SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur

Alles rund um den Grasshopper Club Zürich
Antworten
Autor
Nachricht
Benutzeravatar
Gomphocerinae1886
Beiträge: 152
Registriert: 25.04.25 @ 13:18

Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur

#251 Beitrag von Gomphocerinae1886 »

Wieso redet die Mehrheit von einem „unglücklichen“ Elfer? Der war glasklar!

Lupo
Beiträge: 831
Registriert: 11.08.24 @ 10:08

Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur

#252 Beitrag von Lupo »

The OTC 1886 hat geschrieben: 13.05.26 @ 18:13 Da wirst du als GC-Fan wirklich irre …

Was für bodenlose erste 20 Minuten.
Keine Intensität, kein Wille und einmal mehr komplett unvorbereitet.
Bei beiden Gegentoren war das defensiv schlichtweg inakzeptabel.

Beim 0:1 lässt der bayrische Lustknabe Zvonarek den Anti-Fussballer Kasami völlig unbedrängt zum Kopfball kommen.
Einmal mehr wirkt der Herr so, als sei ihm die Defensivarbeit zu unerquicklich.

Das 0:2 fällt erneut nach einem Eckball – einfach von der anderen Seite.
Diesmal stehen sich Ngom und Hammel gegenseitig im Weg.
Der Ball landet schliesslich wieder bei Zentrum-Patjim.
Die Frage bleibt: War das nicht Hands?!

Gemäss Blue-Schiri reichten die TV-Bilder nicht aus, um zweifelsfrei zu erkennen, ob Kasami den Ball noch mit der Hand berührt hat oder nicht.


Unabhängig davon darfst du in den ersten 20 Minuten niemals zwei Gegentore nach Standards kassieren.
Schon gar nicht gegen die Winterthurgauer mit ihrem Fleischkloss an der Seitenlinie.

Immerhin reagiert auf der GC-Bank endlich einmal ein Trainer.
Zeidler stellt vom 4-1-4-1 auf ein 4-4-2 mit zwei Spitzen um.
Er erkennt wenigstens, dass der Münsinger Dorftrottel vorne völlig auf sich alleine gestellt und nichts alleine hingeschissen bekommt.

Mit Lee und Frey zusammen bekam Winterthur plötzlich deutlich mehr Probleme.
Ich war schon immer ein Verfechter des Zwei-Mann-Sturms.
Weder der Sturrkopf aus Linz, noch Reinhold Messner haben das jemals begriffen.

Was zur Hölle ist eigentlich in der Pause passiert?
Hat Pidu jedem einzelnen Spieler eine geflättert?!
Oder muss dieser Mannschaft wirklich immer erst das Wasser am Hals stehen, damit sie endlich den A* aufreisst?

Einen Spieler möchte ich explizit hervorheben: Dirk Abels.
Er mag technisch limitiert sein, aber er verkörpert genau jene Mentalität, die man bei GC viel zu selten sieht.
Er übernimmt Verantwortung, geht kompromisslos voran und wirft sich in jeder Situation mit voller Überzeugung für diesen Club hinein.
Ich lehne mich sogar aus dem Fenster und behaupte, dass er der bessere Kapitän ist als Amir Abrashi.
Auch wenn Ulrich Stark vor dem Spiel im Studio nicht nachvollziehen konnte, weshalb der Tanzaffe nicht in der Startelf stand.

Der Elfmeter zum 1:2 war sicherlich etwas unglücklich, aber die Winterthurer reklamierten auffallend wenig – wohl auch, weil man diesen Penalty durchaus geben kann.
Abels übernimmt Verantwortung und verwandelt souverän.

Das 2:2 fällt, weil Lee seine engagierte Leistung letztlich mit einem Treffer belohnt. Sicherlich etwas glücklich das Tor, aber trotzdem absolut verdient.

Und dann tatsächlich das 3:2 nach einem GC-Eckball – ja, richtig gelesen.
Asp Jensen bringt den Ball präzise auf Dirk Abels, der per Kopf trifft.
Sein erster Doppelpack in der Super League. Absolut surreal.

