La repression
Ein leichtes Schmunzeln konnte ich mir bei der Trägerschaft des Referendumkomitees nicht verkneifen. Da sitzt die Muttenzerkurve u.a. gemeinsam mit der Juso der Stadt Zürich und der Aargauischen Vaterländischen Vereinigung drin...
Trotzdem, das Referendum wird leider nicht zustande kommen, da das Volk einfach zu dumm ist. Der Abbau von Bürgerrechten und die Aushebelung von Grundrechten geht munter weiter und niemanden interessierts...
Trotzdem, das Referendum wird leider nicht zustande kommen, da das Volk einfach zu dumm ist. Der Abbau von Bürgerrechten und die Aushebelung von Grundrechten geht munter weiter und niemanden interessierts...
Zuletzt geändert von Platzwart am 18.09.08 @ 12:42, insgesamt 1-mal geändert.
Haha ist mir gar nicht aufgefallenPlatzwart hat geschrieben:Ein leichtes Schmunzeln konnte ich mir bei der Trägerschaft des Referendumkomitees nicht verkneifen. Da sitzt die Muttenzerkurve u.a. gemeinsam mit der Juso der Stadt Zürich und der Aargauischen Vaterländischen Vereinigung drin...
Trotzdem, das Referendum wird leider nicht zustande kommen, da das Volk einfach zu dumm ist. Der Abbau von Bürgerrechten und die Aushebelung von Grundrechten geht munter weiter und niemanden interessierts...
Aber es sieht tatsächlich schlecht aus. Ok, ich weiss ja nicht wie aktuell die Angaben sind, bei meinen Eltern lag auf jeden Fall mal so ein Formular wo ich mit unterschrieben habe. Ist aber tatsächlich so, das geht irgendwie an den meisten Leuten vorbei, die merkens erst wenns zu späht ist...
Dieser Video ist halt schon sehr treffend:
http://www.youtube.com/watch?v=p2amWvKDhls&eurl
nicht direkt fussballbezogen, aber trotzdem erwähnenswert.
in 2 jahren, werden auch securitasleute mit waffen rumlaufen. in 4 jahren die habache, die bürgerwehrmässig falschparker aufschreiben. die zukunftsvision sieht vor, dass lehrer bewaffnet pausenaufsicht verrichten... Sch* idiotenBahnpolizei bald mit Pistolen unterwegs?
Aktualisiert vor 42 Minuten
Der Ständerat will private Sicherheitsorganisationen in Zügen, Trams und Bussen weiterhin zulassen. Das Tragen von Waffen schliesst er nicht aus.
Ob Angehörige privater Sicherheitsorganisationen in öffentlichen Verkehrsmitteln Schusswaffen mitführen dürfen, legt der Bundesrat fest. Das hat nach dem Nationalrat auch der Ständerat entschieden.
In der Frage, ob die Sicherheitsdienste Schusswaffen auf sich tragen dürfen, schloss sich die kleine Kammer dem Nationalrat an. Die Mehrheit der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) wollte sich dem Nationalrat anschliessen und den Gebrauch von Schusswaffen auf Verordnungsstufe geregelt sehen.
Die KVF-Minderheit dagegen sprach sich für den gemässigteren Vorschlag des Bundesrates aus, der Schlagstöcke und Reizstoffe explizit zuliess, aber Schusswaffen ebenso ausdrücklich ausschloss. Mit 24 zu 17 Stimmen schloss sich die kleine Kammer der Mehrheit und dem Nationalrat an.
Fussballkrawall: Täter schneller verurteilen
Von Florian A. Lehmann. Aktualisiert vor 3 Minuten
Die jüngsten Ausschreitungen sind keine Ausnahmen im Schweizer Fussball. Peter Landolt, Präsident der Sicherheitskommission der Swiss Football League, fordert ein härteres und effizienteres Rechtssystem.
Sicherheitsprobleme: Landolt will Gesetze, die schneller greifen.
Sicherheitsprobleme: Landolt will Gesetze, die schneller greifen. (Bild: Keystone)
Kaum ein Spieltag in der Swiss Football League), am dem keine Krawalle oder Petardenwürfe zu registrieren sind. Am Samstag beim Klassiker zwischen dem FC Basel und den Young Boys hatten ein Junge und sein erwachsener Begleiter Glück, dass sie beide von der brennenden Fackel nicht getroffen wurden. Nach der hektischen Partie im St. Jakob-Park gabs weitere Randale, wobei ein Polizist ins Spital eingeliefert werden musste. In der Nacht auf den Spieltag besprayten im Kanton Basel-Land sogenannte FCB-Fans den Mannschaftsbus der Berner.
