La repression

Alles andere rund um den Fussball
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TO BE
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#171 Beitrag von TO BE »

Übrigens, wenn wir schon bei Biometrie sind, dieses Referendum sollte unterstützt werden: http://www.freiheitskampagne.ch
Weshalb? schaut euch die Videos an...

Platzwart
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#172 Beitrag von Platzwart »

Ein leichtes Schmunzeln konnte ich mir bei der Trägerschaft des Referendumkomitees nicht verkneifen. Da sitzt die Muttenzerkurve u.a. gemeinsam mit der Juso der Stadt Zürich und der Aargauischen Vaterländischen Vereinigung drin...

Trotzdem, das Referendum wird leider nicht zustande kommen, da das Volk einfach zu dumm ist. Der Abbau von Bürgerrechten und die Aushebelung von Grundrechten geht munter weiter und niemanden interessierts...
Zuletzt geändert von Platzwart am 18.09.08 @ 12:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Darkstar
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#173 Beitrag von Darkstar »

allgemein darf es nicht sein das man vom Staat an die Leine genommen wird. :? aber das passiert immer mehr wenn man solche dinge nicht unterstützt.
maisen20 hat geschrieben:Bekomme jetzt schon das Hodenrasseln!!

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TO BE
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#174 Beitrag von TO BE »

Platzwart hat geschrieben:Ein leichtes Schmunzeln konnte ich mir bei der Trägerschaft des Referendumkomitees nicht verkneifen. Da sitzt die Muttenzerkurve u.a. gemeinsam mit der Juso der Stadt Zürich und der Aargauischen Vaterländischen Vereinigung drin...

Trotzdem, das Referendum wird leider nicht zustande kommen, da das Volk einfach zu dumm ist. Der Abbau von Bürgerrechten und die Aushebelung von Grundrechten geht munter weiter und niemanden interessierts...
Haha ist mir gar nicht aufgefallen :-) Hab mich schon etwas amüsiert dass die jungen Grünen und die SD, SP Nationalräte und die Junge SVP das ganze unterstützen ;-) Aber ist ja eigentlich gut so...

Aber es sieht tatsächlich schlecht aus. Ok, ich weiss ja nicht wie aktuell die Angaben sind, bei meinen Eltern lag auf jeden Fall mal so ein Formular wo ich mit unterschrieben habe. Ist aber tatsächlich so, das geht irgendwie an den meisten Leuten vorbei, die merkens erst wenns zu späht ist...
Dieser Video ist halt schon sehr treffend:

http://www.youtube.com/watch?v=p2amWvKDhls&eurl

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Esperanto
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#175 Beitrag von Esperanto »

nicht direkt fussballbezogen, aber trotzdem erwähnenswert.
Bahnpolizei bald mit Pistolen unterwegs?
Aktualisiert vor 42 Minuten

Der Ständerat will private Sicherheitsorganisationen in Zügen, Trams und Bussen weiterhin zulassen. Das Tragen von Waffen schliesst er nicht aus.

Ob Angehörige privater Sicherheitsorganisationen in öffentlichen Verkehrsmitteln Schusswaffen mitführen dürfen, legt der Bundesrat fest. Das hat nach dem Nationalrat auch der Ständerat entschieden.

In der Frage, ob die Sicherheitsdienste Schusswaffen auf sich tragen dürfen, schloss sich die kleine Kammer dem Nationalrat an. Die Mehrheit der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) wollte sich dem Nationalrat anschliessen und den Gebrauch von Schusswaffen auf Verordnungsstufe geregelt sehen.

Die KVF-Minderheit dagegen sprach sich für den gemässigteren Vorschlag des Bundesrates aus, der Schlagstöcke und Reizstoffe explizit zuliess, aber Schusswaffen ebenso ausdrücklich ausschloss. Mit 24 zu 17 Stimmen schloss sich die kleine Kammer der Mehrheit und dem Nationalrat an.
in 2 jahren, werden auch securitasleute mit waffen rumlaufen. in 4 jahren die habache, die bürgerwehrmässig falschparker aufschreiben. die zukunftsvision sieht vor, dass lehrer bewaffnet pausenaufsicht verrichten... Sch* idioten

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Menzi
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#176 Beitrag von Menzi »

Auch das GC Magazin ist völlig im Zeichen von "GC und die Sicherheit".
Zuletzt bearbeitet von Menzi am Fr 01. Sep. 1886 13:12, insgesamt 1886-mal bearbeitet

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Esperanto
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#177 Beitrag von Esperanto »

Fussballkrawall: Täter schneller verurteilen
Von Florian A. Lehmann. Aktualisiert vor 3 Minuten

Die jüngsten Ausschreitungen sind keine Ausnahmen im Schweizer Fussball. Peter Landolt, Präsident der Sicherheitskommission der Swiss Football League, fordert ein härteres und effizienteres Rechtssystem.
Sicherheitsprobleme: Landolt will Gesetze, die schneller greifen.

