SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
nicht zeidler wurde laut, sondern die spieler (quelle blick)
«Es haben die Wände gewackelt»
Gut möglich, dass einige nicht nur die Beine schonen müssen. Sondern auch die Stimmbänder. In der Pause des Winterthur-Spiels wird es nämlich richtig laut in der GC-Garderobe. «Ein paar Spieler haben gebrüllt, dass die Wände gewackelt haben», erzählt Zeidler. «Ob das der nötige Effekt war, weiss ich nicht. Meine Aufgabe war eher, alle zu beruhigen.»
Etwas davon hat gewirkt. Vielleicht ja sogar beides. Und so blicken die Grasshoppers, die während einer Stunde schon fast wie ein designierter Absteiger ausgesehen haben, plötzlich wieder mit Mut auf die letzten Aufgaben. Und Peter Zeidler gibt wie immer den unbeugsamen Optimisten: «Barrage ist toll, da freuen wir uns drauf!»
«Es haben die Wände gewackelt»
Gut möglich, dass einige nicht nur die Beine schonen müssen. Sondern auch die Stimmbänder. In der Pause des Winterthur-Spiels wird es nämlich richtig laut in der GC-Garderobe. «Ein paar Spieler haben gebrüllt, dass die Wände gewackelt haben», erzählt Zeidler. «Ob das der nötige Effekt war, weiss ich nicht. Meine Aufgabe war eher, alle zu beruhigen.»
Etwas davon hat gewirkt. Vielleicht ja sogar beides. Und so blicken die Grasshoppers, die während einer Stunde schon fast wie ein designierter Absteiger ausgesehen haben, plötzlich wieder mit Mut auf die letzten Aufgaben. Und Peter Zeidler gibt wie immer den unbeugsamen Optimisten: «Barrage ist toll, da freuen wir uns drauf!»
Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
Ich will absteigen und mit einem lokalen Besitzerr, neuem Sportchef, und einem neuen Team um unsere Junioren (Meyer, Kabashi, Stroscio, Marques, Bettkober) + Lee und Plange in die Challenge League. Praktisch das gesamte Kader bis auf Asp Jensen und Zvoranek hätte noch Vertrag nächste Saison. Die Vorstellung, dass es nächste Saison so weitergeht, wie diese aufgehört hat, löst bei mir üble Magendarmgeschichten aus. Nicht mal gegen die erbärmlichen Ennetigen brachte man es zuletzt fertig zu gewinnen. In der Hinrunde hat man wenigstens noch Trostsiege gegen den FCZ oder YB eingefahren. Aber in der Winterpause hat Sutter gewütet und mit seinen grottenschlechten Paniktransfers die ganze Mannschaft verunsichert. Die Entlassung von Scheiblehner war diesbezüglich übrigens auch ein Fehler.Giovanni1886 hat geschrieben: ↑13.05.26 @ 11:56 Für die Barrage springe ich wahrscheinlich über meinen Schatten und werde das Team noch zweimal im Stadion unterstützen, ich will oben bleiben und kein Abstieg und alles andere wie LAFC/Sutter/Guro/Gärtner und wie die ganzen Schänder alle heissen, versuche ich bis Ende Saison irgendwie auszublenden.
Zuletzt geändert von Ciri am 13.05.26 @ 12:14, insgesamt 1-mal geändert.
Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
Gnihihi. Die Schlange im Campus usen ist riesig...Ciri hat geschrieben: ↑13.05.26 @ 12:11Ich will absteigen und mit einem lokalen Besitzerr, neuem Sportchef, und einem neuen Team um unsere Junioren (Meyer, Kabashi, Stroscio, Marques, Bettkober) + Lee und Plange in die Challenge League. Praktisch das gesamte Kader bis auf Asp Jensen und Zvoranek hätte noch Vertrag nächste Saison. Die Vorstellung, dass es nächste Saison so weitergeht, wie diese aufgehört hat, löst bei mir üble Magendarmgeschichten aus. Nicht mal gegen die erbärmlichen Ennetigen brachte man es zuletzt fertig zu gewinnen. In der Hinrunde hat man wenigstens noch Trostsiege gegen den FCZ oder YB eingefahren. Aber in der Winterpause hat Sutter gewütet und mit seinen grottenschlechten Paniktransfers die ganze Mannschaft verunsichert. Die Entlassung von Scheiblehner war in diesbezüglich übrigens auch ein Fehler.Giovanni1886 hat geschrieben: ↑13.05.26 @ 11:56 Für die Barrage springe ich wahrscheinlich über meinen Schatten und werde das Team noch zweimal im Stadion unterstützen, ich will oben bleiben und kein Abstieg und alles andere wie LAFC/Sutter/Guro/Gärtner und wie die ganzen Schänder alle heissen, versuche ich bis Ende Saison irgendwie auszublenden.
