Der Trainer

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bladnoch
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Re: Der Trainer

#4491 Beitrag von bladnoch »

Die Sturheit bezüglich des Systems kann ich nicht nachvollziehen.
Mit diesen Spielern kannst du doch nicht immer so spielen lassen. Seit dem Heimderby haben wir in keinem Spiel mehr eine souveräne Leistung abgeliefert.
Mal abgesehen von den beiden doch sehr chaotischen Partien gegen YB gab es eigentlich nur noch sehr schwer Erträgliches (bis völlig Unverträgliches) zu sehen.

Asp Jensen und Clemente könnten meiner Ansicht nach im OM hinter den Stürmern ihre Fähigkeiten besser ausspielen. Daher würde ich mal ein 3-5-2 versuchen.
-> Hassane oder Meyer mit Zvonarek im DM, Jensen (Clemente) als OM, im Sturm Muci (Tsimba) mit Plange

Zudem finde ich es sehr schwach, wie ein Meyer, Lupi, Muci, gegenüber anderen offensichtlich benachteiligt (und sogar gedemütigt) werden, obwohl sie sicherlich
nicht schlechter sind (Lupi auf dem rechten Flügel gegenüber Clemente / Meyer vs Mantini / Muci bei einem Rückstand erst nach 90min einzuwechseln usw...).
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J-Lo
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Re: Der Trainer

#4492 Beitrag von J-Lo »

Er scheint einer von vielen modernen Managern zu sein, die eher von Systemen als vom altmodischen gesunden Menschenverstand besessen sind und versuchen, aus den begrenzten Ressourcen, die ihnen zur Verfügung stehen, das Beste herauszuholen.

Was man im Abstiegskampf nicht braucht.

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Graskiffer1886
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Re: Der Trainer

#4493 Beitrag von Graskiffer1886 »

bladnoch hat geschrieben: 20.01.26 @ 13:45 Die Sturheit bezüglich des Systems kann ich nicht nachvollziehen.
Mit diesen Spielern kannst du doch nicht immer so spielen lassen. Seit dem Heimderby haben wir in keinem Spiel mehr eine souveräne Leistung abgeliefert.
Mal abgesehen von den beiden doch sehr chaotischen Partien gegen YB gab es eigentlich nur noch sehr schwer Erträgliches (bis völlig Unverträgliches) zu sehen.

Asp Jensen und Clemente könnten meiner Ansicht nach im OM hinter den Stürmern ihre Fähigkeiten besser ausspielen. Daher würde ich mal ein 3-5-2 versuchen.
-> Hassane oder Meyer mit Zvonarek im DM, Jensen (Clemente) als OM, im Sturm Muci (Tsimba) mit Plange

Zudem finde ich es sehr schwach, wie ein Meyer, Lupi, Muci, gegenüber anderen offensichtlich benachteiligt (und sogar gedemütigt) werden, obwohl sie sicherlich
nicht schlechter sind (Lupi auf dem rechten Flügel gegenüber Clemente / Meyer vs Mantini / Muci bei einem Rückstand erst nach 90min einzuwechseln usw...).
Dem kann man nur beipflichten. Diese Systemtrainer mit "ihren" sturen Formationen können nur dann Erfolg haben, wenn sie dafür die besten Spieler zusammenkaufen können, wie z.B. Guardiola bei Man City. Aber hier in unserer Gurkenliga, insbesondere noch beim GCZ, sich nicht ans vorhandenen Spielermaterial anzupassen, grenzt nicht nur an Dummheit, sondern ist Dummheit in Reinkultur. Der Scheibenjoggel wird schon bald von der Bildfläche verschwinden, denn mit seinem Punkteschnitt wird der GCZ seine einzige Station im Ausland bleiben :lol:
Klegg hat geschrieben: 03.08.25 @ 21:45Wir hatten viele Gauner, Halunken, Schmierfinke, Querulanten und Scharlatane bei GC, doch die aktuellen Leichenschänder sind die schlimmsten.

