GC Supporter hat geschrieben:Keinen mehr abgeben, das Kader ist jetzt schon zu dünn und weitere Stammkräfte ziehen lassen bedeutet ein grossen Verlust an Spielkraft, zudem werden dann neue (Junge/Billige) dazu geholt welche sich zuerst wieder einspielen müssen. Möchte zu gern mal eine Saison beginnen mit dem gleichen Stamm an wichtigen Spielern wie im Jahr zuvor damit wir vom 1. Spieltag mit einem eingespielten Kader am Start sind.
ok.wenn du das wirklich möchtest sollte linsi oder sforza mal drüber nachdenken!
andere frage:warst du schon mal an einem spiel von uns in zürich oder gehst du wirklich nur basel?
GC Supporter hat geschrieben:Keinen mehr abgeben, das Kader ist jetzt schon zu dünn und weitere Stammkräfte ziehen lassen bedeutet ein grossen Verlust an Spielkraft, zudem werden dann neue (Junge/Billige) dazu geholt welche sich zuerst wieder einspielen müssen. Möchte zu gern mal eine Saison beginnen mit dem gleichen Stamm an wichtigen Spielern wie im Jahr zuvor damit wir vom 1. Spieltag mit einem eingespielten Kader am Start sind.
ok.wenn du das wirklich möchtest sollte linsi oder sforza mal drüber nachdenken!
andere frage:warst du schon mal an einem spiel von uns in zürich oder gehst du wirklich nur basel?
Dieser Post von Dorflinde find ich gar nichtmal schlecht!
Hat was nur leider müssen wir spieler abgeben!
GEHST DU WIRKLICH NUR BASEL?
Im soeben erschienenen Buch «Feld-Wald-Wiese. Hooligans in Zürich» lässt sich Christoph Vögeli, Leiter Zentralstelle Hooliganismus zitieren, dass der Polizei die Ultraszene wegen ihrer Unübersichtlichkeit Mühe bereite. Dass die Polizei offenbar sehr gut informiert ist über Ultra-Gruppen und gar deren Reisepläne bis ins Detail kennt, zeigt ein Dokument des Bundesamts für Polizei (Fedpol), das Nation of Swine vorliegt. Die Bundespolizei hat das Dokument im Vorfeld eines Freundschaftsspiels des Grasshopper Club Zürich in Salzburg gegen Redbull im Januar 2010 den österreichischen Kollegen übermittelt. In Salzburg hat die Polizei das Dokument offenbar verloren. Seither kursiert es in der Fanszene.
Es ist ein Merkblatt mit ziemlich genauen Informationen über die Zürcher Fans. Es zeigt, dass das Fedpol im Vorfeld nicht bloss die Reiseroute der Fans in Erfahrung gebracht hat, sondern auch die Kennzeichen der Reisebusse und die Formation: Bus ZH 321 093 Kässbohrer Setra werde laut Fedpol «an der Spitze des Konvois» fahren. Zudem wusste die Bundespolizei im Vorfeld, dass 300 bis 400 GC-Fans anreisen, davon «50 – 100 Risikofans», «Kleidung inklusive Kapuze schwarz», «zum Teil Blau/weiss gestreifte Sturmhauben». Gruppierungen: «Blue Side Züri», «Blue-White Bulldogs Zürich». Das Fedpol informierte die österreichischen Kollegen, dass vier Reisebusse bestätigt seien (inklusive aller Kennzeichen), in denen 200 Ultra-Fans anreisen würden. Abfahrt sei um 6 Uhr morgens. Zudem warnte die Bundespolizei: «Ein weiterer Reisebus mit maximal hundert Ultras wird bereits um Mitternacht aufbrechen. Weitere Informationen zu diesem Reisebus konnten (noch) nicht erhältlich gemacht werden. Durch die nicht nachvollziehbare Abfahrtszeit und dem bisher unbekannten Abfahrtsort, ist der Feststellung dieses Busses besondere Priorität zuzuweisen».
Die GC Fans zeichnen sich laut Fedpol durch «hohen Alkoholkonsum auf dem Weg zum Spiel und vor dem Stadion» aus und «sind bekannt für das Abfeuern von Pyrotechnik», wobei die Fans versuchten, das Sicherheitspersonal abzulenken, um Rucksäcke voller Feuerwerk ins Stadion zu werfen. «Grundsätzlich: Keine Waffen. Ultras bei hohem Alkoholkonsum gewaltbereit, zum Teil auch gewaltsuchend. Konsum von Cannabis-Produkten». Unter «Verschiedenes» heisst es, dass «der NFIP Schweiz noch in Abklärung ist, ob gegen einzelne Risikofans eine Ausreisebeschränkung für diesen Zeitraum ausgesprochen werden kann». Die GC-Fans unterhielten eine Fanfreundschaft mit Bregenz und «wie aus der Szene zugetragen wurde, soll noch eine alte Rechnung zwischen Salzburg- und GC-Fans offen sein».
