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Aktuelles:
28.02.2006
Hundhölle Sopron
Liebe Tierfreunde, der unten stehende Link ist wirklich nichts für sensible Menschen. Die Bilder sind schrecklich. Wer helfen möchte, kann einen Protestbrief schreiben an die unten genannten Kontaktdaten. Wir sind absolut erschüttert. Euer Perrera Team
Und hier noch der Protestbrief an die ungarische Regierung:
E Mail Adresse: info@ungarische-botschaft.de
Botschaft der Republik Ungarn S.E. der Botschafter der Republik Ungarn
Dr. Sándor Peisch
Unter den Linden 76
10117 Berlin
--------------------------------------------------------------------------------------
Aktionsaufruf vom 27.02.2006
Aufgedeckt! Australische Lebendtierexporte in den Nahen Osten nach Enthüllung furchtbarer Tierquälerei in „vorbildlichem“ ägyptischem Schlachthof suspendiert
Liebe Aktivisten,
am vergangenen Wochenende lief, aufgrund einer Recherche von PETA und Animals Australia, in der bekannten australischen TV-Nachrichtenshow “60 Minutes” ein schockierender Bericht über Australiens Lebendtierexportindustrie und das Schicksal von Rindern, die zur Schlachtung nach Ägypten transportiert werden. Der Recherchebericht bestätigt die Vorwürfe derer die sich für Tiere einsetzen, dass für die Regierung und die Industrie Tierschutz nichts weiter als ein Lippenbekenntnis ist und sie zulassen, dass Tiere in Ländern ohne jegliche Tierschutzstandards leiden. Als Reaktion auf diese Recherche hat die australische Regierung Lebendtierexporte nach Ägypten ausgesetzt.
Wir haben fürchterliche Tierquälereien vorgefunden – Arbeiter, die Rindern in die Augen stechen, ihre Sehnen aufschlitzen und ihre Schwänze abschneiden – ohne jegliche Schmerzmittel und bevor ihnen die Kehle bei vollem Bewusstsein durchgeschnitten wird. Die australische Regierung und Lebendexportindustrie hat diesen Schlachthof zuvor als vorbildhaft bezeichnet und ihn als Erfolgsgeschichte zu verkaufen versucht. Schaut euch das Video von „60 Minutes“ an und seht den „Erfolg“ selbst: http://ninemsn.video.msn.com/v/en-au/v. ... utes&t=s29
Bitte schreibt gleich an die australische Regierung und die Botschaften und fordert, dass alle Lebendtierexporte für immer eingestellt werden und australische Tiere in Australien - gemäß australischen Tierschutzgesetzen - geschlachtet werden müssen. Und leitet diese e-mail an Familie, Freunde und Arbeitskollegen weiter, und bittet sie darum, ebenfalls zu schreiben:
Ihr könnt diesen Brief als Vorlage nehmen und an die u.a.Adressen senden...bitte macht zahlreich mit !!!
Dear Sir,
with frightening we have heard, that from Australia to Egypt cows are
transported where they are finally slaughtered.
We have learned that these cows are treated more than cruelly, they are
pierced into they eyes, tails are cut off - and the animals are conscious!!!
We are more than shocked about this treatment and protest vehemently
against this barbarian dealing with animals!!
We are not willing to accept this fact and will make it public.
We ask you insistently to take care that the animlas are not transported
alive and to abolish these cruelties.
We also want to point out that according to Australian animal protection it
is forbidden to treat animals this way!!!
In this context we support the campaign of PETA, animal protection
organisation, and we will not let this matter rest.
Best regards
Übersetzung:
mit Entsetzen haben wir davon Kenntnis bekommen, das von Australien nach Ägypten Rinder auf besonders grausame Weise transportiert und dann geschlachtet werden.
Wie wir hören mussten, wird den Tieren zu dem allgemeinen Leid noch zusätzlich bei vollem Bewusstsein in die Augen gestochen und die Schwänze abgeschnitten.
Wir sind über eine solche Vorgehensweise äusserst schockiert und protestieren energisch gegen diesen Umgang mit Lebewesen !!
Wir sind nicht gewillt, diese Tatsachen hinzunehmen und werden dies auch publik machen.
Wir bitten Sie eindringlich und fordern dies auch , dass Tiere unter diesen Umständen keinesfalls lebend transportiert werden und diesen Grausamkeiten ausgesetzt werden.
Gleichzeitig müssen wir dringend darauf hinweisen, dass Tiere laut australischen Tierschutzgesetz so nicht behandelt werden dürfen.
In diesem Zusammenhang unterstützen wir die Kampagne von der Tierschutz-Organisation PETA und werden diese Quälerei nicht auf sich beruhen lassen.