Nicht genug: Im beschaulichen Wohlen AG bewarfen sich Einheimische und Anhänger des FC Thun mit Schottersteinen auf dem Bahnhofsgelände – nach einer Partie der Dosenbach Challenge League. Und in der Cup-Partie der Unterklassigen Wacker Grenchen gegen Alle war es eine Woche zuvor zu Tumulten und einem Abbruch der Begegnung gekommen.
Schon vieles ist unternommen worden
Was ist los im Schweizer Fussball? Werden wir innerhalb und ausserhalb unserer Stadien von einer Welle der Gewalt erfasst? Peter Landolt, der die Sicherheitsverhältnisse in der Liga sehr gut kennt, erklärt: «Gerade die Vorfälle mit Feuerwerkskörpern häufen sich in letzter Zeit.» Er betont jedoch, dass «wir in Sachen Sicherheit in den letzten Jahren sehr viel gemacht haben.» Es wurden Reglemente erstellt, Konzepte erarbeitet oder Ordnungshüter ausgebildet. Zudem wurde punkto Prävention einiges in die Wege geleitet und viel Zeit in Fanprojekte gesteckt.
So weit, so gut. Aber trotz Fortschritten in den Sicherheitsaspekten – Landolt bemängelt die Gesetzgebung in unserem Land. «Man muss jene Leute, die für gefährliche Aktionen sorgen, schneller verurteilen und härter bestrafen können. Dann wird das sofort aufhören», ist er überzeugt. Für ihn sind die Gesetze in der Schweiz zu mild, ist das Rechtssystem zu langatmig. Landolt findet auch, dass die Vereine bei Ausschreitungen tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn «ihre» Anhänger für Vandalenakte sorgen.
Aufwendiges Prozedere
Zwar reizen die Klubs, die Polizei und die Liga ihre Möglichkeiten aus. Aber offenbar ist das zu wenig, um gewaltbereite Fussballanhänger abzuschrecken. Rowdys, wenn überhaupt von der Polizei geschnappt, werden viel zu schnell wieder auf freien Fuss gesetzt oder kommen relativ ungeschoren davon. Mit der Einführung der Hooligan-Datenbank ist das Problem offenbar nicht gelöst worden.
Landolt weiss, wie aufwendig das Prozedere für Polizei und Justiz ist, ihren Job zu erledigen. «Es ist einfacher, einen Parkplatzsünder zu ermitteln und zu bestrafen.» Dass die gesetzlichen Grundlagen zuerst geschaffen werden müssen, um fehlbare Fans härter anzupacken, ist der eine Fakt. Die Umsetzung des Vorhabens ist der weit wichtigere Teil des Vorhabens. «Das wird Jahre dauern», gibt sich der Sicherheits-Chef der Liga keinen Illusionen hin.
Landolt hat auf Grund seiner Erfahrungen überdies ein gesellschaftspolitisches Phänomen ausgemacht. «Vielen Anhängern mangelt es an Respekt – vor dem Gegner, vor den Ordnungshütern, vor fremdem Eigentum. Es sind leider viele gute Werte in der heutigen Zeit verloren gegangen.» Wohl nicht nur im Fussball.
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Afroaustrianer
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swiso, das werden ja zwei heisse Spiele: zuerst gegen Thun und dann gegen Wohlen...GC-Gunner hat geschrieben:Pro landesweites Verbot von Schottersteinen!
Die kann man ja auch umenrüeren
Dies ist die Geschichte einer Gesellschaft die fällt.
Während sie fällt sagt sie, um sich zu beruhigen, immer wieder:
Bis hierher lief’s noch ganz gut. Bis hierher lief’s noch ganz gut.
Bis hierher lief’s noch ganz gut.
Aber wichtig ist nicht der Fall...
Während sie fällt sagt sie, um sich zu beruhigen, immer wieder:
Bis hierher lief’s noch ganz gut. Bis hierher lief’s noch ganz gut.
Bis hierher lief’s noch ganz gut.
Aber wichtig ist nicht der Fall...