Internationaler Transfer-Thread
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Ja ich bin nicht immer Herrscher über meine Tastatur. Ich meinte natürlich 800000 Euro. Sorry für den Tippfehler 
"Sein erstes Spiel bestritt der Grasshopper-Club Zürich im Oktober 1886.
Die Medien verurteilten das Spiel als sinnloses Unterfangen, einem schmutzigen Lederball nachzurennen, anstatt die Freizeit nutzbringender zu verwenden."
Die Medien verurteilten das Spiel als sinnloses Unterfangen, einem schmutzigen Lederball nachzurennen, anstatt die Freizeit nutzbringender zu verwenden."
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Nun ist es fast schon offiziell:
Murat Yakin: Fast alles klar
Der Basler Verteidiger bestand in Köln die medizinischen Tests.
Am Morgen noch trainierte Murat Yakin mit dem FC Basel. Am frühen Abend dann absolvierte er in Köln die medizinische Untersuchung so zufrieden stellend, dass die Pressestelle des 1. FC schon davon ausging, eine Transfervereinbarung mit dem FC Basel bis am Wochenende getroffen zu haben. Mit Yakin ist sich der Bundesliga-Aufsteiger bereits seit Tagen über einen Wechsel einig, und Yakin soll gemäss deutschen Quellen auch heute Donnerstag und morgen Freitag in Köln bleiben - diese Information mochte der FCB allerdings nicht bestätigen.
Kölner Beobachter gehen davon aus, dass dem Innenverteidiger ein Zweijahresvertrag mit rund 700 000 Euro Jahressalär angeboten wird. In Basel spielt der31-jährige Yakin in einer ähnlichen Preisklasse (bei einem tieferen Steuersatz), allerdings läuft sein Kontrakt beim Schweizer Meister im nächsten Sommer aus. Köln dürfte dem FCB eine Ablösesumme von gegen 1 Million Euro offerieren - das erste Angebot hatte noch bei 700 000 Euro gelegen. Die Verantwortlichen des FC Basel gehen davon aus, möglicherweise schon heute Donnerstag die konkrete Offerte aus Köln zu erhalten. Die Klubs sind sich bei Vorverhandlungen offenbar so nahe gekommen, dass einem Wechsel Yakins in die Bundesliga kaum mehr etwas im Wege steht.
Quelle: tagi.ch
Murat Yakin: Fast alles klar
Der Basler Verteidiger bestand in Köln die medizinischen Tests.
Am Morgen noch trainierte Murat Yakin mit dem FC Basel. Am frühen Abend dann absolvierte er in Köln die medizinische Untersuchung so zufrieden stellend, dass die Pressestelle des 1. FC schon davon ausging, eine Transfervereinbarung mit dem FC Basel bis am Wochenende getroffen zu haben. Mit Yakin ist sich der Bundesliga-Aufsteiger bereits seit Tagen über einen Wechsel einig, und Yakin soll gemäss deutschen Quellen auch heute Donnerstag und morgen Freitag in Köln bleiben - diese Information mochte der FCB allerdings nicht bestätigen.
Kölner Beobachter gehen davon aus, dass dem Innenverteidiger ein Zweijahresvertrag mit rund 700 000 Euro Jahressalär angeboten wird. In Basel spielt der31-jährige Yakin in einer ähnlichen Preisklasse (bei einem tieferen Steuersatz), allerdings läuft sein Kontrakt beim Schweizer Meister im nächsten Sommer aus. Köln dürfte dem FCB eine Ablösesumme von gegen 1 Million Euro offerieren - das erste Angebot hatte noch bei 700 000 Euro gelegen. Die Verantwortlichen des FC Basel gehen davon aus, möglicherweise schon heute Donnerstag die konkrete Offerte aus Köln zu erhalten. Die Klubs sind sich bei Vorverhandlungen offenbar so nahe gekommen, dass einem Wechsel Yakins in die Bundesliga kaum mehr etwas im Wege steht.
Quelle: tagi.ch
"Sein erstes Spiel bestritt der Grasshopper-Club Zürich im Oktober 1886.
Die Medien verurteilten das Spiel als sinnloses Unterfangen, einem schmutzigen Lederball nachzurennen, anstatt die Freizeit nutzbringender zu verwenden."
