Hardturm Neubau

Alles rund um den Grasshopper-Club Zürich
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Rintintin_14
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Re: Hardturm Neubau

#2481 Beitrag von Rintintin_14 »

nolens hat geschrieben: 07.05.22 @ 0:09 Wer solche Klamauk-Aktionen unterstützt, schadet dem Stadionprojekt mehr als dass er ihm nützt.
Weil…?
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Leistungsträger ZH
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Re: Hardturm Neubau

#2482 Beitrag von Leistungsträger ZH »

-MCO- hat geschrieben: 07.05.22 @ 2:26
nolens hat geschrieben: 07.05.22 @ 0:09 Wer solche Klamauk-Aktionen unterstützt, schadet dem Stadionprojekt mehr als dass er ihm nützt.
Was genau nützt dann in diesem Fall mehr als Aufmerksamkeit erregen? Daumen drehen und abwarten in der Hoffnung der Volkswille setzt sich durch wie wir es die letzten Jahre gesehen haben?
da hast du schon Recht. Es gibt nichts was nur Ansatzweise helfen würde. Die Frage ist, ob ein Gericht von weit weg uns etwas angeht. die
Zürcher Gerichte haben schnell entschieden. Müssen wir Lausanne fragen ob wir bauen dürfen ? Das ist einfach ein Witz. Zürich sollte
sich unabhängig machen von der Eidgenossenschaft, zumindest sollte man es mal kommunizieren. Dann kannst du schauen wie schnell
wir uns zurchsetzen. Ohne Zürich geht das ganze Land den Bach runter, finanziell. Nach meiner Meinung sollte man das Fürstentum Zürich gründen, ohne Scheiss. Ein Adeliger wird sich schon finden der das ganze dann führt. Ich würde mal in einer der Zünfte suchen gehen :P

nolens
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Re: Hardturm Neubau

#2483 Beitrag von nolens »

Würden es diese Demokratiegegner ernst meinen und sich tatsächlich für die Sache, also für den Hardturm einsetzen wollen, hätten sie bei den vielen Komitees anklopfen können. Haben sie aber nicht, weil sie dann eure Daten nicht hätten, die sie für ihre nächste Aktion nutzen werden. Wie immer wenn es um das Stadionprojekt geht, wollen sich alle möglichen politischen Kräfte profilieren. Mit Vorstössen, die nicht umsetzbar sind. Mit Forderungen, die belächelt werden. Mit Ideen, die bisherige Stadionunterstützer vergraulen.

Ohne eine Mehrheit der Linken wären die Abstimmungserfolge 2018 und 2020 nicht möglich gewesen. Solange der Hardturm nicht steht, tut der sowieso schon gescholtene und in der Stadtverwaltung kaum ernst genommene GCZ gut daran, diese Sympathien nicht zu verspielen.

Wichtiger wäre es, den Hardturm kulturell weiterhin mit dem Fussball und GC im Speziellen zu verknüpfen. Dafür bräuchte es beispielsweise regelmässige Veranstaltungen seitens Verein. Leider absolutes Wunschdenken, weil sich die Chinesen einen Scheissdreck für den Hardturm interessieren.

Stadt Züri
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Re: Hardturm Neubau

#2484 Beitrag von Stadt Züri »

nolens hat geschrieben: 07.05.22 @ 8:32 Würden es diese Demokratiegegner ernst meinen und sich tatsächlich für die Sache, also für den Hardturm einsetzen wollen, hätten sie bei den vielen Komitees anklopfen können. Haben sie aber nicht, weil sie dann eure Daten nicht hätten, die sie für ihre nächste Aktion nutzen werden. Wie immer wenn es um das Stadionprojekt geht, wollen sich alle möglichen politischen Kräfte profilieren. Mit Vorstössen, die nicht umsetzbar sind. Mit Forderungen, die belächelt werden. Mit Ideen, die bisherige Stadionunterstützer vergraulen.