Sicherheitsprobleme: Landolt will Gesetze, die schneller greifen. (Bild: Keystone)

Kaum ein Spieltag in der Swiss Football League), am dem keine Krawalle oder Petardenwürfe zu registrieren sind. Am Samstag beim Klassiker zwischen dem FC Basel und den Young Boys hatten ein Junge und sein erwachsener Begleiter Glück, dass sie beide von der brennenden Fackel nicht getroffen wurden. Nach der hektischen Partie im St. Jakob-Park gabs weitere Randale, wobei ein Polizist ins Spital eingeliefert werden musste. In der Nacht auf den Spieltag besprayten im Kanton Basel-Land sogenannte FCB-Fans den Mannschaftsbus der Berner.

Nicht genug: Im beschaulichen Wohlen AG bewarfen sich Einheimische und Anhänger des FC Thun mit Schottersteinen auf dem Bahnhofsgelände – nach einer Partie der Dosenbach Challenge League. Und in der Cup-Partie der Unterklassigen Wacker Grenchen gegen Alle war es eine Woche zuvor zu Tumulten und einem Abbruch der Begegnung gekommen.

Schon vieles ist unternommen worden

Was ist los im Schweizer Fussball? Werden wir innerhalb und ausserhalb unserer Stadien von einer Welle der Gewalt erfasst? Peter Landolt, der die Sicherheitsverhältnisse in der Liga sehr gut kennt, erklärt: «Gerade die Vorfälle mit Feuerwerkskörpern häufen sich in letzter Zeit.» Er betont jedoch, dass «wir in Sachen Sicherheit in den letzten Jahren sehr viel gemacht haben.» Es wurden Reglemente erstellt, Konzepte erarbeitet oder Ordnungshüter ausgebildet. Zudem wurde punkto Prävention einiges in die Wege geleitet und viel Zeit in Fanprojekte gesteckt.

So weit, so gut. Aber trotz Fortschritten in den Sicherheitsaspekten – Landolt bemängelt die Gesetzgebung in unserem Land. «Man muss jene Leute, die für gefährliche Aktionen sorgen, schneller verurteilen und härter bestrafen können. Dann wird das sofort aufhören», ist er überzeugt. Für ihn sind die Gesetze in der Schweiz zu mild, ist das Rechtssystem zu langatmig. Landolt findet auch, dass die Vereine bei Ausschreitungen tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn «ihre» Anhänger für Vandalenakte sorgen.

Aufwendiges Prozedere

Zwar reizen die Klubs, die Polizei und die Liga ihre Möglichkeiten aus. Aber offenbar ist das zu wenig, um gewaltbereite Fussballanhänger abzuschrecken. Rowdys, wenn überhaupt von der Polizei geschnappt, werden viel zu schnell wieder auf freien Fuss gesetzt oder kommen relativ ungeschoren davon. Mit der Einführung der Hooligan-Datenbank ist das Problem offenbar nicht gelöst worden.

Landolt weiss, wie aufwendig das Prozedere für Polizei und Justiz ist, ihren Job zu erledigen. «Es ist einfacher, einen Parkplatzsünder zu ermitteln und zu bestrafen.» Dass die gesetzlichen Grundlagen zuerst geschaffen werden müssen, um fehlbare Fans härter anzupacken, ist der eine Fakt. Die Umsetzung des Vorhabens ist der weit wichtigere Teil des Vorhabens. «Das wird Jahre dauern», gibt sich der Sicherheits-Chef der Liga keinen Illusionen hin.

Landolt hat auf Grund seiner Erfahrungen überdies ein gesellschaftspolitisches Phänomen ausgemacht. «Vielen Anhängern mangelt es an Respekt – vor dem Gegner, vor den Ordnungshütern, vor fremdem Eigentum. Es sind leider viele gute Werte in der heutigen Zeit verloren gegangen.» Wohl nicht nur im Fussball.

Afroaustrianer
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#178 Beitrag von Afroaustrianer »

Pro landesweites Verbot von Schottersteinen!

Die kann man ja auch umenrüeren :roll:

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Drogba
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#179 Beitrag von Drogba »

GC-Gunner hat geschrieben:Pro landesweites Verbot von Schottersteinen!

Die kann man ja auch umenrüeren :roll:
swiso, das werden ja zwei heisse Spiele: zuerst gegen Thun und dann gegen Wohlen...
Dies ist die Geschichte einer Gesellschaft die fällt.
Während sie fällt sagt sie, um sich zu beruhigen, immer wieder:
Bis hierher lief’s noch ganz gut. Bis hierher lief’s noch ganz gut.
Bis hierher lief’s noch ganz gut.
Aber wichtig ist nicht der Fall...

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Maho
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#180 Beitrag von Maho »

1929- HARDTURM I EUSNÄ HERZÄ EUSÄS DIHAI- 2007

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