Wo sind sie jetzt?
- long_beach
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Re: Wo sind sie jetzt?
Ist MäKo eigentlich per Sie mit den Spielern, wie der Alopecia-Stinkstiefel aus Höngg?
"Die Idioten könnten ha Schälli holen, der hat doch sowieso noch einen Vertrag und steht mit grosser Wahrscheinlichkeit noch unter Vertrag."
GC Supporter, Philosoph aus Solothurn
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its coming home
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Re: Wo sind sie jetzt?
Das Beste, was lange hier geschrieben wurde und, leider, auch wahr.Charlie Bronson hat geschrieben: ↑14.04.26 @ 19:21 Vielleicht wollte Mäse ja auch zurück zu seinem GCZ und hat ihn einfach nicht mehr gefunden. Geht ja den meisten so.
Der GCZ von 2003 hat nun wirklich gar nichts mehr mit dem heutigen GC gemeinsam.
Re: Wo sind sie jetzt?
Läck bin ich froh, dass ich mich mit meinen 31 Jahren nur noch knapp an den Trainer Mäse erinnern kann. Meine Legende ist und bleibt Amir.
Re: Wo sind sie jetzt?
Habe den Koller noch ich echt als Spieler bei GCZ gesehen. Was für eine Legende. Die hat sich für mich nun endgültig selber demontiert. Hoffentlich scheitert er bei den Säuen.
- Florian1886
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Re: Wo sind sie jetzt?
Koller ist ein alter Sack, Die Zeit wird das Problem von alleine richten. Die Säue glauben gerade ernsthaft das die Einstellung des Mäses der Wendepunkt sein wird und nun kräftig investiert wird. Vielleicht übernimmt ja ein Ägyptischer Scheich ? Kairo isch ois und so. Ich gebe dem ganzem Schauschpiel 6 Monate, nach spätestens 3 Monaten werden die "Koller use" rufe starten. Der Canepa wird das für uns schon richten, hat er bislang ja parktisch immer. Bezeichnend ist auch wie der FC zum Erfolgs und möchtegern Nobel Club verkommt. Es wird alles versucht GC zu kopieren aber das war wohl schon immer so, spielte man ja eigentlich in Rotweiss.
Schade für Koller, hätte er doch immerhin als Club Legende in den Ruhestand gehen können wird er jetzt hald zum HuSo degradiert. Mir solls recht sein einem Charakterlump wie er einer ist, werde ich keine Träne mehr nachweinen.
M.K kocht auch nur mit Wasser und die Erfolge in Ägypten sind in etwa so "Krass" wie wenn ich in Frankreich mit PSG Meister werde, dafür braucht es wahrlich viel trainerisches Talent
Sorgen um ein Aufbäumen der ennetigen mache ich mir ab dem Moment wenn Spieler mit Überdurchschnittlichem können und Erfahrung transferiert werden. Diese Anzeichen sehe ich aber noch lange nicht.
Schade für Koller, hätte er doch immerhin als Club Legende in den Ruhestand gehen können wird er jetzt hald zum HuSo degradiert. Mir solls recht sein einem Charakterlump wie er einer ist, werde ich keine Träne mehr nachweinen.
M.K kocht auch nur mit Wasser und die Erfolge in Ägypten sind in etwa so "Krass" wie wenn ich in Frankreich mit PSG Meister werde, dafür braucht es wahrlich viel trainerisches Talent
Sorgen um ein Aufbäumen der ennetigen mache ich mir ab dem Moment wenn Spieler mit Überdurchschnittlichem können und Erfahrung transferiert werden. Diese Anzeichen sehe ich aber noch lange nicht.
FUCK LAFC
Re: Wo sind sie jetzt?
