Ich find die Ligaaufstockung gut.sherkogubari hat geschrieben: ↑18.04.23 @ 9:14 Der Co-Host ist ein sehr grosses Upgrade! Danke Yannick für dein mitwirken. Die Folge wirkte nun wesentlich fokussierter. Es ist nun deutlich angenehmer dem Podcast zu folgen und ihr zwei habt euch gut ergänzt. Die Inhaltstiefe bei der Analyse des Spiels ist ebenfalls besser. Wenn ihr weiter diesen Weg geht, kommt das doch gut.
Ich finde es immer spannend, dass als Pro-Argument für die Ligaaufstockung die Qualität der Liga angeführt wird. Ich halte das für völlig absurd. Bereits heute kann die Schweiz, mehr schlecht als recht, knapp 10 Mannschaft auf Super-League-Nivau stellen. Wenn hier nun zwei Mannschaften hinzukommen wird die Qualität eher schlechter als besser, da in vielen Regionen die Ressourcen fehlen. Mit Blick auf die Tabelle der CL wird mir etwas mulmig, da wir dann noch mehr Spiele mit kaum gefüllten Gästesektor erleben werden. Immerhin freue ich mich ein bisschen auf Yverdon, da der Verein etwas den Charme des Underdogs ausstrahlt.
Wichtig war natürlich auch die lobende Erwähnung des Forums. Ich hoffe, dass Stephan hier nun auch öfter mitliest. Auf die Folge mit einigen Nörglern aus dem Forum freue ich mich jetzt schon!
Ps: Ich glaube wir alle haben den GC-Song genug gehört. Den könnte man allenfalls am Ende der Folgen nur kurz anteasern und nicht in voller Länge abspielen.
Der Bünzli mag es gerne möglichst klein, mit den immer denselben wiederholenden Paarungen (Basel-YB).
Ich allerdings nicht!
Die Serie A wäre qualitativ auch besser wenn die Liga nur noch aus Milan, Juve, Napoli, Roma, Lazio und Inter bestehen würde, aber das ist nicht der Sinn des Fussballs.
Positives an der Aufstockung:
• Die Chance abzusteigen wird für GC bedeutend kleiner. Man kann in Ruhe arbeiten.
• Zwei Teams mehr bedeutet gleichzeitig einiges mehr an Nachwuchsspieler in der Super League.
• Im Ausland werden wir weniger belächelt weil nicht mehr nur 10 Teams.
• Nostalgiefaktor mit Yverdon, Wil usw.
• Die Teams haben mit dem Erreichen der Finalrunde wieder ein klares Ziel vor Augen.