Der Sportchef
Re: Der Sportchef
Wer beaufsichtigt Sutter? Warum kann er seinen ganzen Clan installieren? Wo ist Gärtner? Gurovits?
Re: Der Sportchef
Gärtner pendelt zwischen Österreich und München und manchmal noch schaut er bei uns vorbei. Gurovits hat doch noch nie Initiative gezeigt.
Spannend finde ich mehr, dass da im Hintergrund vom LAFC Investoren stehen, die den ganzen Sch* finanzieren müssen. Wenn die nur einen Bruchteil mitbekämen, von dem was hier abgeht, wäre Sutter wie Gärtner schon morgen beim RAV gemeldet.
Spannend finde ich mehr, dass da im Hintergrund vom LAFC Investoren stehen, die den ganzen Sch* finanzieren müssen. Wenn die nur einen Bruchteil mitbekämen, von dem was hier abgeht, wäre Sutter wie Gärtner schon morgen beim RAV gemeldet.
- ArcticWolf
- Beiträge: 629
- Registriert: 09.05.23 @ 18:21
Re: Der Sportchef
Persönlich glaube ich, hatten die LAFC Knechte und Sutter schon die richtige, grundlegende Idee.
Man setzt auf Eigengewächse, spielt frischen, offensiven Fussball und nimmt sich 3-4 Transferperioden (sprich gut 2 Jahre) Zeit.
Übrigens, 2+ Jahre Zeit sind schon ein sehr sportliches Ziel, um einen so darniderliegenden Verein und einen komplett sinnlos zusammengewürfelten Haufen von einer Mannschaft, in etwas halbwegs Brauchbares umzuformen.
Ich denke, 4-5 Jahre wäre da schon realistischer. Und ja, man müsste da dann die Leute tatsächlich in Ruhe arbeiten lassen.
Blöd ist halt, wenn man Fehlrer an fehler reiht, die falschen Leute holt, Altgediente einfach stillos schassst und während der ganzen Zeit keine Fehler eingestehen kann - respektive solche gar nie wahrnzunehmen im Stande scheint.
Ein NLA Verein ist nun einmal eine professionelle Sport-Unternehmung (oder sollte es zumindest sein) und keine geschützte Werkstatt.
Nochmals, das Konzept war weder besonders orginell bahnbrechend , noch speziell kompliziert. Aber die Durchführung hätte eben die richtigen Leute an den entscheidenden Stellen erfordert. Und vielleicht wäre Sutter sogar ein braucbarer Sportchef für eine komplett neu aufzubauende Mannschaft. Aber jemanden mit seinem offenbar "speziellen" psychologischen Profil, darf man ganz einfach nicht so mir nichts dir nichts die Schlüssel in die Hand drücken und schalten und walten lassen, wiees ihm passt. Da würde es einen Technischen Direktor o.ä. (meinetwegen auch ein ePräsi mit Sachverstand) brauchen, der den Sutter jeweils schön eingrenzt und lenkt.
Wir haben niemanden, der auch nur im entfernsten diese Aufgabe übernehmen hätte können. Und so kam es halt wie es kam.
Sutter holt sich seine Liebelinge nach und nach in's Boot. Findet mit Scheiblehner einen absolten Seelenverwandeten - beide fachlich sicher okay, aber leider mit einem an einen Gottkomplex grenzenden Narzissmus versehen, der in dieser Kobination einfach nur tödlich ist.
Alleine schon, wie die beiden mit einem Teil der Spieler (nämlich jenen, die ihnen nicht mehr passten) umgingen, spricht Bände. Und da kann man mir noch so oft erzählen, wie gut die Stimmung doch eigentlich ist. Diese Mannschaft hat ein massives Problem.
Und wenn dann der Druck von aussen (LAFC?) irgendwann dann doch noch zu gross wird und Sutter Gspändli doch noch schicken muss, dann kommt man mit Scheii light daher? Sorry, aber der move riecht doch nur ganz übelst nach Retourkutsche. Sutter will entweder die beleidigte Leberwurst sein und trollt den Verein jetzt einfach, oder er hat wirklich einen Dachschaden, falls er wirklich glaubt, dass das eine valable Lösung war.
Wie schon gesagt, das Konzept, der Plan war okay. Und das hätte auch funktionieren können. Die Ausführung war einfach schlecht. Die Mannschaft büsst es nun. Ich hätte zum Beispiel wirklich kein Problem gehabt, hätte man vorsrt (eine Saidon?) mit Oràl weitergemacht.
