Fussball und Gewalt in Zürich
Re: Faschismus in Zürich
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Fan-Situation zu heiss?%20Der FC Zürich sagt Schulbesuch ab
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 85463.html
Fan-Situation zu heiss?
Der FC Zürich sagt Schulbesuch ab
Kein Schulbesuch der FCZ-Profis diese Woche. Der Klub sagt einen geplanten Event ab.
Yanick Brecher hätte Kinder in der Schule besuchen sollen – der Event wurde nun aber abgesagt.
Am Freitag ist Samichlaustag. In einem Zürcher Schulhaus war die Vorfreude auf den 6. Dezember aber nicht deswegen so gross. Eigentlich hätte es anderen besonderen Besuch geben sollen – von FCZ-Präsident Ancillo Canepa, Sportchef Milos Malenovic, Captain Yanick Brecher und Antonio Marchesano. Im Rahmen des Crowdfundings für die Finanzierung des neuen Museums hatte der Klub spezielle Gegenleistungen offeriert. Unter anderem eben auch der Besuch eines Schulhauses inklusive Autogrammstunde.
Doch dieser Besuch wurde nun vom Verein abgesagt. «Auf Empfehlung von Stadtrat Filippo Leutenegger haben wir diesen Besuch in Anbetracht der derzeitigen Situation auf das kommende Jahr verschoben», schreibt der FC Zürich. Ein Entscheid, der Canepa nicht leicht gefallen ist. «Mir tut es vor allem für die vielen Schülerinnen und Schüler leid, die sich sehr auf unseren Besuch gefreut haben», lässt er sich zitieren. Und nennt auch noch einen anderen Grund für seine Enttäuschung. «Es wäre für uns auch eine gute Gelegenheit gewesen, sie für das Thema ‹Anständiges Verhalten von Fussball-Fans› zu sensibilisieren.»
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Dem FCZ wird auf die Finger geschaut
Sensibilisieren? Oder missionieren? Es gibt GC-Fans, die behaupten, der FCZ will mit solchen Aktionen gezielt junge Fans für sich gewinnen. Reine PR-Aktion? Kaum, hier wollte ein Familienvater den Kindern wohl einfach eine Freude machen – zahlte dafür eine vierstellige Summe ins Crowdfunding.
Dennoch zeigt die Einflussnahme Leuteneggers, dass dem FCZ auf die Finger geschaut wird. «In Anbetracht der derzeitigen Situation» – damit sind nicht nur die Vorkommnisse rund um das Derby vom letzten Samstag (1:1) gemeint. FCZ-Fans sorgten in jüngster Vergangenheit immer wieder für Negativschlagzeilen, da war beispielsweise der Überfall in einer Turnhalle (Choreo-Klau), die Prügelei auf einer Dorf-Chilbi und eine Pfefferspray-Attacke in einer S-Bahn.
Canepa bekräftigt aber, dass der Schulbesuch im neuen Jahr nachgeholt wird. Mehr will der FCZ dazu nicht sagen. Auch Stadtrat Leutenegger verweist bloss auf die FCZ-Mitteilung.
Fan-Situation zu heiss?%20Der FC Zürich sagt Schulbesuch ab
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Fan-Situation zu heiss?
Der FC Zürich sagt Schulbesuch ab
Kein Schulbesuch der FCZ-Profis diese Woche. Der Klub sagt einen geplanten Event ab.
Yanick Brecher hätte Kinder in der Schule besuchen sollen – der Event wurde nun aber abgesagt.
Am Freitag ist Samichlaustag. In einem Zürcher Schulhaus war die Vorfreude auf den 6. Dezember aber nicht deswegen so gross. Eigentlich hätte es anderen besonderen Besuch geben sollen – von FCZ-Präsident Ancillo Canepa, Sportchef Milos Malenovic, Captain Yanick Brecher und Antonio Marchesano. Im Rahmen des Crowdfundings für die Finanzierung des neuen Museums hatte der Klub spezielle Gegenleistungen offeriert. Unter anderem eben auch der Besuch eines Schulhauses inklusive Autogrammstunde.
Doch dieser Besuch wurde nun vom Verein abgesagt. «Auf Empfehlung von Stadtrat Filippo Leutenegger haben wir diesen Besuch in Anbetracht der derzeitigen Situation auf das kommende Jahr verschoben», schreibt der FC Zürich. Ein Entscheid, der Canepa nicht leicht gefallen ist. «Mir tut es vor allem für die vielen Schülerinnen und Schüler leid, die sich sehr auf unseren Besuch gefreut haben», lässt er sich zitieren. Und nennt auch noch einen anderen Grund für seine Enttäuschung. «Es wäre für uns auch eine gute Gelegenheit gewesen, sie für das Thema ‹Anständiges Verhalten von Fussball-Fans› zu sensibilisieren.»
