Wo sind sie jetzt?
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Wie ca. 75% der in diesem Thread zu nennenden Personen:
Vertrag für Kavelashvili
Der FC Basel 1893 ergänzt sein Profikader bis Ende Saison 2005/06 mit dem 34jährigen Offensivspieler Mikheil Kavelashvili. Ein entsprechender Vertrag, der auf drei Monate befristet ist, wurde jetzt unterzeichnet, nachdem er auch von den zuständigen Verbandsbehörden abgesegnet wurde. Die Qualifikationskommission der "Swiss Football League" machte von der Möglichkeit einer Lizenzierung des Spielers auch nach Ablauf der regulären Transferfrist Gebrauch, da Kavelashvili zuletzt vereins- und somit arbeitslos war.
Der FCB entschied sich zur befristeten Verpflichtung des erfahrenen georgischen Nationalspielers, der seit mehr als zehn Jahren im Schweizer Fussball tätig ist, um den personellen Engpass etwas aufzufangen. Der entstand unter anderem auch deshalb, weil sich ein Comeback von Stürmer César André Carignano aufgrund einer unlängst erfolgten Blinddarmoperation nochmals verzögert.
Kavelashvili ist ab Sonntag, 12. März 2006, für den FCB spielberechtigt, für Europacupspiele ist er allerdings nicht qualifiziert.
Zur Person:
Name: Mikheil Kavelashvili
Nationalität: Georgier
Geburtsdatum: 22. Juli 1971
Position: Offensive
Rückennummer: 26
Karriere:
1990-1991: Dinamo Tbilissi (Georgien)
1991-1993: Iberia Tbilissi
1993-1995: Dinamo Tbilissi
1995-1996: Alenia Wladikaskas (Russland)
1996-1997: Manchester City
1997-1999: Grasshopper-Club Zürich
1999-2003: FC Zürich
2003-2004: FC Luzern
2004: FC Aarau
2004-2005: Alenia Wladikaskas (Russland)
2005: FC Sion
März bis Juni 2006: FC Basel 1893
Vertrag für Kavelashvili
Der FC Basel 1893 ergänzt sein Profikader bis Ende Saison 2005/06 mit dem 34jährigen Offensivspieler Mikheil Kavelashvili. Ein entsprechender Vertrag, der auf drei Monate befristet ist, wurde jetzt unterzeichnet, nachdem er auch von den zuständigen Verbandsbehörden abgesegnet wurde. Die Qualifikationskommission der "Swiss Football League" machte von der Möglichkeit einer Lizenzierung des Spielers auch nach Ablauf der regulären Transferfrist Gebrauch, da Kavelashvili zuletzt vereins- und somit arbeitslos war.
Der FCB entschied sich zur befristeten Verpflichtung des erfahrenen georgischen Nationalspielers, der seit mehr als zehn Jahren im Schweizer Fussball tätig ist, um den personellen Engpass etwas aufzufangen. Der entstand unter anderem auch deshalb, weil sich ein Comeback von Stürmer César André Carignano aufgrund einer unlängst erfolgten Blinddarmoperation nochmals verzögert.
Kavelashvili ist ab Sonntag, 12. März 2006, für den FCB spielberechtigt, für Europacupspiele ist er allerdings nicht qualifiziert.
Zur Person:
Name: Mikheil Kavelashvili
Nationalität: Georgier
Geburtsdatum: 22. Juli 1971
Position: Offensive
Rückennummer: 26
Karriere:
1990-1991: Dinamo Tbilissi (Georgien)
1991-1993: Iberia Tbilissi
1993-1995: Dinamo Tbilissi
1995-1996: Alenia Wladikaskas (Russland)
1996-1997: Manchester City
1997-1999: Grasshopper-Club Zürich
1999-2003: FC Zürich
2003-2004: FC Luzern
2004: FC Aarau
2004-2005: Alenia Wladikaskas (Russland)
2005: FC Sion
März bis Juni 2006: FC Basel 1893
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IN AUSLÄNDISCHEN LIGEN
Reifen im rauen Klima
Stephan Lichtsteiner spielt in Lille häufiger als erwartet.
Jetzt hofft der 22- Jährige auf einen erneuten Anruf von Nationaltrainer Köbi Kuhn.
