Pnishi Mall Barthe Källström...und die Transfersaison ist ja noch nicht vorbeiAnaconda hat geschrieben:klär mich auf, bitte.Taribo hat geschrieben:hä auf was beziehst du dich? Oder sollte dies bloss eine Art von Humor sein, die niemand versteht? Klär mich auf.Anaconda hat geschrieben:Gestern ist die ganze GC Mannschaft an einem Strassenschild mit der Aufschrift: " Zukunft -> "
vorbeigefahren...
... sie sind leider nicht abgebogen
Ja gerne... Ich beziehe mich sowohl auf meinen Humor wie auch auf die Tatsache, dass rundherum bei allen Vereinen der SL etwas geht (Transfers, etc...), bei uns geht nix, es wird nur gegangen...
vielleicht wollte ich auch nur meinen Frust loswerden.
Ich hoffe, werter Taribo, dir mit meinem Post nicht zu fest auf den Schlips getreten zu haben.
Quo vadis GC?
Re: Quo vadis GC?
Magic-Kappi hat geschrieben:Auf der einen Seite stehen die Einschätzungen der Scouts von Hoffenheim, Schalke, Wolfsburg, PSG, ein paar englischen Vereinen und dem Doumbia-Fanclub. Demgegenüber tritt das vereinigte Fachwissen von ein paar Forumsspasten an.
Re: Quo vadis GC?
Vielleicht sollte man das Forum auf Motzi-Frust-Forum umtaufen! 
Re: Quo vadis GC?
HöhöhöhöAnaconda hat geschrieben:Gestern ist die ganze GC Mannschaft an einem Strassenschild mit der Aufschrift: " Zukunft -> "
vorbeigefahren...
... sie sind leider nicht abgebogen
Re: Quo vadis GC?
2 Stunden Freistösse üben nach dem Training
Spiele werden im Kopf gewonnen. Das klingt lapidar, man muss es aber auch wirklich verstehen. Wenn ein junger Spieler täglich zwei Stunden länger Freistösse übt als andere, hat er über 700 Stunden Vorsprung nach einem Jahr. Über 2000 Stunden Vorsprung nach 3 Jahren. Und wenn er den Ball dann im Finale im Tor unterbringt, sieht es wie Magie aus. Doch am Anfang stand reiner Wille und Fleiss. Es ist das Resultat einer Idee im Kopf und Tausender Stunden Training. Genau so verhält es sich auch mit Ecken, Kopfbällen, Schüssen, Dribbling, Stellungsspiel, Kochen, Sprachbeherrschung, Geschichten erzählen, Singen, Autofahren, Transferpolitik, Investitionen etc. Doch, wer hat schon 2 Stunden Zeit? Und überhaupt, wir haben kein "richtiges" Stadion, und die kaufen uns die Spieler weg, die Politiker sind gegen uns. Dass unser Wirtschaftumfeld stark ist, dass der Klub inmitten der grössten Agglomeration der Schweiz liegt, und damit das grösste potenzielle "Talentpool" der Schweiz besitzt, ist nicht erwähnenswert. Denn das spräche ja für unsere Zukunft und Ausreden sind bequemer. Atlético Madrid hatte auch genug logische Gründe, wieso man nie wieder an Barca oder Real vorbeikommen kann. Doch 2008 setzte man sich dank den Direktduellen gegen Sevilla auf den 4. Platz und in die Champions League. Und wer sich gegen den Europa-League-Dauerchampion Sevilla durchsetzt, darf auch daran glauben, selber die EL zu gewinnen. Wer die EL gewinnt, darf auch dran glauben den Supercup zu gewinnen. Wer den Supercup gewinnt, glaubt auch daran Barca oder Real schlagen zu können. Wer Real im Cupfinal schläft, glaubt auch daran… Wenn alles passt, gewinnt man dann die stärkste Liga der Welt. Das Resultat von Trainingseinheiten und schrittweiser Bestätigung auf dem Platz. Eine Mischung aus Schweiss und daraus resultierender Selbstbestätigung. Die Siegermentalität ist wie ein Muskel, den man trainieren kann. Schlussendlich rettet nicht das Stadion oder der Sponsor den Klub, sondern die Einstellung im Kopf eines jeden Spielers, Mitarbeiters, Fans. Steht man morgens motivationslos auf oder hat man ein langfristiges Ziel im Hinterkopf? Wenn die richtige Einstellung verinnerlicht wird, sind ein anständiges Stadion, bessere Spieler, und bessere Sponsoren, und mehr Unterstützung nur eine Frage der Zeit. Denn Wille, Arbeit und der daraus entstehende, unvermeidbare Erfolg wirken wie ein Magnet. Deshalb ziehen erfolgreiche Klubs auch immer erfolgreiche Spieler und Mitarbeiter nach. Michael Jordan trainierte täglich so hart, dass ihm das Spiel selber relativ leicht fiel. Oliver Kahn war bekannt für die Stange, die er im Schusstraining übersprang, während er die Bälle parierte. Richard Nuñez pefektionierte seine Freistösse nach dem offiziellen Training immer wieder, und schoss 85 Tore in 127 Spielen für GC. Wille und Kreativität. Island hat weniger Einwohner als die Stadt Zürich, aber übertrumpft viele Nationalmannschaften, weil es eine gute Mannschaft wollte und deshalb unzählige Trainingshallen auf der ganzen Insel baute, Kunstrasen auslegte, das ganze Nachwuchskonzept neu ausrichtete, und damit die technischen Fähigkeiten der Spieler erheblich steigerte. Hilf dir selbst, so hilft dir Gott. Helft euch selbst und ihr helft dem Klub. Fang an, an deinem Ziel zu arbeiten, anstatt rumzujammern. Für diese Einstellung soll unser Klub wieder stehen.