Ein eisig kalter Wind pfeifft Mäse um die Beine. Als er irgendwo in der Nähe des Nildeltas den Flieger betritt, war es noch wohlig warm. Die kurzen Hosen schienen ihm daher angemessen. 23 Jahre ist es nun her, als er die schönste Stadt der Welt verlassen hatte, um irgendwo im Nirgendwo 11 Mannen das Tschutten beizubringen. Nicht immer am selben Ort. In all den Jahren hat Mäse viele fremde Länder, Völker und Kulturen kennengelernt. Einmal fand er sich gar nicht all zu weit weg von hier ein, in der verboteten Stadt am Rheinknie. "Wenn wir von einer Brücke in die Limmat schiffen, dann fliesst es irgendwann bei denen vorbei", scherzten er und seine Kollegen früher. Lange war er dann auch nicht dort, bevor es ihn weiterzog. Allerdings hatte er dort schon mitbekommen, dass bei seinem Herzensverein wohl nicht mehr alles im Lot zu sein schien. Ein, zwei Saisons lang mussten dieser wohl bei den Drögelern auf der anderen Seite der Geleise Gastrecht in Anspruch nehmen, da die eigene alte Heimat nun also doch dem lang ersehnten Neubau weichen musste. So stieg Mäse an diesem frostigen Tag im Jahre 2026 nun also aus dem Flieger. Einen etwas wärmeren Empfang in jeder Hinsicht hätte er sich schon gewünscht, die kurzen Hosen waren im nachhinein etwas zu optimistisch gewählt. Wäre Mäse einem regulären Beruf nachgegangen, hätte er nun das Pensionsalter erreicht. Das ist auch der Grund, weshalb er nun nach all den Jahren nach Zürich zurückkehren wollte. Man wird ja auch nicht jünger... In Pension gehen, das wollte er aber noch nicht. Denn bevor er sein Klemmbrett gefüllt mit Zetteln voller Aufstellungen und Taktiken an den Nagel hängt, will er es noch ein letztes Mal wissen. Als Trainer bei seinem GCZ. Dort wo für ihn alles begann, dort wo er all die Jahre als Fussballer war, hier soll es auch Enden. Schnurstraks packt Mäse seinen Koffer und steigt in den nächsten Zug richtung Zürich HB. Dort angekommen lacht ihm die Brasserie Federal entgegen. Welch schöne Überrasschung! Mäse freut sich, dass sich diese Lokalität über all die Jahre halten konnte. Nach der langen Reise beschliesst er spontan, dort eine Bratwurst zu speisen. Gestärkt und mit vollem Magen geht es nun los, ins 4i Tram, ab zum Häde! Doch um dem Escher Wyss Platz herum macht das Tram einen Schlenker nach links. "Komisch, eigentlich müsste der doch geradeaus fahren" wundert sich Mäse. Stattdessen geht es zum Bahnhof Hardbrücke und ab dort dann weiter in richtung der heiligen Erde. In ihm kribbelt es, nach all den Jahren ist er nun wieder da. An der Haltestelle "Sportweg" ausgestiegen, entspricht die Gemütslage aber dann eher jener vorher am Flughafen. Da steht kein kollosales Fünfeck und auch kein Logo des GCZ, welches von drei Sternen umgeben ist. Stattdessen steht hier nur etwas Blechwand von der alten heiligen Stätte und ansonsten eine Asphalt-Wüste. Ungläubig betritt Mäse diesen Ort. Etwas abseits sieht er eine Frau mit zerzaustem Haar, welche sich offensichtlich an Grünzeug zu schaffen macht. "Entschuldigen Sie, ist hier nicht das Stadion Hardturm, die heilige Erde, auf welcher der Grasshopper Club Zürich in regelmässigen Abständen den Meisterpokal in den Himmel stemmt?" "Sie meinen den Tschutti-Verein? Die sind schon lange weggezogen, ins Hasenland. Und auch ein Stadion gibt es hier nicht mehr. Es heisst zwar seit Jahren immer wieder, dass eins komme, aber wie sie selber sehen: bis heute steht hier nichts. Könnten Sie mir mal mit dem Unkraut hier helfen?" antwortet die Dame in einem nur schwer verständlichen Dialekt. Mäse ist sich gerade nicht sicher, ob er soeben die Grenze zur Senilität überschritten hat. So hatte er sich seine Rückkehr nicht vorgestellt. Nicht in den dunkelsten Träumen. Innerlich völlig leer fährt Mäse zurück an den HB und macht sich auf richtung Hasenland. Während farbige Wände an dem Fenster im Zug vorbeiziehen, fällt ihm etwas auf. Die farbigen Wände sind alle bemalt. Aber nicht etwa mit dem