Wo sind sie jetzt?

Alles rund um den Grasshopper-Club Zürich
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LivioZanetti
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Re: Wo sind sie jetzt?

#7781 Beitrag von LivioZanetti »

kummerbube hat geschrieben: 05.12.23 @ 15:52
JNEB1886 hat geschrieben: 05.12.23 @ 10:53 m Rahmen einer strategischen Neuausrichtung kommt es beim FC Schaffhausen auf der Führungsstufe zu verschiedenen Wechseln. Jimmy Berisha wird neu Verwaltungsratspräsident (VRP) und CEO. Der bisherige VRP Roland Klein ist aus dem Verwaltungsrat ausgetreten, bleibt aber Alleinaktionär der FC Schaffhausen AG. Samuel Haas wird als COO die Geschäftsleitung komplettieren. Die bisher vakante Position des Sportchefs übernimmt neu ex-Nationalspieler Admir Mehmedi. Neuer Chefscout wird ex-Profispieler Dusan Pavlovic, in dieser Aufgabe wird er unterstützt vom ehemaligen Rekordtorschützen der Schweizer Nationalmannschaft Kubilay Türkyilmaz.

Klassentreffen Ehemaliger *Hopper*
Bei den Namen, Kubi mal ausgenommen, können wir mit der milfigen Jenny und den anderen Tröten noch beinahe zufrieden sein... :?
BEINAHE!!!!
3.8.18
Das Ziel der Hopper ist klar: «Wir wollen einen Europa-League-Platz erreichen», sagt Fink. «Das liegt mit dieser Mannschaft drin.»

12.5.19
Der Rekordmeister steigt nach einer 0:4 Niederlage in Luzern in die Challenge League ab.

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Re: Wo sind sie jetzt?

#7782 Beitrag von 1 8 8 6 »

https://www.20min.ch/story/ana-markovic ... 2607470851

Mir kommen die Tränen! So herzig! #kusskuss

Ungeziefer1886
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Re: Wo sind sie jetzt?

#7783 Beitrag von Ungeziefer1886 »

Tja hätten wir ihn behalten statt einen Lonwijk zu holen hätten wir eine besser eingespielte IV. Und natürlich wäre es auch für Ana einfacher gewesen. War der Bernd etwa eifersüchtig?

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Re: Wo sind sie jetzt?

#7784 Beitrag von 1 8 8 6 »

DESTINATION hat geschrieben: 18.11.23 @ 20:18 Kay Voser is lost....Siehe Insta.
Jeder was er verdient..
Neuse Folge Gemischtes Hack #242 ab min. 42:00. :!:

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44caliber
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Re: Wo sind sie jetzt?

#7785 Beitrag von 44caliber »

Ein gewisser M. Dingsdag Interimstrainer bei Fc Volendam.

Auch ei. altbekannter Spieler bei ihnen Oskar Buur.
Spielen gerade gegen Feyenoord es steht 1-1
8.11.2015 sollte mehr solcher Tage geben
Für ä suuberi Stadt. Nume GCZÜRI

HARDTURM JETZT!

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schaaaalufe
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Re: Wo sind sie jetzt?

#7786 Beitrag von schaaaalufe »

1 8 8 6 hat geschrieben: 07.12.23 @ 17:03
DESTINATION hat geschrieben: 18.11.23 @ 20:18 Kay Voser is lost....Siehe Insta.
Jeder was er verdient..
Neuse Folge Gemischtes Hack #242 ab min. 42:00. :!:
Genau auch gedacht :lol:

Nestor_Subiat
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Re: Wo sind sie jetzt?

#7787 Beitrag von Nestor_Subiat »

Sagenhafte 61 Tore hat Haris Tabakovic (29) in den letzten 18 Monaten erzielt. Warum der Solothurner nicht für die Schweizer Nati aufläuft. Weshalb der Knoten plötzlich geplatzt ist. Und was sein einstiger Förderer bei Wacker Grenchen sagt.

Es ist nicht immer leicht, ein Riese zu sein. Beulen, weil man gegen Balken läuft, sind keine Seltenheit. Und auf dem Fussballplatz siehts schnell mal «gstabig» aus, wenn man das Tor nicht trifft.

