Wie ich meinen Frust bewältige, was aus meinem Herzensverein geworden ist, lass mal meine Sorge sein. Falls du es nicht hören willst setz mich auf die Ignorier-Liste. Die Userschaft dankt.schiggel hat geschrieben: ↑27.05.25 @ 9:35wedermann ist genau gleich wie der klassische forumsuser rundum gandalf, ciri sforza, nunez 6:5, hauptsach motzen und alles schlechtreden.Milan hat geschrieben: ↑27.05.25 @ 9:13
Wedermann wird immer mehr zum Max Kern, unfassbar peinlich. Beleidigt wie ein kleines Kind wenn man ihm mal nicht alles erzählt. Wenn sich bei GC etwas verbessert hat in den letzten Jahren, dann das internas kaum mehr an die Meiden gelangen. Damit kann er offenbar nicht umgehen.![]()
Presse Thread
- Ciri Sforza
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Re: Presse Thread
Re: Presse Thread
Absolut, ist doch reine Frustbewältigung und hat überhaupt nicht's damit zu tun, dass ich (wir) das dem Herzensverein wünschen.Ciri Sforza hat geschrieben: ↑27.05.25 @ 13:08Wie ich meinen Frust bewältige, was aus meinem Herzensverein geworden ist, lass mal meine Sorge sein. Falls du es nicht hören willst setz mich auf die Ignorier-Liste. Die Userschaft dankt.
@schiggel: ich hoffe doch sehr das du einem Job nachgehst wo analytische Fähigkeiten nicht gefragt sind.
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Für eusi Liebi
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Re: Presse Thread
Auf nzz.ch ist ein Artikel über gestern drin. Hat jemand ein Abo und kann das hier posten? Besten Dank
Re: Presse Thread
GC lässt Aarau im ersten Barrage-Duell keine Chance
4:0 im Exil: Die Grasshoppers lassen Aarau im ersten Barrage-Duell keine Chance
GC macht in Lugano einen grossen Schritt in Richtung Ligaerhalt. Der Rekordmeister kann am Freitag mit breiter Brust im ausverkauften Brügglifeld antreten. Der FC Aarau muss auf ein Fussballwunder hoffen.
Die GC-Spieler feiern vor den angereisten Fans den Sieg im Exil in Lugano.
Was kann jetzt noch schiefgehen? Was soll uns noch passieren? Und wie kommt man am Freitag aufs Brügglifeld in Aarau? Stacy Johns war in ihrer Funktion als GC-Präsidentin nach Lugano gereist, wo die Grasshoppers nach langem Suchen und auf den letzten Drücker doch noch ein Stadion gefunden hatten, um das erste Barrage-Spiel auszutragen. Johns schaute sich nach dem 4:0 interessiert um – hier also zieht ihr amerikanischer Landsmann Joe Mansueto das Lugano-Projekt hoch? Johns unterhielt sich vor der Spielerbank mit Alain Sutter, dem neuen GC-Sportchef. Was soll denn noch schiefgehen?
GC dominiert in allen Belangen
«Es ist erst Halbzeit, wir müssen aufpassen», sagte der GC-Trainer Tomas Oral. Gerade noch hatte er auf den spät eingewechselten Nestory Irankunda eingeredet und ihn aufmunternd in die Kabine geschickt. Nun stand Oral mit den Händen in den Hosensäcken auf der abgewetzten Tartanbahn und gab für die Medienleute ein paar Sätze preis. «Ich habe immer an die Mannschaft geglaubt, wir haben uns mit dem Sieg gegen den FC St. Gallen eine gute Energie geholt,» sagte der GC-Trainer, «das hat man heute gesehen.» Er hatte recht.
Oral hatte die gleichen elf Spieler aufs Feld geschickt wie gegen die Ostschweizer, die am letzten Donnerstag nur während einer Viertelstunde nach der Pause gezeigt hatten, dass sie in den Letzigrund gereist waren, um einen Ernstkampf auszutragen. In Lugano dominierte GC von A bis Z, vom Anfang bis zum Schluss.
Von den ersten Sekunden an war klar, dass sie den Gegner unter Druck setzen wollten. Oder wie es der GC-Captain Amir Abrashi ausdrückte: «Wir haben Aarau sofort das Messer an den Hals gesetzt.» Abrashi traf bereits nach knapp zwei Minuten die Torumrandung, Ayumo Seko nochmals zwei Minuten später. Nach einer Viertelstunde schoss Lee Young-jun das 1:0; ein wunderschöner Treffer, fast wie im Training, wenn die Verteidiger gerade Trinkpause machen.