Logo des GCZ, sondern dem anderen. Dasselbe Bild auch ganz allgemein in der Stadt. Mäse versteht die Welt nicht mehr. Als er vor vielen Jahren ging, gab es nur den GCZ. Und heute? Heute gibt es offenbar nur die anderen. Zumindest bekommt er diesen Eindruck, wenn er die vorbeirauschenden Wände beäugt. Jetzt muss er Umsteigen. Draussen riecht es nach Kerosin und Kuhweide. "Hier bin ich doch sicher falsch" durchfährt es Mäse. Doch die App auf seinem Telefon sagt, dass er richtig sei. Nur noch ein paar Halte bis ins Hasenland. Dort angekommen, ist er umgeben von Wiesen und Wäldern. Etwas weiter entfernt lässt sich eine Filiale von McDonalds ausmachen. An dieser muss er vorbei, dann sind es nur noch ein paar Minuten Fussmarsch bis zu seinem GCZ. Und tatsächlich. Am Horizont erblickt er ebendiesen Schriftzug an einem Tor. Nun hat er es also doch noch geschafft! Ein Mann mit Rollkragenpullover und blond-weisser Mähne kommt auf ihn zu. Mäse spricht in sofort an. Er sei hier um Trainer zu werden! Um Meistertitel mit dem GCZ zu feiern! Und er solle ihm doch um Himmels Willen erklären, was der GCZ hier im Niemandsland mache? Der Mann im Rollkragenpullover erzählt und erzählt. Vom Auszug aus dem Hardturm. Vom Warten auf eine neue Heimat. Von Dreijahresplänen. Von Hirten, Mäfen, externen Partnern. Von der Abkehr der traditionellen Vereinsfarben des Leibchens. Von Chinesen. Und Amerikanern. Von Langenthalern. Von Gel-Frisuren. Währenddessen durchläuft Mäses Gesichtsfarbe die Töne rot, dann grün und schliesslich grau. Er kann nicht fassen, was er hier hört. Völlig desillusioniert und in einer Trance ähnlich, fährt Mäse zurück in die Stadt. Er zieht durchs Dörfli, torkelt von Lokal zu Lokal und ersäuft das heute erlebte Elend in Alkohol. Im schmuddeligsten Spunten in der dunkelsten Gasse sitzt er schliesslich an einen Tisch, den Kopf in den Armen versenkt. Eine Frau gesellt sich zu ihm. Rotes Haar und rauchend. Was er hier mache, fragt sie ihn. Mäse erzählt ihr, dass er Fussballtrainer sei und eigentlich grosses vorgehabt hätte, jetzt aber alles zunichte sei. Die Frau hebt den Kopf, die Augen sind weit aufgerissen. Aus ihrer Handtasche zieht sie ein bedrucktes Papier und einen Stift hervor. "Unterschreibe hier!", weisst sie Mäse an. Mäse, seiner Sinne betrübt, tut wie ihm befohlen...Charlie Bronson hat geschrieben: ↑14.04.26 @ 19:21 Vielleicht wollte Mäse ja auch zurück zu seinem GCZ und hat ihn einfach nicht mehr gefunden. Geht ja den meisten so.
NZZaS hat geschrieben:Dosé erzählt, der damalige Verwaltungsrat Stephan Anliker – bis heute sein grösster Kritiker – habe ihm in einer Sitzung vorgeworfen, er wolle immer unbedingt Erster werden, Sechster sei doch auch in Ordnung.
- kummerbube
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Re: Wo sind sie jetzt?
Danke User Maluk für diesen Tatsachenbericht.Maluk hat geschrieben: ↑15.04.26 @ 1:00Ein eisig kalter Wind pfeifft Mäse um die Beine. Als er irgendwo in der Nähe des Nildeltas den Flieger betritt, war es noch wohlig warm. Die kurzen Hosen schienen ihm daher angemessen. 23 Jahre ist es nun her, als er die schönste Stadt der Welt verlassen hatte, um irgendwo im Nirgendwo 11 Mannen das Tschutten beizubringen. Nicht immer am selben Ort. In all den Jahren hat Mäse viele fremde Länder, Völker und Kulturen kennengelernt. Einmal fand er sich gar nicht all zu weit weg von hier ein, in der verboteten Stadt am Rheinknie. "Wenn wir von einer Brücke in die Limmat schiffen, dann fliesst es irgendwann bei denen vorbei", scherzten er und seine Kollegen früher. Lange war er dann auch nicht dort, bevor es ihn weiterzog. Allerdings hatte er dort schon mitbekommen, dass bei seinem Herzensverein wohl nicht mehr alles im Lot zu sein schien. Ein, zwei Saisons lang mussten dieser wohl bei den Drögelern auf der anderen Seite der Geleise Gastrecht in Anspruch nehmen, da die eigene alte Heimat nun also doch dem lang ersehnten Neubau weichen musste. So