Wenn du so eine Aussage tätigst, musst du auch Beispiele nennen. Ich warte...AUUUH hat geschrieben: ↑05.03.26 @ 9:36Das ändert nichts daran, dass MDB völlig überfordert war. Er hat sich sein Scheitern grösstenteils selbst zuzuschreiben.Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑05.03.26 @ 8:54
Und als wir mal ein Paar GC-Fans hatten und der bekannteste etwas am mäfigen Auftritt des Vereins machen wollte, sprangen hier alle auf die Barrikaden. Es mussten also die wenigen Stadtzürcher als Zielscheibe hinhalten, derjenigen die gegen das Konstrukt sind. Ein bisschen Selbstreflektion sollte selbst meinen Gesinnungsgenossen in Sachen Konstrukte gut tun. Gab ja Leute welche MDBs Kündigung feierten. Ich glaube nach wie vor man hätte dem Zeit und vor allem Ressourcen geben sollen. Er war auch derjenige der LA immer wieder mit der Realität konfrontierte, dass ihre Ziele auch Geld kosten.
Quo vadis GC?
Re: Quo vadis GC?
Re: Quo vadis GC?
Da sind wir selbstverständlich einer Meinung. Urech ist ein Schwätzer, der genau so wenig bewirken konnte, wie MDB vor ihm.Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑05.03.26 @ 9:46GC war damals wie heute unterbesetzt. Er forderte mehr Personal um auch wirklich etwas bewegen und umsetzen zu können. Wie gesagt, mit der Realität konfrontieren. Urech schmierte dann Honig um den Mund er könne alleine ein Zuschauerschnitt von 10'000 erreichen, worauf Stacy und Gärtner zu sabbern begannen. Ich habe halt lieber einen der auch wenn überfordert, sich den A* aufreisst als ein Hochstapler wie Urech, dem es am A* vorbei geht.
Der Hauptunterschied zwischen den beiden liegt aus meiner Sicht darin, dass MDB gute Verbindungen zur aktiven Fanszene pflegte. Der Rest der Fans lag aussen vor.
AUUUH!!!
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Re: Quo vadis GC?
Ich warte auch...Urech hat MDB entlassen damit der Hochstapler hoch stapeln kann. MDB verhalf über sein Netzwerk Stacy, Präsidentin der Europen Club Association zu werden. Dort ist sie jetzt nicht mehr so beliebt, als man herausbekam was mit MDB passiert ist. Er verkehrt regelmässig mit dem who is who des Fussballgeschäfts (weniger die Sportchefs/Trainer aber alles was sonst zum Geschäft gehört). Wenn er sich ein Fehler zuschreiben müsste, dann dass er sich unter seinem Wert verkauft. Ich würde ihn mit Handkuss wieder zu GC holen. Wenn wir aber solchen Leuten kein Geld geben müssen wir keine Wunder erwarten.
"Breit gebaut, braun gebrannt, 100 Kilo Hantelbank" - Andras Gurovits, Ruderer
Re: Quo vadis GC?
ich zweifle nicht per se an, dass das was du geschrieben hast, nicht stimmt. was ich jedoch bezweifle ist, dass MDB's einfluss dermassen gross ist. Kann mir nicht vorstellen, dass es den grossteil der europen club association juckt, was da zwischen MDB und stacy läuft. aber vielleicht täusche ich mich auch.Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑05.03.26 @ 12:58Ich warte auch...Urech hat MDB entlassen damit der Hochstapler hoch stapeln kann. MDB verhalf über sein Netzwerk Stacy, Präsidentin der Europen Club Association zu werden. Dort ist sie jetzt nicht mehr so beliebt, als man herausbekam was mit MDB passiert ist. Er verkehrt regelmässig mit dem who is who des Fussballgeschäfts (weniger die Sportchefs/Trainer aber alles was sonst zum Geschäft gehört). Wenn er sich ein Fehler zuschreiben müsste, dann dass er sich unter seinem Wert verkauft. Ich würde ihn mit Handkuss wieder zu GC holen. Wenn wir aber solchen Leuten kein Geld geben müssen wir keine Wunder erwarten.
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Re: Quo vadis GC?
CiriSchultz85 hat geschrieben: ↑05.03.26 @ 12:17Auch nicht betreffend einer Barrage, die wohl näher ist als der Cupsieg?
Die Barrage wird der FCZ oder Servette bestreiten
Nein ernsthaft auch da gilt jetzt kommt Basel, danach Lausanne Sport und so weiter.
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Re: Quo vadis GC?
