Wie Schizo ist 20min eigenlich? An einem Tag ist Pyro das grösste Verbrechen, ganze Kurven sind Hooligans... und an anderen Tag ist es das selbstverständlichste mit ein wenig Pyro zu protestieren...Der Verein schliesst die treue Oberwalliser Fangruppe «Freaks» von der Liste der offiziellen Fanclubs aus. Diese hatten mit einer kleine Pyroshow ihren Unmut über die unmögliche Kommunikationspolitik und die nicht vorhandene Fanarbeit des Vereins protestiert. Anstatt die Probleme gemeinsam zu lösen, wie es früher noch immer der Fall war, verbot Generaldirektor Massimo, Hauptschuldiger an dieser unprofessionellen Vereinsarbeit, kurzerhand den Fanclub und drohte damit, dass bei weiteren Zuwiderhandlungen sofort sämtliche Mitglieder des Fanclubs mit einen dreijährigen Stadionverbot belegt werden würden. Besonders im Oberwallis sorgte dies für grossen Unmut und provozierte eine Reaktion nicht nur der «Freaks».
La repression
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Psychiatra de la rimia
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sorry, fahne isch zlang
Beim Heimspiel unseres FC Bayern gegen Bochum sind zwei Fahnen in der Südkurve, die nicht den einmalig restriktiven Vorgaben entsprechen. Daraufhin wird einer der 'Übeltäter' noch vor Ort festgesetzt. Ihm wird mitgeteilt, er habe 25 EURO STRAFE zu zahlen, da seine Fahne zu lang sei.
http://www.schickeria-muenchen.de/cgi-b ... l?news=245
http://www.schickeria-muenchen.de/files/25euro.pdf
Beim Heimspiel unseres FC Bayern gegen Bochum sind zwei Fahnen in der Südkurve, die nicht den einmalig restriktiven Vorgaben entsprechen. Daraufhin wird einer der 'Übeltäter' noch vor Ort festgesetzt. Ihm wird mitgeteilt, er habe 25 EURO STRAFE zu zahlen, da seine Fahne zu lang sei.
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lächerlich...Psychiatra de la rimia hat geschrieben:sorry, fahne isch zlang
Beim Heimspiel unseres FC Bayern gegen Bochum sind zwei Fahnen in der Südkurve, die nicht den einmalig restriktiven Vorgaben entsprechen. Daraufhin wird einer der 'Übeltäter' noch vor Ort festgesetzt. Ihm wird mitgeteilt, er habe 25 EURO STRAFE zu zahlen, da seine Fahne zu lang sei.
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1929- HARDTURM I EUSNÄ HERZÄ EUSÄS DIHAI- 2007
Ein Plakat löst Ausschreitungen aus
Im Fanblockck der Anhänger des FC Luzern ist es gester während des Spiels YB gegen Luzern zu einer Auseinandersetzung gekommen. Augenzeugen berichten, dass etwas zehn Sicherheitskräfte in den Fanblock eingedrungen seien und mit Schlagstöcken um sich geschlagen hätten. Dabei seien auch Nasen blutig geschlagen worde, ,,und dies vor den Augen von Kinder", meinte ein im Stadion Anwesender. Grund für die Intervention was offenbar ein Plaktat, das die FCL-Fans aufgehängt hatten. Dieses wies mit dem Slogan ,,Nein zu Polizeiwillkür" auf eine Abstimmung hin, für die sie im Kanton Luzern Unterschriften gesammelt hatten. Die Fanclubs wehren sich gegen das so genannte Hooligan-Gesetz (wie berichteten).
Charles Beuret, Medienverantwortlicher des Stade de Suisse, bestätigt das ,,Techtelmechtel", wie er es nennt. ,,Zwei so genannte Fans wurden aus dem Block rausgenommen. Der Grund ist mir unbekannt", sagt Beuret, gibt aber zu, dass er vom Plakat gehört habe. Der Vorfall sei allerdings nicht gravieren gewesen.
YB-Fans solidarisierten sich
Nach dem Spiel eskalierte die Situation weiter. ,,Es kam zwischen Fans un der Polizei zu Ausseinandersetzungen", sagt Thomas Jauch, Mediensprecher der Kantonspolizei Bern. Über Details informiere die Polizei heute. Auch Beuret hat diese Vorfälle mitbekommen: ,,Dabei haben sich YB-Fans mit den Luzernen gegen die Polizei solidarisiert." Um 19.30 Uhr hatte sich die Lage wieder normalisiert.
Christian Bertschi, NLZ
Ausschreitungen: interne Vorwürfe an Polizeikommandanten
Während und nach dem gestrigen Spiel YB - Luzern ist es zu Auseinandersetzungen zwischen Fans und der Polizei gekommen. Gegen den Polizeikommandanten Dr. Stephan Blättler werden aus Polizei-Kreisen schwere Vorwürfe erhoben.