Der hatte eine komplett verunsicherte Mannschaft übernommen, die stabiliert und auch während der Saison bis hin zur Barrage wenigstens ab und zu mal gute Spiele gezeigt. Und das mit einer wesentlich schlechter besetzten Mannschaft.
Das war sicher kein offensiver Spektakelfussball. Aber die Jungs haben verstanden, was sie zu tun haben und das Ganze war wenigstens einigermassen stabil. Und wenn man etwas aufbauen will, ist das doch (wortwörtlich) grundlegend!
Man setzt auf Eigengewächse, spielt frischen, offensiven Fussball und nimmt sich 3-4 Transferperioden (sprich gut 2 Jahre) Zeit.
Übrigens, 2+ Jahre Zeit sind schon ein sehr sportliches Ziel, um einen so darniderliegenden Verein und einen komplett sinnlos zusammengewürfelten Haufen von einer Mannschaft, in etwas halbwegs Brauchbares umzuformen.
Ich denke, 4-5 Jahre wäre da schon realistischer. Und ja, man müsste da dann die Leute tatsächlich in Ruhe arbeiten lassen.
Blöd ist halt, wenn man Fehlrer an fehler reiht, die falschen Leute holt, Altgediente einfach stillos schassst und während der ganzen Zeit keine Fehler eingestehen kann - respektive solche gar nie wahrnzunehmen im Stande scheint.
Ein NLA Verein ist nun einmal eine professionelle Sport-Unternehmung (oder sollte es zumindest sein) und keine geschützte Werkstatt.
Nochmals, das Konzept war weder besonders orginell bahnbrechend , noch speziell kompliziert. Aber die Durchführung hätte eben die richtigen Leute an den entscheidenden Stellen erfordert. Und vielleicht wäre Sutter sogar ein braucbarer Sportchef für eine komplett neu aufzubauende Mannschaft. Aber jemanden mit seinem offenbar "speziellen" psychologischen Profil, darf man ganz einfach nicht so mir nichts dir nichts die Schlüssel in die Hand drücken und schalten und walten lassen, wiees ihm passt. Da würde es einen Technischen Direktor o.ä. (meinetwegen auch ein ePräsi mit Sachverstand) brauchen, der den Sutter jeweils schön eingrenzt und lenkt.
Wir haben niemanden, der auch nur im entfernsten diese Aufgabe übernehmen hätte können. Und so kam es halt wie es kam.
Sutter holt sich seine Liebelinge nach und nach in's Boot. Findet mit Scheiblehner einen absolten Seelenverwandeten - beide fachlich sicher okay, aber leider mit einem an einen Gottkomplex grenzenden Narzissmus versehen, der in dieser Kobination einfach nur tödlich ist.
Alleine schon, wie die beiden mit einem Teil der Spieler (nämlich jenen, die ihnen nicht mehr passten) umgingen, spricht Bände. Und da kann man mir noch so oft erzählen, wie gut die Stimmung doch eigentlich ist. Diese Mannschaft hat ein massives Problem.
Und wenn dann der Druck von aussen (LAFC?) irgendwann dann doch noch zu gross wird und Sutter Gspändli doch noch schicken muss, dann kommt man mit Scheii light daher? Sorry, aber der move riecht doch nur ganz übelst nach Retourkutsche. Sutter will entweder die beleidigte Leberwurst sein und trollt den Verein jetzt einfach, oder er hat wirklich einen Dachschaden, falls er wirklich glaubt, dass das eine valable Lösung war.
Wie schon gesagt, das Konzept, der Plan war okay. Und das hätte auch funktionieren können. Die Ausführung war einfach schlecht. Die Mannschaft büsst es nun. Ich hätte zum Beispiel wirklich kein Problem gehabt, hätte man vorsrt (eine Saidon?) mit Oràl weitergemacht.
Der hatte eine komplett verunsicherte Mannschaft übernommen, die stabiliert und auch während der Saison bis hin zur Barrage wenigstens ab und zu mal gute Spiele gezeigt. Und das mit einer wesentlich schlechter besetzten Mannschaft.
Das war sicher kein offensiver Spektakelfussball. Aber die Jungs haben verstanden, was sie zu tun haben und das Ganze war wenigstens einigermassen stabil. Und wenn man etwas aufbauen will, ist das doch (wortwörtlich) grundlegend!
