Super League Saison 2025/2026

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Núñez 6:5
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Re: Super League Saison 2025/2026

#101 Beitrag von Núñez 6:5 »

oberyn hat geschrieben: 31.10.25 @ 14:16 MvGs Entlassung hat sich ja nach dem Derby angebahnt. Also kann man eigentlich sagen, dass wir schon für zwei Trainerentlassungen verantwortlich sind :lol:
Auch bei Häberli waren wir nicht ganz unbeteiligt.

Dafür haben wir Croci Torti wohl den Trainerjob gerettet. Seit ihrem Sieg gegen uns läuft es Lugano wieder deutlich besser.

GC Supporter
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Re: Super League Saison 2025/2026

#102 Beitrag von GC Supporter »

https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 28434.html

Milos ist wohl unser Trojanisches Pferd, heimlich will der doch das GC der Club der Zukunft ist!!
Es wäre so einfach diesen Sch* Club zu überholen. Der Club macht nur Sch* und die Fans sind auch bloss noch abschaum.

Aber GC wird auch diese Chance ungenutzt verstreichen lassen

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long_beach
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Re: Super League Saison 2025/2026

#103 Beitrag von long_beach »

oberyn hat geschrieben: 31.10.25 @ 14:16 MvGs Entlassung hat sich ja nach dem Derby angebahnt. Also kann man eigentlich sagen, dass wir schon für zwei Trainerentlassungen verantwortlich sind :lol:
Michael von Grünigen?! :o
Noch zwei, drei gestandene Spieler und wir haben mit dem Abstieg nichts mehr zu tun :!:

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Giovanni1886
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Re: Super League Saison 2025/2026

#104 Beitrag von Giovanni1886 »

long_beach hat geschrieben: 07.11.25 @ 14:11
oberyn hat geschrieben: 31.10.25 @ 14:16 MvGs Entlassung hat sich ja nach dem Derby angebahnt. Also kann man eigentlich sagen, dass wir schon für zwei Trainerentlassungen verantwortlich sind :lol:
Michael von Grünigen?! :o
Das waren noch Zeiten als Michael von Grünigen im unvergesslichen Stil, einen Riesen nach dem anderen gewann und GC zu jender Zeit einen Sieg nach dem anderen einheimste.
Als er 2003 seine Karriere beendete wurden wir das letzte mal Meister, danach ging es bei uns bekanntlich bergab.

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Núñez 6:5
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Re: Super League Saison 2025/2026

#105 Beitrag von Núñez 6:5 »

Giovanni1886 hat geschrieben: 07.11.25 @ 14:57
long_beach hat geschrieben: 07.11.25 @ 14:11

Michael von Grünigen?! :o
Das waren noch Zeiten als Michael von Grünigen im unvergesslichen Stil, einen Riesen nach dem anderen gewann und GC zu jender Zeit einen Sieg nach dem anderen einheimste.
Als er 2003 seine Karriere beendete wurden wir das letzte mal Meister, danach ging es bei uns bekanntlich bergab.
Im selben Zeitraum dominierte Alex Zülle das Feld im Strassenradsport und beendete 2004 seine Karriere. 8)

Und erinnert ihr euch noch an den Mittelstreckenläufer André Bucher?
Der Schweizer 800m-Star, einst international zwischen den dominierenden Athleten aus Afrika nahezu ein Exot, beendete seine Karriere im selben Jahr, in dem auch der Hardturm verschwand.

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Beckford 2
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Re: Super League Saison 2025/2026

#106 Beitrag von Beckford 2 »

Ich hoffe schwer, dass das umgesetzt wird !

danke fürs Posten des Artikels :!:


https://www.tagesanzeiger.ch/kunstrasen ... 0803309220

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stevieG
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Re: Super League Saison 2025/2026

#107 Beitrag von stevieG »

Beckford 2 hat geschrieben: 14.11.25 @ 7:12 Ich hoffe schwer, dass das umgesetzt wird !

danke fürs Posten des Artikels :!:


https://www.tagesanzeiger.ch/kunstrasen ... 0803309220
Kunstrasen: SFL diskutiert ein Verbot im Schweizer Fussball
Unbeliebter Kunstrasen
Werden Profi­fussball­spiele in der Schweiz bald nur noch auf Natur­rasen ausgetragen?

Die künstliche Unterlage hat wirtschaftliche Vorteile, aber kaum Fans. Ob sie sportlich nachteilig wirkt, ist umstritten – nun will die Swiss Football League 2026 über ein Verbot beraten.