Im soeben erschienenen Buch «Feld-Wald-Wiese. Hooligans in Zürich» lässt sich Christoph Vögeli, Leiter Zentralstelle Hooliganismus zitieren, dass der Polizei die Ultraszene wegen ihrer Unübersichtlichkeit Mühe bereite. Dass die Polizei offenbar sehr gut informiert ist über Ultra-Gruppen und gar deren Reisepläne bis ins Detail kennt, zeigt ein Dokument des Bundesamts für Polizei (Fedpol), das Nation of Swine vorliegt. Die Bundespolizei hat das Dokument im Vorfeld eines Freundschaftsspiels des Grasshopper Club Zürich in Salzburg gegen Redbull im Januar 2010 den österreichischen Kollegen übermittelt. In Salzburg hat die Polizei das Dokument offenbar verloren. Seither kursiert es in der Fanszene.
Es ist ein Merkblatt mit ziemlich genauen Informationen über die Zürcher Fans. Es zeigt, dass das Fedpol im Vorfeld nicht bloss die Reiseroute der Fans in Erfahrung gebracht hat, sondern auch die Kennzeichen der Reisebusse und die Formation: Bus ZH 321 093 Kässbohrer Setra werde laut Fedpol «an der Spitze des Konvois» fahren. Zudem wusste die Bundespolizei im Vorfeld, dass 300 bis 400 GC-Fans anreisen, davon «50 – 100 Risikofans», «Kleidung inklusive Kapuze schwarz», «zum Teil Blau/weiss gestreifte Sturmhauben». Gruppierungen: «Blue Side Züri», «Blue-White Bulldogs Zürich». Das Fedpol informierte die österreichischen Kollegen, dass vier Reisebusse bestätigt seien (inklusive aller Kennzeichen), in denen 200 Ultra-Fans anreisen würden. Abfahrt sei um 6 Uhr morgens. Zudem warnte die Bundespolizei: «Ein weiterer Reisebus mit maximal hundert Ultras wird bereits um Mitternacht aufbrechen. Weitere Informationen zu diesem Reisebus konnten (noch) nicht erhältlich gemacht werden. Durch die nicht nachvollziehbare Abfahrtszeit und dem bisher unbekannten Abfahrtsort, ist der Feststellung dieses Busses besondere Priorität zuzuweisen».
Die GC Fans zeichnen sich laut Fedpol durch «hohen Alkoholkonsum auf dem Weg zum Spiel und vor dem Stadion» aus und «sind bekannt für das Abfeuern von Pyrotechnik», wobei die Fans versuchten, das Sicherheitspersonal abzulenken, um Rucksäcke voller Feuerwerk ins Stadion zu werfen. «Grundsätzlich: Keine Waffen. Ultras bei hohem Alkoholkonsum gewaltbereit, zum Teil auch gewaltsuchend. Konsum von Cannabis-Produkten». Unter «Verschiedenes» heisst es, dass «der NFIP Schweiz noch in Abklärung ist, ob gegen einzelne Risikofans eine Ausreisebeschränkung für diesen Zeitraum ausgesprochen werden kann». Die GC-Fans unterhielten eine Fanfreundschaft mit Bregenz und «wie aus der Szene zugetragen wurde, soll noch eine alte Rechnung zwischen Salzburg- und GC-Fans offen sein».
DANKE!
jedoch habe ich diesen TEXT vor 2 Monaten und ca. 5 Seiten vorher schon mal gelesen
Magic-Kappi hat geschrieben: ↑02.02.24 @ 15:17
Ein ganz spezieller Dank gilt insbesondere Mod "der fliegende Holländer" . Möge seine unendliche Güte uns immer begleiten!
...Da war doch vor kurzem in dieser Stadt noch ein anderes Stadion,in Zürich-West,teilweise verlottert,mit einer morschen Haupttribüne,wellblechernen Dächern,aus Holz,Stahl,Beton,vieles veraltet und nie ganz fertig gebaut,mit bunten Stühlen,antik einiges,etwas moderner anderes.Aber es war ein Stadion,eng,man roch den Rasen,hörte,wenn es nicht ganz laut war,die Rufe der Spieler,sah ihre Gesichter-und vor allem:Es hatte,auch wenn manchmal nur 3000 oder 4000 gekommen waren,fast immer irgendwie doch Stimmung...
Fredy Wettstein in der heutigen Sonntags Zeitung...
Die endgültige Teilung Zürichs - das ist unser Auftrag!