Kann mich also auch noch sehr gut erinnern und bin auch nicht ganz altCompotenza hat geschrieben: ↑28.04.26 @ 9:55(Die ganz alten könnten sich noch daran erinnern) Dies ist fast ein bitzeli frech, ja war ne geile Zeitits coming home hat geschrieben: ↑28.04.26 @ 9:35 Fringer wurde mit GC Meister (1998) mit folgendem Kader (Die ganz alten könnten sich noch daran erinnern)
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Ich würde behaupten, mit diesem Kader würde GC auch heute noch unter den ersten 3 Rängen landen...darum sollte Fringer erstmal das sportliche kritisieren und nicht die Kurve.![]()
Presse Thread
Re: Presse Thread
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Re: Presse Thread
Und schon damals gab es Gleiswechsler, u.a. Mazzarelli, Magro, Kavelashvili.its coming home hat geschrieben: ↑28.04.26 @ 9:35 Fringer wurde mit GC Meister (1998) mit folgendem Kader (Die ganz alten könnten sich noch daran erinnern)
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Ich würde behaupten, mit diesem Kader würde GC auch heute noch unter den ersten 3 Rängen landen...darum sollte Fringer erstmal das sportliche kritisieren und nicht die Kurve.
E LIEBI WO EWIG WÄHRT
Re: Presse Thread
Mir sticht vorallem der hohe Anteil an Schweizer Fussballern ins Auge.EsgittnureinVerein hat geschrieben: ↑28.04.26 @ 11:13Und schon damals gab es Gleiswechsler, u.a. Mazzarelli, Magro, Kavelashvili.its coming home hat geschrieben: ↑28.04.26 @ 9:35 Fringer wurde mit GC Meister (1998) mit folgendem Kader (Die ganz alten könnten sich noch daran erinnern)
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Ich würde behaupten, mit diesem Kader würde GC auch heute noch unter den ersten 3 Rängen landen...darum sollte Fringer erstmal das sportliche kritisieren und nicht die Kurve.![]()
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Re: Presse Thread
Hab' mal in den aktuellen rasenfunk über investoren im fussball reingehört: https://rasenfunk.de/tribuenengespraech/126
investoren überschwemmen gerade den sportmarkt (kaufen ligen, vereine, etc.), ist nicht nur im fussball so. these ist, dass es in den multi-club-ownership-modellen nicht um finanziellen gewinn im laufenden betrieb geht (city-group macht seit 13 jahren keinen gewinn, aber ist schon auch ein sonderfall, weil kohle ohne ende da ist), es geht darum die 0 zu halten. man hat wahrscheinlich überschätzt, dass fussball kein 'normaler' markt ist und vereine keine 'normalen' unternehmen. unterschätzt wurde auch die "kulturellen" unterschiede, die die erhofften synergieeffekte verpuffen lassen. die kohle soll beim exit bzw. späteren verkauf (sportlicher erfolg ist da natürlich ein verkaufsargument) winken, da es sich beim fussball noch immer um einen wachstumsmarkt handelt.
mco suchen zudem händeringend nach passenden führungspersonal im management, kosten für führungskräfte seien explodiert.
investoren überschwemmen gerade den sportmarkt (kaufen ligen, vereine, etc.), ist nicht nur im fussball so. these ist, dass es in den multi-club-ownership-modellen nicht um finanziellen gewinn im laufenden betrieb geht (city-group macht seit 13 jahren keinen gewinn, aber ist schon auch ein sonderfall, weil kohle ohne ende da ist), es geht darum die 0 zu halten. man hat wahrscheinlich überschätzt, dass fussball kein 'normaler' markt ist und vereine keine 'normalen' unternehmen. unterschätzt wurde auch die "kulturellen" unterschiede, die die erhofften synergieeffekte verpuffen lassen. die kohle soll beim exit bzw. späteren verkauf (sportlicher erfolg ist da natürlich ein verkaufsargument) winken, da es sich beim fussball noch immer um einen wachstumsmarkt handelt.
mco suchen zudem händeringend nach passenden führungspersonal im management, kosten für führungskräfte seien explodiert.
- Ciri Sforza
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Re: Presse Thread
GC ist ohne Stadion. Zumindest ohne Heimstadion für den Barrageknüller am 23. Mai – wohl gegen Aarau. Im Letzigrund kann aufgrund des Metallica-Konzerts nicht gespielt werden. Die Hoppers sind weiterhin auf der Suche nach einer Lösung. Lugano wirds nicht. Und ein Abtausch des Heimrechts mit den Aarauern klappt ebenfalls nicht.
