BRIDGE FOOTBALL GROUP
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Es gibt auch Zürcher, bei denen ich froh bin, dass sie nicht den Verein übernehmen. 
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Welcher Buchhalter??Lurker hat geschrieben: ↑05.06.26 @ 10:44Wenn die sich zuerst mal als Überbrücker sehen, kann es schon funktionieren. Bei LA hat offenbar der Buchhalter Alarm geschlagen.Vorwaerts hat geschrieben: ↑05.06.26 @ 10:41
Ich glaube, mittlerweile hat einfach auch der Hinterletzte begriffen, dass dieses "Erfolgsmodell" mit ausländischen Besitzern bei GC nicht funktioniert.
Und wenn man ehrlich ist, funktioniert auf dem Platz Zürich mit der aktuellen Stadionsituation eigentlich überhaupt kein Profifussball.
Die Schweine generieren ja mittlerweile auch gegen 10 Kisten Verlust. Die haben einfach Glück, dass Rauchen nicht so schädlich ist wie alle sagen.
Wenn DAS die Lösung ist, hätte ich gern mein Problem zurück
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
+1886
An alle, die das Angebot des Zürcher Family Offices für zumindest halbwegs seriös hielten: das war es nicht. Mit diesem Angebot hätte man den Club faktisch sofort liquidieren können.
Die Offerte wurde aus guten Gründen abgelehnt. Und ebenso aus guten Gründen haben die bekannten Medien trotz vorliegender Informationen nicht darüber berichtet.
Quelle: Ja
Allerdings bezweifle ich, dass das BFG Angebot merklich seriöser ausfällt..
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Kann ich beides bestätigen. Das Family Office hätte kaum den Verlust dieser Saison bezahlen können. BFG ist halt nochmals riskanter als die beiden Konstrukte zuvor, die könnten von einem Tag auf den anderen konkurs gehen.86! hat geschrieben: ↑05.06.26 @ 11:17+1886
An alle, die das Angebot des Zürcher Family Offices für zumindest halbwegs seriös hielten: das war es nicht. Mit diesem Angebot hätte man den Club faktisch sofort liquidieren können.
Die Offerte wurde aus guten Gründen abgelehnt. Und ebenso aus guten Gründen haben die bekannten Medien trotz vorliegender Informationen nicht darüber berichtet.
Quelle: Ja
Allerdings bezweifle ich, dass das BFG Angebot merklich seriöser ausfällt..
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Spannend wäre zu wissen woher nun plötzlich Leute davon wissen wollen wie das Angebot vom FO ausgesehen hat, wenn diese über Monate nicht mal davon wussten das es dieses gibt. Ist der Feind im eigenen Haus (Rede von Afe) wieder mal am Infos teilen um die eigenen Handlungen zu rechtfertigen?!
- Magic-Kappi
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Tatsächlich weiss ich bis heute nicht, wer am Family Office beteiligt war. Das habe ich auch allen per PN so gesagt, weil ich kein Direktinvolvierter bin.
Dazu, dass das Family Office nicht seriös war, kann ich nur sagen, dass ich auch "Quellen JA" habe, die dem komplett widersprechen. Beides kann ich nicht prüfen. Aussagen gegen Aussagen.
Es ist aber auffallend, dass es Leute gibt (insbesondere einen), der immer sein Gesicht zuvorderst in die Kamera hält, wenn wieder ein neues Konstrukt auftaucht. Im Dunstkreis des ZVs scheint es ganz miese Gestalten zu geben und der offensichtlich kranke Afe hatte wohl nicht unrecht. Nicht jeder, der ein lässiges GC-Käppi trägt, ist auch an GCs Wohlergehen interessiert. Und es sind dieselben Leute, die immer dann Unwahrheiten verbreiten, wenn es für sie unangenehm werden könnte.
Nun denn: Lasset die neuen Konstrukte-Spiel beginnen.
Für mich gilt wie immer: Gemessen werden sie von mir an dem, was sie versprechen und ankündigen. Bei LAFC haben sie offensichtlich gelogen, dass sich die Balken biegen und es wurde bereits bei der ersten Transferperiode ersichtlich. Die waren bei mir schon im März 24 unten durch. Gott sein Dank sind diese notorischen Lügner weg.
Zwischen unerwarteter Stabilisierung bis hin zum Zwangsabstieg alle 1860 München ist alles möglich. Der erste Eindruck ist aber eindeutig der einer dubiosen Geldwäscherbande.
Beim Verkauf unseres Herzensvereins an das Konstruktgeschwür LAFC wurde eine klare Grenze überschritten. Ein solches Verhalten ist für uns inakzeptabel!
- Ciri Sforza
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Also gilt der Aufschrei dass wir uns besser der Liquidation zuwenden sollten? Den Zürcher gibt es ja anscheinend keine passenden.Milan hat geschrieben: ↑05.06.26 @ 10:52LA wollte man weghaben um im besten Fall Platz für Zürcher Besitzer zu machen und im schlechteren Fall die AG zu liquidieren. Eine weitergabe an an neues Konstrukt als worst case Szenario war sicher nicht in irgenjemandes Sinne.Ciri Sforza hat geschrieben: ↑05.06.26 @ 10:31 Ich bin ja nicht pro Konstrukte, aber ich weiss nicht was der ganze Aufschrei nun soll. Vor ein paar Wochen wollten alle LA weghaben. Nun ist ein neuer Player da und dass ist auch nicht recht?
Wenn mir bitte jemand erklären könnte warum es den bei Fosun und LA keinen Aufschrei gab und nun schon…
Und wenn wir Bridge nicht haben wollen, was sind die Alternativen?
