Quo vadis GC?

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schaaaalufe
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Re: Quo vadis GC?

#10631 Beitrag von schaaaalufe »

Ich getrau mich fast nicht es zu sagen, aber der Weg fühlt sich besser an als auch schon. Abgesehen vom Derby fand ich die Leistungen seit Februar ansprechend. Zumindest habe ich mich wieder auf GC-Spiele gefreut, ab Mitte Hinrunde breitete sich ein Gefühl von Gleichgültigkeit aus. (Dummerweise) glaube ich noch dran, dass wir Servette oder das Pack noch überholen können. Und für eine Niederlage in der Barrage sind wir einfach zu stark.

Das wichtigste ist aber den Cöpp nach Hause zu holen. Nur schon beim Gedanken an ein verdammtes Qualispiel für Europa erhärtet sich die Intimregion.

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Gandalf07
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Re: Quo vadis GC?

#10632 Beitrag von Gandalf07 »

schaaaalufe hat geschrieben: 06.03.26 @ 10:38 Ich getrau mich fast nicht es zu sagen, aber der Weg fühlt sich besser an als auch schon. Abgesehen vom Derby fand ich die Leistungen seit Februar ansprechend. Zumindest habe ich mich wieder auf GC-Spiele gefreut, ab Mitte Hinrunde breitete sich ein Gefühl von Gleichgültigkeit aus. (Dummerweise) glaube ich noch dran, dass wir Servette oder das Pack noch überholen können. Und für eine Niederlage in der Barrage sind wir einfach zu stark.

Das wichtigste ist aber den Cöpp nach Hause zu holen. Nur schon beim Gedanken an ein verdammtes Qualispiel für Europa erhärtet sich die Intimregion.
Alles schön und gut, aber so ohne oder mit wenig Toren wird das leider nicht funktionieren.
GCZ - Ein Club zum Erfolg verdammt immer zu Siegen und uns Fans ewig zu binden...

Ragnar86
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Re: Quo vadis GC?

#10633 Beitrag von Ragnar86 »

Giovanni1886 hat geschrieben: 06.03.26 @ 9:52
Ragnar86 hat geschrieben: 06.03.26 @ 9:21 Mein persönliches Best Case Szenario wäre, wenn wir den Cupfinal gewinnen und danach die Barrage verlieren.

Mir ist bewusst, dass ein Abstieg im ersten Moment nach Worst Case Szenario klingt. Jedoch sehe ich in der Momentanen Verfassung von GC keine andere Möglichkeit.

Seit der Saison 2023/2024, spielte GC 104 spiele in der Super League. Davon gewonnen wurden nur deren 24. Für die Fans waren es drei Saisons voller Frust und emotionaler Abkapselung. Jede Saison kehrte die Hoffnung auf Besserung zurück und wurde wieder zunichte gemacht.

Meiner Meinung nach ist es Zeit, in der Challenge League neu anzugreifen. Mit (hoffentlich) dem Cupsieg im Rücken, kann man so die Fans und das Team wieder zusammenführen. Bei Sion konnte dies eindrücklich erreicht werden.

Anstatt 24 Siege in drei Jahren könnte man als Ziel haben diese 24 Siege in einem Jahr zu holen. So würden viele wieder lieber ins Stadion pilgern und den GCZ unterstützen.
Auch wenn die Challenge League kaum attraktive Gegner aufweist, habe ich mehr Lust gegen Lausanne-Ouchy, Stade Nyonnais oder Etoile-Carouge drei Siege am Stück zu feiern, als vergebens auf 2 Siege am Stück in der Super League zu holen.

Falls wir die Barrage gewinnen würden, kann ich mir nicht vorstellen, dass es nächste Saison besser wird. Diese Hoffnung hatte ich jetzt schon seit 3 Jahren und es änderte sich nichts.

Thun ist das beste Beispiel, wie viel es ausmachen kann, in der Challenge League zu reüssieren.

Ich habe fertig!
You are a dreamer du!

