FIFA WORLD CUP 2026
Re: FIFA WORLD CUP 2026
Dem Leandro Paredes wünsch ich alles Erdenkliche für den Heimweg.
Und als das letzte Gut vertan, da gings dem Grafen schlecht. Ein neuer Herr bezog das Schloss, der Graf wurd zum Knecht.
- AbbruchGmbH
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Re: FIFA WORLD CUP 2026
Paredes, Molina, Ayala (Co-Trainer), Almada & Rulli, gehören mindestens 6 Monate gesperrt. Für alle Ligen & Spiele! Die Mannschaft ist für die nächste Qualifikation mit Minuspunkten zu bestrafen!
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- Compotenza
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Re: FIFA WORLD CUP 2026
Folgenschwerer VAR-Eingriff
Genau dieses Vorgehen erklärt das IFAB nun für unzulässig. In einem laut «The Athletic» am Montag veröffentlichten Rundschreiben stellt das Regelgremium klar: Die sogenannte «Mistaken Identity»-Regel ist ausschliesslich dafür gedacht, einen falsch bestraften Spieler zu identifizieren. Sie darf nicht dazu verwendet werden, den ursprünglichen Entscheid vollständig umzudeuten – also aus einem Foul nachträglich eine Schwalbe zu machen.
Mit anderen Worten: Nicht die Frage, ob Embolo simuliert hat, steht im Zentrum. Entscheidend ist, dass der VAR nach den geltenden Regeln gar nicht befugt war, auf diesem Weg eine zweite Gelbe Karte wegen einer Schwalbe herbeizuführen. Damit bestätigt ausgerechnet das oberste Regelgremium des Weltfussballs indirekt, dass die spielentscheidende VAR-Intervention gegen die Schweiz ausserhalb des vorgesehenen Regelrahmens erfolgte.
Genau dieses Vorgehen erklärt das IFAB nun für unzulässig. In einem laut «The Athletic» am Montag veröffentlichten Rundschreiben stellt das Regelgremium klar: Die sogenannte «Mistaken Identity»-Regel ist ausschliesslich dafür gedacht, einen falsch bestraften Spieler zu identifizieren. Sie darf nicht dazu verwendet werden, den ursprünglichen Entscheid vollständig umzudeuten – also aus einem Foul nachträglich eine Schwalbe zu machen.
Mit anderen Worten: Nicht die Frage, ob Embolo simuliert hat, steht im Zentrum. Entscheidend ist, dass der VAR nach den geltenden Regeln gar nicht befugt war, auf diesem Weg eine zweite Gelbe Karte wegen einer Schwalbe herbeizuführen. Damit bestätigt ausgerechnet das oberste Regelgremium des Weltfussballs indirekt, dass die spielentscheidende VAR-Intervention gegen die Schweiz ausserhalb des vorgesehenen Regelrahmens erfolgte.
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Re: FIFA WORLD CUP 2026
Der Mongolenmann hätte sich die Schwalbe einfach sparen sollen. So etwas gehört sich nicht und ist unsportlich.
- 1886_Ewige Treue
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Re: FIFA WORLD CUP 2026
Vor allem nicht gegen das Team aus Argentinien, das nur so vor Fairness und Sportsgeist trieft und jede Niederlage mit Demut sowie jeden Sieg mit bewundernswerter Bescheidenheit feiert.
Re: FIFA WORLD CUP 2026
Eine offensichtlichere Schwalbe, als die vom Mongolenmann, sah ich bei den Gauchos während des gesamten Turniers nie.1886_Ewige Treue hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 12:49 Vor allem nicht gegen das Team aus Argentinien, das nur so vor Fairness und Sportsgeist trieft und jede Niederlage mit Demut sowie jeden Sieg mit bewundernswerter Bescheidenheit feiert.
- Fabio Coltorti
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Re: FIFA WORLD CUP 2026
Schade, diese Regelung, so wie sie im Match Schweiz-Argentinien angeblich zu unrecht angewendet wurde, fände ich eben eigentlich top. Schwalben finde ich nämlich etwas vom erbärmlichsten, was man als (neutraler) Zuschauer im Fussball zu sehen bekommt. Wenn man wirklich so dumm ist und vor gefühlt 1’000 Kameras im Stadion simuliert, hat man nichts anderes verdient, als eine gelbe Karte zu bekommen.Compotenza hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 7:16 Folgenschwerer VAR-Eingriff
Genau dieses Vorgehen erklärt das IFAB nun für unzulässig. In einem laut «The Athletic» am Montag veröffentlichten Rundschreiben stellt das Regelgremium klar: Die sogenannte «Mistaken Identity»-Regel ist ausschliesslich dafür gedacht, einen falsch bestraften Spieler zu identifizieren. Sie darf nicht dazu verwendet werden, den ursprünglichen Entscheid vollständig umzudeuten – also aus einem Foul nachträglich eine Schwalbe zu machen.
