Der 300 Mio. Coup !!!
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hüpfer1886
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Die Verwaltungsratsmitglieder der Neue Grasshopper Fussball AG haben an einer Medienkonferenz lückenlos über die Vorgänge um das Angebot eines vermeintlichen Investors informiert. Aus den Ausführungen von VR-Präsident Dr. Roger Berbig und Vizepräsident Erich Vogel geht klar hervor, dass die GC-Verantwortlichen zu keiner Phase weder die Treue- noch die Sorgfaltspflicht ausser Acht gelassen haben. Im Rahmen ihrer Aufgabe als Verwaltungsratsmitglied beschäftigen sie sich auch mit der Investoren-Akquisition und sind dabei seit längerer Zeit mit verschiedenen Interessenten in Kontakt. Beim in den letzten Tagen ohne durch ihr Dazutun in den Medien breitgeschlagenen Angebot eines deutschen Investors, der in grossem Umfang finanzielle Mittel aus dem arabischen Raum versprach, handelt es sich nachgewiesenermassen nicht um einen Verkauf der Gesellschaft oder eine Veräusserung von GC-Aktien, sondern um eine versprochene finanzielle Zuwendung, die vor allem für Transfergeschäfte hätte eingesetzt werden sollen, so die Idee des Investors bzw. dessen Vertreters. Entgegengekommen wäre der Grasshopper Club Zürich lediglich in der Besetzung des Verwaltungsrates bzw. der Technischen Kommission. In jedem Fall wären aber die Mehrheitsverhältnisse in den GC-Gremien nie verändert worden. Diese Vereinbarungen wurden in einem sogenannten "Head of Agreement" vereinbart.
Die Vertreter des Grasshopper Club Zürich haben sich während der sich über fünf Wochen hinziehenden Gespräche immer strikte an die vereinbarte, mit einer Konventionalstrafe verknüpften Geheimhaltungsklausel gehalten. Nicht so der Investor, der offensichtlich die Öffentlichkeit aktiv gesucht und ein Medium auch informiert hat. Zudem wurde ein Journalist undercover zu einer Besprechung der beiden Parteien eingeschleust, der schliesslich auch - trotz anderslautender Anordnung - Fotos im besagten Medium veröffentlicht hat. Obwohl die Verantwortlichen dieses Mediums von Seiten GC informiert worden waren, dass die Grasshopper-Führung aufgrund aller vorliegenden Informationen nicht vom Eingang der finanziellen Beträge ausgeht, wurde die Berichterstattung entsprechend aufgezogen.
Erich Vogel hat den chronologischen Ablauf der Gespräche aufgezeigt und auch betont, dass der Erstkontakt von als seriös bekannten Geschäftsleuten aus dem Ostschweizer Raum mit dem interessierten Investor hergestellt worden war. Der vermeintliche Investor seinerseits hat zu keiner Zeit vorgegebenen, eigene Mittel zu investieren. Dr. Roger Berbig verwies darauf, dass er jederzeit über alle Aktivitäten seiner Verwaltungsratskollegen informiert war und die Entscheide vollumfänglich mitträgt. Auch der Zentralvorstand des Grasshopper Club Zürich, Besitzer der Aktien der Neue Grasshopper Fussball AG, war über das Vorgehen mit diesem Investor im Bild.
Obwohl die Chance, viel Geld gegen praktisch keine Gegenleistung zu generieren, von den GC-Verantwortlichen als sehr unglaubwürdig eingestuft worden war, wollten sie die minimale Möglichkeit nicht a priori ausschliessen. Erich Vogel sprach in der Medienkonferenz aber auch von Fehlern, die man gemacht habe: Er hätte nie geglaubt, dass eine Partei die Gemeinhaltungsvereinbarung brechen würde, er hätte nie geglaubt, dass ein Medium so weit geht, dass ein Journalist undercover zu Gesprächen eingeschleust würde und, nachdem das Geschäft öffentlich gemacht worden war, hätte GC sofort den gesamten Verlauf publizieren sollen. Dr. Roger Berbig: "Ich bin der Überzeugung, dass wir uns in der Sache nichts vorzuwerfen haben. Dennoch hat natürlich der Grasshopper Club Zürich einen Imageschaden davongetragen, den es zu korrigieren gilt."
Die Vertreter des Grasshopper Club Zürich haben sich während der sich über fünf Wochen hinziehenden Gespräche immer strikte an die vereinbarte, mit einer Konventionalstrafe verknüpften Geheimhaltungsklausel gehalten. Nicht so der Investor, der offensichtlich die Öffentlichkeit aktiv gesucht und ein Medium auch informiert hat. Zudem wurde ein Journalist undercover zu einer Besprechung der beiden Parteien eingeschleust, der schliesslich auch - trotz anderslautender Anordnung - Fotos im besagten Medium veröffentlicht hat. Obwohl die Verantwortlichen dieses Mediums von Seiten GC informiert worden waren, dass die Grasshopper-Führung aufgrund aller vorliegenden Informationen nicht vom Eingang der finanziellen Beträge ausgeht, wurde die Berichterstattung entsprechend aufgezogen.
Erich Vogel hat den chronologischen Ablauf der Gespräche aufgezeigt und auch betont, dass der Erstkontakt von als seriös bekannten Geschäftsleuten aus dem Ostschweizer Raum mit dem interessierten Investor hergestellt worden war. Der vermeintliche Investor seinerseits hat zu keiner Zeit vorgegebenen, eigene Mittel zu investieren. Dr. Roger Berbig verwies darauf, dass er jederzeit über alle Aktivitäten seiner Verwaltungsratskollegen informiert war und die Entscheide vollumfänglich mitträgt. Auch der Zentralvorstand des Grasshopper Club Zürich, Besitzer der Aktien der Neue Grasshopper Fussball AG, war über das Vorgehen mit diesem Investor im Bild.
Obwohl die Chance, viel Geld gegen praktisch keine Gegenleistung zu generieren, von den GC-Verantwortlichen als sehr unglaubwürdig eingestuft worden war, wollten sie die minimale Möglichkeit nicht a priori ausschliessen. Erich Vogel sprach in der Medienkonferenz aber auch von Fehlern, die man gemacht habe: Er hätte nie geglaubt, dass eine Partei die Gemeinhaltungsvereinbarung brechen würde, er hätte nie geglaubt, dass ein Medium so weit geht, dass ein Journalist undercover zu Gesprächen eingeschleust würde und, nachdem das Geschäft öffentlich gemacht worden war, hätte GC sofort den gesamten Verlauf publizieren sollen. Dr. Roger Berbig: "Ich bin der Überzeugung, dass wir uns in der Sache nichts vorzuwerfen haben. Dennoch hat natürlich der Grasshopper Club Zürich einen Imageschaden davongetragen, den es zu korrigieren gilt."
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hüpfer1886
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Ich finde das auch sehr "Gemein"...nerv..hüpfer1886 hat geschrieben: Erich Vogel sprach in der Medienkonferenz aber auch von Fehlern, die man gemacht habe: Er hätte nie geglaubt, dass eine Partei die Gemeinhaltungsvereinbarung brechen würde, er hätte nie geglaubt, dass.... gilt."
07.12.2009 Was für ein Montag 
->Unter den Blinden ist der Einäugige König<-
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