Nationale Transfers und Gerüchte Sommer 2007
Der Fall Tico ist wohl doch noch nicht vom Tisch und geht in die nächste Runde:
FC schreibt Tico noch nicht ab
Der Nigerianer Tico zum FC Zürich - von wegen!
Im Hickhack um den Nationalspieler gibt es seit gestern eine neue Version:
Tico ist schon nicht mehr beim Schweizer Meister. Er ist zurück nach Nigeria
geflogen. Angeblich um Visaformalitäten zu klären.
Auch der Profi hat das Theater um seine Person offensichtlich gründlich satt.
Mehr noch: "Wenn sich die beiden Vereine einigen, dann würde ich gerne beim 1. FC Köln spielen", ließ der Spieler erklären.
Seine Vertrags-Situation ist klar: Er hat beim FC unterschrieben. Rechtsexperten erklären deshalb: Wenn der FC den Spieler trotzdem nicht bekommt, wird Tico gesperrt.
Der Nigerianer ist augenscheinlich in die Interessen-Mühlen von Orlanda Pirates und Berater geraten. "Deshalb ist es auch absurd, wenn man ihm Charakterlosigkeit unterstellt," sagt FC-Manager Michael Meier, der ansonsten diesen Vorfall nicht mehr kommentieren will: "Das ist Sache der Anwälte..."
Quelle: Bild vom 06.07.2007 Seite 15
FC schreibt Tico noch nicht ab
Der Nigerianer Tico zum FC Zürich - von wegen!
Im Hickhack um den Nationalspieler gibt es seit gestern eine neue Version:
Tico ist schon nicht mehr beim Schweizer Meister. Er ist zurück nach Nigeria
geflogen. Angeblich um Visaformalitäten zu klären.
Auch der Profi hat das Theater um seine Person offensichtlich gründlich satt.
Mehr noch: "Wenn sich die beiden Vereine einigen, dann würde ich gerne beim 1. FC Köln spielen", ließ der Spieler erklären.
Seine Vertrags-Situation ist klar: Er hat beim FC unterschrieben. Rechtsexperten erklären deshalb: Wenn der FC den Spieler trotzdem nicht bekommt, wird Tico gesperrt.
Der Nigerianer ist augenscheinlich in die Interessen-Mühlen von Orlanda Pirates und Berater geraten. "Deshalb ist es auch absurd, wenn man ihm Charakterlosigkeit unterstellt," sagt FC-Manager Michael Meier, der ansonsten diesen Vorfall nicht mehr kommentieren will: "Das ist Sache der Anwälte..."
Quelle: Bild vom 06.07.2007 Seite 15
Mwuahah, online blick heute
Ticos Berater greift an
«Zürichs Verhalten war kriminell»
VON MAX KERN
10.07.2007 | 10:58:33
ZÜRICH – Der Fall Tico. Jetzt kommts für den FCZ knüppeldick! Ticos Berater wirft Zürichs Sportchef kriminelles Verhalten vor! Und der nigerianische Profi will wieder nach Köln zurück...
In einer Telefon-Konferenz soll Onyekachi Okonkwo (25), genannt Tico, seinem Natitrainer Berti Vogts (60) am Samstag mitgeteilt haben: «Ich würde gerne in Köln spielen, wenn sich Köln und Zürich einigen.»
Ohrenzeuge war Ticos Berater Emeka Ezeala (30), der auch Deutschlands Ex-Nati-Coach Vogts berät. Ezeala: «Berti ist unglücklich über die Entwicklung. Ihm wäre lieber, wenn Tico in Köln spielte.»
Und der in München lebende nigerianische Ex-Nationalspieler geht mit FCZ-Sportchef Fredy Bickel (42) hart ins Gericht: «Sein Verhalten war kriminell!» Das berichtete «Bild» in seiner Kölner Ausgabe. Starker Tubak!
BLICK wollte Bickel gestern mit den harten Vorwürfen konfrontieren. Der Sportchef, der nach dem Abgang seines Freundes Harry Gämperle zu Hertha nun auch noch einen neuen Assistenztrainer suchen muss, war auf seinem Handy nicht erreichbar.
Berater Ezeala hatte Tico zum Probetraining in Köln begleitet. «Die Orlando Pirates wollten ein schriftliches Angebot vom FC, das hat Michael Meier ihnen dann unterbreitet», sagt Ezeala. Meier ist Kölns Sportchef.
