NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

Alles rund um den Grasshopper-Club Zürich
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Watzlawik
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Re: NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

#91 Beitrag von Watzlawik »

Man mag über die aktuelle Saison und den neuen "Background" vom GC meinen was man will. Ich finde es einfach bedenklich, welche Wortwahl hier von einigen Usern verwendet wird. Niederhasli-Niveau, würden wahrscheinlich einige schreiben. Ich finde es einfach schade, dass eine anständige Diskussionskultur mit Füssen getreten wird. :|
"Denn mit dem Stil ist das wie mit so vielen Dingen:
man hat ihn, oder man hat ihn nicht."
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Charlie Bronson
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Re: NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

#92 Beitrag von Charlie Bronson »

Ich vermute, geschätzter User Watzlawik, dass für eine anständige Diskussionskultur schlichtweg zuviel Geschirr in Niederhasli auf unterstem Niveau zerschlagen wurde.

Roger B
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Re: NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

#93 Beitrag von Roger B »

Punktedurchschnitt GC diese Saison in Runde 13: 2/Spiel (26 Punkte)
Punktedurchschnitt GC letzte Saison in Runde 13: 1.92/Spiel (25 Punkte; Lausanne hatte zu diesem Zeitpunkt 27 Punkte)

Punktedurchschnitt GC letzte Saison gesamt: 1.69/Spiel.
Punktedurchschnitt Lausanne letzte Saison gesamt: 2.03/Spiel.

Wenn wir den jetzigen Punktedurchschnitt auf die Saison hochrechnen, werden wir mit 72 Punkten abschliessen. In den letzten Jahren hatte der Erstplazierte jeweils folgende Punktzahl (in Klammern der Zweitplazierte):
Lausanne 73 (Vaduz 64)
Servette 79 (Aarau 64)
Xamax 85 (Schaffhausen 64)
FCZ 85 (Xamax 73)
Lausanne 65 (Xamax 55) (in 34 Spielen. Schnitt: Lausanne 1.91; Xamax 1.62)

kai_stutz
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Re: NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

#94 Beitrag von kai_stutz »

Klegg hat geschrieben: 12.12.20 @ 20:08 Ich wiederhole mich: Keiner der Zuzüge, ausser Toti Gomes, überzeugt. Sie genügen nicht einmal für die CL. Und das soll was heissen. Dass ein Anti-Fussballer wie Nobrega (User Magic-Kappi in Ehren) in der IV steht und nicht Mesonero, sagt alles über den desolaten Zustand des Vereins aus.
Das ganze wird erschwerend beeinflusst von der komplett unfähigen Hülse am Spielfeldrand. Neben diesem Typen sieht selbst Fink wie einer Trainergott aus und dieser Holzkopf hat uns in die CL gecoacht. Der ganze portugiesische Trainer-Staff kann man sowas von in der Pfeife rauchen. Was trainieren die unter der Woche?! Der eingebildete Holländer hat ebenfalls einen miesen Job gemacht, denn er hat (auf Befehl von Mendes) diese Truppe zusammengewürfelt.

Wir werden nicht aufsteigen, so viel ist sicher. Viel zu vieles stimmt einfach nicht. An verfaulten Bäumen ohne Wurzeln wachsen keine Früchte.
sie genügen nicht für die CL, trotzdem ist man auf platz 1.
überlege nochmals was du schreibst :-)
Good Luck

Goegi
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Re: NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

#95 Beitrag von Goegi »

Watzlawik hat geschrieben: 13.12.20 @ 15:10 Man mag über die aktuelle Saison und den neuen "Background" vom GC meinen was man will. Ich finde es einfach bedenklich, welche Wortwahl hier von einigen Usern verwendet wird. Niederhasli-Niveau, würden wahrscheinlich einige schreiben. Ich finde es einfach schade, dass eine anständige Diskussionskultur mit Füssen getreten wird. :|
Sehe ich auch so. Man kann von der Mannschaft, dem Trainer und neuen Besitzer halten was man möchte. Ich kann auch verstehen, dass gewisse Leute sich mit dem neuen Konstrukt nicht mehr identifizieren können. Schlussendlich ist es jedem selber überlassen, ob man die Spiele noch schaut und mit der Mannschaft mitfiebert.
Was ich aber nicht verstehe sind Leute, die hier im Forum andere beleidigen und als Trottel bezeichnen. Schlussendlich sind wir alle Fans des gleichen Vereins.

kai_stutz
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Re: NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

#96 Beitrag von kai_stutz »

