heisst das man muss jetzt immer zuerst schlecht sein damit man gut wird? ist das jetzt IMMER so ??!!?!???Onkel Dagobert hat geschrieben:Favre hatte ja auch mega schnell Erfolg, als er zum FCZ kam gälled?
Analyse: Schweizer Cup, 3. Runde: GCZ-AC Bellinzona
- Frank the Tank
- Beiträge: 9999
- Registriert: 27.09.07 @ 17:06
- Wohnort: schergen-wg
- Onkel Dagobert
- Beiträge: 2154
- Registriert: 03.08.05 @ 11:10
- Wohnort: Seebach
- Frank the Tank
- Beiträge: 9999
- Registriert: 27.09.07 @ 17:06
- Wohnort: schergen-wg
natürlich weiss ich worauf du hinaus willst, bin da absolut selber meinung, kontinuität ist gut, über lange zeit ein team aufbauen absolut gut. das ist aber leider noch keine erfolgsgarantie. obs bei latour so sein wird? wir werden sehen, glaube der ev gibt ihm sicher noch 2.5 saisons, auch ohne erfolge (3jahres-plan + 1 saison, wenns dann nicht klappt wird man über die bücher müssen)Onkel Dagobert hat geschrieben:Erfolgreiche Clubs haben beim Trainer oft auf Kontinuität gesetzt. Wer arbeitet wie CC kann trotz an sich guten Spielern ständig Sch* spielen. Ist kein absolutes Gesetz aber schon ne klare Tendenz.
Edit meint: Ich muss zugeben, dass sich hier die Frage vom Huhn und vom Ei stellt...
Frank the Tank \\ 27.09.2007 - 27.09.2011 \\ För emmer oine vu öi.
Man muss nicht schlecht sein. Wir sind es. Mit oder ohne HPL. Denn die Spieler bleiben. Der Trainer ist noch das kleinste Problem bei GC zur Zeit.Frank the Tank hat geschrieben:heisst das man muss jetzt immer zuerst schlecht sein damit man gut wird? ist das jetzt IMMER so ??!!?!???Onkel Dagobert hat geschrieben:Favre hatte ja auch mega schnell Erfolg, als er zum FCZ kam gälled?
"Wichtig!" - ist am Ende auch egal.
- Onkel Dagobert
- Beiträge: 2154
- Registriert: 03.08.05 @ 11:10
- Wohnort: Seebach
Bloss 1900 Fans wollten das Cup-Spiel zwischen den Grasshoppers und Bellinzona sehen. Worauf GC-Boss Roger Berbig eine Milchbüchlein-Rechnung machte. Das Ergebnis verblüffte nicht nur ihn.
Stell-dich-ein! Zwei Zuschauer verlieren sich im
riesigen Letzigrund. (Pius Koller)
Für seine Erkenntnis musste Chirurg Berbig, der nach der Matura einst auch ein Semester Mathematik studiert hatte, keinen Taschenrechner hervorklauben. Die Milchbüchlein-Rechnung ist schnell gemacht: Unter dem Strich bleibt GC neben dem Vorstoss in die Viertelfinals ein Minus von mehreren Zehntausend Franken. Was aber kaum einer weiss: Die Zeche für den Verlust vom Sonntag muss GC nicht alleine berappen. BLICK-Recherchen ergaben: Bald werden die Zürcher eine Rechnung ins Tessin schicken können – die Hälfte des Defizits muss Gegner Bellinzona übernehmen. So siehts der Schweizerische Fussballverband (SFV) als Cup-Ausrichter vor.
Sieben von neun Heimspielen seien für GC diese Saison ein Verlustgeschäft gewesen, rechnet GC-Präsident Berbig vor. Einzig gegen die Branchen-Leader Basel (12´800 Zuschauer) und FCZ (15´900) schaute unter dem Strich ein Gewinn heraus.
