Presse Thread
weil in einem forum gern wieder jeder seine eigene geschichte schreibt...D.A.G. hat geschrieben:warum ?enorm hat geschrieben:bereded das irgendwo anders.. ghört nöd is forum. Forever het recht.
regeln gelten ja scheinbar schon lange nicht mehr.......würde sofort name und fotos veröffentlichen, egal ob im forum , ja sogar im blick ! und bei den bullen gogen verpfeiffen hätt ich auch längst kein problem mehr........
20 vs 3-4 steht zB in einem post, naja..
<i> avanti ultras </i>
FCZ-Fans: Mit Verspätung an die Schlägerei
Kaputtes Mobiliar, weinende Kinder und erzürnte Eltern: Dies die Bilanz der Schlägerei zwischen GC- und FCZ-Fans im Zürcher Hauptbahnhof. Die Polizei kennt das Problem - eigentlich. Gestern wurde sie überrascht.
Kontext-Box
Brutaler Überfall von FCZ-Fans auf GC-Fans
Marco* ist sieben Jahre alt und FCZ-Fan. Doch seit gestern ist seine Sicht auf den Stadtverein getrübt. Getrübt worden - von sogenannten Fans des eigenen Clubs.
Marco betrat mit seiner Familie gegen 18 Uhr das Restaurant Federal im Zürcher Hauptbahnhof. Vor dem Restaurant stand bereits eine Gruppe von rund 20 FCZ-Fans. Laut einer Augenzeugin wurden sie von Sicherheitspersonal am Eintritt gehindert. Von ihrem Plan liessen die Anhänger aber nicht ab. Kurz vor 18 Uhr stürmten sie das Lokal und nahmen sich die fünf GC-Fans vor, die laut Polizeicommuniqué im Federal sassen. (20 Minuten Online berichtete). Mittendrin sass Marco und seine Familie. «Es gab plötzlich einen Riesenknall», erzählt die Mutter. Am Schluss lagen Tische, Stühle, Trennwände und Scherben am Boden. Der Angriff dauerte nur kurz, doch er zeigte Wirkung. Zurück blieben weinende Kinder und verängstigte Mütter.
Erhöhte Präsenz bei Hochrisikospielen
Dass Fangruppierungen in einem Restaurant aufeinander los gehen, ist einigermassen erstaunlich. Allerdings gilt der Hauptbahnhof nicht erst seit gestern als Brennpukt für Scharmützel zwischen Fangruppierungen. «Wir haben seit längerer Zeit immer wieder Auseinandersetzungen im Bahnhof», bestätigt Marco Cortesi, Sprecher der Stadtpolizei Zürich. Auch die Kantonspolizei weiss um den heiklen Treffpunkt. Besonders bei Hochrisikospielen markiere sie jeweils auch am Bahnhof erhöhte Präsenz, wie Karl Steiner, Sprecher der Kapo Zürich, auf Anfrage sagt. Auch gestern waren Beamten vor Ort. Doch von der Schlägerei wurde die Polizei überrascht.
Von der späten Ankunft überrascht
Grund für die Überraschung: Die FCZ-Fans reisten vom Auswärtsspiel in Wil in zwei Gruppen zurück. Die erste traf fahrplanmässig im Hauptbahnhof ein. Die zweite Gruppe, die später das Federal stürmte, nahm jedoch einen späteren Zug, wie Marco Cortesi bestätigt. Die Krawallanten nutzten offenbar den unbeobachteten Moment und schlugen im Federal zu. Die Schlägerei hinterliess einen Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Ein 17-jähriger GC-Fan musste mit Kopfverletzungen ins Spital gebracht werden. Verhaftet wurde, neben einem 17-jährigen FCZ-Fan, auch ein 64-jähriger Mann. Er hatte mit der Schlägerei nichts zu tun. Laut Karl Steiner behinderte er die Polizeibeamten bei der Verhaftung des FCZ-Fans.
Traumatisierte Kinder
Für Marco und seine Familie war die Schlägerei ein traumatisches Erlebnis. «Wir hatten eine schlaflose Nacht. Die Kinder hatten eine Riesenangst und konnten das Geschehene nicht verarbeiten», sagt die Mutter. Ob der siebenjährige Marco dem FCZ treu bleibt, ist unklar. Seine Mutter sagt: «Diese sogenannten Fans schaden am meisten ihrem Club. Am allerschlimmsten trifft es aber die zukünftigen Fans, die Kinder.»
Kaputtes Mobiliar, weinende Kinder und erzürnte Eltern: Dies die Bilanz der Schlägerei zwischen GC- und FCZ-Fans im Zürcher Hauptbahnhof. Die Polizei kennt das Problem - eigentlich. Gestern wurde sie überrascht.
