Presse Thread

Alles rund um den Grasshopper Club Zürich
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Charlie Bronson
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Re: Presse Thread

#37541 Beitrag von Charlie Bronson »

Meister27 hat geschrieben: 22.08.26 @ 19:55 Aus Interesse; Weiss jemand von wem die Initiative kam, dass Nunez nach Zürich kommt?

Die Idee stammt ursprünglich von User GC Supporter. Umgesetzt und realisiert wurde das Ganze von den Usern AG_1886, Caio 69 und Score.
Das Konstrukt bebt.
BFG GGS

Sergio+
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Re: Presse Thread

#37542 Beitrag von Sergio+ »

Bei unserem neuen Präsident gibt mir vor allem etwas Hoffnung:

Er heisst Deléchat und nicht Pourléchat!

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Magic-Kappi
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Re: Presse Thread

#37543 Beitrag von Magic-Kappi »

Meister27 hat geschrieben: 22.08.26 @ 19:55
Payerne München hat geschrieben: 22.08.26 @ 18:31

Sie haben einen Plan. Ja welchen denn? Einnahmen steigern, Kosten senken? Klingt genial. Keine grossen Versprechen. Okay. Und sonst? Etwas Konkretes? Nichts. Und dass Nunez auf Einladung von Deléchat nach Zürich kommen soll, ist dann auch eine ziemlich dreiste Behauptung. Damit wird er sich keine Freunde machen.
Aus Interesse; Weiss jemand von wem die Initiative kam, dass Nunez nach Zürich kommt?
Vom "jungen" Dunnschtig-Club. Ich meine, dass ist dann der Griffith-Club? Auf alle Fälle wurde mir gesagt aus den Reihen der jungen Dunnschtig-Clüblern.
Beim Verkauf unseres Herzensvereins an das Konstruktgeschwür LAFC wurde eine klare Grenze überschritten. Ein solches Verhalten ist für uns inakzeptabel!

Score
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Re: Presse Thread

#37544 Beitrag von Score »

Charlie Bronson hat geschrieben: 22.08.26 @ 20:12
Meister27 hat geschrieben: 22.08.26 @ 19:55 Aus Interesse; Weiss jemand von wem die Initiative kam, dass Nunez nach Zürich kommt?

Die Idee stammt ursprünglich von User GC Supporter. Umgesetzt und realisiert wurde das Ganze von den Usern AG_1886, Caio 69 und Score.
Das Konstrukt bebt.
Stimmt nicht. Ich bin nur für Rainer Bieli zuständig…

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AbbruchGmbH
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Re: Presse Thread

#37545 Beitrag von AbbruchGmbH »

Blau u wiss i jedere Minute 8)

JNEB1886
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Re: Presse Thread

#37546 Beitrag von JNEB1886 »


KlausKleber
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Re: Presse Thread

#37547 Beitrag von KlausKleber »

Die neuen GC-Besitzer wollen den Rekordmeister aufrichten – sie sind gleich weit wie die gescheiterten Vorgänger

Die Grasshoppers feiern den 140. Geburtstag und stehen mit den Partien gegen Vaduz, St. Gallen und den FCZ vor einer wegweisenden Woche. Die neuen Geldgeber aus China haben sich wie die Vorgänger auf ein kostspieliges Abenteuer eingelassen. Weshalb?

Ist die Gegenwart kompliziert und die Zukunft düster, hilft vielleicht die Vergangenheit. Richard Núñez steht beim Grasshopper-Club für diese Vergangenheit. Sie soll in den kommenden Tagen beim 140. Geburtstag des Schweizer Fussball-Rekordmeisters und Rekord-Cup-Siegers für das geneigte Publikum wieder einmal aufgerufen werden.

