willy Boly gleich zwei Verteidiger, der Marokkaner und der Ivorer sind ab Sonntag am Afrika-Cup im Einsatz.

Der Transfer zum einzig möglichen Zeitpunkt
Anders sieht es bei Kawabe aus. Der Japaner ist, so sagen es die Verantwortlichen bei den Grasshoppers, eine Eigeninvestition, knapp weniger als eine Million Franken überwies der Aufsteiger an Sanfrecce Hiroshima. Wolverhampton soll da keine Rolle gespielt haben.

An dieser Version gibt es jetzt Zweifel, Grund dafür sind die Vorgaben, die ein Spieler erfüllen muss, um überhaupt nach England wechseln zu können. In einem Wertesystem sind mindestens 15 Punkte nötig, je nach Liga, in der ein Spieler aktiv ist, holt er mehr oder weniger. Weil der englische Verband die japanische J-League in ihrem System als tief einstuft, kam Kawabe nur auf sieben Punkte – die sammelte er, weil er in den vergangenen zwei Jahren in 20 Prozent aller Wettbewerbsspiele der japanischen Nationalmannschaft im Einsatz stand.

Die Super League findet bei den Briten mehr Beachtung. Mit dem Wechsel in die Schweiz und vielen Einsatzminuten steht Kawabe mittlerweile bei 18 Punkten, erst jetzt ist ein Wechsel in die Premier League für ihn also möglich geworden. Nur jetzt, müsste man sagen, denn wenn Kawabe für das nächste Spiel der japanischen Nationalmannschaft kein Aufgebot erhielte, hätte er weniger als 20 Prozent der Spiele Japans absolviert, was ihn wiederum die sieben Punkte kosten würde. Gut möglich also, dass Kawabe im kommenden Sommer die Kriterien für einen Wechsel auf die Insel nicht mehr erfüllt.

Dafür sind die Wolves jetzt gewappnet, Kawabe ist offiziell ihr Spieler. Der Achte der Premier League, der eben erst Manchester United geschlagen hat, soll über eineinhalb Millionen Franken bezahlen, das ist aus dem GC-Umfeld zumindest zu hören. Und noch rechnet man auf dem Campus damit, sowohl Kawabe als auch Gomes in der Rückrunde wieder dabeizuhaben, Kawabe wäre dann ein Leihspieler, wie es neben Gomes auch Léo Bonatini und Bendeguz Bolla sind.

Jetzt muss Contini Lösungen finden
Kompliziert ist diese Situation für Trainer Contini. Über mehrere Wochen weiss er nicht, ob er mit Kawabe und Gomes planen kann, beide gehören zu seinem Stammpersonal. Er sagt: «Erstens freue ich mich, dass sie die Chance erhalten, zweitens sind wir froh, wenn sie zurückkommen, weil wir wissen, was wir an ihnen haben.» Er sei fokussiert auf die Spieler, die da seien, für sie sei das auch eine Chance.

Als er das erzählt, ist der erste Trainingstag des Jahres zu Ende. Erstmals mit dabei ist der Chinese Li Lei, ein Linksverteidiger, zudem trainiert ein gross gewachsener Innenverteidiger namens Issiar Dramé mit, der 22-jährige Franzose ist momentan vereinslos und spielte zuletzt in New York. Mit Simone Stroscio, Dion Kacuri, Filipe de Carvalho und Leonardo Uka sind auch vier Spieler aus der U-21 dabei. Contini sagt: «Wenn ich etwas kann, ist es, Lösungen zu finden.»

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Simmel
Beiträge: 7712
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Re: Presse Thread

#27963 Beitrag von Simmel »

Giovanni Eber hat geschrieben: 05.01.22 @ 19:48 Die Krux, ein Farmteam zu sein – GC verliert einen seiner Besten
Der Japaner Hayao Kawabe spielt so stark, dass ihn die Grasshoppers Ende Saison ziehen lassen müssen: zu den Wolverhampton Wanderers.

Marcel Rohner
Publiziert heute um 19:17 Uhr

Seit bald zwei Jahren sind die Grasshoppers nun in chinesischem Besitz. Seit bald zwei Jahren tut man sich schwer damit, ihre Relation zu den Wolverhampton Wanderers zu betiteln. Haben die beiden Teams einfach gute Beziehungen? Eine angenehme Zusammenarbeit? Sind sie Partnervereine? Oder ist GC schlicht und einfach das Farmteam?