Berbigs Vorstandskollege und Marketing-Profi Martin Blaser bestätigt: «Wenn wir den direkten Betriebskosten die Einzelkarten-Eintritte gegenüberstellen, haben wir auch in den Meisterschaftsspielen gegen Bellinzona, Aarau und Luzern sicher Geld verloren.»
Die direkten Betriebskosten betragen bei GC, so Blaser, pro Match zwischen 40´000 und 50´000 Franken. Unter die direkten Betriebskosten fallen Ausgabenposten wie Miete, Sicherheitsleute, Stewards, Samariter. Der Break Event Point, zu Deutsch: die Gewinnschwelle, erreicht der Rekordmeister (27 Titel) erst bei 3000 bis 4000 zahlenden Zuschauern. Gegen Vaduz kamen offiziell 3600, gegen Xamax (nach Abzug der 4700 Gratis-Tickets) nur 3500 (siehe Box). Abgezogen werden müssen von diesen Zahlen aber noch die am Spiel wirklich erschienen Saisonkarten-Inhaber. 1951 Dauerkarten sind verkauft worden. Blaser: «Wirklich Geld erwirtschaftet haben wir nur gegen Basel und Zürich.» Wie schon letzte Saison. Blaser: «Von den 14 Spielen, die wir nach dem Umzug vom Hardturm im Letzigrund austrugen, haben wir nur dreimal Geld verdient.» In zwei Derbys und beim Heimspiel gegen Basel.
Liegts auch am Letzigrund? Schon in der Saison 1997/98, als GC wegen Umbauarbeiten im Hardturm vorübergehend in den Letzigrund ausweichen musste, weigerten sich eingefleischte Fans, den Weg über die Geleise ins Stadion des Erzfeindes FCZ anzutreten. Blaser: «Das kann uns bis zu 1000 Fans pro Match kosten.»
Wie gehts mit dem neuen Stadion Hardturm weiter? Die Rekursfrist läuft in den nächsten Tagen ab. Falls keine weiteren Einsprachen eingereicht werden, so Matthias Friedli, Pressesprecher der Credit Suisse, könnten die Bagger im Januar 2009 auf dem Hardturm-Areal vorfahren. Frühestens 2013 sollte dann endlich wieder in einem echten Fussball-Stadion (ohne Leichtathletik-Bahn) gespielt werden. Wenn die Grossbank wirklich noch gewillt ist, ins riskante Stadion-Projekt mit Mantelnutzung zu investieren.
Heisst die Lösung für die mittelfristige Zukunft wirklich Geisterspiele? So würde GC pro Match für Miete, Licht etc. höchstens 10´000 bis 15´000 Franken ausgeben müssen. Blaser: «Eine rein virtuelle Diskussion. Wir könnten so auch keine Bandenwerbung oder Saisonkarten verkaufen.»
Immerhin: Geteiltes Leid ist für die Grasshoppers wenigstens im Cup halbes Leid. Die Hälfte des Einnahmen-Verlusts vom letzten Sonntag müssen die unterlegenen Tessiner begleichen. Robert Breiter, Haus-Jurist des Schweizerischen Fussballverbandes, zu BLICK: «Sowohl ein positives Ergebnis wie auch ein Defizit werden durch zwei geteilt.»
Musste schon öfters ein Auswärtsklub dem Gastgeber die Hälfte der Zeche bezahlen? SFV-Breiter: «Von defizitären Spielen habe ich keine Kenntnis.»
Meisterschaft
GC – Sion (3:1) 5300 Zuschauer
GC – FCZ (2:2) 15´900
GC – Luzern (4:2) 4700
GC – Aarau (0:0) 4500
GC – Bellinzona (3:1) 3400
GC – Basel (1:1) 12´800
GC – Vaduz (3:0) 3600
GC – Xamax (1:0) 8200 (davon 4700 Gratis-Tickets)
Cup
GC – Bellinzona (2:1) 1900 Zuschauer
Cupmatch hatten alle Mitglieder gratis Tickets erhalten!!! Solange die Fans hinter dem Tor stehen, wird es gegen sogenannte Kleine nie genug Eintritte haben!!!