Aber danke, dein Post hat meinen Puls wieder auf 180 gebracht und ich geh jetzt statt zum Konter-Bier zum Morgen-Sport und zwar grad extra im GC-Liebli.

Wünsche dir gute Besserung mein Guter.
Dann bin ich aber froh, konnte ich mit meinem Beitrag etwas zu deiner Gesundheit beitragen ;)

Hast du in dem Fall das Gefühl, dass wenn wir oben bleiben sich auf nächste Saison etwas verändert?

Ragnar86
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Re: Quo vadis GC?

#10634 Beitrag von Ragnar86 »

patrinho hat geschrieben: 06.03.26 @ 9:29 Immer dieses "bei einem Abstieg kann man neu anfangen" geschwafel. Sorry aber das bringt gar nichts, Thun ist heute nicht so erfolgreich weil sie vor fünf Jahren runter mussten sondern weil da einfach gut und ruhig gearbeitet wird und dann brauchts noch eine priese glück. ja sogar in sion wird ruhiger gearbeitet als bei uns in den letzten 3-4 jahren und auch die haben jetzt zwei solide saisons gespielt.
dafür brauchts aber keine challangeleague saison, wer das im B hinbekommt, schafft es auch direkt im A, so verdammt gut ist unsere liga nun wirklich nicht, dass man im B anlauf holen müsste
Ich glaube schon, dass ein Abstieg etwas positives erwirken kann, vor allem im Zusammenhang mit einem Cupsieg.
Der Fc Sion wurde nach Wiederaufstieg 9. Platz und hat sich seither stabilisier, das Pack wurde 4. Platz und der Fc. St. Gallen 3. Platz.
Natürlich gibt es auch Beispiele welche dagegen sprechen.

Jedoch geht es mir vor allem um die Fans. Seit 3 Jahren gibt es bei uns Fans gefühlt nur Streit und Frust. Eine Frusttoleranz gibt es beim gemeinen GC Fan nicht mehr. Was auch verständlich ist nach den letzten 20 Jahren. Die Leute kommen nicht ins Stadion und die Kurve verkümmert.

Überlege dir einmal was sich in einer Saison Challenge League, in der notabene viel mehr in Ruhe gearbeitet werden kann, erreicht werden könnte. Die Medien würden weniger Unruhe verbreiten und die Spieler und Fans könnten gemeinsam am Wideraufstieg arbeiten.


Natürlich würde ich lieber nächste Saison die Super League auseinandernehmen und jedes Spiel gewinnen. Jedoch sehe ich nicht wie das passieren könnte.

Wenn ich zwischen einer erfolgreichen Aufstiegssaison in der Challenge League und einer „Täglich grüsst das Murmeltier“ Kacksaison in der Superleague entscheiden muss, könnt ihr Gift darauf nehmen für was ich mich entscheide.

Giovanni1886
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Re: Quo vadis GC?

#10635 Beitrag von Giovanni1886 »

Ragnar86 hat geschrieben: 06.03.26 @ 12:02
Giovanni1886 hat geschrieben: 06.03.26 @ 9:52

You are a dreamer du!

Aber danke, dein Post hat meinen Puls wieder auf 180 gebracht und ich geh jetzt statt zum Konter-Bier zum Morgen-Sport und zwar grad extra im GC-Liebli.

Wünsche dir gute Besserung mein Guter.
Dann bin ich aber froh, konnte ich mit meinem Beitrag etwas zu deiner Gesundheit beitragen ;)

Hast du in dem Fall das Gefühl, dass wenn wir oben bleiben sich auf nächste Saison etwas verändert?
Ja dafür sei dir gedankt. Es war zwar ein grausamer Kampf, aber dafür gehts mir jetzt umso besser.

Ob es nächste Saison besser wird, hängt von vielen Faktoren ab.
Ein wichtiger Faktor ist meiner Ansicht nach, ob LAFC dann noch der Besitzer von GC ist oder ob das mit den neuen stinkreichen Schweizer Eigentümer zustande kam/kommt.