Die neueste Episode vom Campus in Niederhasli klingt wieder stark nach Letzterem. Fünf Spieler fehlen Trainer Giorgio Contini zum Trainingsauftakt, drei davon wegen positiver Covid-Tests. Dazu kommen Innenverteidiger Toti Gomes und Mittelfeldspieler Hayao Kawabe. Beide sind in England, um mit den Wolves zu trainieren, beide sollen Ende Januar wieder zurückkehren. Bei den Junioren nannte man das jeweils: «im A aushelfen».

Zumindest bei Gomes kann das niemanden überraschen. Der Portugiese ist von den Wolves zum zweiten Mal an GC ausgeliehen. Nun fehlen dem Premier-League-Verein mit Romain Saïss und Willy Boly gleich zwei Verteidiger, der Marokkaner und der Ivorer sind ab Sonntag am Afrika-Cup im Einsatz.

Der Transfer zum einzig möglichen Zeitpunkt
Anders sieht es bei Kawabe aus. Der Japaner ist, so sagen es die Verantwortlichen bei den Grasshoppers, eine Eigeninvestition, knapp weniger als eine Million Franken überwies der Aufsteiger an Sanfrecce Hiroshima. Wolverhampton soll da keine Rolle gespielt haben.

An dieser Version gibt es jetzt Zweifel, Grund dafür sind die Vorgaben, die ein Spieler erfüllen muss, um überhaupt nach England wechseln zu können. In einem Wertesystem sind mindestens 15 Punkte nötig, je nach Liga, in der ein Spieler aktiv ist, holt er mehr oder weniger. Weil der englische Verband die japanische J-League in ihrem System als tief einstuft, kam Kawabe nur auf sieben Punkte – die sammelte er, weil er in den vergangenen zwei Jahren in 20 Prozent aller Wettbewerbsspiele der japanischen Nationalmannschaft im Einsatz stand.

Die Super League findet bei den Briten mehr Beachtung. Mit dem Wechsel in die Schweiz und vielen Einsatzminuten steht Kawabe mittlerweile bei 18 Punkten, erst jetzt ist ein Wechsel in die Premier League für ihn also möglich geworden. Nur jetzt, müsste man sagen, denn wenn Kawabe für das nächste Spiel der japanischen Nationalmannschaft kein Aufgebot erhielte, hätte er weniger als 20 Prozent der Spiele Japans absolviert, was ihn wiederum die sieben Punkte kosten würde. Gut möglich also, dass Kawabe im kommenden Sommer die Kriterien für einen Wechsel auf die Insel nicht mehr erfüllt.

Dafür sind die Wolves jetzt gewappnet, Kawabe ist offiziell ihr Spieler. Der Achte der Premier League, der eben erst Manchester United geschlagen hat, soll über eineinhalb Millionen Franken bezahlen, das ist aus dem GC-Umfeld zumindest zu hören. Und noch rechnet man auf dem Campus damit, sowohl Kawabe als auch Gomes in der Rückrunde wieder dabeizuhaben, Kawabe wäre dann ein Leihspieler, wie es neben Gomes auch Léo Bonatini und Bendeguz Bolla sind.

Jetzt muss Contini Lösungen finden
Kompliziert ist diese Situation für Trainer Contini. Über mehrere Wochen weiss er nicht, ob er mit Kawabe und Gomes planen kann, beide gehören zu seinem Stammpersonal. Er sagt: «Erstens freue ich mich, dass sie die Chance erhalten, zweitens sind wir froh, wenn sie zurückkommen, weil wir wissen, was wir an ihnen haben.» Er sei fokussiert auf die Spieler, die da seien, für sie sei das auch eine Chance.

Als er das erzählt, ist der erste Trainingstag des Jahres zu Ende. Erstmals mit dabei ist der Chinese Li Lei, ein Linksverteidiger, zudem trainiert ein gross gewachsener Innenverteidiger namens Issiar Dramé mit, der 22-jährige Franzose ist momentan vereinslos und spielte zuletzt in New York. Mit Simone Stroscio, Dion Kacuri, Filipe de Carvalho und Leonardo Uka sind auch vier Spieler aus der U-21 dabei. Contini sagt: «Wenn ich etwas kann, ist es, Lösungen zu finden.»
https://www.transfermarkt.ch/issiar-dra ... ler/461582
Magic-Kappi hat geschrieben:Auf der einen Seite stehen die Einschätzungen der Scouts von Hoffenheim, Schalke, Wolfsburg, PSG, ein paar englischen Vereinen und dem Doumbia-Fanclub. Demgegenüber tritt das vereinigte Fachwissen von ein paar Forumsspasten an.