Die Medien verurteilten das Spiel als sinnloses Unterfangen, einem schmutzigen Lederball nachzurennen, anstatt die Freizeit nutzbringender zu verwenden."
Yakin nicht zum FC
Der 1. FC Köln und Murat Yakin haben sich am späten Nachmittag in einem abschließenden Gespräch darauf verständigt, kein Vertragsverhältnis einzugehen. Darauf einigten sich der Spieler sowie die sportliche Leitung des 1. FC Köln, Trainer Uwe Rapolder und Manager Andreas Rettig, nachdem Yakin sich am Mittwoch und Donnerstag zu ärztlichen Untersuchungen sowie Beratungen in Köln aufgehalten hatte. Murat Yakin kehrt mit sofortiger Wirkung zum FC Basel zurück – der 1. FC Köln wird von weiteren Verhandlungen absehen. FC-Manager Andreas Rettig: „Wir bedauern, dass es nunmehr wider Erwarten nicht zu einer abschließenden Einigung gekommen ist und wünschen dem Spieler für seine sportliche Zukunft alles Gute.“ Das Ende der Bemühungen um eine Verpflichtung des Schweizer Nationalspielers liegt auch im privaten Bereich des Spielers begründet.
http://www.fckoeln.de/
Durfte Madame Müller jetzt doch auch mal was sagen
Der 1. FC Köln und Murat Yakin haben sich am späten Nachmittag in einem abschließenden Gespräch darauf verständigt, kein Vertragsverhältnis einzugehen. Darauf einigten sich der Spieler sowie die sportliche Leitung des 1. FC Köln, Trainer Uwe Rapolder und Manager Andreas Rettig, nachdem Yakin sich am Mittwoch und Donnerstag zu ärztlichen Untersuchungen sowie Beratungen in Köln aufgehalten hatte. Murat Yakin kehrt mit sofortiger Wirkung zum FC Basel zurück – der 1. FC Köln wird von weiteren Verhandlungen absehen. FC-Manager Andreas Rettig: „Wir bedauern, dass es nunmehr wider Erwarten nicht zu einer abschließenden Einigung gekommen ist und wünschen dem Spieler für seine sportliche Zukunft alles Gute.“ Das Ende der Bemühungen um eine Verpflichtung des Schweizer Nationalspielers liegt auch im privaten Bereich des Spielers begründet.
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Durfte Madame Müller jetzt doch auch mal was sagen
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Kölner Training von heute Nachmittag:
http://www.erst-klassig.de/typo3temp/b50996da01.jpg
http://www.erst-klassig.de/typo3temp/efd1f4ff98.jpg
Laut kicker soll er die medizinischen Tests nicht bestanden haben, dies sollte jedoch nicht bekannt gegeben werden, um den Wert von Yakin nicht zu senken
PS: Im Basler-Forum ist einiges Los, Muri wird ein schöner Empfang erwarten im nächsten Spiel
http://www.erst-klassig.de/typo3temp/b50996da01.jpg
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Laut kicker soll er die medizinischen Tests nicht bestanden haben, dies sollte jedoch nicht bekannt gegeben werden, um den Wert von Yakin nicht zu senken
PS: Im Basler-Forum ist einiges Los, Muri wird ein schöner Empfang erwarten im nächsten Spiel
Tages-Anzeiger vom 22.07.2005
Murat Yakins jähe Umkehr
Bleibt ein Basler: Murat Yakin.
Der Wechsel des Nationalspielers vom FC Basel zum 1. FC Köln scheiterte im letzten Moment.
Alles schien bereits klar. Murat Yakin trainierte am gestrigen Nachmittag beim 1. FC Köln erstmals mit. Die Medienabteilung des Bundesligaaufsteigers reagierte schnell und stellte ein Bild ins Internet, wie Yakin dem wild gestikulierenden Trainer Uwe Rapolder zuhört. Und Manager Andreas Rettig verkündete zufrieden: «Wir sind uns mündlich einig» mit Yakin über einen Zweijahresvertrag inklusive Option für eine dritte Saison bis 2008 und mit dem FC Basel über eine Ablösesumme von rund einer Million Franken.
