UI-Cup 08/09

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Gunner4
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#101 Beitrag von Gunner4 »

PFC Chernomorets Burgas aus Bulgarien besiegt ND Gorica auswärts mit 2:0.

Nun ist unser nächster und letzter UI Cup-Gegner bekannt und es heisst ab nach Bulgarien :wink:

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Rendom
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#102 Beitrag von Rendom »

Wie lange dauert eine Fahrt in etwa nach Bulgarien?
sex und rösti isch sgrösti, wenns mue sie, lönd mehr de sex au sie

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M.P.M
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#103 Beitrag von M.P.M »

Rendom hat geschrieben:Wie lange dauert eine Fahrt in etwa nach Bulgarien?
VERGISS ES, AUF KEINEN FALL MIT DEM AUTO (GESCHWEIGE DENN 78ER VW BUS) NACH SOFIA !!!!



Hmmmm, eigentlich gibts für diese Reise weder einen Anfang noch ein Ende. Aber jo, n'Versuch ists wert. Relativ gut sind wir zu 7t von ZH nach Sofia gestartet, Zagreb, Belgrad, Sofia die Route, nach 21 Stunden am Mittwoch Abend in Sofia gestrandet. Sofia... noch ein wenig weiter fahren wären wir in Istanbul gelandet, 1800 Kilometer, scho zwääg, aber ob das mit dem Auto klappt? Während der Fahrt hatten wir dann auch nur 2 Unfälle, Auto und Personen aber weiter fahrfähig. Wir hatten noch alles ausser Rückspiegel. Auch die erste Panne wurde gut weggesteckt, schliesslich stehen wir auf Rauch, sei es im Stadion, sei es im VW Bus. Unaufhaltsam in den Ausgang in Sofia, etwa 200 mal über den Tisch gezogen worden, aber hey, damit musste man rechnen. Schliesslich wollten wir günstig nach Bulgarien reisen, Sch* auf Flugzeug. Wir kennen Leute die Fackeln in der Pussy ins Stadion bringen, dann schaffen wir das wohl auch noch. Also haben wir dann auch den Ausgang gut überstanden, war sogar noch ziemlich lustig, Gruss an die 4 andern Krieger. Ins Hotel pennen, bald mal wieder aufstehen, essen, Auto suchen und abholen, losfahren. Von Sofia aus wärens noch etwa 150 KM nach Lowätsch gewesen, kein Problem, hatten uns 3.5 Stunden Zeit genommen für den Weg. Nach 20 Minuten wieder Rauch, geil, Pyromanie, jetzt oder nie, aufwärmen fürs Spiel ist angesagt. Bulgarische Bauern entpuppten sich als Autokenner, machten überall nwenig rum, bla bla, nach 40 Min weitergefahren. Keine 10 Min weiter wieder Rauch, Auto startet nich mehr, Motor macht keinen Wank. Bis an Tankstelle gerollt, hmmmm, äääähm.... Verlegenheit... Kein Schwein kann wirklich englisch, wir am A*, noch 2h bis Matchbeginn. Langsam verzweifelt kontakt aufgenommen zu GC, Situation erklärt, dann zum Reiseorganisator von GC weiterverbunden worden, der sich als Retter und absolut geiler Typ bekannt machte. Telefone hier, anrufe da, und es wurde entschieden, dass der uns einen fahrer organisiert, der in 20 min da sein soll. soll... soll... irgendwann war dann 17 Uhr Ortszeit, was Spielbeginn im 140 km entfernten lovech heisst... wir verpassen das spiel, fuck. Dann endlich, der Fahrer kam, Mercedes Bus, wir motiviert immerhin den spielern beim duschen zuzuschauen, denn fürs spiel, 140 km auf nicht autobahn (was normalerweise feldstrasse bedeutet) ist unmöglich. nach 5 minuten wurde uns klar, dass pannenstreifen zum überholen da sind. nach 10 minuten wussten wir, dass es möglich ist, auf einer zweispurigen strasse, wo 2 lastwagen (!) nebeneinander fahren, zwischen diesen 2 lastwagen mit 160 sachen hindurchzurasen und so zu überholen. wir wären tot, ganz sicher. Da war es schon fast lächerlich, dass wir auf einer 70er strecke nur mit 170 die Polizei (....) überholt haben... So gings weiter und weiter, bis wir in todesangst nach mehr als einer stunde lowetsch erreicht haben. ausm bus gerannt, ins stadion, und sensationelle 20 minuten vom spiel gesehen !!!!!!!!!! Zuerst das 2:0, dann das 2:1, hopp gc en masse, nix gereicht, spiel fertig, Spieler abklatschen, das wars... fassssst... Denn da warn dann immernoch ein paar probleme, dies zu lösen galt. immer wieder kontakt mit dante (spielerbetreuer von gc) und affolterer (reiseunternehmer), zurück zur tanke wo unser bus stand, und siehe da, er sprang an. also hinter dem psychofahrer nach in eine 24 h werkstatt, bis wir irgendwo aufm land keinen wank mehr machten und gelernt haben, dass saunas in bulgarien erfunden worden sein müssen. ganzes auto am A*, kein gar nix mehr, basta. der raser intervenierte, holte abschleppseil, in garage. zwischenzeitlich kontakt mit versicherung, hurra hurra, die würden den wagen nach zh abschleppen. vorallem weil auto erst etwa am dienstag fertig repariert gewesen wäre. wir also (mit schon 10 stunden am tel mit gc und vorallem reiseunternehmen) wagen an die schweizer botschaft abgeschleppt.... bla bla bla bla bla bla, verficktes s****** bulgarien, bla bla bla bla, am abend ordentlich besoffen mit obligatem blackjack im casino, bla bla bla, irgendwann dann heute die erlösung, wir können mit der mannschaft zurück fliegen, auto wird abgeschleppt nach zh, wir zuhause, teuerste reise mit meistem aufwand für 20 minuten... aber doch viel mehr. ich liebe euch jungs, es war einfach fantastisch geil, um nichts in der welt will ich das missen, kommt sofort in die top 3 die reise, einfach unvergesslich.