Kontext-Box
Brutaler Überfall von FCZ-Fans auf GC-Fans
Marco* ist sieben Jahre alt und FCZ-Fan. Doch seit gestern ist seine Sicht auf den Stadtverein getrübt. Getrübt worden - von sogenannten Fans des eigenen Clubs.
Marco betrat mit seiner Familie gegen 18 Uhr das Restaurant Federal im Zürcher Hauptbahnhof. Vor dem Restaurant stand bereits eine Gruppe von rund 20 FCZ-Fans. Laut einer Augenzeugin wurden sie von Sicherheitspersonal am Eintritt gehindert. Von ihrem Plan liessen die Anhänger aber nicht ab. Kurz vor 18 Uhr stürmten sie das Lokal und nahmen sich die fünf GC-Fans vor, die laut Polizeicommuniqué im Federal sassen. (20 Minuten Online berichtete). Mittendrin sass Marco und seine Familie. «Es gab plötzlich einen Riesenknall», erzählt die Mutter. Am Schluss lagen Tische, Stühle, Trennwände und Scherben am Boden. Der Angriff dauerte nur kurz, doch er zeigte Wirkung. Zurück blieben weinende Kinder und verängstigte Mütter.
Erhöhte Präsenz bei Hochrisikospielen
Dass Fangruppierungen in einem Restaurant aufeinander los gehen, ist einigermassen erstaunlich. Allerdings gilt der Hauptbahnhof nicht erst seit gestern als Brennpukt für Scharmützel zwischen Fangruppierungen. «Wir haben seit längerer Zeit immer wieder Auseinandersetzungen im Bahnhof», bestätigt Marco Cortesi, Sprecher der Stadtpolizei Zürich. Auch die Kantonspolizei weiss um den heiklen Treffpunkt. Besonders bei Hochrisikospielen markiere sie jeweils auch am Bahnhof erhöhte Präsenz, wie Karl Steiner, Sprecher der Kapo Zürich, auf Anfrage sagt. Auch gestern waren Beamten vor Ort. Doch von der Schlägerei wurde die Polizei überrascht.
Von der späten Ankunft überrascht
Grund für die Überraschung: Die FCZ-Fans reisten vom Auswärtsspiel in Wil in zwei Gruppen zurück. Die erste traf fahrplanmässig im Hauptbahnhof ein. Die zweite Gruppe, die später das Federal stürmte, nahm jedoch einen späteren Zug, wie Marco Cortesi bestätigt. Die Krawallanten nutzten offenbar den unbeobachteten Moment und schlugen im Federal zu. Die Schlägerei hinterliess einen Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Ein 17-jähriger GC-Fan musste mit Kopfverletzungen ins Spital gebracht werden. Verhaftet wurde, neben einem 17-jährigen FCZ-Fan, auch ein 64-jähriger Mann. Er hatte mit der Schlägerei nichts zu tun. Laut Karl Steiner behinderte er die Polizeibeamten bei der Verhaftung des FCZ-Fans.
Traumatisierte Kinder
Für Marco und seine Familie war die Schlägerei ein traumatisches Erlebnis. «Wir hatten eine schlaflose Nacht. Die Kinder hatten eine Riesenangst und konnten das Geschehene nicht verarbeiten», sagt die Mutter. Ob der siebenjährige Marco dem FCZ treu bleibt, ist unklar. Seine Mutter sagt: «Diese sogenannten Fans schaden am meisten ihrem Club. Am allerschlimmsten trifft es aber die zukünftigen Fans, die Kinder.»
- Betonmischer
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- Subbacultcha
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Falsch.Nicht alles war früher besser.Aber die Fans vom GCZ,die waren früher wirklich besser.GC Züri hat geschrieben:Ja. Früher war sowieso ALLES besser!Nycos hat geschrieben:Ich frage mich wirklich was die die Polizei den ganzen Tag macht... Das wird ja immer schlimmer, vor 10 Jahren war das nicht so!
Die endgültige Teilung Zürichs - das ist unser Auftrag!
- 18GmoronC86
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ist dies nicht ein armutszeugnis deiner seitsGCZ 1886 hat geschrieben:Falsch.Nicht alles war früher besser.Aber die Fans vom GCZ,die waren früher wirklich besser.GC Züri hat geschrieben:Ja. Früher war sowieso ALLES besser!Nycos hat geschrieben:Ich frage mich wirklich was die die Polizei den ganzen Tag macht... Das wird ja immer schlimmer, vor 10 Jahren war das nicht so!
Demba what else