Was GC danach allerdings noch an Möglichkeiten fahrlässig liegen liess, war beinahe grotesk.
Man hätte dieses Spiel problemlos mit 4:2 oder 5:2 entscheiden müssen.
Teilweise agierte man viel zu verspielt und unnötig kompliziert.
Zudem fehlte bei den Abschlüssen die letzte Konsequenz – diese Schüsse müssen deutlich gefährlicher aufs Tor kommen.

Der Schiedsrichter-Experte von Blue äusserte sich zum Foul vor dem 2:2 folgendermassen:
Für Sven Wolfensberger und Sandro Scherrer sei das Einsteigen nicht hart genug gewesen, um direkt Rot zu zeigen.
Da kein Kontakt mit den Stollen vorgelegen habe, müsse man den Entscheid letztlich akzeptieren.

Am Ende gewinnt GC dieses Spiel. Natürlich war auch eine Portion Glück dabei – aber nach all dem Pech der vergangenen Wochen darf man das auch einmal annehmen.
Die Partie erinnerte stark an den Cup-Match gegen Sion, als man ein 0:2 noch in ein 4:3 verwandelte.

Trotzdem bleibt eines unverändert: Dieses Sch*-Konstrukt gehört endlich weg und mit ihm auch die Familie Sutter.
Trotzdem völlig unnötig, Amir einen Tanzaffen zu nennen! :roll:

Benutzeravatar
Magic-Kappi
Beiträge: 4281
Registriert: 18.07.10 @ 13:37

Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur

#253 Beitrag von Magic-Kappi »

Gomphocerinae1886 hat geschrieben: 13.05.26 @ 20:00 Wieso redet die Mehrheit von einem „unglücklichen“ Elfer? Der war glasklar!
Richtig. Nach aktueller Regelauslegung ist es ein glasklarer Elfmeter. Aber ebenso maximal unglücklich.
Gestern kam es uns zugute. Aber diese Regel gefällt mir mal abgesehen vom gestrigen Fall auch überhaupt nicht. Der Ball wird mit 150 km/h aus wenigen Metern angeschossen. Dann heisst es "Vergrösserung der Körperfläche". Dies führt dazu, dass die Verteidiger wie zum Schafott geführte Todeskandidaten die Hände hinter den Körper halten. DAS ist eine komplett unnatürliche Bewegung, wenn man wie ein Paralympicteilnehmer durch den Strafraum stolpert.

Ursprünglich wurde die Handsregel einmal eingeführt, damit Feldspieler den Ball nicht ganz bewusst mit der Hand spielen oder ihn bewusst abwehren. All die komplett hirnrissigen Auslegungen der Regel führen zu einer kompletten Verwirrung und Willkür.

Wenn ich gerade so schön in Fahrt bin: Die kalibrierte Linie bei der Prüfung von Abseitsstellungen suggerieren eine wissenschaftlich korrekte Entscheidung. Es gab im Magazin "Elf Freunde" einen wunderbaren Bericht von einem Raumfahrtwissenschaftler, der aufzeigte, dass die Position der Körperteile letztlich durch eine absurd ungenaue Interpolation von Messpunkten zustande kommt, während die Ballabgabe durch Kontaktsensoren auf eine Milliardstelsekunde genau festgelegt wird. Es entsteht so eine effektive Ungenauigkeit von mehreren Dezimetern (!) bei gegenteiliger Laufrichtung von Verteidiger und Angreifer.
Funfact darüber hinaus. Der Ballkontakt wird beim Auftreffen auf den Fuss festgelegt, nicht aber bei der eigentlich letzten Berührung und somit der eigentlichen Ballabgabe, was zusätzlich zu einer Messungenauigkeit führt. Ich meine sogar, dass der Fehlerbereich bis über 70 Zentimeter betragen kann. Im Schweizer Fussball gibt es mW nicht einmal diesen Bewegungssensor im Ball. Somit wird das Ganze komplett ad absurdum geführt.
Übrigens würde auch hier die Rückbesinnung auf die ursprüngliche Idee der Abseitsregel helfen.