Im Gebiet der Bushaltestelle Wyler standen sich nach Spielschluss rund 60 Fans und Polizisten gegenüber. Es flogen Bierflaschen und Steine, die Polizei setzte Gummischrot ein. Die Polizei bestätigte gestern Abend «Auseinandersetzungen zwischen Fans und Polizei», verwies für Details aber auf eine Mitteilung von heute Montag.
Bereits in der ersten Halbzeit war es im Stadion zu Scharmützeln gekommen. Laut Augenzeugen versuchten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes Protectas, Transparente mit Texten wie «Nein zu Polizeiwillkür» im Sektor der Luzern-Fans zu entfernen. Gemäss Zuschauern wurden dabei auch Schlagstöcke eingesetzt. Diese Aktion habe «wohl Kettenreaktionen ausgelöst», sagt YB-Fanarbeiter Lukas Meier auf Anfrage.
Die Protectas nimmt zum aktuellen Vorwurf, wonach beim Einsatz Schlagstöcke eingesetzt wurden, keine konkrete Stellung. Roman Lehmann, Leiter Unternehmenskommunikation der Protectas sagt nur: «Unsere Leute gehen nicht mit Schlagstöcken auf Menschen los». Die Mitarbeiter von Protectas hätten den Auftrag erhalten, das Transparent zu entfernen. Dies sei jedoch nicht geglückt. Beim Einsatz sei ein Sicherheitsmann gestürzt und habe beide Handgelenke gebrochen, so Lehmann. Anschliessend hätten sich die Einsatzkräfte geschlossen zurückgezogen.
Noch vor dem Spielende suchten Luzern-Anhänger hinter dem Stadion offenbar die Konfrontation mit der Polizei. Einige YB-Anhänger verbündeten sich nach dem Schlusspfiff auf dem Weg zwischen Stadion und S-Bahn-Station mit dieser Luzerner Gruppe. Es kam zu mehreren Anhaltungen seitens der Polizei.
Vorwürfe gibt es auch aus Polizei-Kreisen an den Kommandaten Dr. Stephan Blättler. Es würden sich Vorfälle von «krassen» Fehlentscheiden aneinanderreihen. Ein weiterer Vorwurf richtet sich an den Führungsstil von Dr. Stephan Blättler. Er habe keine Ahnung, wo der Schuh bei den Angehörigen der ehemaligen Stadtpolizei Bern drücken würde. Weitere Informationen zu den Vorwürfen gibt es heute Abend ab 18 Uhr in den TeleBärn-Nachrichten.
UnglaublichSilv' hat geschrieben:Ein Plakat löst Ausschreitungen aus
Im Fanblockck der Anhänger des FC Luzern ist es gester während des Spiels YB gegen Luzern zu einer Auseinandersetzung gekommen. Augenzeugen berichten, dass etwas zehn Sicherheitskräfte in den Fanblock eingedrungen seien und mit Schlagstöcken um sich geschlagen hätten. Dabei seien auch Nasen blutig geschlagen worde, ,,und dies vor den Augen von Kinder", meinte ein im Stadion Anwesender. Grund für die Intervention was offenbar ein Plaktat, das die FCL-Fans aufgehängt hatten. Dieses wies mit dem Slogan ,,Nein zu Polizeiwillkür" auf eine Abstimmung hin, für die sie im Kanton Luzern Unterschriften gesammelt hatten. Die Fanclubs wehren sich gegen das so genannte Hooligan-Gesetz (wie berichteten).
Charles Beuret, Medienverantwortlicher des Stade de Suisse, bestätigt das ,,Techtelmechtel", wie er es nennt. ,,Zwei so genannte Fans wurden aus dem Block rausgenommen. Der Grund ist mir unbekannt", sagt Beuret, gibt aber zu, dass er vom Plakat gehört habe. Der Vorfall sei allerdings nicht gravieren gewesen.
YB-Fans solidarisierten sich
Nach dem Spiel eskalierte die Situation weiter. ,,Es kam zwischen Fans un der Polizei zu Ausseinandersetzungen", sagt Thomas Jauch, Mediensprecher der Kantonspolizei Bern. Über Details informiere die Polizei heute. Auch Beuret hat diese Vorfälle mitbekommen: ,,Dabei haben sich YB-Fans mit den Luzernen gegen die Polizei solidarisiert." Um 19.30 Uhr hatte sich die Lage wieder normalisiert.
Christian Bertschi, NLZ
Hier noch ein Video dazu
http://www.youtube.com/watch?v=uxvNd9F_EIk
Demba
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immer sind es die pösen gexe fans 
Magic-Kappi hat geschrieben: ↑02.02.24 @ 15:17 Ein ganz spezieller Dank gilt insbesondere Mod "der fliegende Holländer". Möge seine unendliche Güte uns immer begleiten!
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