Nicht nur in der Startphase lieferte der FC Aarau keinerlei Hinweise, auf welche Weise der Zweitplatzierte der Challenge League die Grasshoppers fordern könnte. Aarau war in jeder Hinsicht unterlegen – individuell, kämpferisch, athletisch. Es dauerte über eine Stunde, bis GC-Goalie Justin Hammel einen ersten, harmlosen Schuss aus der zweiten Reihe abzuwehren hatte. In keiner Phase konnte man – auch beim besten Willen – den Eindruck gewinnen, dass der FC Aarau ernsthaft mit einer Idee ins Tessin gereist war, sich eine gute Ausgangslage für das Heimspiel am Freitag zu schaffen. Der FC Aarau wirkte, als sei es ihm eigentlich doch recht wohl in der Challenge League.
GC nutzte die erstaunlich Schwäche des Gegners vor den 3800 Zuschauern konsequent aus, Pascal Schürpf, Nikolas Muci und Seko per Penalty schossen die weiteren Tore für GC. Nach Sekos Treffer lag sich die ganze Mannschaft in den Armen, während die Aarauer nach letzten zehn Minuten Leidenszeit geknickt von dannen schlichen. Seit zehn Jahren wartet der FC Aarau auf die Chance, wieder in die Super League aufzusteigen. Doch zumindest am Dienstag wurde Aarau klargemacht, dass der Sprung nach oben trotz der riesigen Barrage-Euphorie des Anhangs viel grösser ist als gedacht.
Aarau muss auf ein Wunder hoffen
Die Grasshoppers, deren Kader mit 24 Millionen Franken fast vier Mal höher bewertet ist als der FC Aarau, dürften sich im Rückspiel den Ligaerhalt nicht mehr nehmen lassen – ausser, es passiert ein Fussball-Wunder. Der Torschütze Pascal Schürpf beschrieb es so: «Wenn Aarau im Brügglifeld ein oder zwei Tore schiesst, brennt das Stadion, dann kann es nochmals sehr gefährlich werden für uns – wir werden alles daransetzen, dass es nicht so weit kommt.» Es ist erst Halbzeit, auch Schürpf sieht das so wie sein Trainer. Es wird also noch etwas passieren. Aber was soll dabei noch schiefgehen?
4:0 im Exil: Die Grasshoppers lassen Aarau im ersten Barrage-Duell keine Chance
GC macht in Lugano einen grossen Schritt in Richtung Ligaerhalt. Der Rekordmeister kann am Freitag mit breiter Brust im ausverkauften Brügglifeld antreten. Der FC Aarau muss auf ein Fussballwunder hoffen.
Die GC-Spieler feiern vor den angereisten Fans den Sieg im Exil in Lugano.
Was kann jetzt noch schiefgehen? Was soll uns noch passieren? Und wie kommt man am Freitag aufs Brügglifeld in Aarau? Stacy Johns war in ihrer Funktion als GC-Präsidentin nach Lugano gereist, wo die Grasshoppers nach langem Suchen und auf den letzten Drücker doch noch ein Stadion gefunden hatten, um das erste Barrage-Spiel auszutragen. Johns schaute sich nach dem 4:0 interessiert um – hier also zieht ihr amerikanischer Landsmann Joe Mansueto das Lugano-Projekt hoch? Johns unterhielt sich vor der Spielerbank mit Alain Sutter, dem neuen GC-Sportchef. Was soll denn noch schiefgehen?
GC dominiert in allen Belangen
«Es ist erst Halbzeit, wir müssen aufpassen», sagte der GC-Trainer Tomas Oral. Gerade noch hatte er auf den spät eingewechselten Nestory Irankunda eingeredet und ihn aufmunternd in die Kabine geschickt. Nun stand Oral mit den Händen in den Hosensäcken auf der abgewetzten Tartanbahn und gab für die Medienleute ein paar Sätze preis. «Ich habe immer an die Mannschaft geglaubt, wir haben uns mit dem Sieg gegen den FC St. Gallen eine gute Energie geholt,» sagte der GC-Trainer, «das hat man heute gesehen.» Er hatte recht.