Fazit: Wenn ihr wollt, dass GC in Europa eine Rolle spielt, DENKT anders und legt eure Extraschichten ein. Dann ist der Erfolg ein Naturgesetz.
Spiele werden im Kopf gewonnen. Das klingt lapidar, man muss es aber auch wirklich verstehen. Wenn ein junger Spieler täglich zwei Stunden länger Freistösse übt als andere, hat er über 700 Stunden Vorsprung nach einem Jahr. Über 2000 Stunden Vorsprung nach 3 Jahren. Und wenn er den Ball dann im Finale im Tor unterbringt, sieht es wie Magie aus. Doch am Anfang stand reiner Wille und Fleiss. Es ist das Resultat einer Idee im Kopf und Tausender Stunden Training. Genau so verhält es sich auch mit Ecken, Kopfbällen, Schüssen, Dribbling, Stellungsspiel, Kochen, Sprachbeherrschung, Geschichten erzählen, Singen, Autofahren, Transferpolitik, Investitionen etc. Doch, wer hat schon 2 Stunden Zeit? Und überhaupt, wir haben kein "richtiges" Stadion, und die kaufen uns die Spieler weg, die Politiker sind gegen uns. Dass unser Wirtschaftumfeld stark ist, dass der Klub inmitten der grössten Agglomeration der Schweiz liegt, und damit das grösste potenzielle "Talentpool" der Schweiz besitzt, ist nicht erwähnenswert. Denn das spräche ja für unsere Zukunft und Ausreden sind bequemer. Atlético Madrid hatte auch genug logische Gründe, wieso man nie wieder an Barca oder Real vorbeikommen kann. Doch 2008 setzte man sich dank den Direktduellen gegen Sevilla auf den 4. Platz und in die Champions League. Und wer sich gegen den Europa-League-Dauerchampion Sevilla durchsetzt, darf auch daran glauben, selber die EL zu gewinnen. Wer die EL gewinnt, darf auch dran glauben den Supercup zu gewinnen. Wer den Supercup gewinnt, glaubt auch daran Barca oder Real schlagen zu können. Wer Real im Cupfinal schläft, glaubt auch daran… Wenn alles passt, gewinnt man dann die stärkste Liga der Welt. Das Resultat von Trainingseinheiten und schrittweiser Bestätigung auf dem Platz. Eine Mischung aus Schweiss und daraus resultierender Selbstbestätigung. Die Siegermentalität ist wie ein Muskel, den man trainieren kann. Schlussendlich rettet nicht das Stadion oder der Sponsor den Klub, sondern die Einstellung im Kopf eines jeden Spielers, Mitarbeiters, Fans. Steht man morgens motivationslos auf oder hat man ein langfristiges Ziel im Hinterkopf? Wenn die richtige Einstellung verinnerlicht wird, sind ein anständiges Stadion, bessere Spieler, und bessere Sponsoren, und mehr Unterstützung nur eine Frage der Zeit. Denn Wille, Arbeit und der daraus entstehende, unvermeidbare Erfolg wirken wie ein Magnet. Deshalb ziehen erfolgreiche Klubs auch immer erfolgreiche Spieler und Mitarbeiter nach. Michael Jordan trainierte täglich so hart, dass ihm das Spiel selber relativ leicht fiel. Oliver Kahn war bekannt für die Stange, die er im Schusstraining übersprang, während er die Bälle parierte. Richard Nuñez pefektionierte seine Freistösse nach dem offiziellen Training immer wieder, und schoss 85 Tore in 127 Spielen für GC. Wille und Kreativität. Island hat weniger Einwohner als die Stadt Zürich, aber übertrumpft viele Nationalmannschaften, weil es eine gute Mannschaft wollte und deshalb unzählige Trainingshallen auf der ganzen Insel baute, Kunstrasen auslegte, das ganze Nachwuchskonzept neu ausrichtete, und damit die technischen Fähigkeiten der Spieler erheblich steigerte. Hilf dir selbst, so hilft dir Gott. Helft euch selbst und ihr helft dem Klub. Fang an, an deinem Ziel zu arbeiten, anstatt rumzujammern. Für diese Einstellung soll unser Klub wieder stehen.