Dann kam alles ganz anders. Murat Yakin beendete seinen Kölner Ausflug nach einem letzten Gespräch mit Rettig und Rapolder und kehrte nach Basel zurück. «Wir bedauern, dass es nunmehr wider Erwarten nicht zu einer abschliessenden Einigung gekommen ist», erklärte Rettig via Homepage des FC, wünschte dem Spieler alles Gute und liess durchblicken, dass diese Wende auch im privaten Bereich des Spielers begründet liege.
Gross behielt Recht
In Basel hatte Christian Gross die Hoffnung auf eine Rückkehr Yakins nie aufgegeben. Selbst zu der Zeit, als sein Captain gestern in Köln auf dem Trainingsplatz stand, sagte er: «Ich erwarte Murat am Freitagmorgen um 9 Uhr zum Training in Basel.» Er schloss einzig aus, dass Yakin schon heute Abend in Thun wieder spielt. Yakin hatte sich eben erst einen Muskelfaserriss zugezogen.
Das abrupte Ende seines Abstechers nach Köln provozierte umgehend die Spekulation, dass der 31-Jährige den Bundesligisten womöglich nur dazu benutzt habe, in Basel um eine Erneuerung seines 2006 auslaufenden Vertrages zu pokern. Am Mittwoch überstürzt nach Köln fliegen, sich ärztlich untersuchen lassen, dabei in die Kamera lächeln, übernachten, ein erstes Mal mittrainieren, sich im «Kicker» zitieren lassen, er wüsste nicht, woran ein Wechsel jetzt noch scheitern könnte - und das alles nur als Teil einer Strategie? Es wäre arg dreist, wenn es so wäre oder zumindest in diese Richtung ginge.
Ende à la Yakin
Unbestritten ist eines: Wie diese Transfersaga ausging, kann keinen mehr überraschen. Es war einfach ein Ende à la Yakin. Schon Hakan hatte einst über Monate an den Nerven der Basler gezerrt, Murat hat es jetzt während kurzer Wochen getan. Man kann den Klubverantwortlichen nur viel Spass wünschen, mit Murat Yakin weiterarbeiten zu können. (ths.)
*Oberlol*
Murat Yakins jähe Umkehr
Bleibt ein Basler: Murat Yakin.
Der Wechsel des Nationalspielers vom FC Basel zum 1. FC Köln scheiterte im letzten Moment.
Alles schien bereits klar. Murat Yakin trainierte am gestrigen Nachmittag beim 1. FC Köln erstmals mit. Die Medienabteilung des Bundesligaaufsteigers reagierte schnell und stellte ein Bild ins Internet, wie Yakin dem wild gestikulierenden Trainer Uwe Rapolder zuhört. Und Manager Andreas Rettig verkündete zufrieden: «Wir sind uns mündlich einig» mit Yakin über einen Zweijahresvertrag inklusive Option für eine dritte Saison bis 2008 und mit dem FC Basel über eine Ablösesumme von rund einer Million Franken.
Dann kam alles ganz anders. Murat Yakin beendete seinen Kölner Ausflug nach einem letzten Gespräch mit Rettig und Rapolder und kehrte nach Basel zurück. «Wir bedauern, dass es nunmehr wider Erwarten nicht zu einer abschliessenden Einigung gekommen ist», erklärte Rettig via Homepage des FC, wünschte dem Spieler alles Gute und liess durchblicken, dass diese Wende auch im privaten Bereich des Spielers begründet liege.
Gross behielt Recht
In Basel hatte Christian Gross die Hoffnung auf eine Rückkehr Yakins nie aufgegeben. Selbst zu der Zeit, als sein Captain gestern in Köln auf dem Trainingsplatz stand, sagte er: «Ich erwarte Murat am Freitagmorgen um 9 Uhr zum Training in Basel.» Er schloss einzig aus, dass Yakin schon heute Abend in Thun wieder spielt. Yakin hatte sich eben erst einen Muskelfaserriss zugezogen.
Das abrupte Ende seines Abstechers nach Köln provozierte umgehend die Spekulation, dass der 31-Jährige den Bundesligisten womöglich nur dazu benutzt habe, in Basel um eine Erneuerung seines 2006 auslaufenden Vertrages zu pokern. Am Mittwoch überstürzt nach Köln fliegen, sich ärztlich untersuchen lassen, dabei in die Kamera lächeln, übernachten, ein erstes Mal mittrainieren, sich im «Kicker» zitieren lassen, er wüsste nicht, woran ein Wechsel jetzt noch scheitern könnte - und das alles nur als Teil einer Strategie? Es wäre arg dreist, wenn es so wäre oder zumindest in diese Richtung ginge.