Einfach nur um aufzuzeigen, dass die Nutzung moderner Technologie nur zu vermeintlich faireren Beurteilungen im Fussball führen.
Beim Verkauf unseres Herzensvereins an das Konstruktgeschwür LAFC wurde eine klare Grenze überschritten. Ein solches Verhalten ist für uns inakzeptabel!

Benutzeravatar
kummerbube
Beiträge: 5797
Registriert: 15.08.08 @ 9:45
Wohnort: Knauss City
Kontaktdaten:

Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur

#254 Beitrag von kummerbube »

The OTC 1886 hat geschrieben: 13.05.26 @ 18:13 Da wirst du als GC-Fan wirklich irre …

Was für bodenlose erste 20 Minuten.
Keine Intensität, kein Wille und einmal mehr komplett unvorbereitet.
Bei beiden Gegentoren war das defensiv schlichtweg inakzeptabel.

Beim 0:1 lässt der bayrische Lustknabe Zvonarek den Anti-Fussballer Kasami völlig unbedrängt zum Kopfball kommen.
Einmal mehr wirkt der Herr so, als sei ihm die Defensivarbeit zu unerquicklich.

Das 0:2 fällt erneut nach einem Eckball – einfach von der anderen Seite.
Diesmal stehen sich Ngom und Hammel gegenseitig im Weg.
Der Ball landet schliesslich wieder bei Zentrum-Patjim.
Die Frage bleibt: War das nicht Hands?!

Gemäss Blue-Schiri reichten die TV-Bilder nicht aus, um zweifelsfrei zu erkennen, ob Kasami den Ball noch mit der Hand berührt hat oder nicht.


Unabhängig davon darfst du in den ersten 20 Minuten niemals zwei Gegentore nach Standards kassieren.
Schon gar nicht gegen die Winterthurgauer mit ihrem Fleischkloss an der Seitenlinie.

Immerhin reagiert auf der GC-Bank endlich einmal ein Trainer.
Zeidler stellt vom 4-1-4-1 auf ein 4-4-2 mit zwei Spitzen um.
Er erkennt wenigstens, dass der Münsinger Dorftrottel vorne völlig auf sich alleine gestellt und nichts alleine hingeschissen bekommt.

Mit Lee und Frey zusammen bekam Winterthur plötzlich deutlich mehr Probleme.
Ich war schon immer ein Verfechter des Zwei-Mann-Sturms.
Weder der Sturrkopf aus Linz, noch Reinhold Messner haben das jemals begriffen.

Was zur Hölle ist eigentlich in der Pause passiert?
Hat Pidu jedem einzelnen Spieler eine geflättert?!
Oder muss dieser Mannschaft wirklich immer erst das Wasser am Hals stehen, damit sie endlich den A* aufreisst?

Einen Spieler möchte ich explizit hervorheben: Dirk Abels.
Er mag technisch limitiert sein, aber er verkörpert genau jene Mentalität, die man bei GC viel zu selten sieht.
Er übernimmt Verantwortung, geht kompromisslos voran und wirft sich in jeder Situation mit voller Überzeugung für diesen Club hinein.
Ich lehne mich sogar aus dem Fenster und behaupte, dass er der bessere Kapitän ist als Amir Abrashi.
Auch wenn Ulrich Stark vor dem Spiel im Studio nicht nachvollziehen konnte, weshalb der Tanzaffe nicht in der Startelf stand.

Der Elfmeter zum 1:2 war sicherlich etwas unglücklich, aber die Winterthurer reklamierten auffallend wenig – wohl auch, weil man diesen Penalty durchaus geben kann.
Abels übernimmt Verantwortung und verwandelt souverän.

Das 2:2 fällt, weil Lee seine engagierte Leistung letztlich mit einem Treffer belohnt. Sicherlich etwas glücklich das Tor, aber trotzdem absolut verdient.

Und dann tatsächlich das 3:2 nach einem GC-Eckball – ja, richtig gelesen.
Asp Jensen bringt den Ball präzise auf Dirk Abels, der per Kopf trifft.
Sein erster Doppelpack in der Super League. Absolut surreal.

