ise hat geschrieben: ↑21.07.26 @ 23:28
Fehr und Bamert bei Thun in der CL, Rastoder für einen guten Erlös nach Griechenland vertschuttet. Alles gescheiterte Spieler bei uns.
Ist schon augenfällig wie gewisse Spieler bei uns einfach nicht mit dem Druck klarkommen und in ruhigeren Vereinen funktioniert es plötzlich...
Die Hasen rufen ständig nach Transfers.
GC erfüllt ihnen den Wunsch und verpflichtet neue Spieler.
Es folgen Freyenmänner, Köhlenmänner und Diarrassubenmänner und nehmen unserem Top-Nachwuchs wertvolle Spielzeit weg.
Besser werden die Resultate dadurch trotzdem nicht, weil Freyenmänner, Köhlenmänner und Diarrassubenmänner den Verein sportlich nicht weiterbringen.
Gleichzeitig leidet auch der eigene Nachwuchs, denn irgendwann hat niemand mehr Lust, sich Woche für Woche hinter Einbeinern wie Freyenmännern, Köhlenmännern und Diarrassubenmännern anzustellen.
Also wechseln unsere Nachwuchsspieler den Verein, in der Hoffnung auf mehr Spielzeit und weniger Freyenmänner, Köhlenmänner und Diarrassubenmänner.
Plötzlich passt das Umfeld wie auch die Mitspieler im Team, die Motivation kehrt zurück, die Entwicklung macht einen Sprung und am Ende wundern wir uns, warum unsere Talente anderswo den Durchbruch schaffen, fernab von Freyenmännern, Köhlenmännern oder Diarrassubenmännern.
Gut bei Thun hatten sie halt eine Achse mit erfahrenen guten Spielern:
Steffen - Montolio - Bürki - Bertone - Imeri
Dann ist es für junge einfacher sich gut zu entwicklen. Diese erfahrene, qualitativ gute Achse fehlt uns leider komplett. Der Weg mit den Jungen kann gut funktionieren, aber die brauchen Qualität neben sich um auch mal eine schlechte Phase haben zu können.
Die Hasen rufen ständig nach Transfers.
GC erfüllt ihnen den Wunsch und verpflichtet neue Spieler.
Es folgen Freyenmänner, Köhlenmänner und Diarrassubenmänner und nehmen unserem Top-Nachwuchs wertvolle Spielzeit weg.
Besser werden die Resultate dadurch trotzdem nicht, weil Freyenmänner, Köhlenmänner und Diarrassubenmänner den Verein sportlich nicht weiterbringen.
Gleichzeitig leidet auch der eigene Nachwuchs, denn irgendwann hat niemand mehr Lust, sich Woche für Woche hinter Einbeinern wie Freyenmännern, Köhlenmännern und Diarrassubenmännern anzustellen.
Also wechseln unsere Nachwuchsspieler den Verein, in der Hoffnung auf mehr Spielzeit und weniger Freyenmänner, Köhlenmänner und Diarrassubenmänner.
Plötzlich passt das Umfeld wie auch die Mitspieler im Team, die Motivation kehrt zurück, die Entwicklung macht einen Sprung und am Ende wundern wir uns, warum unsere Talente anderswo den Durchbruch schaffen, fernab von Freyenmännern, Köhlenmännern oder Diarrassubenmännern.
Gut bei Thun hatten sie halt eine Achse mit erfahrenen guten Spielern: Steffen - Montolio - Bürki - Bertone - Imeri
Dann ist es für junge einfacher sich gut zu entwicklen. Diese erfahrene, qualitativ gute Achse fehlt uns leider komplett. Der Weg mit den Jungen kann gut funktionieren, aber die brauchen Qualität neben sich um auch mal eine schlechte Phase haben zu können.
Die Hälfte dieser Spieler hätten wir holen können, als Thun noch in der Challenge League herumdümpelte.
ise hat geschrieben: ↑21.07.26 @ 23:28
Fehr und Bamert bei Thun in der CL, Rastoder für einen guten Erlös nach Griechenland vertschuttet. Alles gescheiterte Spieler bei uns.
Ist schon augenfällig wie gewisse Spieler bei uns einfach nicht mit dem Druck klarkommen und in ruhigeren Vereinen funktioniert es plötzlich...
Die Hasen rufen ständig nach Transfers.
GC erfüllt ihnen den Wunsch und verpflichtet neue Spieler.
Es folgen Freyenmänner, Köhlenmänner und Diarrassubenmänner und nehmen unserem Top-Nachwuchs wertvolle Spielzeit weg.
Besser werden die Resultate dadurch trotzdem nicht, weil Freyenmänner, Köhlenmänner und Diarrassubenmänner den Verein sportlich nicht weiterbringen.
Gleichzeitig leidet auch der eigene Nachwuchs, denn irgendwann hat niemand mehr Lust, sich Woche für Woche hinter Einbeinern wie Freyenmännern, Köhlenmännern und Diarrassubenmännern anzustellen.
Also wechseln unsere Nachwuchsspieler den Verein, in der Hoffnung auf mehr Spielzeit und weniger Freyenmänner, Köhlenmänner und Diarrassubenmänner.
Plötzlich passt das Umfeld wie auch die Mitspieler im Team, die Motivation kehrt zurück, die Entwicklung macht einen Sprung und am Ende wundern wir uns, warum unsere Talente anderswo den Durchbruch schaffen, fernab von Freyenmännern, Köhlenmännern oder Diarrassubenmännern.
Jetzt bin ich aber verwirrt. Die Hasen rufen nach Transfers? Was genau verlangen dann die... nicht-Hasen? (wenn wir schon beim Thema sind, was ist das Pendant zu den Hasen? Die Brüllaffen?)
oberyn hat geschrieben: ↑22.07.26 @ 9:40
Jetzt bin ich aber verwirrt. Die Hasen rufen nach Transfers? Was genau verlangen dann die... nicht-Hasen? (wenn wir schon beim Thema sind, was ist das Pendant zu den Hasen? Die Brüllaffen?)
Neue Spieler nur, wenn sie uns wirklich weiterbringen. Sonst steig ich lieber mit 11 GC-Junioren ab.