Oral hatte die gleichen elf Spieler aufs Feld geschickt wie gegen die Ostschweizer, die am letzten Donnerstag nur während einer Viertelstunde nach der Pause gezeigt hatten, dass sie in den Letzigrund gereist waren, um einen Ernstkampf auszutragen. In Lugano dominierte GC von A bis Z, vom Anfang bis zum Schluss.
Von den ersten Sekunden an war klar, dass sie den Gegner unter Druck setzen wollten. Oder wie es der GC-Captain Amir Abrashi ausdrückte: «Wir haben Aarau sofort das Messer an den Hals gesetzt.» Abrashi traf bereits nach knapp zwei Minuten die Torumrandung, Ayumo Seko nochmals zwei Minuten später. Nach einer Viertelstunde schoss Lee Young-jun das 1:0; ein wunderschöner Treffer, fast wie im Training, wenn die Verteidiger gerade Trinkpause machen.
Nicht nur in der Startphase lieferte der FC Aarau keinerlei Hinweise, auf welche Weise der Zweitplatzierte der Challenge League die Grasshoppers fordern könnte. Aarau war in jeder Hinsicht unterlegen – individuell, kämpferisch, athletisch. Es dauerte über eine Stunde, bis GC-Goalie Justin Hammel einen ersten, harmlosen Schuss aus der zweiten Reihe abzuwehren hatte. In keiner Phase konnte man – auch beim besten Willen – den Eindruck gewinnen, dass der FC Aarau ernsthaft mit einer Idee ins Tessin gereist war, sich eine gute Ausgangslage für das Heimspiel am Freitag zu schaffen. Der FC Aarau wirkte, als sei es ihm eigentlich doch recht wohl in der Challenge League.
GC nutzte die erstaunlich Schwäche des Gegners vor den 3800 Zuschauern konsequent aus, Pascal Schürpf, Nikolas Muci und Seko per Penalty schossen die weiteren Tore für GC. Nach Sekos Treffer lag sich die ganze Mannschaft in den Armen, während die Aarauer nach letzten zehn Minuten Leidenszeit geknickt von dannen schlichen. Seit zehn Jahren wartet der FC Aarau auf die Chance, wieder in die Super League aufzusteigen. Doch zumindest am Dienstag wurde Aarau klargemacht, dass der Sprung nach oben trotz der riesigen Barrage-Euphorie des Anhangs viel grösser ist als gedacht.
Aarau muss auf ein Wunder hoffen
Die Grasshoppers, deren Kader mit 24 Millionen Franken fast vier Mal höher bewertet ist als der FC Aarau, dürften sich im Rückspiel den Ligaerhalt nicht mehr nehmen lassen – ausser, es passiert ein Fussball-Wunder. Der Torschütze Pascal Schürpf beschrieb es so: «Wenn Aarau im Brügglifeld ein oder zwei Tore schiesst, brennt das Stadion, dann kann es nochmals sehr gefährlich werden für uns – wir werden alles daransetzen, dass es nicht so weit kommt.» Es ist erst Halbzeit, auch Schürpf sieht das so wie sein Trainer. Es wird also noch etwas passieren. Aber was soll dabei noch schiefgehen?
- 90+5 Pasci
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Re: Presse Thread
Was soll noch schiefgehen?suschisi hat geschrieben: ↑28.05.25 @ 13:50 Aarau muss auf ein Wunder hoffen
Die Grasshoppers, deren Kader mit 24 Millionen Franken fast vier Mal höher bewertet ist als der FC Aarau, dürften sich im Rückspiel den Ligaerhalt nicht mehr nehmen lassen – ausser, es passiert ein Fussball-Wunder. Der Torschütze Pascal Schürpf beschrieb es so: «Wenn Aarau im Brügglifeld ein oder zwei Tore schiesst, brennt das Stadion, dann kann es nochmals sehr gefährlich werden für uns – wir werden alles daransetzen, dass es nicht so weit kommt.» Es ist erst Halbzeit, auch Schürpf sieht das so wie sein Trainer. Es wird also noch etwas passieren. Aber was soll dabei noch schiefgehen?