Es rächt sich wieder mal, weil man wegen purem Egoismus und Selbstüberschätzung bis im Winter eine selbstgewählte so beschönigte Highrisk-Strategie gewählt hat. Denn wäre man im August und nicht erst Anfang Februar eingespielt und v.a. konstanter gewesen -> zumindest der noch miserablere FC wäre garantiert hinter uns
Wenn man aber dazu noch einen sturen Trainer hat, dann wird die Barrage 3.0 das höchste der Gefühle
Danke Sutter und Trainer für nichts
Wenn man aber dazu noch einen sturen Trainer hat, dann wird die Barrage 3.0 das höchste der Gefühle
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Re: Quo vadis GC?
Mein persönliches Best Case Szenario wäre, wenn wir den Cupfinal gewinnen und danach die Barrage verlieren.
Mir ist bewusst, dass ein Abstieg im ersten Moment nach Worst Case Szenario klingt. Jedoch sehe ich in der Momentanen Verfassung von GC keine andere Möglichkeit.
Seit der Saison 2023/2024, spielte GC 104 spiele in der Super League. Davon gewonnen wurden nur deren 24. Für die Fans waren es drei Saisons voller Frust und emotionaler Abkapselung. Jede Saison kehrte die Hoffnung auf Besserung zurück und wurde wieder zunichte gemacht.
Meiner Meinung nach ist es Zeit, in der Challenge League neu anzugreifen. Mit (hoffentlich) dem Cupsieg im Rücken, kann man so die Fans und das Team wieder zusammenführen. Bei Sion konnte dies eindrücklich erreicht werden.
Anstatt 24 Siege in drei Jahren könnte man als Ziel haben diese 24 Siege in einem Jahr zu holen. So würden viele wieder lieber ins Stadion pilgern und den GCZ unterstützen.
Auch wenn die Challenge League kaum attraktive Gegner aufweist, habe ich mehr Lust gegen Lausanne-Ouchy, Stade Nyonnais oder Etoile-Carouge drei Siege am Stück zu feiern, als vergebens auf 2 Siege am Stück in der Super League zu holen.
Falls wir die Barrage gewinnen würden, kann ich mir nicht vorstellen, dass es nächste Saison besser wird. Diese Hoffnung hatte ich jetzt schon seit 3 Jahren und es änderte sich nichts.
Thun ist das beste Beispiel, wie viel es ausmachen kann, in der Challenge League zu reüssieren.
Ich habe fertig!
Mir ist bewusst, dass ein Abstieg im ersten Moment nach Worst Case Szenario klingt. Jedoch sehe ich in der Momentanen Verfassung von GC keine andere Möglichkeit.
Seit der Saison 2023/2024, spielte GC 104 spiele in der Super League. Davon gewonnen wurden nur deren 24. Für die Fans waren es drei Saisons voller Frust und emotionaler Abkapselung. Jede Saison kehrte die Hoffnung auf Besserung zurück und wurde wieder zunichte gemacht.
Meiner Meinung nach ist es Zeit, in der Challenge League neu anzugreifen. Mit (hoffentlich) dem Cupsieg im Rücken, kann man so die Fans und das Team wieder zusammenführen. Bei Sion konnte dies eindrücklich erreicht werden.
Anstatt 24 Siege in drei Jahren könnte man als Ziel haben diese 24 Siege in einem Jahr zu holen. So würden viele wieder lieber ins Stadion pilgern und den GCZ unterstützen.
Auch wenn die Challenge League kaum attraktive Gegner aufweist, habe ich mehr Lust gegen Lausanne-Ouchy, Stade Nyonnais oder Etoile-Carouge drei Siege am Stück zu feiern, als vergebens auf 2 Siege am Stück in der Super League zu holen.
Falls wir die Barrage gewinnen würden, kann ich mir nicht vorstellen, dass es nächste Saison besser wird. Diese Hoffnung hatte ich jetzt schon seit 3 Jahren und es änderte sich nichts.
Thun ist das beste Beispiel, wie viel es ausmachen kann, in der Challenge League zu reüssieren.
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Re: Quo vadis GC?
Mit einem Cupsieg im Rücken, könnte ich mir tatsächlich vorstellen, dass es nächste Saison besser wird. Zudem habe ich keine Lust, eine Woche nach dem 1. Titelgewinn seit 12 Jahren (5 wenn wir den Nati B Titel mitzählen) den Abstieg zu verkraften.Ragnar86 hat geschrieben: ↑06.03.26 @ 9:21 Mein persönliches Best Case Szenario wäre, wenn wir den Cupfinal gewinnen und danach die Barrage verlieren.
Mir ist bewusst, dass ein Abstieg im ersten Moment nach Worst Case Szenario klingt. Jedoch sehe ich in der Momentanen Verfassung von GC keine andere Möglichkeit.