und das schönste an der reise ist...

wir haben 2 tore gesehen, eins für die, eins für uns..... für uns ist das Sch* spiel unentschieden ausgegangen....


und noch von gc-zone:

11 Abenteurer wagten die Reise nach Bulgarien. Sieben unter ihnen bevorzugten, zumindest auf der Hinreise (dazu später mehr) ein Minibüsschen; vier, darunter das Team von gc-zone.ch, flogen per Czech-Airlines via Prag nach Sofia. Während für das Büsschen die Reise bereits am Dienstagabend begann, starteten die Flieger am Mittwoch. Sie waren gespannt, was sie im fremden Bulgarien erwarten würde. Als kleiner Reiseführer diente das HSV-Forum, denn diese waren vor wenigen Wochen bei einem Auswärtsspiel in Sofia. So nahm man, bewaffnet mit Bus-Ticket, am Flughafen auch brav Bus Nr. 84. Weit kam man nicht. Wenig später befahl der Kontrolleur mit einem unmissverständlichen „Out!“ den Ausstieg. Verdonnert wurde man zu einer Nachzahlung von vier Franken. Wie sich später herausstellte, fehlte das Ticket fürs Gepäck! Der Rest war das Busgeld. Danach ging’s weiter Richtung Innenstadt. Dort fand man sich schnell zurecht und suchte das Hostel Mostel auf. Leider war dieses bereits ausgebucht und man musste sich mit Hostel Sofia vorlieb nehmen, welches für 10 Euro die Nacht einen anständigen Massenschlag samt Dusche und Morgenessen bietet. Dann war ein ausgiebiges Nachtessen im Kult-Lokal Happy Grill angesagt, bevor man mit den bereits eingetroffenen Busfahrern das Sofiaer Nachtleben ausgiebig testete.