Reden wir noch über GC, es kann noch alles schiefgehen
Alterstabelle
Kein Spiel im Hardurm gesehen = jung
Spiel im Hardturm gesehen = alt
Eine Meisterschaft erlebt = sehr Alt
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Re: Presse Thread
Absolut, es braucht volle Konzentration weiterhin! Es ist noch überhaupt nichts erreicht - trotz der letzten beiden Spielen, in denen man endlich mal mit grossem Willen zu Werke ging! Unfassbar, dass das die gleiche Mannschaft ist, die noch im Derby und gegen Winterthur sang- und klanglos unterging90+5 Pasci hat geschrieben: ↑28.05.25 @ 14:25Was soll noch schiefgehen?suschisi hat geschrieben: ↑28.05.25 @ 13:50 Aarau muss auf ein Wunder hoffen
Die Grasshoppers, deren Kader mit 24 Millionen Franken fast vier Mal höher bewertet ist als der FC Aarau, dürften sich im Rückspiel den Ligaerhalt nicht mehr nehmen lassen – ausser, es passiert ein Fussball-Wunder. Der Torschütze Pascal Schürpf beschrieb es so: «Wenn Aarau im Brügglifeld ein oder zwei Tore schiesst, brennt das Stadion, dann kann es nochmals sehr gefährlich werden für uns – wir werden alles daransetzen, dass es nicht so weit kommt.» Es ist erst Halbzeit, auch Schürpf sieht das so wie sein Trainer. Es wird also noch etwas passieren. Aber was soll dabei noch schiefgehen?
Reden wir noch über GC, es kann noch alles schiefgehen
- Zyankalikult
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Re: Presse Thread
https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aa ... ld.2777396
Kann den jemand posten? Habe ihn nur am Handy gelesen mit Paywall-Umgehung.
Hahahahahaha, vielleicht ein bisschen weniger am Copium schnüffeln, die Rüeblituble
Kann den jemand posten? Habe ihn nur am Handy gelesen mit Paywall-Umgehung.
Hahahahahaha, vielleicht ein bisschen weniger am Copium schnüffeln, die Rüeblituble
Wo die Sonne des Niveaus tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten.
- aeternum86
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Re: Presse Thread
Barrage-Hinspiel gegen GC – wenigstens fantechnisch auf AugenhöheZyankalikult hat geschrieben: ↑28.05.25 @ 15:25 https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aa ... ld.2777396
Gross war der Frust bei den Fans, als sie erfuhren, dass das Hinspiel gegen die Grasshoppers in Lugano 230 Kilometer entfernt von Aarau stattfinden würde. Und das auch noch unter der Woche und ohne Extrazug. Doch war die Reise wirklich so schlimm? Eine Reportage.
Die Irritation und auch der Frust bei den Aarauer Fans war gross, als GC am letzten Freitag verkündete, dass das Hinspiel gegen den FC Aarau im Stadio di Cornaredo stattfinden würde. Schon wieder ein Entscheidungsspiel über 200 Kilometer entfernt – wie bereits gegen Étoile Carouge. Und das alles nur, weil der Letzigrund aufgrund eines Konzerts nicht zur Verfügung steht. Was hätte es dort wohl für einen Hexenkessel gegeben! Und dann kam auch noch gleich die zweite Hiobsbotschaft: kein Extrazug für die Aarauer. Lediglich dem Heimteam erlaubten die Tessiner Behörden den Fahrspass. Konnte es überhaupt noch schlimmer kommen?
«Ein 1:1 würde ich sofort unterschreiben»
Punkt 15:00 Uhr, Standort Parkplatz beim Brügglifeld. Mehrere hundert Aarauer Fans trudeln auf dem Keba-Parkplatz ein. Das Gästekontingent ist ausgeschöpft, will heissen: Mindestens 1000 FCA-Fans reisen an diesem Freitagnachmittag ins Tessin – entweder privat oder mit den 15 Cars, die auf dem Parkplatz bei der Keba stehen. Die Stimmung ist ausgelassen, viel Optimismus macht sich bei den Fans bemerkbar. Mit einem «Sind ihr bereit für es Fussballfest?» begrüsst ein Mitglied der Szene Aarau die Belegschaft im Car. Es folgt tosender Applaus.
