Ist ja noch nichts fix, so lange GC das nicht kommuniziert. Und naja, gerne darf man mir erklären, was da nun besser sein soll. Gemäss Blick erinnert das einfach an Fosun 2.0.
LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Den zwölften Meistertitel, den die FCZ-Gemeinde im Mai 2009 im Überschwang gefeiert hat, gewann GC schon 1943.
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Hört sich nach irgendöppis an diese neue Investoren group. Naja mit namhaften Investoren und Verbindungen hats ja nicht geklappt, mal schauen wies mit no names wird.
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Stadt Züri
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Nichts mit dem Familyoffice, na ja, diese Konstrukte sind einfach nicht gut
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Das klingt weiterhin nach Low-Budget, Spielern aus den untersten Schubladen und Konstruktkacke.Zu den bisherigen Investitionen der Bridge Football Group gehören kriselnde Traditionsklubs wie der FC Den Bosch in der zweiten niederländischen Liga und Pro Vercelli in der dritten Liga Italiens. Zudem besitzt die Gruppe den Klub Shaanxi Union FC in der zweiten Liga Chinas.
Das Muster in Europa war bisher stets dasselbe: ein lokal verankertes Management einsetzen, auf einheimische Spieler und klubeigene Talente setzen und die Vereine finanziell stabilisieren. Bei GC sollen die Pläne nicht anders aussehen – und sie könnten den Fans schon in den kommenden Tagen vorgestellt werden.
- long_beach
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Doch herausgekommen ist vor allem heisse Luft, mit potenziellen Zürcher Interessenten, die allerdings die finanziellen Anforderungen weit verfehlt haben sollen.
Ist hier ein Mike J. HSG anwesend?
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"Die Idioten könnten ha Schälli holen, der hat doch sowieso noch einen Vertrag und steht mit grosser Wahrscheinlichkeit noch unter Vertrag."
GC Supporter, Philosoph aus Solothurn
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Mit Kevin Monzialo spielt bereits ein Ex-Hopper im Busch.
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Harald_Klemptner
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Ich kotze. Konstrukt 3.0. Will man uns verarschen?
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Die neuen Führungskräfte hinter dem Projekt
Ludovic Deléchat ist ein Schweizer Sportanwalt und Fussballmanager, der als Chief Executive Officer (CEO) der Bridge Football Group eine internationale Multi-Club-Plattform im Profifussball leitet.
Er stammt ursprünglich aus Malleray im Berner Jura und gilt als ausgewiesener Experte für internationales Sportrecht, Regulierung und die strategische Führung von Sportorganisationen.Aktuelle FührungspositionenCEO der Bridge Football Group: Verantwortlich für die Expansion, Investitionen und sportliche Ausrichtung der Gruppe. Das Unternehmen besitzt und verwaltet mehrere europäische Fussballvereine. Präsident des FC Pro Vercelli 1892: Strategischer Leiter des historischen italienischen Drittligisten (Serie C), der im Mai 2025 vollständig von der Bridge Football Group übernommen wurde. Aufsichtsrat bei FC Den Bosch: Mitglied des Kontrollgremiums beim niederländischen Kooperationsverein der Gruppe. Disziplinarkommission der FIVB: Aktives Mitglied des internationalen Disziplinarausschusses des Volleyball-Weltverbandes.
Beruflicher Werdegang und Meilensteine FIFA-Führungskraft: Er arbeitete über acht Jahre in der Rechtsabteilung des Weltfussballverbandes. Zuletzt war er dort als stellvertretender Leiter der Abteilung für den Spielerstatus (Deputy Head of Players' Status) aktiv. Atlas Entertainment & Advisory: Langjähriger Direktor der in Zürich ansässigen Sportberatungsagentur. Ausbildung: Er besitzt ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften mit dem Vertiefungsgrad Master of Laws (LL.M.). Er spricht fliessend Französisch, Englisch, Italienisch, Deutsch und Spanisch. Aus- und Weiterbildung: Er leitet unter anderem die Swiss Football Business School (SFBS), um die nächste Generation von offiziellen FIFA-Spieleragenten auszubilden.