Was GC danach allerdings noch an Möglichkeiten fahrlässig liegen liess, war beinahe grotesk.
Man hätte dieses Spiel problemlos mit 4:2 oder 5:2 entscheiden müssen.
Teilweise agierte man viel zu verspielt und unnötig kompliziert.
Zudem fehlte bei den Abschlüssen die letzte Konsequenz – diese Schüsse müssen deutlich gefährlicher aufs Tor kommen.

Der Schiedsrichter-Experte von Blue äusserte sich zum Foul vor dem 2:2 folgendermassen:
Für Sven Wolfensberger und Sandro Scherrer sei das Einsteigen nicht hart genug gewesen, um direkt Rot zu zeigen.
Da kein Kontakt mit den Stollen vorgelegen habe, müsse man den Entscheid letztlich akzeptieren.

Am Ende gewinnt GC dieses Spiel. Natürlich war auch eine Portion Glück dabei – aber nach all dem Pech der vergangenen Wochen darf man das auch einmal annehmen.
Die Partie erinnerte stark an den Cup-Match gegen Sion, als man ein 0:2 noch in ein 4:3 verwandelte.

Trotzdem bleibt eines unverändert: Dieses Sch*-Konstrukt gehört endlich weg und mit ihm auch die Familie Sutter.
Unfassbar, dass ich dem Lupo mal recht geben muss...

Amir bitte mit Respekt behandeln. Danke.
atticus hat geschrieben: 28.05.21 @ 0:25Aber wahrscheinlich werde ich mich einfach dumm stellen und das Beste hoffen, wie meistens wenn es um GC geht.

CiriSchultz85
Beiträge: 368
Registriert: 20.04.24 @ 12:17

Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur

#255 Beitrag von CiriSchultz85 »

Magic-Kappi hat geschrieben: 13.05.26 @ 20:44 Einfach nur um aufzuzeigen, dass die Nutzung moderner Technologie nur zu vermeintlich faireren Beurteilungen im Fussball führen.
Bin ganz bei Dir. Von dem Moment, wo der Ball auf den Fuss trifft bis zum Zeitpunkt, wo er wieder "abspringt". Dazu Stürmer und Verteidiger, die sich in hohem Tempo in gegenteiliger Richtung bewegen...
Solange Du aber dem Zuschauer vor dem TV ein Standbild präsentieren kannst, das Schiri/VAR stützt, ist wohl der Aufschrei einiges kleiner (selbst wenn das Urteil ganz anders ausfallen würde, wenn man die SloMo noch ein bisschen weiterlaufen lassen würde). Hundertprozentige Fairness ist eine Illusion, in den meisten Fällen können die TV-Bilder aber durchaus eine Hilfe sein. Keine Regel ohne Ausnahme.
Ich weiss noch, als der VAR eingeführt wurde (EM? WM?) und vor dem Spiel ausführlich von Sascha Ruefer erklärt wurde, dass ein klarer Fehlentscheid vorliegen muss, damit der VAR intervenieren darf. Im selben Spiel kommt es dann zur Szene, die in verschiedensten Kamerapositionen x-fach vor- und zurückgespult wird, bis sich der schlaue Sascha dann endlich festlegt und sich danach kaum beruhigen kann "Da MUSS der VAR intervenieren, ich leg mich fest, ich versteh das nicht! Warum interveniert da der VAR nicht?" :lol:
西藏自由!给所有维吾尔人自由!

Milan
Beiträge: 734
Registriert: 30.06.20 @ 23:34

Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur

#256 Beitrag von Milan »

Magic-Kappi hat geschrieben: 13.05.26 @ 20:44
Gomphocerinae1886 hat geschrieben: 13.05.26 @ 20:00 Wieso redet die Mehrheit von einem „unglücklichen“ Elfer? Der war glasklar!
Richtig. Nach aktueller Regelauslegung ist es ein glasklarer Elfmeter. Aber ebenso maximal unglücklich.
Gestern kam es uns zugute. Aber diese Regel gefällt mir mal abgesehen vom gestrigen Fall auch überhaupt nicht. Der Ball wird mit 150 km/h aus wenigen Metern angeschossen. Dann heisst es "Vergrösserung der Körperfläche". Dies führt dazu, dass die Verteidiger wie zum Schafott geführte Todeskandidaten die Hände hinter den Körper halten. DAS ist eine komplett unnatürliche Bewegung, wenn man wie ein Paralympicteilnehmer durch den Strafraum stolpert.