Stell-dich-ein! Zwei Zuschauer verlieren sich im
riesigen Letzigrund. (Pius Koller)
Für seine Erkenntnis musste Chirurg Berbig, der nach der Matura einst auch ein Semester Mathematik studiert hatte, keinen Taschenrechner hervorklauben. Die Milchbüchlein-Rechnung ist schnell gemacht: Unter dem Strich bleibt GC neben dem Vorstoss in die Viertelfinals ein Minus von mehreren Zehntausend Franken. Was aber kaum einer weiss: Die Zeche für den Verlust vom Sonntag muss GC nicht alleine berappen. BLICK-Recherchen ergaben: Bald werden die Zürcher eine Rechnung ins Tessin schicken können – die Hälfte des Defizits muss Gegner Bellinzona übernehmen. So siehts der Schweizerische Fussballverband (SFV) als Cup-Ausrichter vor.
Sieben von neun Heimspielen seien für GC diese Saison ein Verlustgeschäft gewesen, rechnet GC-Präsident Berbig vor. Einzig gegen die Branchen-Leader Basel (12´800 Zuschauer) und FCZ (15´900) schaute unter dem Strich ein Gewinn heraus.
Berbigs Vorstandskollege und Marketing-Profi Martin Blaser bestätigt: «Wenn wir den direkten Betriebskosten die Einzelkarten-Eintritte gegenüberstellen, haben wir auch in den Meisterschaftsspielen gegen Bellinzona, Aarau und Luzern sicher Geld verloren.»
Die direkten Betriebskosten betragen bei GC, so Blaser, pro Match zwischen 40´000 und 50´000 Franken. Unter die direkten Betriebskosten fallen Ausgabenposten wie Miete, Sicherheitsleute, Stewards, Samariter. Der Break Event Point, zu Deutsch: die Gewinnschwelle, erreicht der Rekordmeister (27 Titel) erst bei 3000 bis 4000 zahlenden Zuschauern. Gegen Vaduz kamen offiziell 3600, gegen Xamax (nach Abzug der 4700 Gratis-Tickets) nur 3500 (siehe Box). Abgezogen werden müssen von diesen Zahlen aber noch die am Spiel wirklich erschienen Saisonkarten-Inhaber. 1951 Dauerkarten sind verkauft worden. Blaser: «Wirklich Geld erwirtschaftet haben wir nur gegen Basel und Zürich.» Wie schon letzte Saison. Blaser: «Von den 14 Spielen, die wir nach dem Umzug vom Hardturm im Letzigrund austrugen, haben wir nur dreimal Geld verdient.» In zwei Derbys und beim Heimspiel gegen Basel.
Liegts auch am Letzigrund? Schon in der Saison 1997/98, als GC wegen Umbauarbeiten im Hardturm vorübergehend in den Letzigrund ausweichen musste, weigerten sich eingefleischte Fans, den Weg über die Geleise ins Stadion des Erzfeindes FCZ anzutreten. Blaser: «Das kann uns bis zu 1000 Fans pro Match kosten.»
Wie gehts mit dem neuen Stadion Hardturm weiter? Die Rekursfrist läuft in den nächsten Tagen ab. Falls keine weiteren Einsprachen eingereicht werden, so Matthias Friedli, Pressesprecher der Credit Suisse, könnten die Bagger im Januar 2009 auf dem Hardturm-Areal vorfahren. Frühestens 2013 sollte dann endlich wieder in einem echten Fussball-Stadion (ohne Leichtathletik-Bahn) gespielt werden. Wenn die Grossbank wirklich noch gewillt ist, ins riskante Stadion-Projekt mit Mantelnutzung zu investieren.