Ohne eine Mehrheit der Linken wären die Abstimmungserfolge 2018 und 2020 nicht möglich gewesen. Solange der Hardturm nicht steht, tut der sowieso schon gescholtene und in der Stadtverwaltung kaum ernst genommene GCZ gut daran, diese Sympathien nicht zu verspielen.

Wichtiger wäre es, den Hardturm kulturell weiterhin mit dem Fussball und GC im Speziellen zu verknüpfen. Dafür bräuchte es beispielsweise regelmässige Veranstaltungen seitens Verein. Leider absolutes Wunschdenken, weil sich die Chinesen einen Scheissdreck für den Hardturm interessieren.
Ich traue jedem mündigen Bürger zu, selber zu entscheiden, ob und wie eine nächste Aktion zu unterstützen ist. Mir jedenfalls graut vor diesen sonstigen Vorschlägen. War ja schon das Gleiche, als die FDP 2004 beim Hardturm Stimmen sammeln wollten für die krasse Minimierung des Verbandbeschwerderechts und dann auf ganz wenig Gegenliebe stiessen zwischen Tramhaltestelle und Estrade Ost/Tribüne Ost. Beim Hardturm spricht diese Petition etwas richtiges an. Mir wärs auch lieber, es wäre nicht nötig! Ein Bundesgericht, das seit Juli 2021 noch nicht entschieden hat, soll aber nur mal spüren, dass das Leute stört. Es handelt sich ja nicht um einen Straf-Prozess oder so etwas, sondern um eine von 60 % der Stimmbevölkerung getroffenen Entscheidung, die von einem nicht akzeptiert werden kann.

Das ist einfach ein schlechtes Signal!

Ja, ohne normal denkende Linke wäre es nicht möglich gewesen. Bitte aber nicht vergessen, dass der Abstimmungserfolg 2020 nur zustande kam, weil eben gerade viele dieser Leute sehr grenzwertig ein Referendum ergriffen haben. Grenzwertig insofern, weil nach einem Volksvotum (2018) und der damit verbundenen Behandlung im Gemeinderat nicht zur selben Frage ein Referendum ergriffen werden sollte. Das Referendum als politisches Mittel hat den Zweck, gegen Entscheide der Legislative vorzugehen, die noch nie ( :!: ) der Stimmbevölkerung gestellt wurden. Dass sich gerade die Grüne, SP (AL lasse ich vor, denn sie hatte Stimmfreigabe gesprochen beim ersten Mal) diesen sehr fragwürdigen Kniff befürworteten, ist sehr sehr bedauerlich (dann aber gross mit Abstimmungszeitungen im letzten Herbst jammern, die GLP habe auch gelogen - vielleicht mal selber schauen, dass man weniger lügt, SP Stadt Züri)

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Rintintin_14
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Re: Hardturm Neubau

#2485 Beitrag von Rintintin_14 »

nolens hat geschrieben: 07.05.22 @ 8:32 Würden es diese Demokratiegegner ernst meinen und sich tatsächlich für die Sache, also für den Hardturm einsetzen wollen, hätten sie bei den vielen Komitees anklopfen können. Haben sie aber nicht, weil sie dann eure Daten nicht hätten, die sie für ihre nächste Aktion nutzen werden. Wie immer wenn es um das Stadionprojekt geht, wollen sich alle möglichen politischen Kräfte profilieren. Mit Vorstössen, die nicht umsetzbar sind. Mit Forderungen, die belächelt werden. Mit Ideen, die bisherige Stadionunterstützer vergraulen.

Ohne eine Mehrheit der Linken wären die Abstimmungserfolge 2018 und 2020 nicht möglich gewesen. Solange der Hardturm nicht steht, tut der sowieso schon gescholtene und in der Stadtverwaltung kaum ernst genommene GCZ gut daran, diese Sympathien nicht zu verspielen.