Die Probleme seien nach Ticos Länderspiel gegen den Niger aufgetreten. «Am 18. Mai habe ich einen Anruf eines Mannes erhalten, der für den FC Zürich Informationen über Tico einholen wollte», sagt Ezeala, «ich habe ihm gesagt, dass keine Chance bestünde, weil der Spieler nach Köln gehen würde.» Genau das wollte Ezeala damals auch Bickel mitteilen: «Ich habe sein Sekretariat angerufen, SMS geschickt, einen Brief geschrieben – aber nie Antwort erhalten.»
Ezeala war in Zürich auch dabei, als Kölns Sportchef Meier den Vertrag mit Dr. Irvin Khoza, dem Boss der Orlando Pirates aushandelte. Ezeala: «Dr. Khoza hat seine Unterschrift unter einen DFB-Vertrag gesetzt und gesagt: ‹Herr Meier, Tico ist jetzt Ihr Spieler!› Wenig später traf auch Herr Bickel im Hyatt-Hotel ein. Ich habe ihm sofort mitgeteilt, dass es eine Vereinbarung mit Köln geben würde.»
Trotzdem unterschrieb Tico für vier Jahre beim Schweizer Meister (BLICK berichtete). «Der Spieler ist noch ein Kind, Zürich muss bei ihm Geld wie eine Waffe eingesetzt haben. Anders kann ich mir das alles nicht erklären», klagt Ezeala. Hat der Berater noch Kontakt zu Tico? «Ja, er ist noch mein Spieler. Tico hat auch zugegeben, dass er einen Fehler gemacht hätte. Ich hatte gedacht, dass er sein Visum für Deutschland holt und wusste nichts von seinem Testspiel in der Schweiz.»
FCZ-Sportchef Bickel hatte zuletzt erklärt: «Wir haben in diesem Transfer alles richtig gemacht.» Ezeala greift an: «Bickels Verhalten war schmutzig und unseriös. Wenn die Fifa die Sache richtig bewertet, wird sie auch zu diesem Entschluss kommen. Recht muss Recht bleiben – der Spieler gehört dem 1. FC Köln.»
Lässt Bickel die Vorwürfe im Raum stehen? Wohl kaum. Für Juristen-Futter ist gesorgt.
Ticos Berater greift an
«Zürichs Verhalten war kriminell»
VON MAX KERN
10.07.2007 | 10:58:33
ZÜRICH – Der Fall Tico. Jetzt kommts für den FCZ knüppeldick! Ticos Berater wirft Zürichs Sportchef kriminelles Verhalten vor! Und der nigerianische Profi will wieder nach Köln zurück...
In einer Telefon-Konferenz soll Onyekachi Okonkwo (25), genannt Tico, seinem Natitrainer Berti Vogts (60) am Samstag mitgeteilt haben: «Ich würde gerne in Köln spielen, wenn sich Köln und Zürich einigen.»
Ohrenzeuge war Ticos Berater Emeka Ezeala (30), der auch Deutschlands Ex-Nati-Coach Vogts berät. Ezeala: «Berti ist unglücklich über die Entwicklung. Ihm wäre lieber, wenn Tico in Köln spielte.»
Und der in München lebende nigerianische Ex-Nationalspieler geht mit FCZ-Sportchef Fredy Bickel (42) hart ins Gericht: «Sein Verhalten war kriminell!» Das berichtete «Bild» in seiner Kölner Ausgabe. Starker Tubak!
BLICK wollte Bickel gestern mit den harten Vorwürfen konfrontieren. Der Sportchef, der nach dem Abgang seines Freundes Harry Gämperle zu Hertha nun auch noch einen neuen Assistenztrainer suchen muss, war auf seinem Handy nicht erreichbar.
Berater Ezeala hatte Tico zum Probetraining in Köln begleitet. «Die Orlando Pirates wollten ein schriftliches Angebot vom FC, das hat Michael Meier ihnen dann unterbreitet», sagt Ezeala. Meier ist Kölns Sportchef.
Die Probleme seien nach Ticos Länderspiel gegen den Niger aufgetreten. «Am 18. Mai habe ich einen Anruf eines Mannes erhalten, der für den FC Zürich Informationen über Tico einholen wollte», sagt Ezeala, «ich habe ihm gesagt, dass keine Chance bestünde, weil der Spieler nach Köln gehen würde.» Genau das wollte Ezeala damals auch Bickel mitteilen: «Ich habe sein Sekretariat angerufen, SMS geschickt, einen Brief geschrieben – aber nie Antwort erhalten.»
Ezeala war in Zürich auch dabei, als Kölns Sportchef Meier den Vertrag mit Dr. Irvin Khoza, dem Boss der Orlando Pirates aushandelte. Ezeala: «Dr. Khoza hat seine Unterschrift unter einen DFB-Vertrag gesetzt und gesagt: ‹Herr Meier, Tico ist jetzt Ihr Spieler!› Wenig später traf auch Herr Bickel im Hyatt-Hotel ein. Ich habe ihm sofort mitgeteilt, dass es eine Vereinbarung mit Köln geben würde.»