Ende à la Yakin
Unbestritten ist eines: Wie diese Transfersaga ausging, kann keinen mehr überraschen. Es war einfach ein Ende à la Yakin. Schon Hakan hatte einst über Monate an den Nerven der Basler gezerrt, Murat hat es jetzt während kurzer Wochen getan. Man kann den Klubverantwortlichen nur viel Spass wünschen, mit Murat Yakin weiterarbeiten zu können. (ths.)
*Oberlol*
- Michael Myers
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Also im Blick steht das was anderes!Lion King hat geschrieben:Kölner Training von heute Nachmittag:![]()
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Laut kicker soll er die medizinischen Tests nicht bestanden haben, dies sollte jedoch nicht bekannt gegeben werden, um den Wert von Yakin nicht zu senken
Valon Behrami wechselt zu Lazio
Der Transfer des Kosovo-Schweizers zum Serie-A-Klub Lazio Rom ist perfekt
Lazios Präsident Claudio Lotito konnte sich gestern mit Genoa-Präsident Enrico Preziosi und Veronas Giambattista Pastorello über die Übernahmemodalitäten für Mittelfeldspieler Valon Behrami (20) einigen. Der Spieler hat mit dem Team von Delio Rossi einen Vertrag bis 2010 unterzeichnet. Wie von 4-4-2 bereits angekündigt hatten Juventus Turin und Palermo ihr Interesse an Behrami schon vor mehr als einer Woche zurückgezogen und Lazio konnte sich die Dienste ungestört sichern. Lazio Rom hat die Hälfte der Rechte an Valon Behrami von den beiden anderen Vereinen übernommen. Behrami gehörte bis vor kurzem zur Hälfte an Hellas Verona und die andere Hälfte an Genua.
Behrami hat bisher in der italienischen Serie B für Genua und Verona in 57 Spielen 3 Tore erzielt.
Lazios Präsident Claudio Lotito konnte sich gestern mit Genoa-Präsident Enrico Preziosi und Veronas Giambattista Pastorello über die Übernahmemodalitäten für Mittelfeldspieler Valon Behrami (20) einigen. Der Spieler hat mit dem Team von Delio Rossi einen Vertrag bis 2010 unterzeichnet. Wie von 4-4-2 bereits angekündigt hatten Juventus Turin und Palermo ihr Interesse an Behrami schon vor mehr als einer Woche zurückgezogen und Lazio konnte sich die Dienste ungestört sichern. Lazio Rom hat die Hälfte der Rechte an Valon Behrami von den beiden anderen Vereinen übernommen. Behrami gehörte bis vor kurzem zur Hälfte an Hellas Verona und die andere Hälfte an Genua.
Behrami hat bisher in der italienischen Serie B für Genua und Verona in 57 Spielen 3 Tore erzielt.
Uefa-Teilnehmer verpflichtete Hooligan. Der walisische Uefa-Cup-Teilnehmer Carmarthen Town hat den verurteilten Hooligan Craig Hughes verpflichtet. Hughes sitzt zurzeit eine 33-monatige Gefängnisstrafe ab. Zudem bekam er acht Jahre Stadionverbot. Sein neuer Verein hofft, dass er für die Spiele Freigang bekommt.
tagi
Na das ist ja mal eine ganz interessante Konstellation, ein Spieler mit Stadionverbot.
Der heutige Gegner verzeichnet auch noch einen gewichtigen Abgang:
Tomas Jun zu Trabzonspor. Der tschechische Internationale Tomas Jun wechselt mit einem Fünfjahresvertrag von Sparta Prag zum türkischen Meisterschafts-Zweiten Trabzonspor. Der 22-jährige Stürmer war in der vergangenen Saison mit 14 Toren bester Skorer in Tschechien.
tagi
Na das ist ja mal eine ganz interessante Konstellation, ein Spieler mit Stadionverbot.