War auch bei Haris Tabakovic, dem Hertha-Stürmer, dem 194-Zentimetermann, dem Schweizer Torschützen der Stunde, nicht anders. Lange Zeit wird der mittlerweile 29-Jährige unterschätzt, muss unten durch, wird sowohl bei YB als auch bei GC nicht glücklich, landet zwischenzeitlich beim VTK Diosgyori in Ungarn. Urplötzlich aber platzt der Knoten. Oder um es mit Cristiano Ronaldo zu sagen: «Bei Toren ist es wie bei einer Ketchupflasche. Wenn etwas kommt, dann gleich alles auf einmal.»

Sagenhafte 61 Tore hat Tabakovic in den letzten 18 Monaten erzielt. Phasenweise hat der Stürmer eine bessere Quote als Superstar Erling Haaland. Warums plötzlich läuft? «Weil ich mein Ego auf die Seite gestellt habe und in die zweite österreichische Liga gegangen bin», antwortet der Hertha-Stürmer. Zu Austria Lustenau.

Er sei dort reifer geworden, erfahrener, so Tabakovic. «Das Vertrauen in meinen Körper war zurück. Und es hat mir auch in die Karten gespielt, dass ich in einem System auflaufen durfte, wo ich die Box bekomme.» Via Lustenau und Austria Wien landet Tabakovic im Sommer bei der Hertha, soll den Traditionsverein mit seinen Toren zurück in die Bundesliga führen. Ein Weg, den ihm damals bei YB und GC viele nicht zugetraut haben.

Wurzeln bei Wacker Grenchen
Einer aber hat immer an den Strafraumstürmer geglaubt: Beat Lauper. Der war Juniorenobmann bei Wacker Grenchen, Tabakovic’ Jugendverein. Und er sah schon früh, dass da ein Spieler kommt, der es schaffen könnte: «Haris war damals schon grösser als andere. Und auch technisch war er ziemlich überlegen. Es hatte zwar auch andere Spieler, die gleichwertig waren. Aber er wollte es am Ende einfach mehr.» Tabakovic sagt: «Das hat mich ausgezeichnet. Wir hatten so viele talentierte, junge Spieler, die technisch einfach unglaublich waren.» Er aber habe den Glauben gehabt, dass man sich «keine Grenzen» setzen muss, so der Solothurner.

Als Belohnung ist Tabakovic seit diesem Sommer Bundesligaprofi, läuft in rappelvollen Hütten auf. Knapp 50'000 sinds am Wochenende auf dem Betzenberg. Über 60'000 pilgern zum Cup-Achtelfinal gegen den HSV ins Berliner Olympiastadion. Sie feiern den Viertelfinaleinzug im Elfmeterschiessen, sind komplett aus dem Häuschen. Der Finaltraum? Er lebt. Weil mit den Bayern, Dortmund und Leipzig drei Favoriten bereits ausgeschieden sind. Und Leverkusen und Stuttgart sich im Viertelfinal selbst in die Parade fahren werden. Dass für die Hertha-Fans ein Endspiel im eigenen Stadion das Grösste wäre, versteht sich von selbst. Weil es das in der fast 90-jährigen Geschichte des Wettbewerbs noch nie gegeben hat. «Unser Goalie, Marius Gersbeck, ein Ur-Herthaner, hat mir erzählt, was das für die Anhänger bedeuten würde», sagt Tabakovic.

Sportliche Priorität aber hat trotzdem der sofortige Wiederaufstieg in die erste Bundesliga. Nach schwachem Saisonstart liegt die Hertha nur vier Punkte hinter Platz 3, sieben Spiele en suite hat die Dardai-Elf nicht mehr verloren. «Die Euphorie ist da», sagt Tabakovic. Er selbst hat massgeblichen Anteil daran, zwölf Tore in 18 Pflichtspielen sprechen für sich.