Wichtiger wäre es, den Hardturm kulturell weiterhin mit dem Fussball und GC im Speziellen zu verknüpfen. Dafür bräuchte es beispielsweise regelmässige Veranstaltungen seitens Verein. Leider absolutes Wunschdenken, weil sich die Chinesen einen Scheissdreck für den Hardturm interessieren.
Wer die Linken in der Stadt wirklich immernoch für eine pragmatische Kraft, gerade in Sachen Hardturm hält, muss schon eine spezielle Wahrnehmung der Tatsachen haben.

Ich mag die ganzen Verfehlungen, Versprechen und letztlich Lügen dieser beiden Parteien in Bezug auf den Ht nicht mehr aufzählen. Bei den nachfolgenden Abstimmungen waren die beiden Parteien gegen das Stadion und wurden von der eigenen Wählerschaft abgestraft. Einfach for the record. Rot-gruen hatte bisher im SR und GR mit AL zusammen eine Mehrheit. Wieso dann ein Projekt, welches man selbst bestellt hat, im Nachgang torpediert wird, erschliesst sich mir nicht. Also doch, aber lassen wir das. Ich habe mein Beleidigungs-Fluchkontingent für die nächsten 5 Jahre wegen dieser verdammten Bastarde längst aufgebraucht. Aber klar. War is peace, Freedom is slavery, Ignorance Is Strength und rot-grün hat sich schon immer fürs Stadion eingesetzt.
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Stadion2024
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Re: Hardturm Neubau

#2486 Beitrag von Stadion2024 »

Rintintin_14 hat geschrieben: 07.05.22 @ 9:33
nolens hat geschrieben: 07.05.22 @ 8:32 Würden es diese Demokratiegegner ernst meinen und sich tatsächlich für die Sache, also für den Hardturm einsetzen wollen, hätten sie bei den vielen Komitees anklopfen können. Haben sie aber nicht, weil sie dann eure Daten nicht hätten, die sie für ihre nächste Aktion nutzen werden. Wie immer wenn es um das Stadionprojekt geht, wollen sich alle möglichen politischen Kräfte profilieren. Mit Vorstössen, die nicht umsetzbar sind. Mit Forderungen, die belächelt werden. Mit Ideen, die bisherige Stadionunterstützer vergraulen.

Ohne eine Mehrheit der Linken wären die Abstimmungserfolge 2018 und 2020 nicht möglich gewesen. Solange der Hardturm nicht steht, tut der sowieso schon gescholtene und in der Stadtverwaltung kaum ernst genommene GCZ gut daran, diese Sympathien nicht zu verspielen.

Wichtiger wäre es, den Hardturm kulturell weiterhin mit dem Fussball und GC im Speziellen zu verknüpfen. Dafür bräuchte es beispielsweise regelmässige Veranstaltungen seitens Verein. Leider absolutes Wunschdenken, weil sich die Chinesen einen Scheissdreck für den Hardturm interessieren.
Wer die Linken in der Stadt wirklich immernoch für eine pragmatische Kraft, gerade in Sachen Hardturm hält, muss schon eine spezielle Wahrnehmung der Tatsachen haben.

Ich mag die ganzen Verfehlungen, Versprechen und letztlich Lügen dieser beiden Parteien in Bezug auf den Ht nicht mehr aufzählen. Bei den nachfolgenden Abstimmungen waren die beiden Parteien gegen das Stadion und wurden von der eigenen Wählerschaft abgestraft. Einfach for the record. Rot-gruen hatte bisher im SR und GR mit AL zusammen eine Mehrheit. Wieso dann ein Projekt, welches man selbst bestellt hat, im Nachgang torpediert wird, erschliesst sich mir nicht. Also doch, aber lassen wir das. Ich habe mein Beleidigungs-Fluchkontingent für die nächsten 5 Jahre wegen dieser verdammten Bastarde längst aufgebraucht. Aber klar. War is peace, Freedom is slavery, Ignorance Is Strength und rot-grün hat sich schon immer fürs Stadion eingesetzt.
Yep! Wir erinnern uns an die Nein-Parolen von SP, Grünen und AL. Deutlicher kann man die Haltung einer Partei zu einem Projekt nicht äussern. Auch wenn es ein paar Einzelkämpfer (linker Flügel) gegeben hat. Mit Betonung auf „hat“. Die sind jetzt auch verstummt und unternehmen null und nix, um mal wieder ein Statement seitens der Politik zu platzieren. Daher unterschreibe ich, was es zu unterschreiben gibt und schneide mir deswegen keine Eier ab. Darauf zu warten, dass jemand etwas unternimmt, der einem sympathisch ist und dessen politische Gesinnung man teilt? Alt und grau werde ich sowieso bis das Stadion steht. Aber wenigstens habe ich mich dort, wo ich konnte beteiligt anstatt rumzusitzen und auf bessere Zeiten zu warten.
Schluss mit subventionierter Brache für Gemüsebeete und Kürbis-Konzerte von Stadiongegnern. STADION JETZT!