Donnerstag war Spieltag und so musste man irgendwie nach Lovech kommen. Darum ging’s zum Busbahnhof, der zwar sehr modern ist, jedoch kein Englisch-sprechendes Personal beschäftigt. Mit Händen und Füssen fand man dann den richtigen Überlandbus. Auf ging’s durchs Bulgarische Hinterland. Die Fahrt dauerte 150 Minuten. Wie sich bald herausstellte, war der Bus gefüllt mit Litex-Anhängern, welche allerdings sehr nett waren. Auf dem Weg kam dann auch noch der Mob aus Bukarest, welcher ein Spiel in Sofia hatte, samt Polizeieskorte entgegen. Dann war man da. Einer der Lovech-Anhänger war so nett und führte uns gleich zum Stadion. Zuerst ass man noch rasch was für 50 Rappen, bevor man den Auswärts-Block aufsuchte. Tickets kosteten CHF 1.50 für alle Sektoren - ausser für den Gästesektor. Dorf durfte man CHF 8 abgeben. Jetzt erreichte die vier Unentwegten eine weniger erfreulichere Nachricht: Das Büsschen der anderen GC-Fans war defekt. Der Verein konnte zwar einen Ersatz auftreiben, sie würden jedoch nur noch rund 20 Minuten des Spieles sehen. Na ja, so supportete man halt zu Viert so gut es ging. Zum Intro zeigten die rund 4'000 Fähnchen und eine Blockfahne. Ab und zu unterstützen die Bulgaren ihre Mannschaft lautstark. Dazwischen immer wieder ein „Hopp GC“ von den vier Schweizern bei inzwischen bitterkalten Temperaturen. Das Spiel von GC aus der untersten Schublade. Somit war schon bald klar, dass es keine Punkte geben würde. Zum Glück blieb ein Debakel aus. Während der Halbzeit durfte man dann die Toilette, notabene gegen Eintrittspreis, besuchen. Licht war leider nicht da und so konnte man ins Dunkle urinieren. Während der zweiten Halbzeit traf dann der Rest ein. Immerhin sahen sie noch das einzige GC-Tor. Nach dem Verabschieden der Mannschaft – ohne Welle, denn es war ja eine Niederlage – sagte man sich auch wieder Tschüss. Für die Büsschen-Tour ging’s zurück nach Sofia, um zu versuchen, den Karren wieder zum Laufen zu bringen. Die vier Flugreisenden durften im Mannschaftshotel von GC in Sevlievo übernachten. Luxus vom Feinsten also. Die Spieler waren sehr niedergeschlagen und so kritzelten die Fans einen kurzen Aufmunterungsspruch auf den Flip-Chart, was scheinbar auch die Presse mitbekommen hat…

Per Donnerstags-Club-Bus wurde man am Freitag zurück nach Sofia bugsiert. Ein interessantes Gespräche wurden insbesondere mit dem Präsidenten geführt. Nachmittags hatte man endlich Zeit, Sofia zu erkunden. Sofia war zwar weniger dreckig und heruntergekommen als erwarten, doch man muss sagen, viel zu bieten hat die Stadt nicht wirklich. Mittag- und Abendessen gab’s übrigens wieder im Happy Grill. Schlusspunkt setzte dann ein ausgiebiger Clubbing-Abend. Die Busreisenden scheiterten inzwischen bei der Reparatur und durften dann mit dem GC-Flieger zurück in die Heimat mitfliegen.

Samstag war Rückreisetag. Man konnte sogar Ausschlafen, ehe es per Bus zurück zum Flughafen ging. Und siehe da, welcher Kontrolleur stieg zu? Natürlich der Gleiche wie am Mittwoch. Lachend präsentierte man ihm die richtigen Tickets. Pünktlich flog die Gruppe danach zurück in die Schweiz. Ein Dank geht insbesondere an GC, Stohler-Tours, und die Botschaft, welche zum einen für die Übernachtungsmöglichkeit in Sevlievo und zum anderen für die Rückkehr der Pannen-Touristen sorgte.
vorwärts gc züri

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Rendom
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#104 Beitrag von Rendom »

hehe ok, danke!
sex und rösti isch sgrösti, wenns mue sie, lönd mehr de sex au sie

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Ronaldo
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#105 Beitrag von Ronaldo »

Wüste Szenen in Budapest

Die letzte UI-Cup-Runde ist von schweren Ausschreitungen in Budapest überschattet worden. Anhänger von Sturm Graz verwickelten ungarische Polizisten während der Partie gegen Honved (2:1) in wüste Schlägereien.