Yakin und Tami haben sich nicht gemeldet
Für ein Schweizer Nati-Aufgebot aber hat es trotzdem nicht gereicht. Weder Coach Murat Yakin noch Sportdirektor Pierluigi Tami hätten sich bei ihm gemeldet. Und das, obwohl Tabakovic beim SFV kein Unbekannter ist und etliche Nachwuchsstufen durchlaufen hat. Im Herbst 2015 ist er im Sturm der Schweizer U21-Nati während der kompletten EM-Quali gesetzt, acht Jahre später debütiert er in der A-Elf der Bosnier, dem Heimatland seiner Eltern. «Ich hatte viele Gespräche mit dem bosnischen Nationaltrainer und dem Sportdirektor und irgendwann musste ich mich entschieden. Ich bin ja nicht mehr der Jüngste», begründet der 29-Jährige seinen Entscheid.

Beat Lauper, Tabakovic' einstiger Förderer, kann zwar nicht verstehen, warum der SFV den Stürmer nicht aufgeboten hat. Gleichwohl ist er stolz darauf, dass aus dem einstigen Wacker-Grenchen-Junior ein Nationalstürmer geworden ist. Zig Zeitungsartikel hat der langjährige Juniorenobmann gesammelt. In einem Artikel aus der «Grenchner Woche» aus dem Jahre 2012 heissts, dass Tabakovic mit der Schweiz die U19-EM im Visier habe. In einem anderen steht, dass Tabakovic mit der Schweizer U21 gegen Bosnien gewonnen habe.

«Immer, wenn ich Ferien habe, bin ich ein paar Tage in Grenchen»
Auch jener Brief, der Tabakovic zum ersten Mal von einer Profi-Karriere träumen liess, hat Lauper abgeheftet. «Aufgebot zum Stützpunkttraining» steht drauf, versendet am 21. April 2005. Elf Jahre alt ist Tabakovic zu jenem Zeitpunkt. Es ist der Anfang einer bemerkenswerten Karriere, die den Solothurner von Grenchen aus bis in die deutsche Hauptstadt gebracht hat.

Trotz Star-Status hat er seine Wurzeln aber nie vergessen. «Immer, wenn ich Ferien habe, bin ich ein paar Tage in Grenchen. Dann hole ich mir das Material, das ich für mein individuelles Training brauche. Hüetli, ein Ball», sagt Tabakovic.

Weil er weiss: Um am Ball zu bleiben, muss man auch an freien Tagen trainieren. Und wenn mans nicht tut, siehts vielleicht plötzlich gstabig aus.

Blick+

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oberyn
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Re: Wo sind sie jetzt?

#7788 Beitrag von oberyn »

U17-Weltmeister spielt jetzt in Japan
Sein Stern ging zwar auf, doch wirklich zu leuchten vermochte er nicht

Einst war er die grosse Zukunftshoffnung im Schweizer Fussball. Während man seinen ehemaligen Team-Kollegen als einer der besten Mittelfeldspieler sieht, ging sein Plan weniger gut auf.

Der Verein Sanfreece Hiroshima sagt wohl nur den wenigsten Schweizern etwas. Dies obwohl da einer spielt, der nationale Sportgeschichte geschrieben hat und in einer Weltmeister-Mannschaft Dreh- und Angelpunkt war.

Die Rede ist von Nassim Ben Khalifa, einst zweitbester Spieler der U17-WM. Als Nachwuchsspieler vom Grasshopper Club Zürich reiste er 2009 nach Nigeria und flog Weltmeister.

Anfänge in der Region Nyon

Der heute 31-Jährige wuchs im Waadtland auf, war in den Junioren bei Stade Nyonnais, Gland und schliesslich beim Team Vaud. Sein Talent wird da früh erkannt und so kommt er bereits im Alter von 14 Jahren zu seinem Debüt in der 1. Liga Classic für Stade Nyonnais. Nach 12 Minuten in der 1. Liga entdeckte man beim Team Vaud sein Talent und verpflichtete ihn. Das Team Vaud ist so etwas wie die Juniorenabteilung von Lausanne-Sport. Dort begeistert er auch mächtig weiter, weckt schnell das Interesse der nationalen Topclubs.

Entschieden hat er sich für GC, wo er nicht lange in den Junioren bleibt. Bereits in seiner ersten Saison in Zürich kommt er zu seinen ersten drei Super-League-Einsätzen, ein Scorerpunkt gelingt ihm da allerdings noch nicht.