Dann gibt es natürlich noch viele weitere Faktoren im sportlichen Bereich.

Aber geschätzer User Ragnar86, eines kann ich dir garantieren, nochmals eine, zwei oder gar mehrere Saisons im B und wir verlieren die Stadt komplett.
Zudem tätscht es dann irgendwann auch noch den letzten Masochisten den Nuggi use.
Wir hatten unsere ZWEI Saisons im B, nochmals runter und gute Nacht.

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Núñez 6:5
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Re: Quo vadis GC?

#10636 Beitrag von Núñez 6:5 »

Abstieg nur wenn das Konstrukt verschwindet.

Sergio+
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Re: Quo vadis GC?

#10637 Beitrag von Sergio+ »

Ragnar86 hat geschrieben: 06.03.26 @ 9:21
Ich habe fertig!
Deine 3 intelligentesten Worte.

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Iron
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Re: Quo vadis GC?

#10638 Beitrag von Iron »

Ragnar86 hat geschrieben: 06.03.26 @ 12:15
patrinho hat geschrieben: 06.03.26 @ 9:29 Immer dieses "bei einem Abstieg kann man neu anfangen" geschwafel. Sorry aber das bringt gar nichts, Thun ist heute nicht so erfolgreich weil sie vor fünf Jahren runter mussten sondern weil da einfach gut und ruhig gearbeitet wird und dann brauchts noch eine priese glück. ja sogar in sion wird ruhiger gearbeitet als bei uns in den letzten 3-4 jahren und auch die haben jetzt zwei solide saisons gespielt.
dafür brauchts aber keine challangeleague saison, wer das im B hinbekommt, schafft es auch direkt im A, so verdammt gut ist unsere liga nun wirklich nicht, dass man im B anlauf holen müsste
Ich glaube schon, dass ein Abstieg etwas positives erwirken kann, vor allem im Zusammenhang mit einem Cupsieg.
Der Fc Sion wurde nach Wiederaufstieg 9. Platz und hat sich seither stabilisier, das Pack wurde 4. Platz und der Fc. St. Gallen 3. Platz.
Natürlich gibt es auch Beispiele welche dagegen sprechen.

Jedoch geht es mir vor allem um die Fans. Seit 3 Jahren gibt es bei uns Fans gefühlt nur Streit und Frust. Eine Frusttoleranz gibt es beim gemeinen GC Fan nicht mehr. Was auch verständlich ist nach den letzten 20 Jahren. Die Leute kommen nicht ins Stadion und die Kurve verkümmert.

Überlege dir einmal was sich in einer Saison Challenge League, in der notabene viel mehr in Ruhe gearbeitet werden kann, erreicht werden könnte. Die Medien würden weniger Unruhe verbreiten und die Spieler und Fans könnten gemeinsam am Wideraufstieg arbeiten.


Natürlich würde ich lieber nächste Saison die Super League auseinandernehmen und jedes Spiel gewinnen. Jedoch sehe ich nicht wie das passieren könnte.

Wenn ich zwischen einer erfolgreichen Aufstiegssaison in der Challenge League und einer „Täglich grüsst das Murmeltier“ Kacksaison in der Superleague entscheiden muss, könnt ihr Gift darauf nehmen für was ich mich entscheide.
Sion, der fc und auch St. Gallen haben andere Besitzerverhältnisse als GC. Ist GC in der Challenge League wird es nichts mit Besitzerwechsel (ja) und ob die Amis dann Bock haben, das Budget zu erhöhen (Einnahmen sind kleiner) ist mehr als zu bezweifeln.

Wir haben aktuell eine massiv nachhaltiger aufgebaute und talentierter Mannschaft (inkl Nachwuchs) als in dem letzten Jahren, die vollentwickelt sicherlich mehr als die Barrage erreichen kann.
“Wer so aus dem letzten Loch pfeift wie wir alle, kann nur noch Komödien verstehen”

Ragnar86
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Re: Quo vadis GC?