In Kürze:

Die Swiss Football League wird über ein Verbot von Kunstrasenplätzen für den Profifussball in der Schweiz diskutieren.
Dass die Verletzungsgefahr auf Kunstrasen höher ist, stimmt laut Studien nicht.
Für Spieler, die an Naturrasen gewöhnt sind, kann die Umstellung auf Kunstrasen nachteilig sein.

Kürzlich machte der Rasen im Stade de Genève wegen Rattenbefalls von sich reden. Stimmen wurden laut, die einen Kunstrasen fordern – ein Thema, das die Swiss Football League ohnehin schon länger beschäftigt. Das bestätigt SFL-Chef Claudius Schäfer: Der Vorstand werde nächstes Jahr die neue Strategie für die Liga und ihre Clubs ausarbeiten, die für die Jahre nach 2028 gelten werde, sagt er.

«Von verschiedenen Seiten wurde schon oft gefordert, in Zukunft auf einen einhundertprozentigen Kunstrasen zu verzichten, mit einer realistischen Übergangszeit», sagt er. Und auch, die Clubs mit Naturrasen angesichts der hohen Unterhaltskosten finanziell zu unterstützen. In naher Zukunft werde die SFL über die Spielfeldfrage diskutieren, sagt Schäfer.

Unter seinem Vorgänger Edmond Isoz wurden Anfang der 2000er-Jahre in der Super League und Challenge League erstmals Kunstrasenplätze zugelassen. «Das entsprach dem Bedürfnis nach einer optimalen Flächennutzung an dicht besiedelten Orten, wie es auch heute noch der Fall ist», erinnert sich Isoz.

Trotzdem denkt die SFL darüber nach, wieder davon abzukommen. «Das Verletzungsrisiko durch den Wechsel von künstlichem zu natürlichem Rasen und umgekehrt muss berücksichtigt werden», sagt Isoz heute, «eine SFL mit 100 Prozent Naturrasen wäre zweifellos eine gute, einheitlichere Lösung, so viel steht fest.»
Verletzungsrisiko auf Kunstrasen nicht zwingend höher

Finn Mahler ist Sportarzt und leitet die medizinische Abteilung von Servette, aktuell auf Rang 10 der Super League. In Bezug auf das Verletzungsrisiko spricht er von einem weitverbreiteten Irrglauben: «Das Misstrauen gegenüber Kunstrasen geht zweifellos auf die ersten, harten Beläge der 1960er-Jahre zurück. Das ist nicht mehr der heutige Stand», erklärt er. Es gebe zwei sehr seriöse, kürzlich erschienene Studien aus Schweden und Finnland, die belegen würden, dass das Verletzungsrisiko auf heutigem Kunstrasen nicht höher sei. «Aus wissenschaftlicher Sicht ist die höhere Verletzungsgefahr kein Argument», sagt Mahler.

Kann der Wechsel von Kunst- zu Naturrasen zu Problemen und mehr Verletzungen führen, weil man sich ständig anpassen muss? Das könne sein, so der Sportarzt: «Aber es gibt keine wissenschaftlichen Daten, die das belegen.»
Ebrima Colley von BSC Young Boys wird nach einem Foul von Xherdan Shaqiri vom FC Basel auf dem Spielfeld in Bern behandelt.
Die Gefahr, sich wie Ebrima Colley auf dem Kunstrasen im Wankdorf zu verletzen, ist zwar rein wissenschaftlich gesehen nicht höher. Doch die Umstellung kann für Spieler, die Naturrasen gewohnt sind, schwieriger sein.
Foto: Freshfocus

Das Hauptproblem ist die Uneinheitlichkeit der Spielflächen und der etwaige Vorteil für diejenigen, die es gewohnt sind, jeden Tag auf Kunstrasen zu spielen. Oder anders ausgedrückt: Es ist einfacher, von Kunstrasen auf echten Rasen zu wechseln, als umgekehrt.

Von den 22 Vereinen der SFL verfügen sechs über Kunstrasen in ihren Stadien; in der Super League sind das YB, Lausanne und Thun, in der Challenge League Carouge, Xamax und Wil. 27 Prozent der SFL-Felder sind also aus Kunstrasen, in der höchsten Liga 25 Prozent bzw. drei von zwölf.

