BRIDGE FOOTBALL GROUP

Alles rund um den Grasshopper Club Zürich
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Fabio Coltorti
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP

#1971 Beitrag von Fabio Coltorti »

mr_jones hat geschrieben: 10.08.26 @ 8:15
Fabio Coltorti hat geschrieben: 09.08.26 @ 23:36 Ich lese hier immer wieder, dass etwas neues aufgebaut werden soll, warum fordert ihr denn nach nur 3 (!!) Spielen einen Besitzerwechsel? Das macht doch keinen Sinn. Wir wollen doch alle das Beste für GC. Ich verstehe das wirklich nicht….
Das Beste wird man mit Bridge nicht bekommen. Doch das war schon bei der Übernahme jedem halbwegs nicht Blinden bekannt. BFG ist der letzte Sargnagel für diesen Verein. Da wird nichts investiert und auf gut Glück mal etwas eingenommen, mit paar Verkäufen. Schau doch nur mal, in welcher sportlichen Bedeutungs- und Ambitionslosigkeit sich die restlichen Vereine dieser Gruppe befinden (und wie dort in den letzten Jahren nichts (nullkommanull) in Transfers investiert wurde). Dorthin wird es nun auch hingehen. Vielleicht können wir auf dem Weg dorthin noch paar Juniorenspieler von Den Bosch oder Shaanxi Union mitnehmen. Aber träum weiter blauäugig von einer erfolgreichen Bridge-Saga.
Meine einzigen Erwartungen sind bis der HT gebaut ist folgende: Deckung des Defizit, Förderung des EIGENEN Nachwuchses, nicht absteigen.
Und bis jetzt kann man zumindest punkto Nachwuchs sagen, dass sie einen guten Job machen. Wer mehr erwartet, der lebt doch im Nimmerland.
Sobald der HT in ca. 20 Jahren gebaut wurde, kann man hoffen, dass es wieder besser wird und man sportliche Ambitionen haben kann wie z.B. Meister werden.
Für dä GC Züri

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Charlie Bronson
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP

#1972 Beitrag von Charlie Bronson »

2-3 gestandene Spieler aus den nächsten 3-4 Transferperioden und der Rekordmeister grüsst schon bald aus dem oberen Tabellenkeller.
BFG - GGS

Harald_Klemptner
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP

#1973 Beitrag von Harald_Klemptner »

Charlie Bronson hat geschrieben: 10.08.26 @ 10:17 2-3 gestandene Spieler aus den nächsten 3-4 Transferperioden und der Rekordmeister grüsst schon bald aus dem oberen Tabellenkeller.
So schön, dein Sarkasmus! Vielleicht liesse sich ja Shaqiri und der FCB überreden. Eine Leihe zum Nulltarif vielleicht, wiel sie ja jetzt Sow von den Brüggler haben.

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Lewis
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP

#1974 Beitrag von Lewis »

Den Bridgenmänner muss man zugutehalten, dass sie zu ihrem Wort stehen. Die haben nix angekündigt und machen auch nix.

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Magic-Kappi
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP

#1975 Beitrag von Magic-Kappi »

rascobull hat geschrieben: 09.08.26 @ 22:09
Könnte schon in die Richtung mit Wirtschaftsnetzwerk aufbauen gehen.

https://www.cccit.org/it/past-events/%E ... 6%E4%BC%9A
Super. Vielen Dank. Ich nehm das mal rüber in den Bridge-Thread.

Ich liefere gleich noch die KI-Übersetzung:

Zhang Ning, CFO und kaufmännischer Direktor der Bridge Football Group, besucht die Chinesische Handelskammer in Italien
Am 1. September 2025 besuchte Zhang Ning, CFO und kaufmännischer Direktor der Bridge Football Group, die Chinesische Handelskammer in Italien. Dort wurde er von Wang Hong, dem Generalsekretär der Handelskammer, herzlich empfangen. Im Anschluss fand ein geschäftliches Gespräch statt.
Direktor Zhang Ning erläuterte zunächst die ursprünglichen Beweggründe und Ziele, die zur Gründung der Gruppe geführt hatten, und stellte anschliessend deren bisherige Entwicklung vor. Derzeit verfügt die Gruppe bereits über mehrere Tochtergesellschaften bzw. Beteiligungen, darunter die Fussballvereine Shaanxi Union F.C., FC Den Bosch und F.C. Pro Vercelli 1892. Zhang Ning äusserte die Hoffnung, mithilfe der Plattform der Handelskammer die Beziehungen und die Zusammenarbeit mit italienischen Unternehmen und weiteren relevanten Organisationen weiter auszubauen.
Generalsekretär Wang Hong stellte anschliessend die allgemeine Tätigkeit und die Dienstleistungen der Handelskammer vor. Er betonte deren Bestreben, eine Brücke für die wirtschaftliche und geschäftliche Zusammenarbeit zwischen China und Italien zu schaffen und dadurch die Entwicklung chinesischer Unternehmen in Italien zu fördern.
Abschliessend erklärte Wang Hong seine Bereitschaft, die Zusammenarbeit mit der Xing-Qiao-Gruppe weiter zu vertiefen, um gemeinsam den Austausch und die Entwicklung des Fussballs sowie der damit verbundenen Branchen zwischen China und Italien voranzutreiben.
Beim Verkauf unseres Herzensvereins an das Konstruktgeschwür LAFC wurde eine klare Grenze überschritten. Ein solches Verhalten ist für uns inakzeptabel!