Dries Boussatta ist ein ehemaliger niederländisch-marokkanischer Profifussballer und arbeitet heute als lizenzierter FIFA-Spieleragent sowie als Chefberater der Bridge Football Group. Er agiert in enger Zusammenarbeit mit dem CEO Ludovic Deléchat und gilt als der strategische Kopf und das Bindeglied bei den Vereinsübernahmen der Multi-Club-Plattform. Aktuelle Funktion im Fussballmanagement Berater der Bridge Football Group: Er berät eine asiatische Investorengruppe bei der Akquisition europäischer Fussballvereine und steuert die sportphilosophische Ausrichtung des Netzwerks.
Kopf hinter dem FC Den Bosch-Projekt: Boussatta fädelte den Einstieg der Investoren beim niederländischen Zweitligisten FC Den Bosch ein. Er überwacht dort die sportliche Talententwicklung und die Verknüpfung der Club-Akademien. Spielerberater: Neben seiner strategischen Rolle betreut er über seine eigene Agentur Profispieler als lizenzierter FIFA-Vermittler. Aktive Fussballkarriere. Vor seiner Funktionärskarriere war Boussatta ein technisch versierter Rechtsaussen, der in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren in Europa aktiv war.
Vereinsstationen: Ausgebildet in der Jugendakademie von Ajax Amsterdam, spielte er anschliessend erfolgreich für den FC Utrecht, AZ Alkmaar sowie in England für Sheffield United. Nationalmannschafts-Pionier: Er schrieb Geschichte, als er unter Bondscoach Frank Rijkaard als erster Spieler marokkanischer Herkunft für die niederländische Nationalmannschaft debütierte. Später lief er in Freundschaftsspielen auch für die marokkanische Nationalelf auf.
Edwin Petersen ist ein niederländischer Fussballtrainer und -funktionär, der als Director of Youth Development bei der Bridge Football Group die globale Nachwuchsstrategie des Multi-Club-Netzwerks leitet. Er verfügt über die UEFA-Pro-Lizenz und gilt als international anerkannter Experte für die Ausbildung von Elite-Talenten. In enger Kooperation mit CEO Ludovic Deléchat und Chefberater Dries Boussatta steuert er die sportliche Verzahnung und Talententwicklung zwischen den angeschlossenen Vereinen der Gruppe.
Aktuelle Funktionen im Netzwerk Director of Youth Development (Bridge Football Group): In dieser übergeordneten Rolle koordiniert er die Nachwuchsakademien und die Implementierung einheitlicher Trainingsphilosophien im gesamten Club-Netzwerk. Technischer Direktor bei Shaanxi Union FC: Bei dem chinesischen Kooperationsverein der Gruppe übernahm er zunächst interimistisch den Trainerposten, wechselte schliesslich auf die Position des Technischen Direktors und verantwortet dort die sportliche Infrastruktur sowie die Kaderplanung. Verbindung zum FC Den Bosch: Er unterstützt das sportliche Projekt beim niederländischen Zweitligisten, indem er die Brücke zwischen den Talenten aus Übersee und dem europäischen Profifussball schlägt. Frühere Stationen und Expertise.
Vor seinem Engagement bei der Bridge Football Group sammelte Petersen jahrzehntelang Erfahrung in hochklassigen europäischen und internationalen Ausbildungssystemen: Jugendtrainer bei PSV Eindhoven: Einstieg im Elite-Nachwuchs und Ausbildung junger Top-Talente.Trainer beim niederländischen Fussballverband (KNVB): Über 20 Jahre lang in verschiedenen Rollen tätig, unter anderem als Cheftrainer der niederländischen U15-, U16- und U17-Nationalmannschaften.Akademie-Leiter bei Vitesse Arnheim: Gesamtverantwortlicher Chef der renommierten Vitesse Voetbal Academie.Direktor für Ajax Amsterdam in China: Als Technischer Direktor leitete er die Partner-Akademie von AFC Ajax beim chinesischen Club Guangzhou R&F.
Magic-Kappi hat geschrieben:Auf der einen Seite stehen die Einschätzungen der Scouts von Hoffenheim, Schalke, Wolfsburg, PSG, ein paar englischen Vereinen und dem Doumbia-Fanclub. Demgegenüber tritt das vereinigte Fachwissen von ein paar Forumsspasten an.
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
LAFC raus! Sutter raus!
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
oje mine...