Und wie sieht es in anderen Ländern aus? In Westeuropa spielt die überwältigende Mehrheit der Clubs gemäss den Vorgaben ihrer nationalen Fussballverbände auf Naturrasen oder Hybridrasen. Das ist ein natürlicher Rasen, der mit synthetischen Fasern verstärkt wird, was ihn robuster macht. Im Spitzenfussball hat Kunstrasen trotz der technologischen Innovation einen schweren Stand.
So entsteht ein Hybridrasen: Platzbau in Hoffenheim.
Video: TSG Hoffenheim (Youtube)
Spieler bevorzugen Naturrasen

Von den Spielern bis zu den Trainern würden im Profifussball alle am liebsten nur auf echtem Rasen spielen. Doch Kunstrasen hat auch seine Vorteile, die jedoch eher wirtschaftlicher denn sportlicher Natur sind: Der Unterhalt kostet drei- bis viermal weniger, er wird weder von Pilzen noch von Ratten befallen, kann intensiver genutzt werden, ohne dass der Boden überstrapaziert wird, was insbesondere für Junioren-Felder in dicht besiedelten Gebieten von Bedeutung ist.

Es sind wohl solche Gründe, die die Verantwortlichen zum Gedanken verleiten, im Genfer Stadion Kunstrasen zu verlegen. Doch dann würde die Schweizer Nationalmannschaft nicht mehr nach Genf kommen – es finden nämlich grundsätzlich keine Länderspiele auf Kunstrasen statt. Das einzige Stadion in der Westschweiz, das dann überhaupt noch für Länderspiele infrage käme, wäre jenes des FC Sion, dessen Infrastruktur für internationale Spiele in Sachen Kapazität, Logen und VIP-Empfang aber unzureichend ist. Diese Bedenken hat auch schon der Präsident des Schweizerischen Fussballverbands Peter Knäbel geäussert.
Spiel zwischen FC Sion und Servette FC im Stade de Tourbillon mit Anthony Racioppi, Jan Kronig und Samuel Mraz vor Bergkulisse.
Im Stade de Tourbillon in Sitten ist Naturrasen verlegt. Es ist zwar derselbe wie in Genf, doch ein Rattenproblem hat man im Wallis nicht.
Foto: Bastien Gallay (Gallayphoto)

Die Uefa mischt sich in die Entscheidungen ihrer 55 Mitgliedsverbände nicht ein. Die Schweiz erlaubt Kunstrasenfelder im Profifussball. Doch Thierry Favre, Leiter des Programms für langfristige Fussball­entwicklungsprojekte Hattrick und der nationalen Verbandsentwicklung bei der Uefa, warnt: «Die Europäische Union verbietet ab 2031 den Verkauf von Füllgranulaten für Kunstrasenplätze, um weniger Mikroplastik in die Umwelt freizusetzen.» Sportanlagen mit solchem Kunstrasen aus Gummigranulat, die aus recycelten Reifen hergestellt werden, müssen bald auf umweltfreundlichere und weniger gesundheitsschädliche Alternativen umsteigen.
Ob Kunstrasen verboten wird, steht noch nicht fest

Potenziell bedeutet das einen höheren finanziellen Aufwand. Die SFL muss also auch die allgemeine wirtschaftliche Situation der Schweizer Vereine berücksichtigen – insbesondere jener Vereine, die einen Natur- oder Hybridrasen bevorzugen und dafür viel bezahlen, was die Mehrheit ist.

Mit welchem Geld die Vereine mit Naturrasen eventuell unterstützt werden könnten, bleibt offen: Es wird gemunkelt, dass der Vertrag über die TV-Rechte nach unten korrigiert werden könnte. Ob Kunstrasen in der Strategie ab 2028 verboten wird, bleibt darum noch offen: Man wird wirtschaftliche und sportliche Interessen abwägen müssen.

Aus dem Französischen übersetzt von Marina Galli

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Núñez 6:5
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Re: Super League Saison 2025/2026

#108 Beitrag von Núñez 6:5 »

Beckford 2 hat geschrieben: 14.11.25 @ 7:12 Ich hoffe schwer, dass das umgesetzt wird !

danke fürs Posten des Artikels :!:


https://www.tagesanzeiger.ch/kunstrasen ... 0803309220
Dann wird YB nie mehr Meister. :(

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Graskiffer1886
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Re: Super League Saison 2025/2026

#109 Beitrag von Graskiffer1886 »

Dass der FC Thun nach 16 Runden diese Gurkenliga mit einem 6 Punkte Vorsprung anführt, muss einem zu denken geben. Diese Liga ist in den letzten 10 Jahren so dermassen schlecht geworden, es ist ein Armutszeugnis für die gesamte Liga und sehr peinlich, dass sie sich immer noch "Super" nennt :lol:
再見了,你們這些可憐的豬 :!:
此致,大麻煙民

Sergio+
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Re: Super League Saison 2025/2026

#110 Beitrag von Sergio+ »

Hört sich teilweise wie ein schlechter Witz an.

https://www.instagram.com/reel/DSFKq6QjHBv/

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