jep zuviel Leihe ist crap. Zwei wie Lovro und Johnny aber sinnvoll. V.a. darfst du nicht vergessen, dass doch einige noch U21-spielberechtigte, resp. eigene bereits im Eins spielen. Wann gab's dies zum letzten mal? Und was auch besser ist, als die letzten jahre.. wir verpflichten junge mit 3-5 jahresverträge. wir binden sie. und ja klar, möglich dass sie dann weggekauft werden - aber dann rollt wenigstens der rubel. bis vor kurzem holten wir nur alte säcke.. mit der hochgelobten erfahrung.. also i'm happy mit der strategie jetzt. exkl. dem yb-leihspieler, das verstehe ich nicht. der rest bisher von susi - TOPoldie hat geschrieben: ↑08.01.26 @ 2:21 Bara Sapoko Ndiaye, Johan Kusi-Asare, Olaya, ein Däne als Bayern Eigengewächs, also fast schon ein Einheimischer, usw. Ich staune, wie hier einigen ein Schuss abgeht ob der Konstrukt-Spielchen, von denen uns letztlich höchstens Brosamen bleiben. Ich wünsche mir eine Mannschaft mit der ich mich identifizieren kann, mit Spielern, die wissen, wer GC ist, die gerne bei uns Spielen, deren Transferrechte bei uns liegen und die nicht schon in Gedanken wieder weg sind, bevor sie überhaupt angekommen sind. Von der ganzen Söldner - Leihscheisse habe ich langsam genug. Sie stinkt immer gleich.
Kaderplanung Saison 2025/2026
Re: Kaderplanung Saison 2025/2026
REKORDMEISTER, ächli Respekt! pro 2* und pro Grasshüpfer 
Re: Kaderplanung Saison 2025/2026
um allfälligen Missverständnissen zu begegnen, möchte ich meinen Post von gestern, geschrieben nach einer Flasche Wein, präzisieren: Mit Söldner "Leih-Sch*" meinte ich natürlich nicht die Spieler, sondern das System mit den vielen Leihen und ständigen Wechseln, welches eine Identifikation stark erschwert und uns nichts bringt.
Re: Kaderplanung Saison 2025/2026
Du kannst in deinem Post "GCZ" mit "moderner Fussballwelt" ersetzen. Wir sind da ja nicht alleine. Langjährige Identifikationsfiguren gibt es leider kaum noch. Die Verweildauer eines Profifussballers bei einem Club ist in den letzten 20 Jahren immer kürzer geworden. Das lässt sich auch empirisch belegen. Die durchschnittlich Verweildauer beim gleichen Club in der Bundesliga beträgt zwei Jahre. In einer Ausbildungsliga wie in der Schweiz dürfte das noch kürzer sein. Ausnahmen bilden die Top-Vereine, die am Ende der Nahrungskette stehen, wie Real, Barca und Co. https://www.espn.com/soccer/story/_/id/ ... rs-averageVorwaerts hat geschrieben: ↑08.01.26 @ 9:24Ich weiss gar nicht, was mich mehr anwidert; Was aus dem GCZ geworden ist, oder was von seinem Anhang übrig geblieben ist.oldie hat geschrieben: ↑08.01.26 @ 2:21 Bara Sapoko Ndiaye, Johan Kusi-Asare, Olaya, ein Däne als Bayern Eigengewächs, also fast schon ein Einheimischer, usw. Ich staune, wie hier einigen ein Schuss abgeht ob der Konstrukt-Spielchen, von denen uns letztlich höchstens Brosamen bleiben. Ich wünsche mir eine Mannschaft mit der ich mich identifizieren kann, mit Spielern, die wissen, wer GC ist, die gerne bei uns Spielen, deren Transferrechte bei uns liegen und die nicht schon in Gedanken wieder weg sind, bevor sie überhaupt angekommen sind. Von der ganzen Söldner - Leihscheisse habe ich langsam genug. Sie stinkt immer gleich.