Mit anderen Worten: Nicht die Frage, ob Embolo simuliert hat, steht im Zentrum. Entscheidend ist, dass der VAR nach den geltenden Regeln gar nicht befugt war, auf diesem Weg eine zweite Gelbe Karte wegen einer Schwalbe herbeizuführen. Damit bestätigt ausgerechnet das oberste Regelgremium des Weltfussballs indirekt, dass die spielentscheidende VAR-Intervention gegen die Schweiz ausserhalb des vorgesehenen Regelrahmens erfolgte.
Für dä GC Züri
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Re: FIFA WORLD CUP 2026
Es ist zum k.... was jetzt nach der Korrupto-WM in Übersee alles über die Schiedsrichterei herauskommt!!! Was für Nülpen, unfähige Blindgänger und bestechliche A.... hier auf dem Platz herumstanden
Vermutet hatte ich schon länger während einigen Spielen (nicht nur Argentinien..) aber DAS schlägt dem Fass den Boden aus:
Das IFAB bestätigt: Embolo hätte für seine Schwalbe nicht mit Gelb-Rot bestraft werden dürfen.
Der VAR griff im WM-Viertelfinal gegen Argentinien regelwidrig ein – die Szene erfüllte die Bedingungen für «Mistaken Identity» nicht.
Embolo meldete sich zehn Tage nach dem Spiel erstmals zu Wort, schwieg aber zur entscheidenden Szene und versprach: «Wir werden stärker zurückkommen.»
Es war die Szene des WM-Viertelfinals zwischen der Schweiz und Argentinien: Nach gut 70 Minuten sah Breel Embolo nach einer Schwalbe die zweite Gelbe Karte und musste vom Platz. Das Pikante: Der Schiedsrichter Joao Pinheiro übersah die Schwalbe zunächst und gab Argentiniens Leandro Paredes die Gelbe Karte.
Doch dann meldete sich der VAR zu Wort. Unter Berufung auf die Regel «Mistaken Identity» – die Verwechslung eines Spielers – nahm Pinheiro die Gelbe Karte gegen Paredes zurück und zeigte stattdessen Embolo Gelb für seine Schwalbe. Weil es die zweite Verwarnung für den Nati-Star war, flog dieser vom Platz. In Unterzahl verlor die Nati schliesslich nach Verlängerung mit 1:3.
Embolo hätte nicht bestraft werden dürfen
Jetzt ist es offiziell: Embolo hätte für seine Schwalbe nicht Gelb-Rot sehen dürfen. «The Athletic» berichtet dies unter Berufung auf das International Football Association Board (IFAB), das die offiziellen Fussballregeln erlässt. Eine erste Verwarnung darf vom VAR nur überprüft werden, wenn möglicherweise der falsche Spieler bestraft wurde. Genau das war hier aber nicht der Fall. Paredes wurde zunächst für ein Foul verwarnt, Embolo später wegen einer angeblichen Schwalbe.
Weil es sich um zwei unterschiedliche Vergehen handelte, konnte die Szene nicht als Identitätsverwechslung gewertet werden. Das heisst: Embolo hätte nicht für seine Schwalbe Gelb kassieren dürfen, die «Mistaken Identity»-Regel darf nicht dazu verwendet werden, den ursprünglichen Entscheid vollständig umzudeuten – also aus einem Foul nachträglich eine Schwalbe zu machen. Das IFAB bestätigt zwar, dass die nachträgliche Bestrafung von Schwalben grundsätzlich positiv aufgenommen wurde. Deshalb wird nun geprüft, ob das VAR-Protokoll künftig entsprechend erweitert werden soll. Bis zu einer solchen Regeländerung bleibt jedoch klar: Im Fall Embolo hätte der VAR nicht eingreifen dürfen.
Blau u wiss i jedere Minute 
Re: FIFA WORLD CUP 2026
Die UEFA müsste sich halt von der FIFA abspalten. Aber da fehlen die Cojones. Ich hätte nichts gegen eine EM alle 2 Jahre einzuwenden.