Goegi hat geschrieben: 13.12.20 @ 18:18
Watzlawik hat geschrieben: 13.12.20 @ 15:10 Man mag über die aktuelle Saison und den neuen "Background" vom GC meinen was man will. Ich finde es einfach bedenklich, welche Wortwahl hier von einigen Usern verwendet wird. Niederhasli-Niveau, würden wahrscheinlich einige schreiben. Ich finde es einfach schade, dass eine anständige Diskussionskultur mit Füssen getreten wird. :|
Sehe ich auch so. Man kann von der Mannschaft, dem Trainer und neuen Besitzer halten was man möchte. Ich kann auch verstehen, dass gewisse Leute sich mit dem neuen Konstrukt nicht mehr identifizieren können. Schlussendlich ist es jedem selber überlassen, ob man die Spiele noch schaut und mit der Mannschaft mitfiebert.
Was ich aber nicht verstehe sind Leute, die hier im Forum andere beleidigen und als Trottel bezeichnen. Schlussendlich sind wir alle Fans des gleichen Vereins.
das ist ein typisches gesellschaftsproblem... jeder meint, er wisse es besser als alle anderen, obwohl er die hintergründe teilweise überhaupt nicht kennt... (siehe fast sämtliche Lesekommentare in zb. Blick, 20min, etc)
man akzeptiert keine anderen meinungen, nur seine eigene und wird dann sofort ausfällig, was jedoch viel über die jeweilige person aussagt...

Es wurde richtig gesagt. niemand wird gezwungen um die spiele zu verfolgen und GC die stange zu halten!

toao
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Re: NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

#97 Beitrag von toao »

So, nach langer Zeit muss ich mich doch wieder mal zu Worte melden. Nach zweimal darüber schlafen hat sich meine Meinung zwar nicht verändert, aber jetzt kann ich ohne Emotionen schreiben.

Was wir am Freitag gesehen haben, hat lediglich bestätigt, was sich seit vielen Wochen schon gezeigt hat: wir haben, mit ganz wenigen Ausnahmen, keine Männer in der Mannschaft. Das zeigt sich dann vor allem im Zweikampfverhalten, in Kopfballduellen und im Verhalten nach Aktionen, wo einem der böse, böse Gegenspieler den Ball abgenommen hat.

Zum Zweikampfverhalten: wenn es überhaupt in einen Zweikampf geht, meist steht man ja eh zu weit vom Gegenspieler weg und hat sowieso keine Ahnung, welcher Gegenspieler jetzt eigentlich zu einem gehört, dann geht es primär darum, sich ja nicht weh zu tun und schon gar keine Verletzung zu riskieren.

Zu Kopfballduellen: auch hier geht es vor allem darum, dass die schöne Frisur nicht Schaden leidet und/oder das schöne Gesicht ja keine Schramme abbekommt. Also dreht man sich vom Gegenspieler ab, streckt den Arsch wie eine Ente raus und senkt augenschliessend den Kopf nach vorne unten. Und schraubt sich zu guter Letzt, allen Mut zusammennehmend, satte 10 cm in die Luft. Die Erkenntnis nach der Landung: Gott sei dank, alles gut gegangen! Wo ist der Ball? Scheissegal! Oder auch unbedrängt mal einen Kopfball ganz bewusst zu einem Mitspieler köpfeln? Nicht unser Ding!

Und dann noch zum Verhalten nach Ballverlust: blitzschnell schauen, wo ist der Schiedsrichter? Kein Pfiff? Ja, sag mal: das kann ja nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen sein! “Hallo Schiri, häsch nöd gseh? Isch doch Foul!“ Und noch ein bisschen mit den Händen abwinken und dem Schiri zeigen, was man von seinem Entscheid hält. Am eigenen Unvermögen kann es ja schliesslich nicht gelegen haben, viel zu gut sind ja die eigenen Fähigkeiten. Würde man mit gleichem Engagement versuchen, den Ball zurückzuerobern, käme man vermutlich öfters wieder rasch in Ballbesitz. Aber, man muss die Kräfte ja auf das Wesentliche fokussieren...

Fazit: früher, als man das noch durfte, wären viele unserer heutigen Spieler als Pussys und Tunten bezeichnet worden. In den 90ern waren wir zwar nur in der ersten Liga, aber freuten uns jedesmal, wenn wir gegen solche Gegner spielen durften. Da musste der Trainer nichts mehr sagen, wir wollten einfach diesen “Schwestern“ zeigen, wo der Hammer hängt.

Darum liebe Spieler, wenn ihr schon unsere Farben repräsentieren dürft, macht es als Männer. Und wenn ihr das nicht wollt, seid ehrlich und geht lieber ins Synchronschwimmen oder Ballett tanzen.