M.f.G.
Prime Minister John Howard
Parliament House Canberra ACT 260
Ph: +61 (02) 6277 7700
Fax: (02) 6273 4100
Kontaktformular: http://www.pm.gov.au/email.cfm
The Hon Peter McGauran MP
Parliament House Canberra ACT 2600
Ph: +61 (02) 6277 7520
Fax: (02) 62734120
Email: mailto:Peter.McGauran.MP@aph.gov.au
Australische Botschaft
Botschafterin Pamela Fayle
Wallstr. 76-79
10179 Berlin
Tel. 030 / 880088-0
Fax 030 / 880088-210
Email: mailto:info@australian-embassy.de
Australische Botschaft
Botschafterin Deborah Stokes
Mattiellistr. 2-4
A-1040 Wien
Tel. +43(0)1/5128580
Fax +43(0)1/5132908
Email: mailto:austemb@aon.at
Australian Consulate-General
Chemin des Fins 2
Case postale 172
CH-1211 Geneva 19
Tel. +41 (0) 22 799 9100
Fax. +41 (0) 22 799 9178
Kontaktformular: http://www.australia.ch/contact.htm
Australische Tiere warten verzweifelt auf eure Hilfe: http://www.peta.de/spenden/index.html
Bitte schreibt noch heute.
Danke, euer PETA-Team
Tierskandal in Sopron
Excellenz,
mit großer Bestürzung und tiefem Entsetzen mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass in Ihrem Heimatland, in der Stadt Sopron, Hunde unter unsagbar grausamen und tierrechtswidrigen Umständen gequält werden. Nach den uns vorliegenden Informationen, die Ihnen sicherlich auch bekannt sind, tun sich die zuständigen Behörden vor Ort aus für uns unerfindlichen Gründen schwer, diese fürchterlichen Zustände zu unterbinden.
Zu Ihrer Information fügen wir hier die Internet-Adresse ein, unter der Sie sich über die Angelegenheit informieren können:
http://www.dogheart.hu/dogmengele.htm
Wir bitten Sie und fordern Sie hiermit auf, dafür Sorge zu tragen, dass diese unsagbaren Zustände umgehend abgestellt werden und der Verursacher und Täter nach den in Ihrem Lande geltenden Rechtsvorschriften für sein Handeln zur Verantwortung gezogen wird.
Mit dem gleichen Anliegen werden wir uns auch an den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Ungarn wenden und diesen über die Angelegenheit informieren.
TEXT:(kopieren)
Bitte gehen Sie davon aus, dass wir diese Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen werden und auch europäische Tierschutzorganisationen über diesen in unseren Augen unglaublichen Skandal informieren werden. Bitte werten Sie dieses Schreiben auch als Ausdruck unserer Wertschätzung für Ihr Land, dessen Bild in der Öffentlichkeit ein so grausamer Skandal nicht zuträglich sein kann. Wir gehen davon aus, dass Sie unser Anliegen aufnehmen werden und sehen Ihrer kurzfristigen Antwort mit Interesse entgegen. Mit vorzüglicher Hochachtung Internetadresse
http://www.dogheart.hu/dogmengele.htm
E-Mail info@perrera.de
28.02.2006
Hundhölle Sopron
Liebe Tierfreunde, der unten stehende Link ist wirklich nichts für sensible Menschen. Die Bilder sind schrecklich. Wer helfen möchte, kann einen Protestbrief schreiben an die unten genannten Kontaktdaten. Wir sind absolut erschüttert. Euer Perrera Team
Und hier noch der Protestbrief an die ungarische Regierung:
E Mail Adresse: info@ungarische-botschaft.de
Botschaft der Republik Ungarn S.E. der Botschafter der Republik Ungarn
Dr. Sándor Peisch
Unter den Linden 76
10117 Berlin
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Aktionsaufruf vom 27.02.2006
Aufgedeckt! Australische Lebendtierexporte in den Nahen Osten nach Enthüllung furchtbarer Tierquälerei in „vorbildlichem“ ägyptischem Schlachthof suspendiert
Liebe Aktivisten,
am vergangenen Wochenende lief, aufgrund einer Recherche von PETA und Animals Australia, in der bekannten australischen TV-Nachrichtenshow “60 Minutes” ein schockierender Bericht über Australiens Lebendtierexportindustrie und das Schicksal von Rindern, die zur Schlachtung nach Ägypten transportiert werden. Der Recherchebericht bestätigt die Vorwürfe derer die sich für Tiere einsetzen, dass für die Regierung und die Industrie Tierschutz nichts weiter als ein Lippenbekenntnis ist und sie zulassen, dass Tiere in Ländern ohne jegliche Tierschutzstandards leiden. Als Reaktion auf diese Recherche hat die australische Regierung Lebendtierexporte nach Ägypten ausgesetzt.