stieg Mäse an diesem frostigen Tag im Jahre 2026 nun also aus dem Flieger. Einen etwas wärmeren Empfang in jeder Hinsicht hätte er sich schon gewünscht, die kurzen Hosen waren im nachhinein etwas zu optimistisch gewählt. Wäre Mäse einem regulären Beruf nachgegangen, hätte er nun das Pensionsalter erreicht. Das ist auch der Grund, weshalb er nun nach all den Jahren nach Zürich zurückkehren wollte. Man wird ja auch nicht jünger... In Pension gehen, das wollte er aber noch nicht. Denn bevor er sein Klemmbrett gefüllt mit Zetteln voller Aufstellungen und Taktiken an den Nagel hängt, will er es noch ein letztes Mal wissen. Als Trainer bei seinem GCZ. Dort wo für ihn alles begann, dort wo er all die Jahre als Fussballer war, hier soll es auch Enden. Schnurstraks packt Mäse seinen Koffer und steigt in den nächsten Zug richtung Zürich HB. Dort angekommen lacht ihm die Brasserie Federal entgegen. Welch schöne Überrasschung! Mäse freut sich, dass sich diese Lokalität über all die Jahre halten konnte. Nach der langen Reise beschliesst er spontan, dort eine Bratwurst zu speisen. Gestärkt und mit vollem Magen geht es nun los, ins 4i Tram, ab zum Häde! Doch um dem Escher Wyss Platz herum macht das Tram einen Schlenker nach links. "Komisch, eigentlich müsste der doch geradeaus fahren" wundert sich Mäse. Stattdessen geht es zum Bahnhof Hardbrücke und ab dort dann weiter in richtung der heiligen Erde. In ihm kribbelt es, nach all den Jahren ist er nun wieder da. An der Haltestelle "Sportweg" ausgestiegen, entspricht die Gemütslage aber dann eher jener vorher am Flughafen. Da steht kein kollosales Fünfeck und auch kein Logo des GCZ, welches von drei Sternen umgeben ist. Stattdessen steht hier nur etwas Blechwand von der alten heiligen Stätte und ansonsten eine Asphalt-Wüste. Ungläubig betritt Mäse diesen Ort. Etwas abseits sieht er eine Frau mit zerzaustem Haar, welche sich offensichtlich an Grünzeug zu schaffen macht. "Entschuldigen Sie, ist hier nicht das Stadion Hardturm, die heilige Erde, auf welcher der Grasshopper Club Zürich in regelmässigen Abständen den Meisterpokal in den Himmel stemmt?" "Sie meinen den Tschutti-Verein? Die sind schon lange weggezogen, ins Hasenland. Und auch ein Stadion gibt es hier nicht mehr. Es heisst zwar seit Jahren immer wieder, dass eins komme, aber wie sie selber sehen: bis heute steht hier nichts. Könnten Sie mir mal mit dem Unkraut hier helfen?" antwortet die Dame in einem nur schwer verständlichen Dialekt. Mäse ist sich gerade nicht sicher, ob er soeben die Grenze zur Senilität überschritten hat. So hatte er sich seine Rückkehr nicht vorgestellt. Nicht in den dunkelsten Träumen. Innerlich völlig leer fährt Mäse zurück an den HB und macht sich auf richtung Hasenland. Während farbige Wände an dem Fenster im Zug vorbeiziehen, fällt ihm etwas auf. Die farbigen Wände sind alle bemalt. Aber nicht etwa mit dem Logo des GCZ, sondern dem anderen. Dasselbe Bild auch ganz allgemein in der Stadt. Mäse versteht die Welt nicht mehr. Als er vor vielen Jahren ging, gab es nur den GCZ. Und heute? Heute gibt es offenbar nur die anderen. Zumindest bekommt er diesen Eindruck, wenn er die vorbeirauschenden Wände beäugt. Jetzt muss er Umsteigen. Draussen riecht es nach Kerosin und Kuhweide. "Hier bin ich doch sicher falsch" durchfährt es Mäse. Doch die App auf seinem Telefon sagt, dass er richtig sei. Nur noch ein paar Halte bis ins Hasenland. Dort angekommen, ist er umgeben von Wiesen und Wäldern. Etwas weiter entfernt lässt sich eine Filiale von McDonalds ausmachen. An dieser muss er vorbei, dann sind es nur noch ein paar Minuten Fussmarsch bis zu seinem GCZ. Und tatsächlich. Am Horizont erblickt er ebendiesen Schriftzug an einem Tor. Nun hat er es also doch noch geschafft! Ein Mann mit Rollkragenpullover und blond-weisser Mähne kommt auf ihn zu. Mäse spricht in sofort an. Er sei hier um Trainer zu werden! Um Meistertitel mit dem GCZ zu feiern! Und er solle