#10639 Beitrag von Ragnar86 »

Iron hat geschrieben: 06.03.26 @ 13:20
Ragnar86 hat geschrieben: 06.03.26 @ 12:15

Ich glaube schon, dass ein Abstieg etwas positives erwirken kann, vor allem im Zusammenhang mit einem Cupsieg.
Der Fc Sion wurde nach Wiederaufstieg 9. Platz und hat sich seither stabilisier, das Pack wurde 4. Platz und der Fc. St. Gallen 3. Platz.
Natürlich gibt es auch Beispiele welche dagegen sprechen.

Jedoch geht es mir vor allem um die Fans. Seit 3 Jahren gibt es bei uns Fans gefühlt nur Streit und Frust. Eine Frusttoleranz gibt es beim gemeinen GC Fan nicht mehr. Was auch verständlich ist nach den letzten 20 Jahren. Die Leute kommen nicht ins Stadion und die Kurve verkümmert.

Überlege dir einmal was sich in einer Saison Challenge League, in der notabene viel mehr in Ruhe gearbeitet werden kann, erreicht werden könnte. Die Medien würden weniger Unruhe verbreiten und die Spieler und Fans könnten gemeinsam am Wideraufstieg arbeiten.


Natürlich würde ich lieber nächste Saison die Super League auseinandernehmen und jedes Spiel gewinnen. Jedoch sehe ich nicht wie das passieren könnte.

Wenn ich zwischen einer erfolgreichen Aufstiegssaison in der Challenge League und einer „Täglich grüsst das Murmeltier“ Kacksaison in der Superleague entscheiden muss, könnt ihr Gift darauf nehmen für was ich mich entscheide.
Sion, der fc und auch St. Gallen haben andere Besitzerverhältnisse als GC. Ist GC in der Challenge League wird es nichts mit Besitzerwechsel (ja) und ob die Amis dann Bock haben, das Budget zu erhöhen (Einnahmen sind kleiner) ist mehr als zu bezweifeln.

Wir haben aktuell eine massiv nachhaltiger aufgebaute und talentierter Mannschaft (inkl Nachwuchs) als in dem letzten Jahren, die vollentwickelt sicherlich mehr als die Barrage erreichen kann.
Ich hoffe sehr, dass du Recht behältst.

Stadt Züri
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Re: Quo vadis GC?

#10640 Beitrag von Stadt Züri »

Gandalf07 hat geschrieben: 06.03.26 @ 10:42
schaaaalufe hat geschrieben: 06.03.26 @ 10:38 Ich getrau mich fast nicht es zu sagen, aber der Weg fühlt sich besser an als auch schon. Abgesehen vom Derby fand ich die Leistungen seit Februar ansprechend. Zumindest habe ich mich wieder auf GC-Spiele gefreut, ab Mitte Hinrunde breitete sich ein Gefühl von Gleichgültigkeit aus. (Dummerweise) glaube ich noch dran, dass wir Servette oder das Pack noch überholen können. Und für eine Niederlage in der Barrage sind wir einfach zu stark.

Das wichtigste ist aber den Cöpp nach Hause zu holen. Nur schon beim Gedanken an ein verdammtes Qualispiel für Europa erhärtet sich die Intimregion.
Alles schön und gut, aber so ohne oder mit wenig Toren wird das leider nicht funktionieren.
Und die Leistungen zwischen ca. Mitte Sept und Mitte Okt. mit dem 3:0 Sieg gegen den FC sahen wunderbar aus. Danach kam bis auf das glückliche 0:1 im Thurgau und den 6:2 Erfolg gegen ein desolates YB ultimative Magerkost. Diese Inkonstanz ist Trainersache. Statt diese Versagerei endlich abzustellen, brilliert der gute mit arroganten Aussagen und absoluter Sturheit, geschützt von König "ich-zeig-es-mit-No-Name-Spielern-allen"-Sutter

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