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Magic-Kappi hat geschrieben: ↑05.06.26 @ 11:48
Zwischen unerwarteter Stabilisierung bis hin zum Zwangsabstieg alle 1860 München ist alles möglich. Der erste Eindruck ist aber eindeutig der einer dubiosen Geldwäscherbande.
Der zweite Eindruck ist, dass deren Portfolio eher nach verrückten Fussballromantikern aussieht.
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
BFG spielt in dieser Liga:
FC Den Bosch – Budget / Finanzlage kurz aufbereitet
Gefundenes Budget 2025/26: Für FC Den Bosch wird in niederländischen Übersichten zur Keuken Kampioen Divisie / Eerste Divisie ein Budget von ca. € 2,9 Mio. genannt. Damit liegt der Club am unteren Ende der Liga: In einer Tabelle der KKD-Budgets 2025/26 wird FC Den Bosch auf Rang 15 von 16 eigenständig budgetierten Clubs geführt; nur TOP Oss liegt tiefer mit € 2,5 Mio. Eine zweite Übersicht nennt ebenfalls € 2,9 Mio. und beschreibt FC Den Bosch als einen der Clubs mit der niedrigsten Budgetbasis der Eerste Divisie.
Wichtige Einordnung
Die € 2,9 Mio. sind nicht direkt aus dem offiziellen Jahresabschluss als Gesamtaufwand ableitbar. Im offiziellen Jahresbericht 2024/25 weist FC Den Bosch nämlich eine Netto-Umsatzgrösse von € 5,13 Mio. und Gesamtkosten von € 6,88 Mio. aus. Das spricht dafür, dass die öffentlich genannte “Begroting” in den Liga-Übersichten eher als vereinfachte Club-/Sportbudget-Zahl verwendet wird, nicht zwingend als vollständige handelsrechtliche Kostenbasis.
Offizielle Finanzzahlen 2024/25
Kennzahl FC Den Bosch 2024/25 Betrag
Netto-Umsatz € 5,13 Mio.
Personalaufwand € 3,86 Mio.
Son. Betriebskosten € 2,85 Mio.
Gesamtaufwand € 6,88 Mio.
Ergebnis nach Steuern – € 1,39 Mio.
Eigenkapital per 30.06.2025 € 2,89 Mio.
Liquide Mittel per 30.06.2025 € 3,66 Mio.
Quellen: offizieller Jahresabschluss FC Den Bosch 2024/25.
FC Den Bosch – Budget / Finanzlage kurz aufbereitet
Gefundenes Budget 2025/26: Für FC Den Bosch wird in niederländischen Übersichten zur Keuken Kampioen Divisie / Eerste Divisie ein Budget von ca. € 2,9 Mio. genannt. Damit liegt der Club am unteren Ende der Liga: In einer Tabelle der KKD-Budgets 2025/26 wird FC Den Bosch auf Rang 15 von 16 eigenständig budgetierten Clubs geführt; nur TOP Oss liegt tiefer mit € 2,5 Mio. Eine zweite Übersicht nennt ebenfalls € 2,9 Mio. und beschreibt FC Den Bosch als einen der Clubs mit der niedrigsten Budgetbasis der Eerste Divisie.
Wichtige Einordnung
Die € 2,9 Mio. sind nicht direkt aus dem offiziellen Jahresabschluss als Gesamtaufwand ableitbar. Im offiziellen Jahresbericht 2024/25 weist FC Den Bosch nämlich eine Netto-Umsatzgrösse von € 5,13 Mio. und Gesamtkosten von € 6,88 Mio. aus. Das spricht dafür, dass die öffentlich genannte “Begroting” in den Liga-Übersichten eher als vereinfachte Club-/Sportbudget-Zahl verwendet wird, nicht zwingend als vollständige handelsrechtliche Kostenbasis.
Offizielle Finanzzahlen 2024/25
Kennzahl FC Den Bosch 2024/25 Betrag
Netto-Umsatz € 5,13 Mio.
Personalaufwand € 3,86 Mio.
Son. Betriebskosten € 2,85 Mio.
Gesamtaufwand € 6,88 Mio.
Ergebnis nach Steuern – € 1,39 Mio.
Eigenkapital per 30.06.2025 € 2,89 Mio.
Liquide Mittel per 30.06.2025 € 3,66 Mio.
Quellen: offizieller Jahresabschluss FC Den Bosch 2024/25.
Wenn DAS die Lösung ist, hätte ich gern mein Problem zurück
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Nix mit investieren und Geld in den Klub pumpen
Das kann ja heiter werden - Im übrigen hat LAFC ja eine Zusage über mindestens 5 Jahre gegeben - Somit sind noch 2 Jahre verbindlich zu finanzieren - Strategie ist klar: Verluste begrenzen und dann abstossen.
Jetzt geht es wohl darum, wieviel LAFC noch übernimmt von den 2 verbleibenden Jahren und wieviel BFG aufwirft
Aber ich sehe schwarz wenn wir wirklich an die BFG verscherbelt werden - Beim FC Den Bosch wurde nix, nada in die Hand genommen um den Club sportlich vorwärts zu bringen.
Dazu der administrative Klamauk in Italien - Auweia
Das kann ja heiter werden - Im übrigen hat LAFC ja eine Zusage über mindestens 5 Jahre gegeben - Somit sind noch 2 Jahre verbindlich zu finanzieren - Strategie ist klar: Verluste begrenzen und dann abstossen.
Jetzt geht es wohl darum, wieviel LAFC noch übernimmt von den 2 verbleibenden Jahren und wieviel BFG aufwirft
Aber ich sehe schwarz wenn wir wirklich an die BFG verscherbelt werden - Beim FC Den Bosch wurde nix, nada in die Hand genommen um den Club sportlich vorwärts zu bringen.
Dazu der administrative Klamauk in Italien - Auweia
Wenn DAS die Lösung ist, hätte ich gern mein Problem zurück