Ursprünglich wurde die Handsregel einmal eingeführt, damit Feldspieler den Ball nicht ganz bewusst mit der Hand spielen oder ihn bewusst abwehren. All die komplett hirnrissigen Auslegungen der Regel führen zu einer kompletten Verwirrung und Willkür.
Umgekehrt geht halt auch nicht, dass ein Schuss geblockt wird, indemein Spieler sich mit dem Arm eindeutig breiter macht, ob Absicht oder nicht. Würde man das tolerieren, würden die spieler statt die Ärme zu verstecken diese einfach möglichst breit lassen. Das Problem ist die Sanktion. Ein Elfer ist viel zur hart für ein vergehen, das in den meisten Fällen einfach Pech ist. Indirekter Freistoss oder driekter Freistoss beim jeweils nächsten Punkt der Strafraumgrenze bei jedem unabsichtlichem Handapiel, dies würde die Problematik entschärfen.

Benutzeravatar
Magic-Kappi
Beiträge: 4281
Registriert: 18.07.10 @ 13:37

Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur

#257 Beitrag von Magic-Kappi »

Milan hat geschrieben: 14.05.26 @ 13:23
Umgekehrt geht halt auch nicht, dass ein Schuss geblockt wird, indemein Spieler sich mit dem Arm eindeutig breiter macht, ob Absicht oder nicht. Würde man das tolerieren, würden die spieler statt die Ärme zu verstecken diese einfach möglichst breit lassen. Das Problem ist die Sanktion. Ein Elfer ist viel zur hart für ein vergehen, das in den meisten Fällen einfach Pech ist. Indirekter Freistoss oder driekter Freistoss beim jeweils nächsten Punkt der Strafraumgrenze bei jedem unabsichtlichem Handapiel, dies würde die Problematik entschärfen.
Danke für diese "Korrektur". Zu 100 Prozent einverstanden damit.
Beim Verkauf unseres Herzensvereins an das Konstruktgeschwür LAFC wurde eine klare Grenze überschritten. Ein solches Verhalten ist für uns inakzeptabel!

Benutzeravatar
Peter Silie
Beiträge: 832
Registriert: 07.02.22 @ 6:47

Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur

#258 Beitrag von Peter Silie »

Statement zu den gezündeten Knallkörpern beim Spiel gegen den FC Winterthur

Während des Meisterschaftsspiels gegen den FC Winterthur am Dienstag, dem 12. Mai, wurden mehrere Knallkörper gezündet. Ein Feuerwerkskörper, der von ausserhalb des Stadions geworfen wurde, explodierte zudem im Familiensektor.

Die Grasshopper Fussball AG möchte erneut unmissverständlich festhalten, dass der Verein das Zünden pyrotechnischer Gegenstände aufs Schärfste verurteilt. Das Werfen von Knallkörpern gefährdet die Sicherheit aller Anwesenden. Dabei werden gravierende gesundheitliche Schäden von unbeteiligten Personen, darunter auch Kinder, bewusst in Kauf genommen.

Die Sicherheit aller Stadionbesucher*innen hat für die Grasshopper Fussball AG oberste Priorität. Der Club unterstützt die laufenden Ermittlungen der Behörden und hat umgehend die Sichtung des vorhandenen Videomaterials veranlasst, um die verantwortlichen Personen zu identifizieren. Gegen die Täter werden konsequent strafrechtliche Schritte eingeleitet sowie Stadionverbote ausgesprochen.

Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich zu melden.

https://www.gcz.ch/news/artikel/1/state ... interthur/

Endlich geht mal was ...
Die Kurve dürfte ein paar Halbstarke verlieren, richtig so !
Für GC immer anestah, egal wo's für eus anegaht !

Antworten