Inside every man there are two wolves always battling. One is anger, envy, false pride, jealousy and greed. The other is joy, peace, love and hope. Every man has to choose which wolf he will feed.
-
its coming home
- Beiträge: 1576
- Registriert: 09.02.06 @ 21:04
- Wohnort: Zürich
Re: Der Sportchef
Die Resultate sprechen für sich, das Auftreten der Mannschaft desaströs. Da gibts nichts zu diskutieren. Die Vearntwortlichen nehmen einen Abstieg in Kauf, nicht umsonst verpflichtet Sutter den unerfahrenen U21 Trainer als Headcoach. LAFC wird mit dem Leuchtturm ins B gehen, da bin ich mir fast sicher.
Re: Der Sportchef
Absolut richtig und auf den Punkt gebracht!Klegg hat geschrieben: ↑06.04.26 @ 22:54 .....
Auch an der Seitenlinie reiht er Fehlentscheid an Fehlentscheid. Zuerst hält er an seinem Busenfreund fest, muss ihn dann entlassen, täubelet rum und stellt als Nachfolger einen absoluten Nichtskönner hin. Eine fälschere Wahl im Abstiegskampf kann man fast nicht treffen, selbst wenn man es mit Nachdruck versucht. Natürlich hält er nun auch am Nachfolger eisern fest, weil er sein Gesicht nicht noch mehr verlieren will.
...
Es ist eine Tragödie, dass LAFC da noch zuschaut. Jede andere Führung hätte spätestens heute die Reissleine gezogen, den Sportchef in die Wüste geschickt und ein Trainer an die Linie gestellt, der den Spielern Feuer unter dem A* macht. Nur so kann der Direktabstieg verhindert werden.
LAFC wird nicht reagieren und das Schicksal ist meiner Meinung nach besiegelt. Danke Alain für den Abstieg, eine weitere Leichenschändung und dein versagen.
Das Tüpfli auf dem i sind noch die langjährigen Spielerverträge die gemacht wurden mit Spielen, die heute nicht mehr auf dem Platz stehen.
GCZ - Ein Club zum Erfolg verdammt immer zu Siegen und uns Fans ewig zu binden...
- Compotenza
- Beiträge: 324
- Registriert: 15.03.05 @ 17:53
- Wohnort: 3 Meter unterhalb vom Bierstand im IV
Re: Der Sportchef
oder die Glaskugel besagt:
mit neuen Schweizer Investoren im A oder auch im B einen 1886 Neustart vorbereiten.
LAFC wird ab der neuen Saison nicht mehr dabei sein. Weil auch Bayern die Schnauze voll hat.
Neue Leibchen Marke
Neue "Klein"-Sponsoren
Stadion wird durchgewunken
und wir gewinnen die goldene Ananas im Cup gegen die Güllen
mit neuen Schweizer Investoren im A oder auch im B einen 1886 Neustart vorbereiten.
LAFC wird ab der neuen Saison nicht mehr dabei sein. Weil auch Bayern die Schnauze voll hat.
Neue Leibchen Marke
Neue "Klein"-Sponsoren
Stadion wird durchgewunken
und wir gewinnen die goldene Ananas im Cup gegen die Güllen
Blue White Fanatic
Re: Der Sportchef
Siehst du in deiner Glaskugel einen Leuchturm oder blonden beleidigten Engel?Compotenza hat geschrieben: ↑07.04.26 @ 10:22 oder die Glaskugel besagt:
mit neuen Schweizer Investoren im A oder auch im B einen 1886 Neustart vorbereiten.
LAFC wird ab der neuen Saison nicht mehr dabei sein. Weil auch Bayern die Schnauze voll hat.
Neue Leibchen Marke
Neue "Klein"-Sponsoren
Stadion wird durchgewunken![]()
und wir gewinnen die goldene Ananas im Cup gegen die Güllen
GCZ - Ein Club zum Erfolg verdammt immer zu Siegen und uns Fans ewig zu binden...
-
Harald_Klemptner
- Beiträge: 88
- Registriert: 09.12.25 @ 11:48
Re: Der Sportchef
Grundsätzlich genial zusammengefasst von dir!ArcticWolf hat geschrieben: ↑07.04.26 @ 10:08 Persönlich glaube ich, hatten die LAFC Knechte und Sutter schon die richtige, grundlegende Idee.
Man setzt auf Eigengewächse, spielt frischen, offensiven Fussball und nimmt sich 3-4 Transferperioden (sprich gut 2 Jahre) Zeit.