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Dem FCZ wird auf die Finger geschaut
Sensibilisieren? Oder missionieren? Es gibt GC-Fans, die behaupten, der FCZ will mit solchen Aktionen gezielt junge Fans für sich gewinnen. Reine PR-Aktion? Kaum, hier wollte ein Familienvater den Kindern wohl einfach eine Freude machen – zahlte dafür eine vierstellige Summe ins Crowdfunding.
Dennoch zeigt die Einflussnahme Leuteneggers, dass dem FCZ auf die Finger geschaut wird. «In Anbetracht der derzeitigen Situation» – damit sind nicht nur die Vorkommnisse rund um das Derby vom letzten Samstag (1:1) gemeint. FCZ-Fans sorgten in jüngster Vergangenheit immer wieder für Negativschlagzeilen, da war beispielsweise der Überfall in einer Turnhalle (Choreo-Klau), die Prügelei auf einer Dorf-Chilbi und eine Pfefferspray-Attacke in einer S-Bahn.
Canepa bekräftigt aber, dass der Schulbesuch im neuen Jahr nachgeholt wird. Mehr will der FCZ dazu nicht sagen. Auch Stadtrat Leutenegger verweist bloss auf die FCZ-Mitteilung.
Re: Faschismus in Zürich
Es sollten immer von beiden Clubs Vertreter dabei sein!kai_stutz hat geschrieben: ↑05.12.24 @ 18:59 Geteilt über Blick
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Der FC Zürich sagt Schulbesuch ab
Kein Schulbesuch der FCZ-Profis diese Woche. Der Klub sagt einen geplanten Event ab.
Yanick Brecher hätte Kinder in der Schule besuchen sollen – der Event wurde nun aber abgesagt.
Am Freitag ist Samichlaustag. In einem Zürcher Schulhaus war die Vorfreude auf den 6. Dezember aber nicht deswegen so gross. Eigentlich hätte es anderen besonderen Besuch geben sollen – von FCZ-Präsident Ancillo Canepa, Sportchef Milos Malenovic, Captain Yanick Brecher und Antonio Marchesano. Im Rahmen des Crowdfundings für die Finanzierung des neuen Museums hatte der Klub spezielle Gegenleistungen offeriert. Unter anderem eben auch der Besuch eines Schulhauses inklusive Autogrammstunde.
Doch dieser Besuch wurde nun vom Verein abgesagt. «Auf Empfehlung von Stadtrat Filippo Leutenegger haben wir diesen Besuch in Anbetracht der derzeitigen Situation auf das kommende Jahr verschoben», schreibt der FC Zürich. Ein Entscheid, der Canepa nicht leicht gefallen ist. «Mir tut es vor allem für die vielen Schülerinnen und Schüler leid, die sich sehr auf unseren Besuch gefreut haben», lässt er sich zitieren. Und nennt auch noch einen anderen Grund für seine Enttäuschung. «Es wäre für uns auch eine gute Gelegenheit gewesen, sie für das Thema ‹Anständiges Verhalten von Fussball-Fans› zu sensibilisieren.»
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Dem FCZ wird auf die Finger geschaut
Sensibilisieren? Oder missionieren? Es gibt GC-Fans, die behaupten, der FCZ will mit solchen Aktionen gezielt junge Fans für sich gewinnen. Reine PR-Aktion? Kaum, hier wollte ein Familienvater den Kindern wohl einfach eine Freude machen – zahlte dafür eine vierstellige Summe ins Crowdfunding.
Dennoch zeigt die Einflussnahme Leuteneggers, dass dem FCZ auf die Finger geschaut wird. «In Anbetracht der derzeitigen Situation» – damit sind nicht nur die Vorkommnisse rund um das Derby vom letzten Samstag (1:1) gemeint. FCZ-Fans sorgten in jüngster Vergangenheit immer wieder für Negativschlagzeilen, da war beispielsweise der Überfall in einer Turnhalle (Choreo-Klau), die Prügelei auf einer Dorf-Chilbi und eine Pfefferspray-Attacke in einer S-Bahn.
Canepa bekräftigt aber, dass der Schulbesuch im neuen Jahr nachgeholt wird. Mehr will der FCZ dazu nicht sagen. Auch Stadtrat Leutenegger verweist bloss auf die FCZ-Mitteilung.
- Stadion2024
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Re: Faschismus in Zürich
Richtig! Wenn es tatsächlich darum geht zu vermitteln, dass es zwei Stadtclubs gibt, dann müssen auch beide Clubs anwesend sein. Alles andere ist FCZ PR.
- Peter Silie
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Re: Faschismus in Zürich
Es reicht doch, wenn dies der "Stadtclub" macht ...Bitch hat geschrieben: ↑05.12.24 @ 19:58Es sollten immer von beiden Clubs Vertreter dabei sein!kai_stutz hat geschrieben: ↑05.12.24 @ 18:59 Geteilt über Blick
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Kein Schulbesuch der FCZ-Profis diese Woche. Der Klub sagt einen geplanten Event ab.