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Stadion2024
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Re: Hardturm Neubau

#2487 Beitrag von Stadion2024 »

Hat hier eigentlich mal jemand daran gedacht, was bei einem Nein an der Urne 2020 die Konsequenzen gewesen wären?
Projekt Ensemble versenkt und zurück auf Feld 1.

Parteien, die so etwas in Kauf nehmen und anfeuern sind für mich in dieser Stadt gestorben. So etwas ist unter aller Sau!
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nolens
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Re: Hardturm Neubau

#2488 Beitrag von nolens »

Man kann es drehen und wenden wie man will. Ohne die Linken wäre das Stadionprojekt längst versenkt. Das liegt nicht an den Parteien, die sich unredlich verhalten haben, sondern an ihrer Wählerschaft, die dies nicht goutierte.

Die Petition ist und bleibt kontraproduktiv, weil solche Aktionen weder auf juristischer noch politischer Seite gutgeheissen werden. Wer sich ernsthaft für den Hardturm einsetzen will, engagiert sich bei den bestehenden Komitees oder nutzt die Stadionbrache, um sie wieder mit Fussballkultur zu beleben.

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Stadion2024
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Re: Hardturm Neubau

#2489 Beitrag von Stadion2024 »

nolens hat geschrieben: 07.05.22 @ 10:05 Man kann es drehen und wenden wie man will. Ohne die Linken wäre das Stadionprojekt längst versenkt. Das liegt nicht an den Parteien, die sich unredlich verhalten haben, sondern an ihrer Wählerschaft, die dies nicht goutierte.

Die Petition ist und bleibt kontraproduktiv, weil solche Aktionen weder auf juristischer noch politischer Seite gutgeheissen werden. Wer sich ernsthaft für den Hardturm einsetzen will, engagiert sich bei den bestehenden Komitees oder nutzt die Stadionbrache, um sie wieder mit Fussballkultur zu beleben.
Was für Komitees und was bewirken die? Bin gespannt. Lass mal hören.
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Stadt Züri
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Re: Hardturm Neubau

#2490 Beitrag von Stadt Züri »

nolens hat geschrieben: 07.05.22 @ 10:05 Man kann es drehen und wenden wie man will. Ohne die Linken wäre das Stadionprojekt längst versenkt. Das liegt nicht an den Parteien, die sich unredlich verhalten haben, sondern an ihrer Wählerschaft, die dies nicht goutierte.

Die Petition ist und bleibt kontraproduktiv, weil solche Aktionen weder auf juristischer noch politischer Seite gutgeheissen werden. Wer sich ernsthaft für den Hardturm einsetzen will, engagiert sich bei den bestehenden Komitees oder nutzt die Stadionbrache, um sie wieder mit Fussballkultur zu beleben.
Dank dem absolut idiotischen Abstimmungskampf 2013 der Linken steht das Stadion nicht schon längst! Und natürlich dank diesem Vollidiot von Planta! Ja, das eigene Elektorat hat der SP und den Grünen massiv die Grenzen aufgezeigt. Deine Verniedlichung dieser elenden Lügner innerhalb der Parteigremien geht mir aber entschieden auf den Zeiger! :twisted: :twisted: :twisted:

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