Die Region Lille ist nicht die wettersicherste Ecke des Landes. Schnee gibt es zwar nicht, aber es regnet häufig, neblig ist es auch oft, dazu meist kühler als anderswo in Frankreich, und die Sonne liess sich vor allem in den letzten Wochen noch seltener blicken als sonst. « Zwei-, dreimal zeigte sie sich seit Anfang Jahr » , sagt Stephan Lichtsteiner. Ihn hat es beruflich in das raue Klima des französischen Nordens verschlagen, OSC Lille ist seit letztem Sommer sein Arbeitgeber. Der 22- Jährige kam von GC, für das er fünf Jahre lang gespielt hatte. Er unterschrieb beim ambitionierten Ligue- 1- Verein einen Vertrag bis 2009 und stellte sich am Anfang auf eine Geduldsprobe und eine Zeit ein, in der sein Durchsetzungsvermögen gefragt sein würde.
Neun Monate danach belegen die statistischen Werte, dass Lichtsteiner seinem eigenen Fahrplan voraus ist. Der Teamkollege von Daniel Gygax hat sich mit dem eigenen Stil des kompromisslosen Trainers Claude Puel zurechtgefunden und trotz dessen Vorliebe für das Rotieren in beachtlicher Regelmässigkeit gespielt.
In den bisher 30 Meisterschaftspartien kam er 23- mal zum Einsatz, davon 18- mal in der Startformation, und ein Tor schoss er bisher ( gegen Strasbourg). Von den sechs Champions- League- Partien bestritt er vier von Beginn weg, dazu kamen weitere Einsätze im Uefa- Cup und im französischen Cup. Schon morgen Mittwoch geht es auf europäischem Niveau weiter: In Sevilla geht es für Lille um den Einzug in die Viertelfinals des Uefa- Cups. « Es läuft optimal » , sagt Lichtsteiner, « so habe ich es nicht erwartet. »
Fortschritte dank Trainer Puel
In Lille hat er die gleiche Position wie bei GC, er ist stürmender Rechtsverteidiger, der aber gelernt hat, sein Temperament zu zügeln. Er ist besonnener geworden, auch in den Zweikämpfen. Sperrebedingt musste er in dieser Saison noch nie zuschauen. Die Fortschritte, auch jene im physischen Bereich, sagt er, habe er Trainer Puel zu verdanken, « er hat Details, die ich falsch machte, konsequent korrigiert » . Mit dem Rotationsprinzip kann Lichtsteiner gut leben, auch wenn es vorkommt, dass er nach exzellenter Leistung im nächsten Match nur auf der Bank sitzt: « Jeder weiss, dass er schnell wieder eine Chance bekommt. » Lichtsteiner hat sich in Lille in Kürze eingelebt. Am Stadtrand lebt er allein in einem ruhigen Quartier, seine Nachbarn sind vorwiegend ältere Leute. Hier findet er seine Ruhe, die er in der intensivsten Saison seiner Profi- Laufbahn benötigt.
« Die zahlreichen englischen Wochen verlangen alles ab » , sagt Lichtsteiner, der aber die Sommerferien für einen Anlass gerne verschieben würde: die WM. Einmal gehörte er zum Aufgebot der Nationalmannschaft, als die Schweiz gegen Israel und in Zypern WM- Qualifikationsspiele bestritt.
Seither hat er von Coach Köbi Kuhn aber nichts mehr gehört. « Ich habe die Hoffnung, in Deutschland dabei zu sein » , sagt Lichtsteiner, « wenn es nicht klappt, ist die Euro 2008 mein grosses Ziel. » Überhaupt hat der junge Mann hohe Ziele. Natürlich ist Lille die Gegenwart, aber die Zukunft soll England sein, die Premier League. Nur hat Lichtsteiner in seinen ersten Monaten im Ausland auch gelernt, nicht zu ungestüm zu planen. « Lille ist der ideale Klub, um sich für neue Aufgaben zu empfehlen. Es tut mir sicher gut, mindestens noch ein Jahr, vielleicht zwei Jahre zu bleiben » , sagt er, « aber dann bin ich bereit für die nächste Herausforderung. » ( pmb.)
TAGI
Bin ja eh schon längst der Meinung, der Junge sollte statt Degen mit Behrami um den Platz auf der rechten Aussenbahn konkurrenzieren...
Reifen im rauen Klima
Stephan Lichtsteiner spielt in Lille häufiger als erwartet.
Jetzt hofft der 22- Jährige auf einen erneuten Anruf von Nationaltrainer Köbi Kuhn.