Sergio+
Beiträge: 1064
Registriert: 30.08.17 @ 19:30

Re: Presse Thread

#27964 Beitrag von Sergio+ »

Dürftige Werte. 🤔
Magic Kappi würde aber wohl wieder einen Fanclub gründen :mrgreen:

Goegi
Beiträge: 661
Registriert: 25.10.19 @ 22:19

Re: Presse Thread

#27965 Beitrag von Goegi »

Giovanni Eber hat geschrieben: 05.01.22 @ 19:48 Die Krux, ein Farmteam zu sein – GC verliert einen seiner Besten
Der Japaner Hayao Kawabe spielt so stark, dass ihn die Grasshoppers Ende Saison ziehen lassen müssen: zu den Wolverhampton Wanderers.

Marcel Rohner
Publiziert heute um 19:17 Uhr

Seit bald zwei Jahren sind die Grasshoppers nun in chinesischem Besitz. Seit bald zwei Jahren tut man sich schwer damit, ihre Relation zu den Wolverhampton Wanderers zu betiteln. Haben die beiden Teams einfach gute Beziehungen? Eine angenehme Zusammenarbeit? Sind sie Partnervereine? Oder ist GC schlicht und einfach das Farmteam?

Die neueste Episode vom Campus in Niederhasli klingt wieder stark nach Letzterem. Fünf Spieler fehlen Trainer Giorgio Contini zum Trainingsauftakt, drei davon wegen positiver Covid-Tests. Dazu kommen Innenverteidiger Toti Gomes und Mittelfeldspieler Hayao Kawabe. Beide sind in England, um mit den Wolves zu trainieren, beide sollen Ende Januar wieder zurückkehren. Bei den Junioren nannte man das jeweils: «im A aushelfen».

Zumindest bei Gomes kann das niemanden überraschen. Der Portugiese ist von den Wolves zum zweiten Mal an GC ausgeliehen. Nun fehlen dem Premier-League-Verein mit Romain Saïss und Willy Boly gleich zwei Verteidiger, der Marokkaner und der Ivorer sind ab Sonntag am Afrika-Cup im Einsatz.

Der Transfer zum einzig möglichen Zeitpunkt
Anders sieht es bei Kawabe aus. Der Japaner ist, so sagen es die Verantwortlichen bei den Grasshoppers, eine Eigeninvestition, knapp weniger als eine Million Franken überwies der Aufsteiger an Sanfrecce Hiroshima. Wolverhampton soll da keine Rolle gespielt haben.

An dieser Version gibt es jetzt Zweifel, Grund dafür sind die Vorgaben, die ein Spieler erfüllen muss, um überhaupt nach England wechseln zu können. In einem Wertesystem sind mindestens 15 Punkte nötig, je nach Liga, in der ein Spieler aktiv ist, holt er mehr oder weniger. Weil der englische Verband die japanische J-League in ihrem System als tief einstuft, kam Kawabe nur auf sieben Punkte – die sammelte er, weil er in den vergangenen zwei Jahren in 20 Prozent aller Wettbewerbsspiele der japanischen Nationalmannschaft im Einsatz stand.

Die Super League findet bei den Briten mehr Beachtung. Mit dem Wechsel in die Schweiz und vielen Einsatzminuten steht Kawabe mittlerweile bei 18 Punkten, erst jetzt ist ein Wechsel in die Premier League für ihn also möglich geworden. Nur jetzt, müsste man sagen, denn wenn Kawabe für das nächste Spiel der japanischen Nationalmannschaft kein Aufgebot erhielte, hätte er weniger als 20 Prozent der Spiele Japans absolviert, was ihn wiederum die sieben Punkte kosten würde. Gut möglich also, dass Kawabe im kommenden Sommer die Kriterien für einen Wechsel auf die Insel nicht mehr erfüllt.

Dafür sind die Wolves jetzt gewappnet, Kawabe ist offiziell ihr Spieler. Der Achte der Premier League, der eben erst Manchester United geschlagen hat, soll über eineinhalb Millionen Franken bezahlen, das ist aus dem GC-Umfeld zumindest zu hören. Und noch rechnet man auf dem Campus damit, sowohl Kawabe als auch Gomes in der Rückrunde wieder dabeizuhaben, Kawabe wäre dann ein Leihspieler, wie es neben Gomes auch Léo Bonatini und Bendeguz Bolla sind.