ihm doch um Himmels Willen erklären, was der GCZ hier im Niemandsland mache? Der Mann im Rollkragenpullover erzählt und erzählt. Vom Auszug aus dem Hardturm. Vom Warten auf eine neue Heimat. Von Dreijahresplänen. Von Hirten, Mäfen, externen Partnern. Von der Abkehr der traditionellen Vereinsfarben des Leibchens. Von Chinesen. Und Amerikanern. Von Langenthalern. Von Gel-Frisuren. Währenddessen durchläuft Mäses Gesichtsfarbe die Töne rot, dann grün und schliesslich grau. Er kann nicht fassen, was er hier hört. Völlig desillusioniert und in einer Trance ähnlich, fährt Mäse zurück in die Stadt. Er zieht durchs Dörfli, torkelt von Lokal zu Lokal und ersäuft das heute erlebte Elend in Alkohol. Im schmuddeligsten Spunten in der dunkelsten Gasse sitzt er schliesslich an einen Tisch, den Kopf in den Armen versenkt. Eine Frau gesellt sich zu ihm. Rotes Haar und rauchend. Was er hier mache, fragt sie ihn. Mäse erzählt ihr, dass er Fussballtrainer sei und eigentlich grosses vorgehabt hätte, jetzt aber alles zunichte sei. Die Frau hebt den Kopf, die Augen sind weit aufgerissen. Aus ihrer Handtasche zieht sie ein bedrucktes Papier und einen Stift hervor. "Unterschreibe hier!", weisst sie Mäse an. Mäse, seiner Sinne betrübt, tut wie ihm befohlen...Charlie Bronson hat geschrieben: ↑14.04.26 @ 19:21 Vielleicht wollte Mäse ja auch zurück zu seinem GCZ und hat ihn einfach nicht mehr gefunden. Geht ja den meisten so.
Re: Wo sind sie jetzt?
Man rechnet ja im heutigen Fussball mit vielem.
Das aber ein Koller auf die falsche Seite der Geleise seinen Platz findet, dass ist doch sehr sehr speziell.
War immer positiv gegenüber Koller gestimmt, aber das macht er mit diesem Move natürlich zur Sau.
Wie kann man nur als ehemaliger GC- Spieler und GC Trainer dahin zu diesem verzwackten Zwerg wechseln.
Ich muss aber auch gestehen, dass ich ihn als Trainer nicht bei uns haben will. Meiner Einschätzung nach wird er dort keine grossen Stricke zerreissen und kein Jahr überleben.
Seine Methoden scheinen veraltet und werden vermutlich bei den heutigen sehr verweichlichten Spieler nicht ankommen.
Von daher, mach das, scheitere mit Pauken und Trompeten und das war es dann mit Marcel Koller und Fussball.
Das aber ein Koller auf die falsche Seite der Geleise seinen Platz findet, dass ist doch sehr sehr speziell.
War immer positiv gegenüber Koller gestimmt, aber das macht er mit diesem Move natürlich zur Sau.
Wie kann man nur als ehemaliger GC- Spieler und GC Trainer dahin zu diesem verzwackten Zwerg wechseln.
Ich muss aber auch gestehen, dass ich ihn als Trainer nicht bei uns haben will. Meiner Einschätzung nach wird er dort keine grossen Stricke zerreissen und kein Jahr überleben.
Seine Methoden scheinen veraltet und werden vermutlich bei den heutigen sehr verweichlichten Spieler nicht ankommen.
Von daher, mach das, scheitere mit Pauken und Trompeten und das war es dann mit Marcel Koller und Fussball.
Re: Wo sind sie jetzt?
Natürlich wird Koller bei den Schweinen scheitern. Es geht aber auch rein um die Symbolik und die ist dem Faschozwerg wieder mal gelungen.
Keiner will mehr mit diesem GC etwas zu tun haben, nicht einmal die sogenannten "Legenden".
Fusioniert doch gleich, kommt ja sowieso nicht mehr drauf an und Zürich ist das andere Gesindel auch endlich los.
Keiner will mehr mit diesem GC etwas zu tun haben, nicht einmal die sogenannten "Legenden".
Fusioniert doch gleich, kommt ja sowieso nicht mehr drauf an und Zürich ist das andere Gesindel auch endlich los.
- Pennybridge
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Re: Wo sind sie jetzt?
Nach der Verpflichtung ist klar: Die Schweine stehen glaub ich auf ehemalige österreichische Nati-Trainer (und wir allgemein auf österreichische Trainer). Hoffen wir, Koller ist gleich erfolgreich, wie dieser.
GC, das ist unsre Welt...!
GC-Fan, für immer und ewig! GC-Fan mit Leib und Seele!
annä mannä...
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