Giovanni1886
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Re: Der Trainer

#4494 Beitrag von Giovanni1886 »

Núñez 6:5 hat geschrieben: 20.01.26 @ 13:44
Giovanni1886 hat geschrieben: 20.01.26 @ 13:30

Danke für den Hinweis. Zum Glück ist dies hier ein Fussball Fan-Forum und kein Grammatik-Forum, aber ich gönne dir diesen Punkt.

Hassane ist 22 Jahre jung, ist unbestrittener Stammspieler bei Benin ( okay ist nur Benin aber trotzdem ) und er hat ein stabiles Turnier gespielt.

Wir müssen uns im Bezug auf Hassane auch nicht einig werden, wir sprechen dann in 2 Jahren nochmals wenn er entweder in der Ligue 1 oder in der Challenge-Legaue spielt.

Aber wie siehst du dann Mantini?
Findest du ihn die bessere Option als Hassane?
Fussballerisch bin ich wie @Herr Fehr auch nicht so ein Fan von Hassane Imourane. Aber hinten auf der Position des rechten Innenverteidigers hätten unsere Gegner bei Hassane mehr Mühe durchzukommen als bei Dirk Abels.
ABER... Scheibenjoggel entscheidet schlussendlich und nicht ich.
Da habt ihr ja auch recht, technisch wird aus Hassane wohl niemals ein Luka Modric werden.
Aber es geht mir, wie offensichtlich auch diversen anderen Usern um zwei Punkte:

1. Hassane gehört anstelle von Mantini auf den Platz ( oder auch gerne Tim Meyer, sofern er dann abliefert )

2. Ein gutes Zentrum besteht aus einem Figther wie z.b. Amir in seinen besten Jahren einer war und einem guten Spielmacher, welcher die Bälle verteilen kann und die nötigen kreativen Akzente setzt.
Dieser Fighter, Wadenbeisser oder nennen wir ihn Terrier, ist bei uns nunmal Hassane.

Gerade im Abstiegskampf, ist doch ein kämpferisches Element im Mittelfeld oder überhaupt auf dem Platz, enorm wichtig.

Herr Fehr
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Re: Der Trainer

#4495 Beitrag von Herr Fehr »

Giovanni1886 hat geschrieben: 20.01.26 @ 13:30
Herr Fehr hat geschrieben: 20.01.26 @ 13:06

Was ich dir übel (schreibt man klein) nehme, sind fehlende Grammatik-Kenntnisse, wenn du schon einen lässen Spruch raushaust.

Und weiss nicht, ob‘s irgendwas mit fussballerischem Sachverstand zu tun hat… Aber wenn ich in meinem Leben so oft und auf Profiniveau trainiert hätte, dann wäre sogar ich auf jeden Fall besser als dieser Hassane – technisch und taktisch zumindest. Beim Biss und dem Körperlichen würde es wohl scheitern.
Danke für den Hinweis. Zum Glück ist dies hier ein Fussball Fan-Forum und kein Grammatik-Forum, aber ich gönne dir diesen Punkt.

Hassane ist 22 Jahre jung, ist unbestrittener Stammspieler bei Benin ( okay ist nur Benin aber trotzdem ) und er hat ein stabiles Turnier gespielt.

Wir müssen uns im Bezug auf Hassane auch nicht einig werden, wir sprechen dann in 2 Jahren nochmals wenn er entweder in der Ligue 1 oder in der Challenge-Legaue spielt.

Aber wie siehst du dann Mantini?
Findest du ihn die bessere Option als Hassane?
Mantini kann leider auch nichts, da geb ich dir recht.
Aber 100mal lieber Tim Meyer als einer der beiden anderen. Der ist sicher nicht schlechter und einer von uns!

Zvoni ist technisch nach Asp-Jensen sicher unser bester Fussballer. Nur schon weil er eben kein Einbeiner ist, muss der spielen.

