Das Stadion wird sicher nicht gebaut, weil die Notbremse im Tram gezogen wird. Fakt ist einfach das es in dieser Stadt einfach nicht möglich ist ein Stadion zu bauen. Der Stadtrat hat von der Bevölkerung den Auftrag bekommen, ein Fussballstadion zu bewilligen, jetzt möchte die Stadt selber bauen.VidaLoca hat geschrieben:Nun wie ich nun mal ungefär den gesamten Thread durchgelesen habe, fielen mir einige Punkte auf, was die Stadionfrage betrifft.
Nachdem die Stadt Zürich nun das Budget für nächstes Jahr gekürzt hat, müssen in verscheiden Projekten Geld eingespart werden. Die grössten EInsparungen können beim Kongresshaus, dem Hardturmstadion und einem Kindererziehungs-Dings-Bumbs getroffen werden. Klar, die Angst, dass es das Hardturmstadion betrifft, ist bei den meisten da, doch ist es immer noch gut möglich, dass nicht beim Stadion, sondern bei andern Projekten Geld gespart wird.
Durch den Entscheid, Stahplätze ins Exil-Stadion zu bringen, hat der Stadt Zürich wohl leider einen Grund gegeben, den Hardturm zur Seite zu schieben, da zumindest ein Teil der Zürcher-Fussballfans glücklich gemacht wurde.
Diese Woche gab es nun einen weiteren Rückschlag: Der Architektur-Wettbewerb rund um das Stadion projekt wurde nun abgesagt, bzw. verschoben, bis die Stadt das Budget nächstes Jahr bekannt gibt.
Meine Meinung (denkt ihr was ihr wollt, ich meins ernst!)
Wäre es nicht mal an der Zeit, dass sich sowohl die GC, wie auch FCZ Anhänger gemeinsam für etwas einsetzen? Ich spreche hier weder von einer Verbrüdern noch von sonst etwas ähnlichem. Aber wenn man die Stadt überzeugen will, muss man auch Kompromisse eingehen. Klar, viele Politiker haben generell etwas gegen Fussballfans, aber könnte man diesen Hass nicht mal etwas besänftigen? Mit Aktionen wie Notbremse ziehen etc. (Weiss nicht wie oft dies bei denen Ännet vorkommt) machen diese Politiker sicherlich nicht gerade glücklicher im Thema Fussballfans.
Sagt auf meinen Beitrag gerne eure Meinung, aber ja, es war mein Ernst.
Meiner Meinung ist, dass das Budget nur als Alibi dient. Die Stadt hat offensichtlich kein Interesse in ein Fussballstadion zu investieren, bzw. Geld auszugeben. Ob das Volk jetzt Ja oder Nein gesagt hat spielt schon lange keine Rolle mehr. Es ändert nichts ob wir Fans uns anständig benehmen oder nicht. Wenn der Stadtrat nicht will, dass ein Volksentscheid durchgesetzt wird, dann geschieht das leider auch nicht.
Vielleicht müssen wir auch einfach auf die nächste Euro warten und dann geht alles so schnell wie beim Exil.
Ich hoffe jedoch immer noch, dass der Stadtrat den Entscheid des Volkes umsetzt, heisst ein Stadion bauen oder bauen lassen. Wie beider Abstimmung, glaube 2003 beschlossen.