Die Ordner wurden mit Plastikstühlen beworfen. In der Pause wurde der Sektor der rund 1000 Anhänger geräumt. Zusammenstösse mit den Fans der Einheimischen konnten die Sicherheitskräfte zumindest im Stadion verhindern. (si/keu)

edit
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Diese Teams ziehen in den UEFA-Cup ein:
Aston Villa
Rennes
SSC Napoli
Deportivo La Coruna
FC Vaslui
SC Braga
Sturm Graz
Zuletzt geändert von Ronaldo am 27.07.08 @ 0:57, insgesamt 1-mal geändert.
http://www.gc-zone.ch/bilder/bannerwerbung10.jpg

Afroaustrianer
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#106 Beitrag von Afroaustrianer »

Hans Rinner (Sturm-Präsident): "Gratulation, dass die Mannschaft trotz des 0:1 verdient gewonnen hat. Es ist sehr bitter, dass Knallkörper geworfen wurden. Aber die Security hat im Fansektor nichts verloren. Damit war der Tumult vorprogrammiert. Sie haben brutal zugeschlagen. 10 bis 15 Fans mussten ins Spital. Im Fansektor hat die Sicherheit gefehlt. Wir werden eine Strafe bekommen, aber die Gründe liegen nicht bei uns. Ich habe Bilder gesehen, wo Sturm-Fans wie in einem Käfig eingesperrt wurden und auf sie eingeschlagen wurde."


Quelle:
orf.at


:shock:

Dorflinde
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#107 Beitrag von Dorflinde »

Tja, wer nach Budapest reist, muss damit rechnen. Denn die Ordner sind oft ehemalige Hooligans. Im Gegensatz zu uns, geht es dort im Stadion noch heftiger zur Sache.

Wer sich an die UEFA Cup Partie errinnert gegen Ferverhar (oder so geschrieben) bei uns im UEFA Cup. Die Fans in Zürich waren alles durchtrainierte Typen. In Zürich waren sie sehr friedlich. Allerdings lag dass auch an unserer Seite. Denn Sie wurden auch nie provoziert!

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The_Punisher
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#108 Beitrag von The_Punisher »

Fußball/Österreich/Ungarn/UI-Cup/Ausschreitungen/Zus

Fußball: Wilde Szenen überschatteten Sturm-Spiel in Budapest

Utl.: Honved-Fans attackierten Graz-Fans in der Innenstadt -
Schlägereien auf den Rängen - Brutales Vorgehen der Ordner -
Grüne Gemeinderätin: Sicherheitsleute fingen an =

Budapest (APA) - Von unrühmlichen Szenen am Nachmittag in der Innenstadt und am Abend im Stadion ist am Samstag das Drittrunden-Rückspiel im UI-Cup von Sturm Graz in Budapest gegen Honved (2:1) überschattet worden. Am Nachmittag waren Sturm-Fans in der Innenstadt von Honved-Hooligans attackiert worden, im Stadion Jozsef-Bozsik-Stadion gingen am Abend Ordner gegen Anhänger im Sturm-Sektor brutal vor. Nach Angaben von Sturm-Präsident Hans Rinner sind 10 bis 15 Sturm-Fans ins Spital eingeliefert worden.