Der heutige Gegner verzeichnet auch noch einen gewichtigen Abgang:
Tomas Jun zu Trabzonspor. Der tschechische Internationale Tomas Jun wechselt mit einem Fünfjahresvertrag von Sparta Prag zum türkischen Meisterschafts-Zweiten Trabzonspor. Der 22-jährige Stürmer war in der vergangenen Saison mit 14 Toren bester Skorer in Tschechien.
Mehr 'Danish Dynamite' beim VfB
Beim bevorstehenden Wechsel des dänischen Nationalspielers Jesper Grönkjaer zum VfB Stuttgart stehen die Verhandlungen vor dem Abschluss.
Der Bundesligist geht davon aus, bis zum Samstag Einigkeit mit Atletico Madrid zu erzielen.
Knackpunkt ist wohl die Ablösesumme, die Stuttgart an die Madrilenen zahlen müsste. Medienberichten zufolge verlangte Atletico für den offensiven Mittelfeldspieler anfangs knapp sieben Millionen Euro, die Schwaben, bei denen die beiden Schweizer Marco Streller und Ludovic Magnin unter Vertrag stehen, wollten aber nur die Hälfte zahlen.
Grönkjaer hatte am Mittwoch die sportmedizinische Untersuchung durch die VfB-Vereinsärzte erfolgreich absolviert. Vor seinem Engagement bei Atletico Madrid im Sommer 2004 spielte Grönkjaer vier Jahre lang für den FC Chelsea London.
bert (Quelle: Si) http://www.fussball.ch
Ich bin gespannt wie der VFB sich schlagen wird in der neuen Bundesliga Saison. Nachdem sie wie verrückt auf dem Transfermarkt gewütet haben (unter anderem ein neuer Trainer: Trappatoni) warfen sie heute den FC Bayern aus dem Premiere Ligapokal und stehen dort somit im Finale. Nicht schlecht Herr Specht!
Beim bevorstehenden Wechsel des dänischen Nationalspielers Jesper Grönkjaer zum VfB Stuttgart stehen die Verhandlungen vor dem Abschluss.
Der Bundesligist geht davon aus, bis zum Samstag Einigkeit mit Atletico Madrid zu erzielen.
Knackpunkt ist wohl die Ablösesumme, die Stuttgart an die Madrilenen zahlen müsste. Medienberichten zufolge verlangte Atletico für den offensiven Mittelfeldspieler anfangs knapp sieben Millionen Euro, die Schwaben, bei denen die beiden Schweizer Marco Streller und Ludovic Magnin unter Vertrag stehen, wollten aber nur die Hälfte zahlen.
Grönkjaer hatte am Mittwoch die sportmedizinische Untersuchung durch die VfB-Vereinsärzte erfolgreich absolviert. Vor seinem Engagement bei Atletico Madrid im Sommer 2004 spielte Grönkjaer vier Jahre lang für den FC Chelsea London.
bert (Quelle: Si) http://www.fussball.ch
Ich bin gespannt wie der VFB sich schlagen wird in der neuen Bundesliga Saison. Nachdem sie wie verrückt auf dem Transfermarkt gewütet haben (unter anderem ein neuer Trainer: Trappatoni) warfen sie heute den FC Bayern aus dem Premiere Ligapokal und stehen dort somit im Finale. Nicht schlecht Herr Specht!
"Und so zogen wir in die Nati A und wir werden wieder Schweizer Meister sein!"
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Camara neuer Teamkollege von Henchoz. Henri Camara (28) wechselt innerhalb der Premier League von Southampton zu Wigan. Der frühere GC- und Xamax-Stürmer weigerte sich, zum unterklassigen Wolverhampton zurückzukehren. Die Wolves traten die Rechte am Senegalesen nun für rund 6,7 Millionen Franken ab. Bereits vor zwei Wochen hatte der Aufsteiger den Schweizer Internationalen Stéphane Henchoz engagiert.
Quelle: tagi.ch
Quelle: tagi.ch
"Sein erstes Spiel bestritt der Grasshopper-Club Zürich im Oktober 1886.
Die Medien verurteilten das Spiel als sinnloses Unterfangen, einem schmutzigen Lederball nachzurennen, anstatt die Freizeit nutzbringender zu verwenden."
Die Medien verurteilten das Spiel als sinnloses Unterfangen, einem schmutzigen Lederball nachzurennen, anstatt die Freizeit nutzbringender zu verwenden."