Schnell fängt im Car unter den Fans das Fachsimpeln an. «Ein 1:1 würde ich sofort unterschreiben», sagt ein Aarauer Passagier. «Hauptsache, es bleibt fürs Rückspiel spannend», meint ein anderer. «Viele Tore wird es wohl nicht geben», erklärt ein weiterer FCA-Fan und verweist auf die magere Ausbeute der beiden Teams in ihrer jeweiligen Liga. Und dann gibt es noch eine andere heisse Aussage: «Vielleicht ist es sogar ganz gut, wenn wir nicht gewinnen. Sonst werden wir wieder übermütig – wie 2019.»
Zwei GC-Fans tauchen auf
Die Cars nähern sich dem Gotthard-Tunnel, die Fahrt verläuft problemlos. Praktisch kein Stau, im Eiltempo nähern sich die Fans dem Kanton Tessin. Die Stimmung wird euphorischer, was womöglich auch am fortgeschrittenen Bierkonsum liegen mag. «Oooh, GC, GC, Nati B» wird gesungen, und auf den Boxen läuft tatsächlich der etwas fragwürdige Kultsong «Brügglifeld Olé». Oft belächelt – aber irgendwie darf er auf dem FCA-Klassenreisli eben doch nicht fehlen.
Kurzer Stopp direkt nach dem Tunnel – bei der Pipipause wird erstmals ersichtlich, wie viele Aarauer überhaupt mitgereist sind. Es ist eine beachtliche Zahl, geschätzt etwa 800. Ausgerechnet auch zwei GC-Fans haben sich auch an dieser Tankstelle verirrt. Sie bleiben im Auto, werden aber in Ruhe gelassen.
Die Fahrt geht weiter, das Cornaredo rückt immer näher. Nun meldet sich noch einmal der Reiseleiter von der Szene Aarau zu Wort. Er betont, er sei kein Fan von Schmähgesängen. «Unterstützen wir besser lautstark unsere eigene Mannschaft.» Dann stimmt er ein «Hopp Aarau» an. Der ganze Car wird richtig laut. Die Fans sind bereit für das wichtigste Auswärtsspiel der Saison.
Eine kleine positive Erkenntnis
19:20 Uhr. Die Aarauer treffen im Zielort ein, von den GC-Fans hingegen noch keine Spur. Spontan wird ein Car-Chauffeur auch noch eingeladen, sich das Spiel im Gästesektor anzuschauen. Er willigt mit grosser Freude ein. Kurz vor dem Eintritt ins Stadion sagt ein langjähriger FCA-Anhänger: «Ich habe schon einiges mit dem Verein erlebt, aber eine solche Reise ist etwas ganz Besonderes.» Rund eine Stunde später bestätigt sich sein Eindruck: Die Aarauer Fans stehen den Fans des «Heimteams» GC in Sachen Leidenschaft und Lautstärke keineswegs nach. Es ist zumindest fantechnisch ein Duell auf Augenhöhe – wenigstens diese kleine positive Erkenntnis kann der FC Aarau ins Rückspiel mitnehmen.
Re: Presse Thread
Ich habe nur die Überschrift gelesen und weiss bereits genug. Wer die Aarauer gestern Fantechnisch "auf Augenhöhe" sah, dachte wohl das Gleiche über das Geschehen auf dem Platz.Zyankalikult hat geschrieben: ↑28.05.25 @ 15:25 https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aa ... ld.2777396
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Es ist Zeit, diesen Dummschwätzern das Maul zu stopfen.
ALLI UF AARAU - AU OHNI BILLET
AUUUH!!!
- schaaaalufe
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Re: Presse Thread
Ist doch schön, hatten die Aargauer ein tolles Reisli. Und jetzt gerne wieder zurück in die Bedeutungslosigkeit.aeternum86 hat geschrieben: ↑28.05.25 @ 16:17Barrage-Hinspiel gegen GC – wenigstens fantechnisch auf AugenhöheZyankalikult hat geschrieben: ↑28.05.25 @ 15:25 https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aa ... ld.2777396
Gross war der Frust bei den Fans, als sie erfuhren, dass das Hinspiel gegen die Grasshoppers in Lugano 230 Kilometer entfernt von Aarau stattfinden würde. Und das auch noch unter der Woche und ohne Extrazug. Doch war die Reise wirklich so schlimm? Eine Reportage.