Eine Multi-Club-Ownership Konstruktion mag der Entwicklung im modernen Fussball nochmals eins drauf setzen. Die einen nennen es Professionalisierung, die anderen unappetitlich. Schlussendlich machen aber alle das gleiche, die beim System moderner Fussball mittun wollen, in unterschiedlichen Ausprägungsgraden. Die selektive Empörung finde ich daher schwierig.
Re: Kaderplanung Saison 2025/2026
Natürlich ist das, was mit dem GCZ passiert ist, eine direkte Folge der modernen Fussballwelt und mir ist auch klar, dass man das Rad nicht mehr zurückdrehen kann.1angryman hat geschrieben: ↑08.01.26 @ 11:48Du kannst in deinem Post "GCZ" mit "moderner Fussballwelt" ersetzen. Wir sind da ja nicht alleine. Langjährige Identifikationsfiguren gibt es leider kaum noch. Die Verweildauer eines Profifussballers bei einem Club ist in den letzten 20 Jahren immer kürzer geworden. Das lässt sich auch empirisch belegen. Die durchschnittlich Verweildauer beim gleichen Club in der Bundesliga beträgt zwei Jahre. In einer Ausbildungsliga wie in der Schweiz dürfte das noch kürzer sein. Ausnahmen bilden die Top-Vereine, die am Ende der Nahrungskette stehen, wie Real, Barca und Co. https://www.espn.com/soccer/story/_/id/ ... rs-average
Eine Multi-Club-Ownership Konstruktion mag der Entwicklung im modernen Fussball nochmals eins drauf setzen. Die einen nennen es Professionalisierung, die anderen unappetitlich. Schlussendlich machen aber alle das gleiche, die beim System moderner Fussball mittun wollen, in unterschiedlichen Ausprägungsgraden. Die selektive Empörung finde ich daher schwierig.
Das GC meiner Kindheit, mit einem charmanten Stadion und Spielern, die dem Club ein Leben lang treu bleiben wird es nie mehr geben.
Dass man aber widerstandslos zusieht ,wie der eigene Verein zum absolut schlimmsten Beispiel wird, was der moderne Fussball anrichten kann und man Vergewaltiger um Vergewaltiger applaudiert und dafür dankt, dass er GC ein Weilchen lang schändet, das gibt es nur hier. In Zürich, Basel, St.Gallen oder wo auch immer wäre sowas niemals möglich.
Re: Kaderplanung Saison 2025/2026
Welch Dramatik…. 
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Re: Kaderplanung Saison 2025/2026
Bin ja mit allem einverstanden, ABER ohhh doch mein lieber, gerade ennet wäre das durchaus möglich! Oder hast du schon vergessen, dass Steven Judas ennet zum Spieler der Saison 24/25 gewählt wurde, nur um dann zusammen mit Milosch wieder die Koffer zu packen?Vorwaerts hat geschrieben: ↑08.01.26 @ 12:12Natürlich ist das, was mit dem GCZ passiert ist, eine direkte Folge der modernen Fussballwelt und mir ist auch klar, dass man das Rad nicht mehr zurückdrehen kann.1angryman hat geschrieben: ↑08.01.26 @ 11:48
Du kannst in deinem Post "GCZ" mit "moderner Fussballwelt" ersetzen. Wir sind da ja nicht alleine. Langjährige Identifikationsfiguren gibt es leider kaum noch. Die Verweildauer eines Profifussballers bei einem Club ist in den letzten 20 Jahren immer kürzer geworden. Das lässt sich auch empirisch belegen. Die durchschnittlich Verweildauer beim gleichen Club in der Bundesliga beträgt zwei Jahre. In einer Ausbildungsliga wie in der Schweiz dürfte das noch kürzer sein. Ausnahmen bilden die Top-Vereine, die am Ende der Nahrungskette stehen, wie Real, Barca und Co. https://www.espn.com/soccer/story/_/id/ ... rs-average
Eine Multi-Club-Ownership Konstruktion mag der Entwicklung im modernen Fussball nochmals eins drauf setzen. Die einen nennen es Professionalisierung, die anderen unappetitlich. Schlussendlich machen aber alle das gleiche, die beim System moderner Fussball mittun wollen, in unterschiedlichen Ausprägungsgraden. Die selektive Empörung finde ich daher schwierig.