Heisst die Lösung für die mittelfristige Zukunft wirklich Geisterspiele? So würde GC pro Match für Miete, Licht etc. höchstens 10´000 bis 15´000 Franken ausgeben müssen. Blaser: «Eine rein virtuelle Diskussion. Wir könnten so auch keine Bandenwerbung oder Saisonkarten verkaufen.»
Immerhin: Geteiltes Leid ist für die Grasshoppers wenigstens im Cup halbes Leid. Die Hälfte des Einnahmen-Verlusts vom letzten Sonntag müssen die unterlegenen Tessiner begleichen. Robert Breiter, Haus-Jurist des Schweizerischen Fussballverbandes, zu BLICK: «Sowohl ein positives Ergebnis wie auch ein Defizit werden durch zwei geteilt.»
Musste schon öfters ein Auswärtsklub dem Gastgeber die Hälfte der Zeche bezahlen? SFV-Breiter: «Von defizitären Spielen habe ich keine Kenntnis.»
Meisterschaft
GC – Sion (3:1) 5300 Zuschauer
GC – FCZ (2:2) 15´900
GC – Luzern (4:2) 4700
GC – Aarau (0:0) 4500
GC – Bellinzona (3:1) 3400
GC – Basel (1:1) 12´800
GC – Vaduz (3:0) 3600
GC – Xamax (1:0) 8200 (davon 4700 Gratis-Tickets)
Cup
GC – Bellinzona (2:1) 1900 Zuschauer
Cupmatch hatten alle Mitglieder gratis Tickets erhalten!!! Solange die Fans hinter dem Tor stehen, wird es gegen sogenannte Kleine nie genug Eintritte haben!!!
- Legionär Dumenus
- Beiträge: 3986
- Registriert: 15.06.07 @ 17:58
- Wohnort: Züri-Unterstrass
guter text! und jetzt raus aus dem letzi und zwar so schnell als möglich! ich hoffe jetzt merken es dann langsam alle.GCZler hat geschrieben:Bloss 1900 Fans wollten das Cup-Spiel zwischen den Grasshoppers und Bellinzona sehen. Worauf GC-Boss Roger Berbig eine Milchbüchlein-Rechnung machte. Das Ergebnis verblüffte nicht nur ihn.
Stell-dich-ein! Zwei Zuschauer verlieren sich im
riesigen Letzigrund. (Pius Koller)
Für seine Erkenntnis musste Chirurg Berbig, der nach der Matura einst auch ein Semester Mathematik studiert hatte, keinen Taschenrechner hervorklauben. Die Milchbüchlein-Rechnung ist schnell gemacht: Unter dem Strich bleibt GC neben dem Vorstoss in die Viertelfinals ein Minus von mehreren Zehntausend Franken. Was aber kaum einer weiss: Die Zeche für den Verlust vom Sonntag muss GC nicht alleine berappen. BLICK-Recherchen ergaben: Bald werden die Zürcher eine Rechnung ins Tessin schicken können – die Hälfte des Defizits muss Gegner Bellinzona übernehmen. So siehts der Schweizerische Fussballverband (SFV) als Cup-Ausrichter vor.
Sieben von neun Heimspielen seien für GC diese Saison ein Verlustgeschäft gewesen, rechnet GC-Präsident Berbig vor. Einzig gegen die Branchen-Leader Basel (12´800 Zuschauer) und FCZ (15´900) schaute unter dem Strich ein Gewinn heraus.
Berbigs Vorstandskollege und Marketing-Profi Martin Blaser bestätigt: «Wenn wir den direkten Betriebskosten die Einzelkarten-Eintritte gegenüberstellen, haben wir auch in den Meisterschaftsspielen gegen Bellinzona, Aarau und Luzern sicher Geld verloren.»