Rund 1.000 Fans der Grazer waren nach Budapest gereist, nach rund 30 Minuten des Spiels flogen aus dem Sturm-Sektor Leuchtkörper auf das Feld, was ungarische Security zu einem brutalen Vorgehen nützten. Von unfassbaren Szenen berichtete die Grazer Gemeinderätin Christina Jahn (Grüne), die im Stadion das Spiel verfolgte. Als mehrere Sturm-Fans die Situation beruhigen wollten, hätten die Sicherheitsleute auf sie eingeprügelt. Sessel seien herausgerissen worden und die Security hätten damit auf Grazer Fans eingeschlagen. "Selbst Frauen liefen blutend herum," so Jahn.

Die Gemeinderätin konnte ebenfalls beobachten, wie sich nur rund vier Meter neben ihr zwei österreichische Polizisten in den Tumulten vor den ungarischen Kollegen ausweisen wollten. Plötzlich habe ein ungarischer Polizist mit Pfefferspray den österreichischen Beamten "niedergestreckt". "Er ging auf die Knie und musste sich sogar übergeben," so Jahn. Danach hätten die ungarischen Beamten den Spray auch gegen den zweiten mitgereisten Polizisten eingesetzt.

Ein Präsidiumsmitglied von Sturm äußerte den Verdacht, dass "vermutlich eine Hooligan-Gruppe als Ordner" aufgetreten sei. Diese Gruppe sei jedenfalls mit Schlagstöcken und Schlagringen in den Sturm-Sektor eingedrungen, "sie haben die erste Gelegenheit genützt". Einem Sturm-Mitarbeiter sind nach Angaben des Präsidiumsmitglieds mit einem Schlagring die Zähne ausgeschlagen worden. Die Polizei sei erst nach der Security eingeschritten.

Vereinspräsident Hans Rinner, der Augenzeuge der Vorfälle war, sprach ebenfalls der Security die Schuld zu. "Es ist sehr bitter, dass Knallkörper geworfen wurden. Aber die Security hat im Fansektor nichts verloren. Damit war der Tumult vorprogrammiert. Sie haben brutal zugeschlagen. 10 bis 15 Fans mussten ins Spital. Im Fansektor hat die Sicherheit gefehlt. Wir werden eine Strafe bekommen, aber die Gründe liegen nicht bei uns. Ich habe Bilder gesehen, wo Sturm-Fans wie in einem Käfig eingesperrt wurden und auf sie eingeschlagen wurde", erklärte der Clubpräsident.

Gemeinderätin Jahn empfand die Durchsagen des Stadionsprechers kurz nach dem Beginn der Ausschreitungen als besonders schockierend: "Er hat die ungarischen Fans sogar angefeuert", meinte Jahn. In der Pause ist der Sektor geräumt worden, da er "komplett zerstört" worden sei, die Situation habe sich erst nach zehn Minuten der zweiten Hälfte beruhigt. Die Rettung habe die Verletzten anschließend versorgt.

Bereits vor der Partie hatte es am Samstagnachmittag Ausschreitungen zwischen Fans von Sturm Graz und Honved Budapest in der Budapester Innenstadt gegeben. Drei Personen wurden leicht verletzt. Nach Angaben der ungarischen Nachrichtenagentur MTI wurde ein österreichischer Fan vorübergehend festgenommen, weil er ein Polizeiauto beschädigt hatte.

Nach Angaben der ungarischen Exekutive hatten Honved-Fans die Grazer auf dem Vörösmarty-Platz in der Fußgängerzone der Innenstadt angegriffen. Nach unterschiedlichen Angaben sollen 20 bis 50 Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein. Schließlich gelang es den Sicherheitskräften, die Angreifer vom Platz zu drängen. Nach Angaben der ungarischen Rettung handelt es sich bei den drei Verletzten um zwei auswärtige Fans sowie um einen Polizisten.
GCZ, alles andere chasch rauche


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The Flying Dutchman
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#110 Beitrag von The Flying Dutchman »

...mit billiardkugeln gefüllte socken....

kreativ... :roll:
Magic-Kappi hat geschrieben: 02.02.24 @ 15:17 Ein ganz spezieller Dank gilt insbesondere Mod "der fliegende Holländer" :!: . Möge seine unendliche Güte uns immer begleiten!

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