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schaaaalufe
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Re: Der Trainer

#4496 Beitrag von schaaaalufe »

Ob Hassane oder Mantini, ob Mikulic oder Beka, ob Muci oder Plange. Ich glaube nicht, dass das irgendeine Rolle spielt, es ist so oder so ein Graus.

Wenigstens sollten die Amis und co jetzt wissen, dass es auch mit einer klaren Spielphilosophie halt gurkig läuft, wenn man den grössten Gurk-Kader aller Zeiten zusammenbastelt.

Ob Scheiblehner, ob Oral, ob Schällibaum, ob Berner. Ob Plange, ob Muci, ob Lee, ob Abubakar, ob Babunski, ob Dadashov, ob Corbeanu (wisst ihr noch?), ob Meyer, ob Mantini, ob Abels, ob Tobers, ob Decarli usw. Wenn der gemeinsame Nenner all dieser Spieler und Trainer ist, dass es mit ihnen sportlich 0 läuft, egal wer spielt oder trainiert. Ja dann komme ich auf die Idee, dass es völlig egal sein könnte, wer denn jetzt da genau von denen spielt. Und wer denn jetzt genau an der Seitenlinie steht. Vielmehr sollte man sich fragen, wer den ganzen Dreck verantwortet. Und bis sich dort nichts ändert, können wir noch so lange drüber motzen, dass statt Riesen-Gurk-Mantini imfall Fast-So-Grosser-Gurk-Hassane spielen sollte. Es bringt nichts.

Herr Fehr
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Re: Der Trainer

#4497 Beitrag von Herr Fehr »

Giovanni1886 hat geschrieben: 20.01.26 @ 14:02
Núñez 6:5 hat geschrieben: 20.01.26 @ 13:44

Fussballerisch bin ich wie @Herr Fehr auch nicht so ein Fan von Hassane Imourane. Aber hinten auf der Position des rechten Innenverteidigers hätten unsere Gegner bei Hassane mehr Mühe durchzukommen als bei Dirk Abels.
ABER... Scheibenjoggel entscheidet schlussendlich und nicht ich.
Da habt ihr ja auch recht, technisch wird aus Hassane wohl niemals ein Luka Modric werden.
Aber es geht mir, wie offensichtlich auch diversen anderen Usern um zwei Punkte:

1. Hassane gehört anstelle von Mantini auf den Platz ( oder auch gerne Tim Meyer, sofern er dann abliefert )

2. Ein gutes Zentrum besteht aus einem Figther wie z.b. Amir in seinen besten Jahren einer war und einem guten Spielmacher, welcher die Bälle verteilen kann und die nötigen kreativen Akzente setzt.
Dieser Fighter, Wadenbeisser oder nennen wir ihn Terrier, ist bei uns nunmal Hassane.

Gerade im Abstiegskampf, ist doch ein kämpferisches Element im Mittelfeld oder überhaupt auf dem Platz, enorm wichtig.
Welches gute Mittelfeld besteht aus deiner genannten Kombination? Darfst mich gerne mit Beispielen von anderen guten Mittelfeldzentren überzeugen. Fällt mir weltweit kein gutes Zentrum ein, bei dem einer der beiden keinen geraden Pass spielen kann.

Wadenbeisser ist er unbestritten. Das ist aber jeweils auch die nette Bezeichnung für den linken Aussenverteidiger einer 4.-Liga-Mannschaft mit 15kg Übergewicht. Oder wenn eine Frau das Aussehen ihrer Freundin mit „sie isch e Netti“ beschreibt.