Die direkten Betriebskosten betragen bei GC, so Blaser, pro Match zwischen 40´000 und 50´000 Franken. Unter die direkten Betriebskosten fallen Ausgabenposten wie Miete, Sicherheitsleute, Stewards, Samariter. Der Break Event Point, zu Deutsch: die Gewinnschwelle, erreicht der Rekordmeister (27 Titel) erst bei 3000 bis 4000 zahlenden Zuschauern. Gegen Vaduz kamen offiziell 3600, gegen Xamax (nach Abzug der 4700 Gratis-Tickets) nur 3500 (siehe Box). Abgezogen werden müssen von diesen Zahlen aber noch die am Spiel wirklich erschienen Saisonkarten-Inhaber. 1951 Dauerkarten sind verkauft worden. Blaser: «Wirklich Geld erwirtschaftet haben wir nur gegen Basel und Zürich.» Wie schon letzte Saison. Blaser: «Von den 14 Spielen, die wir nach dem Umzug vom Hardturm im Letzigrund austrugen, haben wir nur dreimal Geld verdient.» In zwei Derbys und beim Heimspiel gegen Basel.
Liegts auch am Letzigrund? Schon in der Saison 1997/98, als GC wegen Umbauarbeiten im Hardturm vorübergehend in den Letzigrund ausweichen musste, weigerten sich eingefleischte Fans, den Weg über die Geleise ins Stadion des Erzfeindes FCZ anzutreten. Blaser: «Das kann uns bis zu 1000 Fans pro Match kosten.»
Wie gehts mit dem neuen Stadion Hardturm weiter? Die Rekursfrist läuft in den nächsten Tagen ab. Falls keine weiteren Einsprachen eingereicht werden, so Matthias Friedli, Pressesprecher der Credit Suisse, könnten die Bagger im Januar 2009 auf dem Hardturm-Areal vorfahren. Frühestens 2013 sollte dann endlich wieder in einem echten Fussball-Stadion (ohne Leichtathletik-Bahn) gespielt werden. Wenn die Grossbank wirklich noch gewillt ist, ins riskante Stadion-Projekt mit Mantelnutzung zu investieren.
Heisst die Lösung für die mittelfristige Zukunft wirklich Geisterspiele? So würde GC pro Match für Miete, Licht etc. höchstens 10´000 bis 15´000 Franken ausgeben müssen. Blaser: «Eine rein virtuelle Diskussion. Wir könnten so auch keine Bandenwerbung oder Saisonkarten verkaufen.»
Immerhin: Geteiltes Leid ist für die Grasshoppers wenigstens im Cup halbes Leid. Die Hälfte des Einnahmen-Verlusts vom letzten Sonntag müssen die unterlegenen Tessiner begleichen. Robert Breiter, Haus-Jurist des Schweizerischen Fussballverbandes, zu BLICK: «Sowohl ein positives Ergebnis wie auch ein Defizit werden durch zwei geteilt.»
Musste schon öfters ein Auswärtsklub dem Gastgeber die Hälfte der Zeche bezahlen? SFV-Breiter: «Von defizitären Spielen habe ich keine Kenntnis.»
Meisterschaft
GC – Sion (3:1) 5300 Zuschauer
GC – FCZ (2:2) 15´900
GC – Luzern (4:2) 4700
GC – Aarau (0:0) 4500
GC – Bellinzona (3:1) 3400
GC – Basel (1:1) 12´800
GC – Vaduz (3:0) 3600
GC – Xamax (1:0) 8200 (davon 4700 Gratis-Tickets)
Cup
GC – Bellinzona (2:1) 1900 Zuschauer
Cupmatch hatten alle Mitglieder gratis Tickets erhalten!!! Solange die Fans hinter dem Tor stehen, wird es gegen sogenannte Kleine nie genug Eintritte haben!!!
- atomicgarden
- Beiträge: 3246
- Registriert: 06.07.07 @ 8:42
La Rocca 4x gesperrt
Gashi 2x gesperrt
Mehmeti 4x gesperrt
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... len-106070
Gashi 2x gesperrt
Mehmeti 4x gesperrt
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... len-106070