Auch wenn FCA-CEO Sandro Burki (40) gegenüber der «Aargauer Zeitung» sagt: «Wir hätten uns das angehört.» Die Behörden haben abgewunken. «Das kann ich nach den Ausschreitungen zuletzt nachvollziehen», so Burki – er erinnert damit an die GC-Chaoten, die im Cup gegen Stade-Lausanne-Ouchy für einen Skandal gesorgt haben.
Burki geht noch weiter. Er kritisiert GC scharf. «Was abläuft, ist in erster Linie ein Armutszeugnis für den Fussball. Seit Jahren ist klar, dass Ende Saison eine Barrage stattfindet. Da kann es nicht sein, dass gewisse Vereine kein Stadion für das Spiel haben», so der Ex-Kicker. Die Hoppers seien gemäss Burki davon ausgegangen, dass das Barragerückspiel so oder so in Aarau stattfinden würde Burki: «Es war klar, dass die Spielorte von Hin- und Rückspiel ausgelost werden und dass für beide Fälle das Stadion reserviert werden muss. Das ist nicht geschehen und ein absolutes No-Go.»
Dass es nun wie schon letztes Jahr erneut zum Barragechaos kommt, kann der 40-Jährige nicht nachvollziehen. «Das hat nichts mit seriöser Arbeit und fairem Wettbewerb zu tun. Jetzt wird sogar darüber diskutiert, ob das Rückspiel allenfalls im Ausland stattfinden soll. Wo kommen wir da hin? Für die Organisation der Heimspiele sind die Vereine verantwortlich. Grundlegende Fragen sind drei Wochen vor der Barrage unbeantwortet. Das kann es nicht sein.»
Noch bleibt abzuwarten, wie GC dieses Problem lösen wird. Burki jedenfalls will sich aufs Sportliche konzentrieren. Seine Aarauer liegen in der Challenge League auf dem zweiten Platz, vier Punkte hinter Leader Vaduz. Burki: «Ich bin fest davon überzeugt, dass wir das Ziel Aufstieg erreichen.»
Auch wenn FCA-CEO Sandro Burki (40) gegenüber der «Aargauer Zeitung» sagt: «Wir hätten uns das angehört.» Die Behörden haben abgewunken. «Das kann ich nach den Ausschreitungen zuletzt nachvollziehen», so Burki – er erinnert damit an die GC-Chaoten, die im Cup gegen Stade-Lausanne-Ouchy für einen Skandal gesorgt haben.
Burki geht noch weiter. Er kritisiert GC scharf. «Was abläuft, ist in erster Linie ein Armutszeugnis für den Fussball. Seit Jahren ist klar, dass Ende Saison eine Barrage stattfindet. Da kann es nicht sein, dass gewisse Vereine kein Stadion für das Spiel haben», so der Ex-Kicker. Die Hoppers seien gemäss Burki davon ausgegangen, dass das Barragerückspiel so oder so in Aarau stattfinden würde Burki: «Es war klar, dass die Spielorte von Hin- und Rückspiel ausgelost werden und dass für beide Fälle das Stadion reserviert werden muss. Das ist nicht geschehen und ein absolutes No-Go.»
Dass es nun wie schon letztes Jahr erneut zum Barragechaos kommt, kann der 40-Jährige nicht nachvollziehen. «Das hat nichts mit seriöser Arbeit und fairem Wettbewerb zu tun. Jetzt wird sogar darüber diskutiert, ob das Rückspiel allenfalls im Ausland stattfinden soll. Wo kommen wir da hin? Für die Organisation der Heimspiele sind die Vereine verantwortlich. Grundlegende Fragen sind drei Wochen vor der Barrage unbeantwortet. Das kann es nicht sein.»
Noch bleibt abzuwarten, wie GC dieses Problem lösen wird. Burki jedenfalls will sich aufs Sportliche konzentrieren. Seine Aarauer liegen in der Challenge League auf dem zweiten Platz, vier Punkte hinter Leader Vaduz. Burki: «Ich bin fest davon überzeugt, dass wir das Ziel Aufstieg erreichen.»