Jetzt muss Contini Lösungen finden
Kompliziert ist diese Situation für Trainer Contini. Über mehrere Wochen weiss er nicht, ob er mit Kawabe und Gomes planen kann, beide gehören zu seinem Stammpersonal. Er sagt: «Erstens freue ich mich, dass sie die Chance erhalten, zweitens sind wir froh, wenn sie zurückkommen, weil wir wissen, was wir an ihnen haben.» Er sei fokussiert auf die Spieler, die da seien, für sie sei das auch eine Chance.

Als er das erzählt, ist der erste Trainingstag des Jahres zu Ende. Erstmals mit dabei ist der Chinese Li Lei, ein Linksverteidiger, zudem trainiert ein gross gewachsener Innenverteidiger namens Issiar Dramé mit, der 22-jährige Franzose ist momentan vereinslos und spielte zuletzt in New York. Mit Simone Stroscio, Dion Kacuri, Filipe de Carvalho und Leonardo Uka sind auch vier Spieler aus der U-21 dabei. Contini sagt: «Wenn ich etwas kann, ist es, Lösungen zu finden.»
Das ganze mit Kawabe schmerzt. Ok, war auch naiv von mir zu glauben, dass das jetzt einer von unsrigen Spieler ist da er nicht ausgeliehen war von den Wolves.
Da kaufe ich das Shirt mit seiner Rückennummer und jetzt sehe ich ihn auf einmal mit dem Wolves Logo wenn ich seine Seite auf Transfermarkt öffne... :evil:

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long_beach
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Re: Presse Thread

#27966 Beitrag von long_beach »

Sergio+ hat geschrieben: 05.01.22 @ 20:38
Dürftige Werte. 🤔
Magic Kappi würde aber wohl wieder einen Fanclub gründen :mrgreen:
Keine Sorge. Für Gaggen, die es in Lyon nicht ins A-Team schafften, zu einem Furzklub im ost-ukrainischen Einflussbereich von Vladimir Stalin wechselten und danach in der wohl eklatantesten Anti-Fussball Nation USA spielten, gründet nicht mal dieser impertinente Sauaff Magic Kappi einen Fanclub.
Der schnellste Weg, einen Affen von einem Affen zu unterscheiden, ist das Vorhandensein oder Fehlen eines Schwanzes. Fast alle Affen haben einen Schwanz, Affen nicht.

celentano09
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Re: Presse Thread

#27967 Beitrag von celentano09 »

Giovanni Eber hat geschrieben: 05.01.22 @ 19:48 Die Krux, ein Farmteam zu sein – GC verliert einen seiner Besten
Der Japaner Hayao Kawabe spielt so stark, dass ihn die Grasshoppers Ende Saison ziehen lassen müssen: zu den Wolverhampton Wanderers.

Marcel Rohner
Publiziert heute um 19:17 Uhr

....

Als er das erzählt, ist der erste Trainingstag des Jahres zu Ende. Erstmals mit dabei ist der Chinese Li Lei, ein Linksverteidiger, zudem trainiert ein gross gewachsener Innenverteidiger namens Issiar Dramé mit, der 22-jährige Franzose ist momentan vereinslos und spielte zuletzt in New York. Mit Simone Stroscio, Dion Kacuri, Filipe de Carvalho und Leonardo Uka sind auch vier Spieler aus der U-21 dabei. Contini sagt: «Wenn ich etwas kann, ist es, Lösungen zu finden.»
Endlich erhalten die eigenen Jugendspieler eine Chance! Bravo Contini. Ich persönlich hätte lediglich Mesonero anstatt Carvalho einberufen, der Rest passt.

GC Supporter
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Re: Presse Thread

#27968 Beitrag von GC Supporter »

Ist Mesonero nicht gröber verletzt?

JNEB1886
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Re: Presse Thread

#27969 Beitrag von JNEB1886 »

https://www.gcz.ch/news/news/artikel/tr ... -abgesagt/

Trainingslager abgesagt ! Guter Entscheid,

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Denmark
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Re: Presse Thread

#27970 Beitrag von Denmark »

https://www.bold.dk/fodbold/nyheder/ude ... hif-fokus/

Filip Djukic, Danish keeper has been linked to GC and visited the club in December. GC has been in talks with Hvidovre about a transfer.

"- It is a super cool club with good opportunities to develop. I found out how big a club it is and the treatment I got down there was amazing.

- It was great to be allowed to be at such a high level and get the respect from such a club. It is no secret that they have approached the club, but my full focus is on Hvidovre IF, Filip Djukic tells bold.dk.

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