Der Durchbruch gelang ihm 2009

2009 ist ein Jahr, das den einheimischen Fussball-Fans und auch Nassim Ben Khalifa noch lange in Erinnerung bleiben wird. Denn nach der Sommerpause kam der Schweiz-Tunesier regelmässig zum Spielen, schoss am 12. September im Derby gegen den FCZ sein erstes Tor im Profibereich.

Der 12. September war rund sechs Wochen vor dem Turnier, das sein Leben verändern sollte. Er ging mit der U17 an die Weltmeisterschaft, führte seine Mannschaft mit vier Toren zum grossen Triumph. Logisch, damit schrieb er sich auch bei den europäischen Vereinen auf die Notizzettel, doch GC konnte ihn vorerst noch halten.

Nach einer Rückrunde mit sechs Toren in der Super League, war diese Freude für die Hoppers allerdings vorbei. Der VFL Wolfsburg griff in die Tasche, überwies 1,6 Millionen nach Zürich, für die erste Mannschaft spielte er allerdings nie, kam vielmehr in der Regionalliga zum Einsatz.

Seinen einzigen Bundesliga-Einsatz in der Saison 2010/11 hatte er während einer Leihe nach Nürnberg, doch auch dieses eine Spiel dauerte für Ben Khalifa nur acht Minuten, die er allerdings bereits für einen Assist nutzen konnte. Doch dies beeindruckte seinen Trainer zu wenig, sodass er bald wieder in der Regionalliga spielte.

Neuer Anlauf in die Schweiz

Für die Deutschen wurde schnell klar, noch ist der U17-Weltmeister nicht bereit für die grosse Bundesliga, weswegen er zurück in die Schweiz verliehen wurde. Er fand bei den BSC Young Boys Unterschlupf, sollte dort Spielpraxis sammeln. Zu der kam er zuerst auch, erzielte sogar zwei Tore. Doch auch in Bern war man nicht zufrieden mit seinen Leistungen, setzte ihn in der Rückrunde nur noch während 20 Minuten ein, Ben Khalifa war teilweise gar nicht mehr im Kader.

Nicht das Bewerbungsschreiben, das der immer noch junge Spieler abgeben wollte, um entweder YB oder seinen Besitzer-Verein Wolfsburg zu überzeugen. Zweiterer war dann auch nicht überzeugt, weswegen er übergangslos wieder in die Schweiz verliehen wurde, diesmal an seinen alten Verein GC.

Ein Wechsel, der sich für alle Seiten lohnen sollte, denn Ben Khalifa kam wieder zu seinen Spielen, erzielte in 33 dieser Spiele sechs Tore und bereitete weitere sieben vor. Damit war er massgeblich daran beteiligt, dass der FC Basel bis zum Schluss um die Meisterschaft zittern musste, GC schloss die Saison nur drei Punkte hinter den Bebbi auf Rang zwei ab und holte zudem den Schweizer Pokalsieg.

Seine Leihe dauerte aber nicht nur ein Jahr, sondern gleich deren zwei. Auch in der zweiten Saison schlossen die Hoppers die Saison als Zweiter ab, wieder hatte Ben Khalifa grossen Anteil daran, schoss er doch fünf Tore und kam zusammen mit den sechs Assists auf elf Scorerpunkte. Doch dann der grosse Schock, das Supertalent riss sich das Kreuzband und verpasste den Endspurt in der Super League.

Nicht nur ein Riss im Band, sondern auch ein Bruch in seiner Karriere

Mittlerweile war der 22-Jährige wieder fix bei GC unter Vertrag, ein grosser Vertrauensbeweis, aber auch ein grosses Risiko, ihn trotz Verletzung fest zu verpflichten. Ein Risiko, das sich nicht auszahlen sollte, denn so wirklich in Fahrt kam der Waadtländer anschliessend nicht mehr.

Nur ein Tor in 25 Spielen war für den Rekordmeister Grund genug, ihn nach der Saison zum türkischen Verein Eskisehirspor abzuschieben, wo er einen Neuanfang in seiner Karriere beginnen wollte. Man kann nicht sagen, dass er die Chance dazu in der türkischen Liga nicht bekommen hätte, doch in seinen elf Spielen konnte er schlichtweg nicht überzeugen und wurde nach Belgien zu Mechelen weiterverliehen.