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Re: Presse Thread
Nicht zu vergessen die skandalöse Verunstaltung eines Mäuerchens mittels Sprayfarbe in Winterthur!!!Ciri Sforza hat geschrieben: ↑30.04.26 @ 6:40 «Das kann ich nach den Ausschreitungen zuletzt nachvollziehen», so Burki – er erinnert damit an die GC-Chaoten, die im Cup gegen Stade-Lausanne-Ouchy für einen Skandal gesorgt haben.
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Re: Presse Thread
Sandro Bürki setzt alles darauf dass wir kein Spielplatz finden und er die Barrage forfait übersteht. Klar wäre es ein bisschen komisch ins Deutsche rüber zu Fahren, aber der Aufwand wäre nicht grösser als letztes Jahr in Lugano und die Anreise auch nicht weiter. Auch wenn es ein Versagen seitens GC ist, scheint mir klar welchen Plan er hier verfolgt.Ciri Sforza hat geschrieben: ↑30.04.26 @ 6:40 GC ist ohne Stadion. Zumindest ohne Heimstadion für den Barrageknüller am 23. Mai – wohl gegen Aarau. Im Letzigrund kann aufgrund des Metallica-Konzerts nicht gespielt werden. Die Hoppers sind weiterhin auf der Suche nach einer Lösung. Lugano wirds nicht. Und ein Abtausch des Heimrechts mit den Aarauern klappt ebenfalls nicht.
Auch wenn FCA-CEO Sandro Burki (40) gegenüber der «Aargauer Zeitung» sagt: «Wir hätten uns das angehört.» Die Behörden haben abgewunken. «Das kann ich nach den Ausschreitungen zuletzt nachvollziehen», so Burki – er erinnert damit an die GC-Chaoten, die im Cup gegen Stade-Lausanne-Ouchy für einen Skandal gesorgt haben.
Burki geht noch weiter. Er kritisiert GC scharf. «Was abläuft, ist in erster Linie ein Armutszeugnis für den Fussball. Seit Jahren ist klar, dass Ende Saison eine Barrage stattfindet. Da kann es nicht sein, dass gewisse Vereine kein Stadion für das Spiel haben», so der Ex-Kicker. Die Hoppers seien gemäss Burki davon ausgegangen, dass das Barragerückspiel so oder so in Aarau stattfinden würde Burki: «Es war klar, dass die Spielorte von Hin- und Rückspiel ausgelost werden und dass für beide Fälle das Stadion reserviert werden muss. Das ist nicht geschehen und ein absolutes No-Go.»
Dass es nun wie schon letztes Jahr erneut zum Barragechaos kommt, kann der 40-Jährige nicht nachvollziehen. «Das hat nichts mit seriöser Arbeit und fairem Wettbewerb zu tun. Jetzt wird sogar darüber diskutiert, ob das Rückspiel allenfalls im Ausland stattfinden soll. Wo kommen wir da hin? Für die Organisation der Heimspiele sind die Vereine verantwortlich. Grundlegende Fragen sind drei Wochen vor der Barrage unbeantwortet. Das kann es nicht sein.»
Noch bleibt abzuwarten, wie GC dieses Problem lösen wird. Burki jedenfalls will sich aufs Sportliche konzentrieren. Seine Aarauer liegen in der Challenge League auf dem zweiten Platz, vier Punkte hinter Leader Vaduz. Burki: «Ich bin fest davon überzeugt, dass wir das Ziel Aufstieg erreichen.»
Vermutlich versucht man es hier:
https://www.google.com/maps/place/Fu%C3 ... FQAw%3D%3D
oder
https://www.google.com/maps/place/Fu%C3 ... FQAw%3D%3D
GC Züri noch ein letztes mal international?
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Re: Presse Thread
Es geht doch nicht um Burkis Meinung oder welche Ziele er verfolgt, dass interessiert doch jenseits von Offtringen keinen, sondern das endlich mal der Dilettantismus rund um die GC Führung angesprochen wird.kummerbube hat geschrieben: ↑30.04.26 @ 6:53Nicht zu vergessen die skandalöse Verunstaltung eines Mäuerchens mittels Sprayfarbe in Winterthur!!!Ciri Sforza hat geschrieben: ↑30.04.26 @ 6:40 «Das kann ich nach den Ausschreitungen zuletzt nachvollziehen», so Burki – er erinnert damit an die GC-Chaoten, die im Cup gegen Stade-Lausanne-Ouchy für einen Skandal gesorgt haben.