Gangster911
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP

#1976 Beitrag von Gangster911 »

Habe mir die Mühe gemacht, ein Kompetenzranking der GC-Führungskräfte der letzten 15 Jahre zusammenzustellen – in streng abnehmender Reihenfolge der Unfähigkeit:

1. Ludovic Deléchat
2. Richard Feuz
3. Seyi Olofinjana
4. Stephan Anliker
5. Manuel Huber
6. Stacy Johns
7. Alain Sutter
8. Stephan Schwarz
9. Mathias Walther
10. Harald Gärtner
11. Sky Sun
12. Bernard Schuiteman
13. Christoph Urech
14. Dragan Rapic
15. Bernt Haas
16. Fredy Bickel

Die ersten Zwei können sich natürlich noch hocharbeiten.

Vom Berner Filz über die Chinesen und amerikanischen Blender direkt zum FIFA-Karrieremodus. Diese Entwicklung musst du auch erst einmal hinkriegen

Lurker
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP

#1977 Beitrag von Lurker »

Du meine Güte, ist doch klar, dass es wirtschaftliche Interessen gibt, die über den Fussball hinausgehen, sonst gäbe es 90% der Investoren nicht.

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Magic-Kappi
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP

#1978 Beitrag von Magic-Kappi »

Lurker hat geschrieben: 10.08.26 @ 14:15 Du meine Güte, ist doch klar, dass es wirtschaftliche Interessen gibt, die über den Fussball hinausgehen, sonst gäbe es 90% der Investoren nicht.
Siehst du, und genau darin unterscheiden sich unsere Ansichten:
Die wirtschaftlichen Interessen sind für mich eben nicht einfach ein Nebenprodukt, das "über den Fussball hinausgeht". Ich behaupte vielmehr, dass es bei ausländischen Investoren (praktisch) ausschliesslich um Eigeninteressen geht. Der Verein ist Mittel zum Zweck, nicht der Zweck selbst.
Wenn sportlicher Erfolg angestrebt wird, dann nur weil ein erfolgreicher Verein für ihre eigenen Ziele wertvoller ist als ein erfolgloser.
Aber sicher nicht, weil ihnen GC mit seiner Geschichte, die Fans oder Zürich besonders am Herzen liegt.
Kein chinesischer, amerikanischer oder arabischer Investor wacht eines Morgens auf und denkt: "Mein Lebenstraum ist es, den Grasshopper Club Zürich wieder dorthin zu bringen, wo er aufgrund seiner Historie hingehört."
Beim Verkauf unseres Herzensvereins an das Konstruktgeschwür LAFC wurde eine klare Grenze überschritten. Ein solches Verhalten ist für uns inakzeptabel!

goligoal
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP

#1979 Beitrag von goligoal »

Magic-Kappi hat geschrieben: 10.08.26 @ 14:50
Lurker hat geschrieben: 10.08.26 @ 14:15 Du meine Güte, ist doch klar, dass es wirtschaftliche Interessen gibt, die über den Fussball hinausgehen, sonst gäbe es 90% der Investoren nicht.
Siehst du, und genau darin unterscheiden sich unsere Ansichten:
Die wirtschaftlichen Interessen sind für mich eben nicht einfach ein Nebenprodukt, das "über den Fussball hinausgeht". Ich behaupte vielmehr, dass es bei ausländischen Investoren (praktisch) ausschliesslich um Eigeninteressen geht. Der Verein ist Mittel zum Zweck, nicht der Zweck selbst.
Wenn sportlicher Erfolg angestrebt wird, dann nur weil ein erfolgreicher Verein für ihre eigenen Ziele wertvoller ist als ein erfolgloser.
Aber sicher nicht, weil ihnen GC mit seiner Geschichte, die Fans oder Zürich besonders am Herzen liegt.
Kein chinesischer, amerikanischer oder arabischer Investor wacht eines Morgens auf und denkt: "Mein Lebenstraum ist es, den Grasshopper Club Zürich wieder dorthin zu bringen, wo er aufgrund seiner Historie hingehört."
Das ist alles schön und gut, aber bei einer Geldvernichtungsmaschine wie GC, müssten dir diese Beziehungen halt 15 Millionen im Jahr einbringen, um auf 0 zu kommen.

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Magic-Kappi
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP

#1980 Beitrag von Magic-Kappi »

goligoal hat geschrieben: 10.08.26 @ 14:53
Magic-Kappi hat geschrieben: 10.08.26 @ 14:50

Siehst du, und genau darin unterscheiden sich unsere Ansichten:
Die wirtschaftlichen Interessen sind für mich eben nicht einfach ein Nebenprodukt, das "über den Fussball hinausgeht". Ich behaupte vielmehr, dass es bei ausländischen Investoren (praktisch) ausschliesslich um Eigeninteressen geht. Der Verein ist Mittel zum Zweck, nicht der Zweck selbst.
Wenn sportlicher Erfolg angestrebt wird, dann nur weil ein erfolgreicher Verein für ihre eigenen Ziele wertvoller ist als ein erfolgloser.
Aber sicher nicht, weil ihnen GC mit seiner Geschichte, die Fans oder Zürich besonders am Herzen liegt.
Kein chinesischer, amerikanischer oder arabischer Investor wacht eines Morgens auf und denkt: "Mein Lebenstraum ist es, den Grasshopper Club Zürich wieder dorthin zu bringen, wo er aufgrund seiner Historie hingehört."
Das ist alles schön und gut, aber bei einer Geldvernichtungsmaschine wie GC, müssten dir diese Beziehungen halt 15 Millionen im Jahr einbringen, um auf 0 zu kommen.
Korrekt. Wenn wir jetzt auch noch konkret über GC reden wollen, dann haut es mir den Nuggi endgültig usen ob dieser hirnverbrannten Gaunern.
Beim Verkauf unseres Herzensvereins an das Konstruktgeschwür LAFC wurde eine klare Grenze überschritten. Ein solches Verhalten ist für uns inakzeptabel!

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