Die Region Lille ist nicht die wettersicherste Ecke des Landes. Schnee gibt es zwar nicht, aber es regnet häufig, neblig ist es auch oft, dazu meist kühler als anderswo in Frankreich, und die Sonne liess sich vor allem in den letzten Wochen noch seltener blicken als sonst. « Zwei-, dreimal zeigte sie sich seit Anfang Jahr » , sagt Stephan Lichtsteiner. Ihn hat es beruflich in das raue Klima des französischen Nordens verschlagen, OSC Lille ist seit letztem Sommer sein Arbeitgeber. Der 22- Jährige kam von GC, für das er fünf Jahre lang gespielt hatte. Er unterschrieb beim ambitionierten Ligue- 1- Verein einen Vertrag bis 2009 und stellte sich am Anfang auf eine Geduldsprobe und eine Zeit ein, in der sein Durchsetzungsvermögen gefragt sein würde.
Neun Monate danach belegen die statistischen Werte, dass Lichtsteiner seinem eigenen Fahrplan voraus ist. Der Teamkollege von Daniel Gygax hat sich mit dem eigenen Stil des kompromisslosen Trainers Claude Puel zurechtgefunden und trotz dessen Vorliebe für das Rotieren in beachtlicher Regelmässigkeit gespielt.
In den bisher 30 Meisterschaftspartien kam er 23- mal zum Einsatz, davon 18- mal in der Startformation, und ein Tor schoss er bisher ( gegen Strasbourg). Von den sechs Champions- League- Partien bestritt er vier von Beginn weg, dazu kamen weitere Einsätze im Uefa- Cup und im französischen Cup. Schon morgen Mittwoch geht es auf europäischem Niveau weiter: In Sevilla geht es für Lille um den Einzug in die Viertelfinals des Uefa- Cups. « Es läuft optimal » , sagt Lichtsteiner, « so habe ich es nicht erwartet. »
Fortschritte dank Trainer Puel
In Lille hat er die gleiche Position wie bei GC, er ist stürmender Rechtsverteidiger, der aber gelernt hat, sein Temperament zu zügeln. Er ist besonnener geworden, auch in den Zweikämpfen. Sperrebedingt musste er in dieser Saison noch nie zuschauen. Die Fortschritte, auch jene im physischen Bereich, sagt er, habe er Trainer Puel zu verdanken, « er hat Details, die ich falsch machte, konsequent korrigiert » . Mit dem Rotationsprinzip kann Lichtsteiner gut leben, auch wenn es vorkommt, dass er nach exzellenter Leistung im nächsten Match nur auf der Bank sitzt: « Jeder weiss, dass er schnell wieder eine Chance bekommt. » Lichtsteiner hat sich in Lille in Kürze eingelebt. Am Stadtrand lebt er allein in einem ruhigen Quartier, seine Nachbarn sind vorwiegend ältere Leute. Hier findet er seine Ruhe, die er in der intensivsten Saison seiner Profi- Laufbahn benötigt.
« Die zahlreichen englischen Wochen verlangen alles ab » , sagt Lichtsteiner, der aber die Sommerferien für einen Anlass gerne verschieben würde: die WM. Einmal gehörte er zum Aufgebot der Nationalmannschaft, als die Schweiz gegen Israel und in Zypern WM- Qualifikationsspiele bestritt.
Seither hat er von Coach Köbi Kuhn aber nichts mehr gehört. « Ich habe die Hoffnung, in Deutschland dabei zu sein » , sagt Lichtsteiner, « wenn es nicht klappt, ist die Euro 2008 mein grosses Ziel. » Überhaupt hat der junge Mann hohe Ziele. Natürlich ist Lille die Gegenwart, aber die Zukunft soll England sein, die Premier League. Nur hat Lichtsteiner in seinen ersten Monaten im Ausland auch gelernt, nicht zu ungestüm zu planen. « Lille ist der ideale Klub, um sich für neue Aufgaben zu empfehlen. Es tut mir sicher gut, mindestens noch ein Jahr, vielleicht zwei Jahre zu bleiben » , sagt er, « aber dann bin ich bereit für die nächste Herausforderung. » ( pmb.)
TAGI
Bin ja eh schon längst der Meinung, der Junge sollte statt Degen mit Behrami um den Platz auf der rechten Aussenbahn konkurrenzieren...
- Sigi Gretasson 2004
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Nuñez schiesst Pachuca zum Titel. Richard Nuñez schoss seinen neuen Klub Pachuca zum Titel in der mexikanischen Clausura-Meisterschaft. Der ehemalige GC-Star aus Uruguay traf in der 79. Minute des Final-Rückspiels gegen San Luis per Penalty zum entscheidenden 1:0. Das Hinspiel hatte torlos geendet.
GCZ, in guten wie in schlechten Zeiten!