Dbidu
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Re: NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

#98 Beitrag von Dbidu »

Ich sehe es genau so wie User Goegi und Kai-Stutz. Das kämpfen kann man der Mannschaft sicher nicht absprechen mit wenigen Ausnahmen.
Ich sah unsere Mannschaft vor der Saison klar als Nummer 1 und der FC Aarau klar als Nummer 2. Das sehe ich übrigens auch jetzt immer noch so. Die Mannschaft ist im Schnitt mit den Punkten, nicht immer mit den Leistungen, aber GC kann mit ihrem Budget sicher in der Winterpause noch kleine Retuschen anbringen. Cvetkovic trainiert auch wieder voll mit. Mit dem Trainer verstehen sich sprachlich übrigens alle gut. Sämtliche Kaderspieler sprechen englisch ziemlich gut, genau wie der Trainer. Es ist glaube immer noch nicht allen bewusst, dass es GC vermutlich ohne den Chinesengelder nicht mehr geben würde! Wäre GC in der obersten Spielklasse, wären Spieler von ganz anderem Kaliber bei uns, auch Kasami würde vermutlich bei uns spielen. Das wichtigste ist jetzt einfach, dass wir im Jahr 2021 wieder in der obersten Spielklasse sind, egal wie oder mit welchem Trainer. Für die welche jetzt noch der Aera Spross und Co nachtrauern, dann könne diese ja momentan unseren Frauenfussball schauen, dort sind sie noch dabei. So viele negative Kommentare trotz 1. Platz gibt es glaube ich in keinem Verein.

Magic-Kappi
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Re: NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

#99 Beitrag von Magic-Kappi »

toao hat geschrieben: 13.12.20 @ 18:43 So, nach langer Zeit muss ich mich doch wieder mal zu Worte melden. Nach zweimal darüber schlafen hat sich meine Meinung zwar nicht verändert, aber jetzt kann ich ohne Emotionen schreiben.

Was wir am Freitag gesehen haben, hat lediglich bestätigt, was sich seit vielen Wochen schon gezeigt hat: wir haben, mit ganz wenigen Ausnahmen, keine Männer in der Mannschaft. Das zeigt sich dann vor allem im Zweikampfverhalten, in Kopfballduellen und im Verhalten nach Aktionen, wo einem der böse, böse Gegenspieler den Ball abgenommen hat.

Zum Zweikampfverhalten: wenn es überhaupt in einen Zweikampf geht, meist steht man ja eh zu weit vom Gegenspieler weg und hat sowieso keine Ahnung, welcher Gegenspieler jetzt eigentlich zu einem gehört, dann geht es primär darum, sich ja nicht weh zu tun und schon gar keine Verletzung zu riskieren.

Zu Kopfballduellen: auch hier geht es vor allem darum, dass die schöne Frisur nicht Schaden leidet und/oder das schöne Gesicht ja keine Schramme abbekommt. Also dreht man sich vom Gegenspieler ab, streckt den Arsch wie eine Ente raus und senkt augenschliessend den Kopf nach vorne unten. Und schraubt sich zu guter Letzt, allen Mut zusammennehmend, satte 10 cm in die Luft. Die Erkenntnis nach der Landung: Gott sei dank, alles gut gegangen! Wo ist der Ball? Scheissegal! Oder auch unbedrängt mal einen Kopfball ganz bewusst zu einem Mitspieler köpfeln? Nicht unser Ding!

Und dann noch zum Verhalten nach Ballverlust: blitzschnell schauen, wo ist der Schiedsrichter? Kein Pfiff? Ja, sag mal: das kann ja nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen sein! “Hallo Schiri, häsch nöd gseh? Isch doch Foul!“ Und noch ein bisschen mit den Händen abwinken und dem Schiri zeigen, was man von seinem Entscheid hält. Am eigenen Unvermögen kann es ja schliesslich nicht gelegen haben, viel zu gut sind ja die eigenen Fähigkeiten. Würde man mit gleichem Engagement versuchen, den Ball zurückzuerobern, käme man vermutlich öfters wieder rasch in Ballbesitz. Aber, man muss die Kräfte ja auf das Wesentliche fokussieren...

Fazit: früher, als man das noch durfte, wären viele unserer heutigen Spieler als Pussys und Tunten bezeichnet worden. In den 90ern waren wir zwar nur in der ersten Liga, aber freuten uns jedesmal, wenn wir gegen solche Gegner spielen durften. Da musste der Trainer nichts mehr sagen, wir wollten einfach diesen “Schwestern“ zeigen, wo der Hammer hängt.