Seit der Saison 2023/2024, spielte GC 104 spiele in der Super League. Davon gewonnen wurden nur deren 24. Für die Fans waren es drei Saisons voller Frust und emotionaler Abkapselung. Jede Saison kehrte die Hoffnung auf Besserung zurück und wurde wieder zunichte gemacht.
Meiner Meinung nach ist es Zeit, in der Challenge League neu anzugreifen. Mit (hoffentlich) dem Cupsieg im Rücken, kann man so die Fans und das Team wieder zusammenführen. Bei Sion konnte dies eindrücklich erreicht werden.
Anstatt 24 Siege in drei Jahren könnte man als Ziel haben diese 24 Siege in einem Jahr zu holen. So würden viele wieder lieber ins Stadion pilgern und den GCZ unterstützen.
Auch wenn die Challenge League kaum attraktive Gegner aufweist, habe ich mehr Lust gegen Lausanne-Ouchy, Stade Nyonnais oder Etoile-Carouge drei Siege am Stück zu feiern, als vergebens auf 2 Siege am Stück in der Super League zu holen.
Falls wir die Barrage gewinnen würden, kann ich mir nicht vorstellen, dass es nächste Saison besser wird. Diese Hoffnung hatte ich jetzt schon seit 3 Jahren und es änderte sich nichts.
Thun ist das beste Beispiel, wie viel es ausmachen kann, in der Challenge League zu reüssieren.
Ich habe fertig!
Re: Quo vadis GC?
Immer dieses "bei einem Abstieg kann man neu anfangen" geschwafel. Sorry aber das bringt gar nichts, Thun ist heute nicht so erfolgreich weil sie vor fünf Jahren runter mussten sondern weil da einfach gut und ruhig gearbeitet wird und dann brauchts noch eine priese glück. ja sogar in sion wird ruhiger gearbeitet als bei uns in den letzten 3-4 jahren und auch die haben jetzt zwei solide saisons gespielt.
dafür brauchts aber keine challangeleague saison, wer das im B hinbekommt, schafft es auch direkt im A, so verdammt gut ist unsere liga nun wirklich nicht, dass man im B anlauf holen müsste
dafür brauchts aber keine challangeleague saison, wer das im B hinbekommt, schafft es auch direkt im A, so verdammt gut ist unsere liga nun wirklich nicht, dass man im B anlauf holen müsste
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Giovanni1886
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Re: Quo vadis GC?
You are a dreamer du!Ragnar86 hat geschrieben: ↑06.03.26 @ 9:21 Mein persönliches Best Case Szenario wäre, wenn wir den Cupfinal gewinnen und danach die Barrage verlieren.
Mir ist bewusst, dass ein Abstieg im ersten Moment nach Worst Case Szenario klingt. Jedoch sehe ich in der Momentanen Verfassung von GC keine andere Möglichkeit.
Seit der Saison 2023/2024, spielte GC 104 spiele in der Super League. Davon gewonnen wurden nur deren 24. Für die Fans waren es drei Saisons voller Frust und emotionaler Abkapselung. Jede Saison kehrte die Hoffnung auf Besserung zurück und wurde wieder zunichte gemacht.
Meiner Meinung nach ist es Zeit, in der Challenge League neu anzugreifen. Mit (hoffentlich) dem Cupsieg im Rücken, kann man so die Fans und das Team wieder zusammenführen. Bei Sion konnte dies eindrücklich erreicht werden.
Anstatt 24 Siege in drei Jahren könnte man als Ziel haben diese 24 Siege in einem Jahr zu holen. So würden viele wieder lieber ins Stadion pilgern und den GCZ unterstützen.
Auch wenn die Challenge League kaum attraktive Gegner aufweist, habe ich mehr Lust gegen Lausanne-Ouchy, Stade Nyonnais oder Etoile-Carouge drei Siege am Stück zu feiern, als vergebens auf 2 Siege am Stück in der Super League zu holen.
Falls wir die Barrage gewinnen würden, kann ich mir nicht vorstellen, dass es nächste Saison besser wird. Diese Hoffnung hatte ich jetzt schon seit 3 Jahren und es änderte sich nichts.
Thun ist das beste Beispiel, wie viel es ausmachen kann, in der Challenge League zu reüssieren.
Ich habe fertig!
Aber danke, dein Post hat meinen Puls wieder auf 180 gebracht und ich geh jetzt statt zum Konter-Bier zum Morgen-Sport und zwar grad extra im GC-Liebli.
Wünsche dir gute Besserung mein Guter.