Er müsste halt mindestens so gut sein, um nach einer seiner Balleroberungen wenigstens dem „guten“ Mittelfeldspieler den Ball zuschieben zu können. Da reden wir von 5-6m-Pässen. Wenn du jeden Ball nach der Eroberung gleich wieder verlierst, dann machst du in der Netto-Betrachtung halt nichts…

Edit: Kämpfen ist Einstellungssache, das kann jeder Fussballer lernen! Zum Tschutten dagegen brauchts etwas Talent. Schau dir Calhanoglu bei Inter an: der war früher in der BuLi eher ein Schönwetterkicker – bei Inter ist er Abräumer und Spielmacher in Personalunion. Es soll also Spieler geben, die kicken und fighten können. Aber da sind wir wieder beim eigentlichen Thema des Threads: Kämpfen = Einstellung = Sache des Trainers!

Giovanni1886
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Re: Der Trainer

#4498 Beitrag von Giovanni1886 »

Herr Fehr hat geschrieben: 20.01.26 @ 15:43
Giovanni1886 hat geschrieben: 20.01.26 @ 13:30

Danke für den Hinweis. Zum Glück ist dies hier ein Fussball Fan-Forum und kein Grammatik-Forum, aber ich gönne dir diesen Punkt.

Hassane ist 22 Jahre jung, ist unbestrittener Stammspieler bei Benin ( okay ist nur Benin aber trotzdem ) und er hat ein stabiles Turnier gespielt.

Wir müssen uns im Bezug auf Hassane auch nicht einig werden, wir sprechen dann in 2 Jahren nochmals wenn er entweder in der Ligue 1 oder in der Challenge-Legaue spielt.

Aber wie siehst du dann Mantini?
Findest du ihn die bessere Option als Hassane?
Mantini kann leider auch nichts, da geb ich dir recht.
Aber 100mal lieber Tim Meyer als einer der beiden anderen. Der ist sicher nicht schlechter und einer von uns!

Zvoni ist technisch nach Asp-Jensen sicher unser bester Fussballer. Nur schon weil er eben kein Einbeiner ist, muss der spielen.
Um das ging es ja ursprünglich, dass Scheibi den Mantini einem Meyer oder Hassane vorzog.

Mit Tim Meyer in der Startelf kann ich sehr gut leben, wie du richtig schreibst er ist einer von uns und kann zudem ordentlich kicken und hat mit seinen 21 Jahren bestimmt noch Luft nach oben, er ist ja nicht ohne Grund Schweizer
U 21 Nati-Spieler.

Zvonarek mit Tim im Zentrum wäre tiptop.

Giovanni1886
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Re: Der Trainer

#4499 Beitrag von Giovanni1886 »

Herr Fehr hat geschrieben: 20.01.26 @ 15:49
Giovanni1886 hat geschrieben: 20.01.26 @ 14:02

Da habt ihr ja auch recht, technisch wird aus Hassane wohl niemals ein Luka Modric werden.
Aber es geht mir, wie offensichtlich auch diversen anderen Usern um zwei Punkte:

1. Hassane gehört anstelle von Mantini auf den Platz ( oder auch gerne Tim Meyer, sofern er dann abliefert )

2. Ein gutes Zentrum besteht aus einem Figther wie z.b. Amir in seinen besten Jahren einer war und einem guten Spielmacher, welcher die Bälle verteilen kann und die nötigen kreativen Akzente setzt.
Dieser Fighter, Wadenbeisser oder nennen wir ihn Terrier, ist bei uns nunmal Hassane.

Gerade im Abstiegskampf, ist doch ein kämpferisches Element im Mittelfeld oder überhaupt auf dem Platz, enorm wichtig.
Welches gute Mittelfeld besteht aus deiner genannten Kombination? Darfst mich gerne mit Beispielen von anderen guten Mittelfeldzentren überzeugen. Fällt mir weltweit kein gutes Zentrum ein, bei dem einer der beiden keinen geraden Pass spielen kann.

Wadenbeisser ist er unbestritten. Das ist aber jeweils auch die nette Bezeichnung für den linken Aussenverteidiger einer 4.-Liga-Mannschaft mit 15kg Übergewicht. Oder wenn eine Frau das Aussehen ihrer Freundin mit „sie isch e Netti“ beschreibt.

