Wir sind das schlechteste Super League Team. Wenn es ihm bei uns nicht reicht, dann reicht es ihm auch sonst nirgends...Master_R_1987 hat geschrieben: ↑22.07.26 @ 16:02 Also für die Super League hätte es sicher gereicht, allenfalls nicht bei uns... Regional Liga West ist dann schon arg tief.
Wo sind sie jetzt?
Re: Wo sind sie jetzt?
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Re: Wo sind sie jetzt?
gemäss zeidler wollte glaus weg um irgendwo die nr. 1 zu sein
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CiriSchultz85
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Re: Wo sind sie jetzt?
Unsere Legende Kubi - als Zehnjähriger war ich noch der grösste Fan von ihm - ist heute eine erbärmlicher Journi und schreibt sich dabei solche Perlen von der Seele:
"Koller ist mit seiner väterlichen Art der ideale Trainer für den FCZ. Dass er ein GC-Bube war, ist dabei egal. Auch ich hätte problemlos für die Stadtzürcher spielen können. Einzig für Fenerbahce hätte ich als Galatasaray-Spieler niemals auflaufen können."
"Koller ist mit seiner väterlichen Art der ideale Trainer für den FCZ. Dass er ein GC-Bube war, ist dabei egal. Auch ich hätte problemlos für die Stadtzürcher spielen können. Einzig für Fenerbahce hätte ich als Galatasaray-Spieler niemals auflaufen können."
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The OTC 1886
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Re: Wo sind sie jetzt?
Unser neuer CEO im Interview …
https://www.gcz.ch/news/artikel/1/vertr ... RSllFbavvQ
Wie findet Ihr sein Interview ?
https://www.gcz.ch/news/artikel/1/vertr ... RSllFbavvQ
Wie findet Ihr sein Interview ?
- long_beach
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Re: Wo sind sie jetzt?
Ich habe mir erlaubt, ChatGPT diesbezüglich zu befragen:The OTC 1886 hat geschrieben: ↑23.07.26 @ 19:57 Unser neuer CEO im Interview …
https://www.gcz.ch/news/artikel/1/vertr ... RSllFbavvQ
Wie findet Ihr sein Interview ?
«Vertrauen verdient man sich durch Taten, jeden einzelnen Tag.»
Das klingt gut, ist aber mittlerweile eine Standardformel. Fast jeder neue CEO oder Trainer sagt sinngemäss dasselbe.
"Chicago hat mich ..."
"... dort habe ich enorm viel über Führung, Innovation und den Umgang mit Veränderungen gelernt."
Ein typischer Lebenslauf-Satz. Niemand würde sagen, er habe dort nichts gelernt.
"Das richtige Projekt..."
"...das richtige Projekt, zum richtigen Zeitpunkt, mit den richtigen Leuten."
Eine klassische Floskel.
"Manche Gelegenheiten..."
"Manche Gelegenheiten im Fussball sind ein Job. Andere sind eine Verantwortung."
Klingt rhetorisch stark, sagt aber nichts Konkretes.
"Zur nächsten Entwicklungsphase beitragen"
"...zur nächsten Entwicklungsphase beitragen."
"Entwicklungsphase" gehört zum Standardvokabular jeder Unternehmenskommunikation.
"Zuerst zuhören"
"Für mich beginnt gute Führung damit, dass man zuerst zuhört und dann entscheidet."
Ebenfalls ein Satz, den praktisch jeder neue Manager verwendet.
"Organisation verstehen"
"...die Organisation wirklich zu verstehen."
Selbstverständlich. Kein Erkenntnisgewinn.
Vision
Hier beginnt die Häufung der Floskeln.
"...stabil, geeint und verlässlich."
Wer würde das Gegenteil anstreben?
"Nachhaltiger Erfolg entsteht nie über Nacht."
Seit zwanzig Jahren eine Standardphrase.
"Jeden Tag besser werden."
Fast wortgleich aus dem Lehrbuch moderner Unternehmensführung.
"...Massstäbe heben..."
Management-Sprech.
"...Umfeld schaffen..."
Eine weitere Standardformel.
"...offen für Innovation..."