Das GC meiner Kindheit, mit einem charmanten Stadion und Spielern, die dem Club ein Leben lang treu bleiben wird es nie mehr geben.
Dass man aber widerstandslos zusieht ,wie der eigene Verein zum absolut schlimmsten Beispiel wird, was der moderne Fussball anrichten kann und man Vergewaltiger um Vergewaltiger applaudiert und dafür dankt, dass er GC ein Weilchen lang schändet, das gibt es nur hier. In Zürich, Basel, St.Gallen oder wo auch immer wäre sowas niemals möglich.
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KlausKleber
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Re: Kaderplanung Saison 2025/2026
Wie stellst du dir denn diesen Widerstand konkret vor?
Den Spielen fernbleiben (wird von vielen gemacht), Spruchbänder hochhalten (völlig wirkungslos) und was noch? Was können denn die von dir oft pauschal beschimpften GC-Fans tun?
Re: Kaderplanung Saison 2025/2026
Das mit dem Judas liegt in der Natur der Fussballfans, dass man schnell vergisst, wenn einer Leistung bringt. War mit Petric in Basel auch nicht anders.Graskiffer1886 hat geschrieben: ↑08.01.26 @ 12:39Bin ja mit allem einverstanden, ABER ohhh doch mein lieber, gerade ennet wäre das durchaus möglich! Oder hast du schon vergessen, dass Steven Judas ennet zum Spieler der Saison 24/25 gewählt wurde, nur um dann zusammen mit Milosch wieder die Koffer zu packen?Vorwaerts hat geschrieben: ↑08.01.26 @ 12:12
Natürlich ist das, was mit dem GCZ passiert ist, eine direkte Folge der modernen Fussballwelt und mir ist auch klar, dass man das Rad nicht mehr zurückdrehen kann.
Das GC meiner Kindheit, mit einem charmanten Stadion und Spielern, die dem Club ein Leben lang treu bleiben wird es nie mehr geben.
Dass man aber widerstandslos zusieht ,wie der eigene Verein zum absolut schlimmsten Beispiel wird, was der moderne Fussball anrichten kann und man Vergewaltiger um Vergewaltiger applaudiert und dafür dankt, dass er GC ein Weilchen lang schändet, das gibt es nur hier. In Zürich, Basel, St.Gallen oder wo auch immer wäre sowas niemals möglich.![]()
Probier mal, den fcz an irgend ein ausländisches Dreckskonstrukt zu verschachern und dann renne schnell...
Re: Kaderplanung Saison 2025/2026
Ist ja wohl das Mindeste, wenn man etwas Anstand und Charakter hat.
- Graskiffer1886
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Re: Kaderplanung Saison 2025/2026
Der FC hatte mit dem Judas keinerlei Erfolge, sie spielten ebenfalls in der Relegations Group, es gab schlicht keinen sportlichen Erfolg (im Gegenteil), wie dies damals die Beppen mit Petric hatten --> Meister wurden und CL spielten. Nein, die Ennet sind genau so rückgratslos wie die modernen Niederhasen hier.Vorwaerts hat geschrieben: ↑08.01.26 @ 13:00Das mit dem Judas liegt in der Natur der Fussballfans, dass man schnell vergisst, wenn einer Leistung bringt. War mit Petric in Basel auch nicht anders.Graskiffer1886 hat geschrieben: ↑08.01.26 @ 12:39
Bin ja mit allem einverstanden, ABER ohhh doch mein lieber, gerade ennet wäre das durchaus möglich! Oder hast du schon vergessen, dass Steven Judas ennet zum Spieler der Saison 24/25 gewählt wurde, nur um dann zusammen mit Milosch wieder die Koffer zu packen?![]()
Probier mal, den fcz an irgend ein ausländisches Dreckskonstrukt zu verschachern und dann renne schnell...