Yanick Brecher hätte Kinder in der Schule besuchen sollen – der Event wurde nun aber abgesagt.
Am Freitag ist Samichlaustag. In einem Zürcher Schulhaus war die Vorfreude auf den 6. Dezember aber nicht deswegen so gross. Eigentlich hätte es anderen besonderen Besuch geben sollen – von FCZ-Präsident Ancillo Canepa, Sportchef Milos Malenovic, Captain Yanick Brecher und Antonio Marchesano. Im Rahmen des Crowdfundings für die Finanzierung des neuen Museums hatte der Klub spezielle Gegenleistungen offeriert. Unter anderem eben auch der Besuch eines Schulhauses inklusive Autogrammstunde.
Doch dieser Besuch wurde nun vom Verein abgesagt. «Auf Empfehlung von Stadtrat Filippo Leutenegger haben wir diesen Besuch in Anbetracht der derzeitigen Situation auf das kommende Jahr verschoben», schreibt der FC Zürich. Ein Entscheid, der Canepa nicht leicht gefallen ist. «Mir tut es vor allem für die vielen Schülerinnen und Schüler leid, die sich sehr auf unseren Besuch gefreut haben», lässt er sich zitieren. Und nennt auch noch einen anderen Grund für seine Enttäuschung. «Es wäre für uns auch eine gute Gelegenheit gewesen, sie für das Thema ‹Anständiges Verhalten von Fussball-Fans› zu sensibilisieren.»
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Sensibilisieren? Oder missionieren? Es gibt GC-Fans, die behaupten, der FCZ will mit solchen Aktionen gezielt junge Fans für sich gewinnen. Reine PR-Aktion? Kaum, hier wollte ein Familienvater den Kindern wohl einfach eine Freude machen – zahlte dafür eine vierstellige Summe ins Crowdfunding.
Dennoch zeigt die Einflussnahme Leuteneggers, dass dem FCZ auf die Finger geschaut wird. «In Anbetracht der derzeitigen Situation» – damit sind nicht nur die Vorkommnisse rund um das Derby vom letzten Samstag (1:1) gemeint. FCZ-Fans sorgten in jüngster Vergangenheit immer wieder für Negativschlagzeilen, da war beispielsweise der Überfall in einer Turnhalle (Choreo-Klau), die Prügelei auf einer Dorf-Chilbi und eine Pfefferspray-Attacke in einer S-Bahn.
Canepa bekräftigt aber, dass der Schulbesuch im neuen Jahr nachgeholt wird. Mehr will der FCZ dazu nicht sagen. Auch Stadtrat Leutenegger verweist bloss auf die FCZ-Mitteilung.
Für GC immer anestah, egal wo's für eus anegaht !
-
schirmwerfer
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- Registriert: 15.10.24 @ 9:36
- Wohnort: industriequartier
Re: Faschismus in Zürich
Wenn man 10 Chilbi-Schecks für die FC Restmüll Sammlung spendet kommt der Zwerg Zwack samt dem Milosigen und brecherigen Glatze?
Haben die wirklich nichts besseres zu tun oder brauchen sie die Kohle so dringend?
Haben die wirklich nichts besseres zu tun oder brauchen sie die Kohle so dringend?
- Stadion2024
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Re: Faschismus in Zürich
Mit 5k darfst Du mit Zwacks dinieren. Ein Schnäppchen!schirmwerfer hat geschrieben: ↑05.12.24 @ 20:53 Wenn man 10 Chilbi-Schecks für die FC Restmüll Sammlung spendet kommt der Zwerg Zwack samt dem Milosigen und brecherigen Glatze?
Haben die wirklich nichts besseres zu tun oder brauchen sie die Kohle so dringend?
Re: Faschismus in Zürich
wenns wirklich nur 1000.- sind, dann sollte GC auch diesen Beitrag spenden und den Zwerg auf den Campus bestellen
Vielleicht können unsere Stürmer ihn zum Schusstraining als Zielscheibe benutzen 
Eidgenössisch diplomierter Konstruktjünger
Zertifizierter Niederhase
Zertifizierter Niederhase
Re: Faschismus in Zürich
GC-Züri! Euer Hass ist Unser STOLZ!
Re: Faschismus in Zürich
Eigentlich gibt es noch viele andere Stadtclubs in Zürich.Stadion2024 hat geschrieben: ↑05.12.24 @ 20:40 Richtig! Wenn es tatsächlich darum geht zu vermitteln, dass es zwei Stadtclubs gibt, dann müssen auch beide Clubs anwesend sein. Alles andere ist FCZ PR.
Wenn GC-Fans also von zwei sprechen, liegen sie defacto auch falsch.