Fehlt heute praktisch in keinem CEO-Interview.
"...starkes Fundament legen..."
Eine der meistgebrauchten Metaphern überhaupt.
Über den Club
"...das nächste Kapitel mitzugestalten."
Beliebige PR-Formel.
Fans
"Mein Versprechen ist einfach..."
Danach folgen wiederum Begriffe wie
Demut
Entschlossenheit
voller Einsatz
die praktisch jeder Trainer und CEO verwendet.
Schlussbotschaft
Hier häufen sich die Standardformulierungen besonders:
"Die Fans haben Taten verdient, keine Versprechen."
Schon dutzendfach gehört.
"Keine Abkürzungen."
Management-Lehrbuch.
"Präsenz, Integrität und voller Einsatz."
Drei positive Begriffe ohne überprüfbaren Inhalt.
"Ist das die richtige Entscheidung ... nicht nur für heute, sondern auch für morgen?"
Typische Strategieberater-Rhetorik.
Transferfenster
"...wenn wir überzeugt sind..."
Selbstverständlich. Niemand verpflichtet bewusst Spieler, von denen er nicht überzeugt ist.
Schlussabsatz
"Kontinuierlicher Fortschritt..."
"...konstant die richtigen Entscheidungen treffen..."
"...Massstäbe höher setzen..."
"...langfristige Vision."
Das könnte nahezu unverändert in einem Interview eines Bankchefs, Versicherungsdirektors oder Pharma-CEO erscheinen.
Was bleibt an Substanz?
Eigentlich erstaunlich wenig. Inhaltlich lassen sich die Kernaussagen auf wenige Punkte reduzieren:
Er wurde kurz vor Saisonbeginn eingestellt und musste sofort loslegen.
Er kennt den Schweizer Fussball und den GCZ seit seiner Jugend.
Er will zunächst den Verein stabilisieren.
Der Kader ist noch nicht fertig; bis zum Ende der Transferperiode sollen weitere Spieler verpflichtet werden.
Er verspricht keine kurzfristigen Wunder.
Alles andere besteht weitgehend aus modernem Führungs- und Kommunikationsvokabular.
Gerade bei einem Verein wie dem GCZ, dessen Anhänger nach Jahren wechselnder Eigentümer und vieler Ankündigungen skeptisch geworden sind, dürfte eine wesentlich knappere Sprache glaubwürdiger wirken. Ein Satz wie „Wir werden am Ende der Saison an unseren Resultaten gemessen, nicht an unseren Interviews“ hätte vermutlich mehr Wirkung als mehrere Absätze über Visionen, Fundamente, Massstäbe und kontinuierlichen Fortschritt.
"Die Idioten könnten ha Schälli holen, der hat doch sowieso noch einen Vertrag und steht mit grosser Wahrscheinlichkeit noch unter Vertrag."
GC Supporter, Philosoph aus Solothurn
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El Duderihno
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Re: Wo sind sie jetzt?
grundsätzlich gar nicht so unsymphatisch...und doch noch einen Schimmer Hoffnung für Transfers 
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Re: Wo sind sie jetzt?
El Duderihno hat geschrieben: ↑23.07.26 @ 22:01 grundsätzlich gar nicht so unsymphatisch...und doch noch einen Schimmer Hoffnung für Transfers![]()
Grundsätzlich stirbt die Hoffnung nie im Hasenland
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Re: Wo sind sie jetzt?
Als ob Kubi schreiben oder KI bedienen könnte. Dem werden fertige Texte vorgelegt welche er dann für einen Obulus abnicken muss.CiriSchultz85 hat geschrieben: ↑23.07.26 @ 19:08 Unsere Legende Kubi - als Zehnjähriger war ich noch der grösste Fan von ihm - ist heute eine erbärmlicher Journi und schreibt sich dabei solche Perlen von der Seele:
"Koller ist mit seiner väterlichen Art der ideale Trainer für den FCZ. Dass er ein GC-Bube war, ist dabei egal. Auch ich hätte problemlos für die Stadtzürcher spielen können. Einzig für Fenerbahce hätte ich als Galatasaray-Spieler niemals auflaufen können."