Fazit: Wenn ihr wollt, dass GC in Europa eine Rolle spielt, DENKT anders und legt eure Extraschichten ein. Dann ist der Erfolg ein Naturgesetz.
Das Moderatoren-Team, das es seit Jahren nicht schafft, den Strichertroll vom Forum fernzuhalten, fängt jetzt an echte Hoppers vom Forum auszusperren.
https://i.ibb.co/h1ngn3t/shtetlklub.jpg
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Re: Quo vadis GC?
Dass Benno Bernardi vor Wochenfrist verstorben ist, hat man auf dem Campus wohl nicht mitbekommen.
Zrugg in Hardturm! http://hardturm-stadion.ch
- patagonier
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Re: Quo vadis GC?
Wohin verschlägt es uns?
Neigen wir zur Annahme:
A
Konzept vorhanden, überraschend positiver Verlauf der bisherige. Transferperiode (Vogel sei Dank?
) --> Überraschungsteam?
Oder zur Annahme:
B
mal wieder alle Vorgaben über den häufen geworden (Adenauer...., Auch: Absichten/Pläne mit Thoma). Überraschungsei
? (Vulgo abschiffer)
Man darf wählen.
Neigen wir zur Annahme:
A
Konzept vorhanden, überraschend positiver Verlauf der bisherige. Transferperiode (Vogel sei Dank?
Oder zur Annahme:
B
mal wieder alle Vorgaben über den häufen geworden (Adenauer...., Auch: Absichten/Pläne mit Thoma). Überraschungsei
Man darf wählen.
- Nikelodeon
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Re: Quo vadis GC?
C) Wir haben den Huber unterschätzt.
M hat geschrieben:Offensiv, dynamisch, magisch!
Re: Quo vadis GC?
naja ob wir den huber wirklich unterschätzt haben, wird sich erst in 1-2 jahren zeigen. nach thomas stellungsnahme hat der huber genau das gemacht was für den gcz zurzeit eigentlich nicht im budget liegt => gleich die erst beste möglichkeit nutzen, neue spieler zu verpflichten.
ich weiss nicht ob die selben spieler unter thoma einen für den gcz lukrativeren vertrag erhalten hätten ... man weiss ja nicht, was bezahlt wurde und wieviel die neuen jetzt verdienen. aber anscheinend einiges über dem, als was thoma zur verfügung stand.
wir werden sehen
ich weiss nicht ob die selben spieler unter thoma einen für den gcz lukrativeren vertrag erhalten hätten ... man weiss ja nicht, was bezahlt wurde und wieviel die neuen jetzt verdienen. aber anscheinend einiges über dem, als was thoma zur verfügung stand.
wir werden sehen
Balakov zahlt den Preis des Wechsels in der Vereinsführung zu Roger Berbig, Heinz Spross und Erich Vogel. Er selbst hatte zwar das Gefühl bekommen, mit Vogel zuletzt mehrere gute Gespräche geführt zu haben.
Re: Quo vadis GC?
kaum..Nikelodeon hat geschrieben:C) Wir haben den Huber unterschätzt.
Re: Quo vadis GC?
Ich glaube wir haben es dem Forum zu verdanken dass sich der Huber so angestrengt hat.CyHamm hat geschrieben:kaum..Nikelodeon hat geschrieben:C) Wir haben den Huber unterschätzt.
Der wollte einfach unseren Kommentaren nicht gerecht werden und hat sich gedacht, so denen zeig ich es jetzt
Für immer lebendig, eusä Hardturm