So hat GC für die Begehung des halbrunden Jubiläums einiges ausgeheckt. Kinderschminken zum Beispiel, eine Schnitzeljagd, ein Pop-up-Museum an der Schifflände in Zürich. Auch Spieler von heute und von früher finden sich zum Meet and Greet ein und werden Autogramme verteilen. Und die Hauptattraktion ist ebendieser Richard Núñez. Erstmals seit seiner Flucht zu Atlético Madrid vor über einem Vierteljahrhundert soll der Uruguayer leibhaftig nach Zürich zurückkehren. GC hat Núñez-Shirts hergestellt, vor dem Match am nächsten Mittwoch werden sie in der Fanzone verkauft.

Der welsche GC-Präsident mit Geld aus China

Was der unterdessen 50-Jährige beim Klub vorfindet, für den er 105 Tore erzielte und mit dem er 2001 und 2003 die letzten Meistertitel gewann, hat nichts mehr mit den alten Zeiten zu tun. Das GC-Stadion im Hardturm ist längst abgerissen und seit zwanzig Jahren eine Brache. Es gab 2013 noch einen Cup-Titel, aber auch zwei Jahre in der Challenge League. In buntem Reigen wechselte die Klubführung, bis 2020 der Klub aus Zürcher Händen chinesischen Händen der Fosun-Gruppe zufiel.

Fosun beglich viele Millionen Franken Defizit und hatte nach einer Weile keine Lust mehr auf GC. Dann kamen die Amerikaner vom Los Angeles FC, die bis im letzten Frühling wieder viele Millionen Franken Defizit beglichen und dann auch keine Lust mehr hatten. Jetzt ist die Bridge Football Group da. Sie ist in Amsterdam und in Wil (St. Gallen) gemeldet. Das Geld kommt wieder aus China, von einem Financier namens Eric Li Ying. Der neue GC-Präsident kommt aus der Romandie, er heisst Ludovic Deléchat und ist GC-Fan, seit ihn ein Nachbar als kleinen Jungen zu den GC-Spielen mitgenommen hat.

Deléchat erzählt gerne die Geschichten, wie er in den 1990er Jahren die grossen Spiele wie gegen Ajax Amsterdam miterlebte, als GC das Nonplusultra war im Schweizer Fussball. Die Besitzer vor der Fosun-Gruppe hatten noch fabuliert, dass GC in drei Jahren wieder Meister sein werde und in fünf Jahren in der Champions League spiele. Die Vertreter des LAFC schraubten die Ansprüche nur unwesentlich zurück. Man sei «verpflichtet, immer zu gewinnen», verkündete der Sportdirektor John Thorrington. «We spend to win», sagte die Präsidentin Stacy Johns.

Zwar hütet sich Deléchat vor ähnlichen Versprechen. Ein Erinnerungsmaskottchen wie Núñez zum Geburtstag soll genügen. Alles andere werde durch «Demut und harte Arbeit» gerichtet. Aber auch diese Begleitworte erinnern an seine Vorgänger, die sich dreimal in Folge in der Barrage vor dem Abstieg retteten.

«Erhebliche finanzielle Unterstützung»

Eher unverbindlich gibt sich der neue GC-Präsident, wenn es um die Frage geht, wie die Bridge Football Group funktioniert. Was ist für einen Financier in Hongkong das Motiv, einen Klub wie GC zu übernehmen, der wie zuletzt jährlich rund 15 Millionen Franken kostet? Deléchat sagt am Telefon, er antworte nur schriftlich: «Das Investment von Eric Li Ying basiert auf einer langfristigen Vision und nicht auf der Erwartung kurzfristiger finanzieller Erträge. Ihm ist klar, dass der Klub in den kommenden Jahren erhebliche finanzielle Unterstützung benötigen wird.»

Und wie kommt es, dass Deléchat mit Eric Li Ying einen Chinesen im fernen Hongkong begeistern kann für die Übernahme der Grasshoppers als «Flaggschiff-Klub» in der Bridge Football Group? «Ich kenne Herrn Li Ying seit mehreren Jahren über unser gemeinsames Netzwerk», teilt Deléchat mit. «Als er sich entschied, die Bridge Football Group zu gründen und aufzubauen, bat er mich, die Funktion des CEO zu übernehmen und ihn beim Aufbau der Gruppe zu unterstützen.»