Wir haben fürchterliche Tierquälereien vorgefunden – Arbeiter, die Rindern in die Augen stechen, ihre Sehnen aufschlitzen und ihre Schwänze abschneiden – ohne jegliche Schmerzmittel und bevor ihnen die Kehle bei vollem Bewusstsein durchgeschnitten wird. Die australische Regierung und Lebendexportindustrie hat diesen Schlachthof zuvor als vorbildhaft bezeichnet und ihn als Erfolgsgeschichte zu verkaufen versucht. Schaut euch das Video von „60 Minutes“ an und seht den „Erfolg“ selbst: http://ninemsn.video.msn.com/v/en-au/v. ... utes&t=s29
Bitte schreibt gleich an die australische Regierung und die Botschaften und fordert, dass alle Lebendtierexporte für immer eingestellt werden und australische Tiere in Australien - gemäß australischen Tierschutzgesetzen - geschlachtet werden müssen. Und leitet diese e-mail an Familie, Freunde und Arbeitskollegen weiter, und bittet sie darum, ebenfalls zu schreiben:
Ihr könnt diesen Brief als Vorlage nehmen und an die u.a.Adressen senden...bitte macht zahlreich mit !!!
Dear Sir,
with frightening we have heard, that from Australia to Egypt cows are
transported where they are finally slaughtered.
We have learned that these cows are treated more than cruelly, they are
pierced into they eyes, tails are cut off - and the animals are conscious!!!
We are more than shocked about this treatment and protest vehemently
against this barbarian dealing with animals!!
We are not willing to accept this fact and will make it public.
We ask you insistently to take care that the animlas are not transported
alive and to abolish these cruelties.
We also want to point out that according to Australian animal protection it
is forbidden to treat animals this way!!!
In this context we support the campaign of PETA, animal protection
organisation, and we will not let this matter rest.
Best regards
Übersetzung:
mit Entsetzen haben wir davon Kenntnis bekommen, das von Australien nach Ägypten Rinder auf besonders grausame Weise transportiert und dann geschlachtet werden.
Wie wir hören mussten, wird den Tieren zu dem allgemeinen Leid noch zusätzlich bei vollem Bewusstsein in die Augen gestochen und die Schwänze abgeschnitten.
Wir sind über eine solche Vorgehensweise äusserst schockiert und protestieren energisch gegen diesen Umgang mit Lebewesen !!
Wir sind nicht gewillt, diese Tatsachen hinzunehmen und werden dies auch publik machen.
Wir bitten Sie eindringlich und fordern dies auch , dass Tiere unter diesen Umständen keinesfalls lebend transportiert werden und diesen Grausamkeiten ausgesetzt werden.
Gleichzeitig müssen wir dringend darauf hinweisen, dass Tiere laut australischen Tierschutzgesetz so nicht behandelt werden dürfen.
In diesem Zusammenhang unterstützen wir die Kampagne von der Tierschutz-Organisation PETA und werden diese Quälerei nicht auf sich beruhen lassen.
M.f.G.
Prime Minister John Howard
Parliament House Canberra ACT 260
Ph: +61 (02) 6277 7700
Fax: (02) 6273 4100
Kontaktformular: http://www.pm.gov.au/email.cfm
The Hon Peter McGauran MP
Parliament House Canberra ACT 2600
Ph: +61 (02) 6277 7520
Fax: (02) 62734120
Email: mailto:Peter.McGauran.MP@aph.gov.au
Australische Botschaft
Botschafterin Pamela Fayle
Wallstr. 76-79
10179 Berlin
Tel. 030 / 880088-0
Fax 030 / 880088-210
Email: mailto:info@australian-embassy.de
Australische Botschaft
Botschafterin Deborah Stokes
Mattiellistr. 2-4
A-1040 Wien
Tel. +43(0)1/5128580
Fax +43(0)1/5132908
Email: mailto:austemb@aon.at
Australian Consulate-General
Chemin des Fins 2
Case postale 172
CH-1211 Geneva 19
Tel. +41 (0) 22 799 9100
Fax. +41 (0) 22 799 9178
Kontaktformular: http://www.australia.ch/contact.htm
Australische Tiere warten verzweifelt auf eure Hilfe: http://www.peta.de/spenden/index.html
Bitte schreibt noch heute.