Die Irritation und auch der Frust bei den Aarauer Fans war gross, als GC am letzten Freitag verkündete, dass das Hinspiel gegen den FC Aarau im Stadio di Cornaredo stattfinden würde. Schon wieder ein Entscheidungsspiel über 200 Kilometer entfernt – wie bereits gegen Étoile Carouge. Und das alles nur, weil der Letzigrund aufgrund eines Konzerts nicht zur Verfügung steht. Was hätte es dort wohl für einen Hexenkessel gegeben! Und dann kam auch noch gleich die zweite Hiobsbotschaft: kein Extrazug für die Aarauer. Lediglich dem Heimteam erlaubten die Tessiner Behörden den Fahrspass. Konnte es überhaupt noch schlimmer kommen?
«Ein 1:1 würde ich sofort unterschreiben»
Punkt 15:00 Uhr, Standort Parkplatz beim Brügglifeld. Mehrere hundert Aarauer Fans trudeln auf dem Keba-Parkplatz ein. Das Gästekontingent ist ausgeschöpft, will heissen: Mindestens 1000 FCA-Fans reisen an diesem Freitagnachmittag ins Tessin – entweder privat oder mit den 15 Cars, die auf dem Parkplatz bei der Keba stehen. Die Stimmung ist ausgelassen, viel Optimismus macht sich bei den Fans bemerkbar. Mit einem «Sind ihr bereit für es Fussballfest?» begrüsst ein Mitglied der Szene Aarau die Belegschaft im Car. Es folgt tosender Applaus.
Schnell fängt im Car unter den Fans das Fachsimpeln an. «Ein 1:1 würde ich sofort unterschreiben», sagt ein Aarauer Passagier. «Hauptsache, es bleibt fürs Rückspiel spannend», meint ein anderer. «Viele Tore wird es wohl nicht geben», erklärt ein weiterer FCA-Fan und verweist auf die magere Ausbeute der beiden Teams in ihrer jeweiligen Liga. Und dann gibt es noch eine andere heisse Aussage: «Vielleicht ist es sogar ganz gut, wenn wir nicht gewinnen. Sonst werden wir wieder übermütig – wie 2019.»
Zwei GC-Fans tauchen auf
Die Cars nähern sich dem Gotthard-Tunnel, die Fahrt verläuft problemlos. Praktisch kein Stau, im Eiltempo nähern sich die Fans dem Kanton Tessin. Die Stimmung wird euphorischer, was womöglich auch am fortgeschrittenen Bierkonsum liegen mag. «Oooh, GC, GC, Nati B» wird gesungen, und auf den Boxen läuft tatsächlich der etwas fragwürdige Kultsong «Brügglifeld Olé». Oft belächelt – aber irgendwie darf er auf dem FCA-Klassenreisli eben doch nicht fehlen.
Kurzer Stopp direkt nach dem Tunnel – bei der Pipipause wird erstmals ersichtlich, wie viele Aarauer überhaupt mitgereist sind. Es ist eine beachtliche Zahl, geschätzt etwa 800. Ausgerechnet auch zwei GC-Fans haben sich auch an dieser Tankstelle verirrt. Sie bleiben im Auto, werden aber in Ruhe gelassen.
Die Fahrt geht weiter, das Cornaredo rückt immer näher. Nun meldet sich noch einmal der Reiseleiter von der Szene Aarau zu Wort. Er betont, er sei kein Fan von Schmähgesängen. «Unterstützen wir besser lautstark unsere eigene Mannschaft.» Dann stimmt er ein «Hopp Aarau» an. Der ganze Car wird richtig laut. Die Fans sind bereit für das wichtigste Auswärtsspiel der Saison.
Eine kleine positive Erkenntnis
19:20 Uhr. Die Aarauer treffen im Zielort ein, von den GC-Fans hingegen noch keine Spur. Spontan wird ein Car-Chauffeur auch noch eingeladen, sich das Spiel im Gästesektor anzuschauen. Er willigt mit grosser Freude ein. Kurz vor dem Eintritt ins Stadion sagt ein langjähriger FCA-Anhänger: «Ich habe schon einiges mit dem Verein erlebt, aber eine solche Reise ist etwas ganz Besonderes.» Rund eine Stunde später bestätigt sich sein Eindruck: Die Aarauer Fans stehen den Fans des «Heimteams» GC in Sachen Leidenschaft und Lautstärke keineswegs nach. Es ist zumindest fantechnisch ein Duell auf Augenhöhe – wenigstens diese kleine positive Erkenntnis kann der FC Aarau ins Rückspiel mitnehmen.