So ist GC ein Teil eines Netzwerks, zu dem auch der FC Den Bosch aus der zweiten niederländischen Liga, Pro Vercelli aus der dritten italienischen Liga und der Shaanxi Union FC aus der zweiten chinesischen Liga gehören. Über Eric Li Ying wird kolportiert, dass er im chinesischen Tech-Sektor zu Geld gekommen sein soll. Die Operative ist in Amsterdam gemeldet, der Sportdirektor unter dem CEO Deléchat heisst Dries Boussatta, ein früherer Fussballer. Deléchat ist Anwalt, der 40-Jährige arbeitete bis 2022 acht Jahre in der Rechtsabteilung bei der Fifa und lebt in Zürich.

Ist es nach dem Besitzerwechsel lange ruhig geblieben, sind in den letzten Tagen mehrere neue Spieler zum Team gestossen. Das war auch dringend nötig, denn nach den ersten drei Meisterschaftsspielen resultierte nur ein glückhafter Punkt vom Remis im ersten Spiel in Lausanne, gegen Servette und Lugano war das junge Team um den 36-jährigen Captain Amir Abrashi klar unterlegen.

Der Mangel an Substanz und Erfahrung führte nicht gerade in die ferne Vergangenheit von Richard Núñez, aber auch die jüngere Vergangenheit kann helfen: Mit Julian von Moos und Giotto Morandi sollen nun zwei Spieler mit Erfahrung bei GC das Team voranbringen. Beide kommen von Servette, von Moos verbrachte eine Weile im GC-Nachwuchs, wechselte nach Basel und gilt als Spieler, den immer wieder Verletzungen zurückwarfen. Morandi verliess erst vor einem Jahr GC und ging nach Genf. Den Abgang bei GC begleiteten Nebengeräusche, in der Schlussphase wurde der 27-Jährige suspendiert. In Genf spielt er keine Rolle. Morandis Talent war immer grösser als seine Leistungen.

Vom Abstiegsplatz fernbleiben

Peter Zeidler ist der Trainer, der GC im Mai in der Barrage gegen Aarau vor dem Abstieg gerettet hat und nach der Übernahme geblieben ist. Geblieben, obwohl mit Alain Sutter der Sportchef GC verliess, der Zeidler zu GC geholt hatte. Zeidler war laut Deléchat «die Wunschlösung». Zeidler zögerte nach ersten Gesprächen mit der neuen Führung nicht, die Aufgabe anzunehmen. Nun gibt sich der Trainer mit der Erfahrung des 64-Jährigen zuversichtlich, dass er das Team entwickeln und vom Abstiegsplatz fernhalten kann.

Am Sonntag folgt in Vaduz ein erster Test. Verliert GC den Match gegen den Aufsteiger, würde GC in die Jubiläumswoche als neues Schlusslicht starten. Kein schöner Gedanke für die geplanten Feierlichkeiten. Am Mittwoch folgt der Match gegen St. Gallen, eine neue Chance. Am Samstag geht es weiter im Derby gegen den FCZ mit dem Coach Marcel Koller, 2003 Meistertrainer der Grasshoppers mit Richard Núñez. Wer Lust hat, kann das Núñez-Shirt kaufen, vielleicht hilft die Vergangenheit.

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EsgittnureinVerein
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Re: Presse Thread

#37548 Beitrag von EsgittnureinVerein »

Der 197. ähnliche Artikel mit Null neuen Infos. Journik*cke vom feinsten. :o :oops:
E LIEBI WO EWIG WÄHRT

Lupo
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Re: Presse Thread

#37549 Beitrag von Lupo »

Ramming und Schifferle Hans was Heiri, zwei ältliche, verbitterte Journis.

GC Supporter
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Re: Presse Thread

#37550 Beitrag von GC Supporter »

Es gibt ein Interview auf Bluesport_fr für die welche das intressiert.

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