Trotzdem unterschrieb Tico für vier Jahre beim Schweizer Meister (BLICK berichtete). «Der Spieler ist noch ein Kind, Zürich muss bei ihm Geld wie eine Waffe eingesetzt haben. Anders kann ich mir das alles nicht erklären», klagt Ezeala. Hat der Berater noch Kontakt zu Tico? «Ja, er ist noch mein Spieler. Tico hat auch zugegeben, dass er einen Fehler gemacht hätte. Ich hatte gedacht, dass er sein Visum für Deutschland holt und wusste nichts von seinem Testspiel in der Schweiz.»
FCZ-Sportchef Bickel hatte zuletzt erklärt: «Wir haben in diesem Transfer alles richtig gemacht.» Ezeala greift an: «Bickels Verhalten war schmutzig und unseriös. Wenn die Fifa die Sache richtig bewertet, wird sie auch zu diesem Entschluss kommen. Recht muss Recht bleiben – der Spieler gehört dem 1. FC Köln.»
Lässt Bickel die Vorwürfe im Raum stehen? Wohl kaum. Für Juristen-Futter ist gesorgt.
Rossi zu Xamax
11.07.2007
NOUVELLE ARRIVEE et NOUVEAU MAILLOT
Les Rouge et Noir accueille dès aujourd'hui, le célèbre attaquant argentin Julio Hernàn Rossi, bien connu en Suisse pour ses succès au FC Bâle, en championnat et lors de la mémorable épopée en Champions League. Agé de 30 ans, Julio complète et renforce ainsi notre équipe qui se réjouit d'évoluer, dès le 21 juillet prochain, avec son nouveau maillot qui a retrouvé ses rayures spécifiques au Club.
http://www.xamax.ch
NOUVELLE ARRIVEE et NOUVEAU MAILLOT
Les Rouge et Noir accueille dès aujourd'hui, le célèbre attaquant argentin Julio Hernàn Rossi, bien connu en Suisse pour ses succès au FC Bâle, en championnat et lors de la mémorable épopée en Champions League. Agé de 30 ans, Julio complète et renforce ainsi notre équipe qui se réjouit d'évoluer, dès le 21 juillet prochain, avec son nouveau maillot qui a retrouvé ses rayures spécifiques au Club.
http://www.xamax.ch
Auf Deutsch:
Xamax verpflichtet Rossi
Neuchâtel Xamax überraschte mit einem Transfer-Coup: Der ASL-Aufsteiger verpflichtete den früheren Basler Stürmer Julio Hernan Rossi (30) für drei Jahre. Der kleingewachsene Südamerikaner ist eine der Attraktionen der kommenden Super-League-Saison.
Nachdem Nantes im Frühling erstmals seit 1963 aus der höchsten französischen Liga abgestiegen war, sondierte der Argentinier den Markt. Für die "Canaris" bestritt Rossi in eineinhalb Jahren 36 Partien und schoss nur vier Tore. Sein Vertrag mit Nantes war ursprünglich bis 2009 terminiert.
Xamax verpflichtet Rossi
Neuchâtel Xamax überraschte mit einem Transfer-Coup: Der ASL-Aufsteiger verpflichtete den früheren Basler Stürmer Julio Hernan Rossi (30) für drei Jahre. Der kleingewachsene Südamerikaner ist eine der Attraktionen der kommenden Super-League-Saison.
Nachdem Nantes im Frühling erstmals seit 1963 aus der höchsten französischen Liga abgestiegen war, sondierte der Argentinier den Markt. Für die "Canaris" bestritt Rossi in eineinhalb Jahren 36 Partien und schoss nur vier Tore. Sein Vertrag mit Nantes war ursprünglich bis 2009 terminiert.
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- Registriert: 15.07.06 @ 18:01
- Michael Myers
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ja und weisst du wer das sein wird kein geringerer als Nunez hoff ich doch ,oder sollte es doch ein No Name sein Ich fordere ein Leivertrag mit Carlos Vela Mexikaner U17 Weltmeister torschützenkönig und momentn an der U20 WM in Kanada man müsste da mit Arsenal verhandeln er braucht Spielpraxis
----------------------TOR----------------------
Voser----R.Feltscher----Vallori----Daprelà
--------------------Colina--------------------
Callà-------------------------------------Lulic
----------------------OM
------------Bobadilla----ST
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