Übrigens, 2+ Jahre Zeit sind schon ein sehr sportliches Ziel, um einen so darniderliegenden Verein und einen komplett sinnlos zusammengewürfelten Haufen von einer Mannschaft, in etwas halbwegs Brauchbares umzuformen.
Ich denke, 4-5 Jahre wäre da schon realistischer. Und ja, man müsste da dann die Leute tatsächlich in Ruhe arbeiten lassen.
Ich tue mich jedoch etwas schwer mit der Einschätzung, dass 2 Jahre ein sportliches Ziel sei, eine kompetitive Mannschaft zu formen. Man wird die 14 Millionen Minus pro Saison nicht auf 0 reduzieren in dieser Zeit. Aber sportlich gesehen sorry - da muss innert einem Jahr Umkrempeln wesentlich mehr gehen.
Es gibt diverse Beispiele von grösseren Clubs, welche nach Übernahmen innert kürzester Zeit top geworden sind. Monaco, Como, RB Leipzig, Sunderland, um nur einige zu nennen. Klar haben die viel mehr Geld ausgegeben als wir. Aber da liegt das Problem. In unserer Liga braucht es kein Budget wie bei den oben genannten Teams. Bei uns hätte es einen kleinen Zustupf gebraucht und vor allem die richtigen Spieler. Stattdessen hat man stolz verkündet, dass man jetzt noch weniger Geld ausgibt, als in den beiden Saisons zuvor, wo es knapp für die Barrage reichte. Und oh Wunder: Dieses Mal erscheint die Barrage nicht als Bestrafung, sondern als grosses Saisonziel.
Dabei wäre das Sch* Geld ja da! Und das Netzwerk auch. Ich werde nie verstehen, wieso uns beispielsweise Bayern nicht einfach noch mehr Spieler abgegeben hat. Um ehrlich zu sein, stützt sich die ganze Hoffnung nebst Amir und Hammel auf Zvonarek und Asp Jensen. Dann kommt die Wintertransfer-Periode, GC ist abstiegsgefährdet. Und Bayern ist sich zu gut, um einfach noch ein Leihspieler hier zu parkieren, der uns weiterhelfen könnte. Ich finde auch das ist ein krasses Zeichen seitens des Konstrukts, dass der sportliche Erfolg des Farmteams GC scheissegal ist. Und wisst ihr was - Wacker Innsbruck steigt wohl in die zweite Liga auf. Nächste Saison hat LAFC also sicher kein Interesse, zwei Zweitligisten zu finanzieren. Ich könnte kotzen ab der suttrigen LAFC-Hochrisiko-Strategie. Wobei man mittlerweile das Wort Strategie aus dem Begriff streichen könnte. Davon sehe ich nämlich nichts.
Können wir das bitte ab sofort "Hochrisiko-Gewurstel" nennen?
- ArcticWolf
- Beiträge: 629
- Registriert: 09.05.23 @ 18:21
Re: Der Sportchef
Du hast recht, natürlich geht das auch schneller, wenn man jede benötigte Summe einfach asugeben kann. Aber das wiederspräche ein bisschen der eigentlich ausgegebenen Strategie.Harald_Klemptner hat geschrieben: ↑07.04.26 @ 10:59Grundsätzlich genial zusammengefasst von dir!ArcticWolf hat geschrieben: ↑07.04.26 @ 10:08 Persönlich glaube ich, hatten die LAFC Knechte und Sutter schon die richtige, grundlegende Idee.
Man setzt auf Eigengewächse, spielt frischen, offensiven Fussball und nimmt sich 3-4 Transferperioden (sprich gut 2 Jahre) Zeit.
Übrigens, 2+ Jahre Zeit sind schon ein sehr sportliches Ziel, um einen so darniderliegenden Verein und einen komplett sinnlos zusammengewürfelten Haufen von einer Mannschaft, in etwas halbwegs Brauchbares umzuformen.
Ich denke, 4-5 Jahre wäre da schon realistischer. Und ja, man müsste da dann die Leute tatsächlich in Ruhe arbeiten lassen.
Ich tue mich jedoch etwas schwer mit der Einschätzung, dass 2 Jahre ein sportliches Ziel sei, eine kompetitive Mannschaft zu formen. Man wird die 14 Millionen Minus pro Saison nicht auf 0 reduzieren in dieser Zeit. Aber sportlich gesehen sorry - da muss innert einem Jahr Umkrempeln wesentlich mehr gehen.