Er müsste halt mindestens so gut sein, um nach einer seiner Balleroberungen wenigstens dem „guten“ Mittelfeldspieler den Ball zuschieben zu können. Da reden wir von 5-6m-Pässen. Wenn du jeden Ball nach der Eroberung gleich wieder verlierst, dann machst du in der Netto-Betrachtung halt nichts…

Edit: Kämpfen ist Einstellungssache, das kann jeder Fussballer lernen! Zum Tschutten dagegen brauchts etwas Talent. Schau dir Calhanoglu bei Inter an: der war früher in der BuLi eher ein Schönwetterkicker – bei Inter ist er Abräumer und Spielmacher in Personalunion. Es soll also Spieler geben, die kicken und fighten können. Aber da sind wir wieder beim eigentlichen Thema des Threads: Kämpfen = Einstellung = Sache des Trainers!
Deine Argumente gegen Hassane, sind grundsätzlich besser als meine für Hassane und ich gebe dir ja soweit recht.

Nur sind wir hier bei GC in der Super-Gurken-Liga und nicht
bei Inter, nicht in der Seria A oder sonnst einer Top-Liga.
Dort sind logischerweise ganz andere Kaliber am kicken, die Spieler dort können sowohl tschutten und kämpfen.

back to topic:
Da es unser Trainer offensichtlich zum wiederholten mal versäumt hat, die Mannschaft richtig aufs Spiel einzustellen, kam meine Forderung nach Hassane, denn wie du ja selbst schreibst, ein Wadenbeisser und Figther ist er.

Aber wie im oberen Beitrag geschrieben, mit Meyer und Zvonarek in der Sartelf bin ich absolut zufrieden.

Noch was kurzes zu "Einstellung kann man lernen" dies trifft nur bedingt zu, den Einstellung ist Charaktersache.

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Magic-Kappi
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Re: Der Trainer

#4500 Beitrag von Magic-Kappi »

Als ob bei Thun einer besser tschutten könnte. Hassane ist fussballerisch maximal limitiert, ABER er kämpft wie ein Irrer. Ja, man sollte meinen, das sollte jeder können. Aber trotzdem schaffen es nur die Wenigsten.
Scheiblehner stellt falsch auf, wechselt falsch und lässt komplett stur das immer gleiche System spielen. Ich habe definitiv genug gesehen von diesem Möchtegern-Philosophen. Lifere statt lafere; eigentlich seit Minute eins.

Wir sind Spiel um Spiel im Mittelfeld unterlegen. Thun hat uns das ganze Spiel über den Schneid abgekauft. Thun hat sicherlich keine besseren Fussballer, aber sie haben uns problemlos über den Kampf und die richtige Einstellung komplett eingeteilt; aber sowas von.
Hassane mag eine unfassbare Nilpe sein, aber er hätte dem Bertone schon längst auf den Knöchel gehauen und ihm in die Füsse getreten, was Mantini nicht ein einziges Mal tat. Es fehlte schlicht an kämpferischen Elementen. Dazu noch die Brezel Clemente. Jeder A-Junior vom FC Schwamendingen hat mehr Zweikampfstärke und ein aggressiveres Auftreten.

Meyer/Hassane als Doppel-Sechs, dazu Zvonarek vorne dran. Asp-Jensen und Plange ganz vorne und als Joker Muci (für Plange).
Mickulic, Diaby und wahlweise eine Pfeife (Decarli oder Beka). Falls der "Belgier" kommt, dann den fix dazu. Dann kann man auch Abels wieder da aufstellen, wo er hingehört, nämlich rechts aussen. Stroscio links und fertig. Es wäre so einfach.
kummerbube hat geschrieben: 23.06.23 @ 16:53
Wenn man die fetten Eicheln im schönen Blumengärtli liegen lässt kommen früher oder später die Wildsauen vorbei. :idea:

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