Darum liebe Spieler, wenn ihr schon unsere Farben repräsentieren dürft, macht es als Männer. Und wenn ihr das nicht wollt, seid ehrlich und geht lieber ins Synchronschwimmen oder Ballett tanzen.
Ich möchte ja nicht wissen, wie du bist, wenn du MIT Emotionen schreibst :D . Aber ja, es trifft es tatsächlich ziemlich genau. Es ist augenscheinlich, wie oft wir in dieser Saison von der Einsatzbereitschaft her als Mannschaft vom Gegner niedergerungen werden. Kriens und am Freitag Thun waren die beiden Paradebeispiele.
Platz 1 ist ja schön und gut; bei unseren Leistungen aber tatsächlich äusserst trügerisch. Und damit meine ich nicht, dass man jeden Gegner dominieren und mit einer 5:0-Klatsche abfertigen muss. Aber in fast jedem Spiel kämpferisch schlechter zu sein als der Gegner ist eine Frechheit, scheissegal, ob man am Ende des Tages oben in der Tabelle zu finden ist.
Von den insgesamt 8 Siegen in dieser Saison gab es vielleicht einen (das 2:0 gegen Kriens), bei dem man im Verlaufe des Spiels nicht ins Wanken geriet und wirklich von einem stilsicheren, souveränen Sieg sprechen könnte. Selbst beim 3:0 gegen Wil kommt der Gegner beim Stand von 1:0 zu mehreren hochkarätigen Chancen. Gegen Xamax geriet man selbst mit einem Mann mehr noch bei einer Situation ins Wanken.
Wenn, sollte man den Phrasen glauben schenken, sich im Verlaufe einer Saison alles ausgleicht (mit Glück/Pech/Schirientscheidungen/etc), dann wird das tatsächlich so nicht reichen!
Und man täte sehr gut daran, die Leistungen nüchtern zu analysieren.
Noch zu den Automatismen und dem System, das erst mit der Zeit greifen werde: Am besten hat das Zusammenspiel in den ersten drei Partien funktioniert. Die Laufwege und Automatismen funktionieren derzeit schlechter als zu Beginn der Saison, als noch kein Heer von Trainern mit den Spielern gearbeitet hat. Dass dazu die Einstellung bei einigen Herren offensichtlich nicht stimmt, spricht nicht für den Trainer. Man sollte ihn in die Wüste schicken, bevor man plötzlich ganz bös aus diesem Traum erwacht und sich am Ende verwundert die Augen reibt, warum jetzt doch der FC Winterthur aufsteigt und es wieder nicht gereicht hat. Es ist ein bisschen wie mit dieser Pandemie. Die Zahlen stimmen zwar noch, aber es war schon sehr bald im Frühherbst absehbar, wo es hinführen würde. Aber es benötigt dazu eine ehrliche und saubere Analyse. Und die darf nicht verblendet sein von der aktuellen Leaderposition.

Magic-Kappi
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Re: NLB, 11. Spieltag: Fc Thun vs. Grasshopper Club Zürich (FR., 11.12.20, 20:00 Uhr)

#100 Beitrag von Magic-Kappi »

Dbidu hat geschrieben: 13.12.20 @ 19:04 Ich sehe es genau so wie User Goegi und Kai-Stutz. Das kämpfen kann man der Mannschaft sicher nicht absprechen mit wenigen Ausnahmen.
Ich sah unsere Mannschaft vor der Saison klar als Nummer 1 und der FC Aarau klar als Nummer 2. Das sehe ich übrigens auch jetzt immer noch so. Die Mannschaft ist im Schnitt mit den Punkten, nicht immer mit den Leistungen, aber GC kann mit ihrem Budget sicher in der Winterpause noch kleine Retuschen anbringen. Cvetkovic trainiert auch wieder voll mit. Mit dem Trainer verstehen sich sprachlich übrigens alle gut. Sämtliche Kaderspieler sprechen englisch ziemlich gut, genau wie der Trainer. Es ist glaube immer noch nicht allen bewusst, dass es GC vermutlich ohne den Chinesengelder nicht mehr geben würde! Wäre GC in der obersten Spielklasse, wären Spieler von ganz anderem Kaliber bei uns, auch Kasami würde vermutlich bei uns spielen. Das wichtigste ist jetzt einfach, dass wir im Jahr 2021 wieder in der obersten Spielklasse sind, egal wie oder mit welchem Trainer. Für die welche jetzt noch der Aera Spross und Co nachtrauern, dann könne diese ja momentan unseren Frauenfussball schauen, dort sind sie noch dabei. So viele negative Kommentare trotz 1. Platz gibt es glaube ich in keinem Verein.
Doch genau das kann man. Mit wenigen Ausnahmen kaufen uns die gegnerischen Spieler in jedem Spiel den Schneid ab! Arigoni, Lenjani und Nobrega bei den, bzw. vor den Gegentoren sind beste Beispiele hierfür. Sinnbildlich für viele Spieler in dieser Saison!

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