Es gibt diverse Beispiele von grösseren Clubs, welche nach Übernahmen innert kürzester Zeit top geworden sind. Monaco, Como, RB Leipzig, Sunderland, um nur einige zu nennen. Klar haben die viel mehr Geld ausgegeben als wir. Aber da liegt das Problem. In unserer Liga braucht es kein Budget wie bei den oben genannten Teams. Bei uns hätte es einen kleinen Zustupf gebraucht und vor allem die richtigen Spieler. Stattdessen hat man stolz verkündet, dass man jetzt noch weniger Geld ausgibt, als in den beiden Saisons zuvor, wo es knapp für die Barrage reichte. Und oh Wunder: Dieses Mal erscheint die Barrage nicht als Bestrafung, sondern als grosses Saisonziel.
Dabei wäre das Sch* Geld ja da! Und das Netzwerk auch. Ich werde nie verstehen, wieso uns beispielsweise Bayern nicht einfach noch mehr Spieler abgegeben hat. Um ehrlich zu sein, stützt sich die ganze Hoffnung nebst Amir und Hammel auf Zvonarek und Asp Jensen. Dann kommt die Wintertransfer-Periode, GC ist abstiegsgefährdet. Und Bayern ist sich zu gut, um einfach noch ein Leihspieler hier zu parkieren, der uns weiterhelfen könnte. Ich finde auch das ist ein krasses Zeichen seitens des Konstrukts, dass der sportliche Erfolg des Farmteams GC scheissegal ist. Und wisst ihr was - Wacker Innsbruck steigt wohl in die zweite Liga auf. Nächste Saison hat LAFC also sicher kein Interesse, zwei Zweitligisten zu finanzieren. Ich könnte kotzen ab der suttrigen LAFC-Hochrisiko-Strategie. Wobei man mittlerweile das Wort Strategie aus dem Begriff streichen könnte. Davon sehe ich nämlich nichts.
Können wir das bitte ab sofort "Hochrisiko-Gewurstel" nennen?
Und klar könnte der LAFC mehr investieren in den GCZ. Ich finde aber ein Budget von (spekuliere hier mal) 25 Millionen (da sind die 14-15 Mio Verlust dann schon drin) immer noch recht anständig. Und wenn man mehr ausgeben würde, fragt sich halt dann doch, wieviel mehr es sein müsste, bis sich der Erfolg dann endlich mal einstelLen MÜSSTE. 2 Mio? 5 Mio, oder müssent's nochmals 15 Mio sein? alles imer a fonds perdu wohlgemekrt über 2-3 Jahre. und das dann um im Schnitt etwa 5-7k Nasen mehr schlecht als recht zu untrhalten? Weiss nicht, ob ich das als ausländischer Investor gut fände. Wohl eher nicht.
Ich denke, der LAFC hat sich hier ganz einfach komplett verschätzt, respektive das alles hier unterschätzt. Wie schon die Fosun Bären halt auch schon.
Alles in allem schadet das bisherige Gewurstel eben doch mehr, als "nur" eine schlechte Klassierung verursaachend. Der Verein nimmt weiterhin massiv Schaden.
Es bräucht halt nach wie vor mehr Kompetenz. Also echte Fachleute anstatt vornehmlich "Freunde, Verwandte und Bekannte", gell Herr Sutter?
Und was den FC Bayern angeht. Ich würde mich wundern, wenn die so 100% begeistert sind, von dem was sie bisher zu sehen bekommen. Also erst mal schauen ob die überhaupt noch weiterhin Spieler hierher schicken wollen.
Und falls ja, mehr als 3 von selben verein geht glaube ich eh nicht gemäss neuem UEFA Reglement, oder?
Inside every man there are two wolves always battling. One is anger, envy, false pride, jealousy and greed. The other is joy, peace, love and hope. Every man has to choose which wolf he will feed.
-
Harald_Klemptner
- Beiträge: 88
- Registriert: 09.12.25 @ 11:48
Re: Der Sportchef
Korrekt.
Da wurden viele Entscheidungen einfach Sch* getroffen. Bspw wenn man ein knappes Budget hat, stellt man nicht einfach seinen Sohn als Scout ein. Man sollte dann eher jedes Fränkli bewusst einsetzen.
Da wurden viele Entscheidungen einfach Sch* getroffen. Bspw wenn man ein knappes Budget hat, stellt man nicht einfach seinen Sohn als Scout ein. Man sollte dann eher jedes Fränkli bewusst einsetzen.