Danke, euer PETA-Team
Tierskandal in Sopron
Excellenz,
mit großer Bestürzung und tiefem Entsetzen mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass in Ihrem Heimatland, in der Stadt Sopron, Hunde unter unsagbar grausamen und tierrechtswidrigen Umständen gequält werden. Nach den uns vorliegenden Informationen, die Ihnen sicherlich auch bekannt sind, tun sich die zuständigen Behörden vor Ort aus für uns unerfindlichen Gründen schwer, diese fürchterlichen Zustände zu unterbinden.
Zu Ihrer Information fügen wir hier die Internet-Adresse ein, unter der Sie sich über die Angelegenheit informieren können:
http://www.dogheart.hu/dogmengele.htm
Wir bitten Sie und fordern Sie hiermit auf, dafür Sorge zu tragen, dass diese unsagbaren Zustände umgehend abgestellt werden und der Verursacher und Täter nach den in Ihrem Lande geltenden Rechtsvorschriften für sein Handeln zur Verantwortung gezogen wird.
Mit dem gleichen Anliegen werden wir uns auch an den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Ungarn wenden und diesen über die Angelegenheit informieren.
TEXT:(kopieren)
Bitte gehen Sie davon aus, dass wir diese Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen werden und auch europäische Tierschutzorganisationen über diesen in unseren Augen unglaublichen Skandal informieren werden. Bitte werten Sie dieses Schreiben auch als Ausdruck unserer Wertschätzung für Ihr Land, dessen Bild in der Öffentlichkeit ein so grausamer Skandal nicht zuträglich sein kann. Wir gehen davon aus, dass Sie unser Anliegen aufnehmen werden und sehen Ihrer kurzfristigen Antwort mit Interesse entgegen. Mit vorzüglicher Hochachtung Internetadresse
http://www.dogheart.hu/dogmengele.htm
E-Mail info@perrera.de
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- Beiträge: 5
- Registriert: 17.08.05 @ 1:13
- Onkel Dagobert
- Beiträge: 2154
- Registriert: 03.08.05 @ 11:10
- Wohnort: Seebach
Tierschutz, wie in dieser Petition ist zwar nichts verwerfliches, er ist aber auch einfach: Eine Unterschrift und ein bisschen Empörung genügen. Man muss dabei keinen Verzicht auf sich nehmen, nicht mal auf Fleisch. Man muss sich überhaupt nicht ändern. Es ist immer einfacher gegen Robben/ Elefanten oder Waljäger, Schweinezüchter und Jungelbaumfäller mobil zu machen, als sich selbst zu ändern. Die grossen Ökologischen Probleme, die Tiere und Menschen betreffen sind nicht selten von uns mitverschuldet. Solange wir nicht bereit sind, dies zu verändern, sollten wir uns auch keine Sündenböcke vornehmen. Ich persönlich gebe zu, dass ich zu faul bin um mein Leben diesbezüglich umzustellen: Desshalb muss ich konsequenterweise auch hier sagen: Wenn interessiert's?
Hat mich soeben per e-mail erreicht.
Aber erst anschauen wenn ihr 18 Jahre alt seid, ist ziemlich brutal.
Tierquälerei
Aber erst anschauen wenn ihr 18 Jahre alt seid, ist ziemlich brutal.
Tierquälerei
nüt für unguet
ich muss deswegen auch nicht mein leben umstellen..Onkel Dagobert hat geschrieben:Tierschutz, wie in dieser Petition ist zwar nichts verwerfliches, er ist aber auch einfach: Eine Unterschrift und ein bisschen Empörung genügen. Man muss dabei keinen Verzicht auf sich nehmen, nicht mal auf Fleisch. Man muss sich überhaupt nicht ändern. Es ist immer einfacher gegen Robben/ Elefanten oder Waljäger, Schweinezüchter und Jungelbaumfäller mobil zu machen, als sich selbst zu ändern. Die grossen Ökologischen Probleme, die Tiere und Menschen betreffen sind nicht selten von uns mitverschuldet. Solange wir nicht bereit sind, dies zu verändern, sollten wir uns auch keine Sündenböcke vornehmen. Ich persönlich gebe zu, dass ich zu faul bin um mein Leben diesbezüglich umzustellen: Desshalb muss ich konsequenterweise auch hier sagen: Wenn interessiert's?
aber ich wär gerne dabei wenn ein arbeiter in einem solchen käfig gefangen gehalten würde und nacher bei lebendigem leib gehäutet wird.
tönt jetzt makaber? ist das den etwas anderes als bei tieren??
http://youtube.com/watch?v=HNqfH3EKKGM
nei de chan ine, gang ine sill, nei de chan doch ine, spinnsch du hä? channer ine.. allez! de isch ned ganz bache und ihr pfused da
nei de chan ine, gang ine sill, nei de chan doch ine, spinnsch du hä? channer ine.. allez! de isch ned ganz bache und ihr pfused da