Dort kam er nur zu vier Einsätzen, was noch schlimmer tönt, wenn man die Einsatzminuten betrachtet. Elf Minuten durfte er in der obersten belgischen Liga nur ran, bevor die Playoffs begannen. In denen konnte er sich in immerhin drei Spielen zeigen, mehr als 66 Minuten war sein Talent jedoch auch dort nicht gefragt.

Wie nach einer Leihe üblich, sollte er nun zu Eskisehirspor zurückkehren, doch dazu kam es nicht: Ben Khalifa stand für drei Monate ohne Vertrag da.

Erneut soll die Super League seine Karriere wiederbeleben

Nirgends hat Ben Khalifa so eingeschlagen, wie er es in der Schweiz tat. Eine Chance, die sich Lausanne-Sport nicht entgehen lassen wollte, sie holten Ben Khalifa zu seinen Ursprüngen zurück.

Tatsächlich, war er von einem Moment auf den nächsten wieder der Alte, absolvierte seine torreichste Saison in der Super League. In seiner alten Heimat schoss er neun Tore, konnte so mit den Lausannern den Abstieg gerade noch verhindern und sich für grössere Aufgaben empfehlen.

Diese grösseren Aufgaben wurden ihm in St.Gallen gestellt. Aufgaben, die Ben Khalifa gemacht hat, in der Schule dafür aber wohl das Prädikat "genügend" bekommen hätte, mehr aber auch nicht. Sein Wert von fünf Toren und drei Assists kann sich dennoch sehen lassen.

Nach elf weiteren Spielen in der Folgesaison, in denen er ohne Torerfolg blieb, war der U17-Weltmeister nicht mehr im Kader der St.Galler zu finden, seine Karriere schien so gut wie gelaufen.

Der letzte Tanz bei GC

Auffangbecken in der Krise war einmal mehr GC, wo er zum dritten Mal unter Vertrag genommen wurde. GC war allerdings zu dieser Zeit in der Challenge League aktiv, musste sich erst wieder hochspielen in die höchste Liga. Den Aufstieg verpasst man als Dritter trotz 14 Toren und sechs Vorlagen Ben Khalifas schlussendlich aber deutlich, eine weitere Saison Zweitklassigkeit stand für einen Spieler seines Könnens wohl ausser Frage, lieber war er drei Monate lang vereinslos.

Es lässt sich darüber streiten, ob sein Schritt in die tunesische Liga wirklich einer nach vorne gewesen war, doch in Nordafrika konnte er seine ersten Titel seit dem Cupsieg mit GC feiern. Zwei Tore klingen zwar im ersten Moment nicht als toller Wert, sind aber in Relation mit seinen wenigen Einsatzminuten ein weiterer Beweis für seine Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor.

Erst vereinslos, dann das grosse Los

Aus unbekannten Gründen wurde in Tunesien sein Vertrag aufgelöst, wieder war er ohne gültigen Arbeitsvertrag. Nicht lange allerdings, sicherte sich der japanische Vertreter Sanfreece Hiroshima seine Dienste rund einen Monat nach der Vertragsauflösung in Tunesien.

In Japan scheint der 31-Jährige sein Glück gefunden zu haben, kommt er doch regelmässig zu (Teil-)Einsätzen, hat mit seiner Mannschaft gar den Ligapokal gewonnen und schiesst auch wieder regelmässiger Tore.

Quelle
schade wollte er sich damals nicht eine zweite Saison in der Challenge League geben. weiss ja auch nicht ob da 3 monate ohne verein herumsitzen besser ist. ob das bei NBK wohl auch eine Pusic situation war?
hardturm pls...


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kummerbube
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Re: Wo sind sie jetzt?

#7790 Beitrag von kummerbube »

Nestor_Subiat hat geschrieben: 19.12.23 @ 21:34 https://streamable.com/g2fnes
Live Stream aus der Agitationskoje vom Stock B in der PUK. :?
atticus hat geschrieben: 28.05.21 @ 0:25Aber wahrscheinlich werde ich mich einfach dumm stellen und das Beste hoffen, wie meistens wenn es um GC geht.

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