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Giovanni1886
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Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
Hätte ich eine Garantie, dass LAFC, GC bei einem Abstieg verkauft oder dass bei einem Abstieg irgendetwas besser würde, wäre ich logischerweise auch für einen Abstieg.Ciri hat geschrieben: ↑13.05.26 @ 12:11Ich will absteigen und mit einem lokalen Besitzerr, neuem Sportchef, und einem neuen Team um unsere Junioren (Meyer, Kabashi, Stroscio, Marques, Bettkober) + Lee und Plange in die Challenge League. Praktisch das gesamte Kader bis auf Asp Jensen und Zvoranek hätte noch Vertrag nächste Saison. Die Vorstellung, dass es nächste Saison so weitergeht, wie diese aufgehört hat, löst bei mir üble Magendarmgeschichten aus. Nicht mal gegen die erbärmlichen Ennetigen brachte man es zuletzt fertig zu gewinnen. In der Hinrunde hat man wenigstens noch Trostsiege gegen den FCZ oder YB eingefahren. Aber in der Winterpause hat Sutter gewütet und mit seinen grottenschlechten Paniktransfers die ganze Mannschaft verunsichert. Die Entlassung von Scheiblehner war diesbezüglich übrigens auch ein Fehler.Giovanni1886 hat geschrieben: ↑13.05.26 @ 11:56 Für die Barrage springe ich wahrscheinlich über meinen Schatten und werde das Team noch zweimal im Stadion unterstützen, ich will oben bleiben und kein Abstieg und alles andere wie LAFC/Sutter/Guro/Gärtner und wie die ganzen Schänder alle heissen, versuche ich bis Ende Saison irgendwie auszublenden.
Aber ich behaupte, wohlverstanden behaupte, LAFC wird GC auch bei einem Abstieg nicht verkaufen und es wird einfach unten weiter gewurstelt und alles wird noch eine Schippe peinlicher und wir verlieren die Stadt noch komplett.
Aber ich bin mit Dir in einem Punkte einig, die Mannschaft muss ein Mix aus jungen talentierten Hoppers und ganz wichtig, einer spielstarken Achse aus Führungsspielern sein.
Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
Ja, das wäre was. Ich war an zwei von unseren Spielen in Winti (da sieht man wenigstens Siege von uns). Mit einem Winti-Fan im Winti-Sektor. Man wird zwar angezündet, aber freundschaftlich, nicht sinnlose Aggressivität. Wir nerven uns zurecht über die Faschos der Schweine-Altstetter. Aber unsere "Hools" werden leider auch immer mehr zum Ärgernis. Klar sind sie die Treusten und sorgen für Unterstützung auch in der Ferne. Aber gibt das einen Freipass...Che hat geschrieben: ↑13.05.26 @ 11:09Hier ist der Link zur FCW-Mitgliedschaft:Dr Mabuse hat geschrieben: ↑13.05.26 @ 11:00 Klar, ich bin auch erleichtert, aber wie schnell alles Negative vergessen wird, finde ich dann doch erstaunlich. Ich stand im B12. Die Stimmung war in der 1. HZ schlecht und die Fankurve leise. Als dann die ersten Böller gezündet wurden, befürchtete ich schon Übles. Viele Leute aus dem B12 schrien die "Fans" an, sie sollen es lassen. Der Fussball war schlecht. Abels und Ngom bekamen gar nichts auf die Reihe, zu spät, überrannt, katastrophale Zuspiele. Nach der Pause war die Mannschaft verwandelt, hatte auch mit der Einwechslung von Lee zu tun (er brauchte einige MInuten). Der Elfer war gerechtfertigt, nach den heutigen absurden Regeln, die eigentlich armlose Verteidiger erfordert. Der Penalty cool getreten aber schlecht. Mitte, halbhoch und nicht volle Kanone. Aber hat funktioniert. Dann war es ein anderes Spiel. Asp-Jensen ist ein krasser Spieler. Aber mittlerweile weiss er, dass die Mitspieler meistens nicht so schnell denken oder den Ball nicht annehmen können. Daher macht er fast alles allein. Dadurch wird er ausrechenbar. P.S. Die Fankurve wurde durch die Spieler geweckt, nicht umgekehrt. Sollte nicht so sein. P.S.II. Lasst diese Megadonner-Böller zukünftig zuhause. Bringt gar nichts. P.S.III Respket an die Winti-Fans. Viele, nie ausfällig und trotz Niederlage nach dem Spiel hinter der Mannschaft. Ich möchte unsere vermummten Spargeln in dieser Situation nicht erleben...
https://fcwinterthur.ch/fcw/club/mitgliedschaft
Das wärs doch für Dich!
Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
Ich finde die heutigen Regeln auch Gaggi, aber das ist einfach immer ein klarer Elfer. Er vergrössert ganz klar die Körperfläche und blockt einen Schuss mit dem Arm der in Richtung Tor geht. Klare Sache.
- Günterlooder
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Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
Das ging mir genau gleich nach dem Lausannereisli. Irgendwas in meiner GCseele ging verloren. Aber verdammt nochmals ich komme nicht davon los und nach dem Auslug nach Vaduz am Vergangen Montag war mir klar das ich wieder dabei sein muss....komme was wolle. Vielleicht ist halt einfach meiner Schatten kleiner um darüber zu springen.Giovanni1886 hat geschrieben: ↑13.05.26 @ 11:56Ja das könnte ich, aber wie bereits gesagt, es hat mir nach Lausanne einfach komplett abgelöscht.Günterlooder hat geschrieben: ↑13.05.26 @ 11:32
Das verstehe ich schon auch, ABER wenn Du Dir dann die Spiele von Zuhause aus anschaust kannst Du gleich mit Unsergleichen fluchen und feiern wie Gestern.
Ich muss aber zugeben ich habe gestern den ganzen Tag mit mir gerungen, ob ich nicht doch ins Rostloch gehen soll. Einerseits wegen der Wichtigkeit des Spiels anderseits ist es durchaus möglich, dass es gestern für eine längere Zeit, das letzte Spiel im Letzi, in der Super-League war.
Ich blieb dann aber meinem Vorsatz treu und Zuhause.
Aber mit der zweiten Halbzeit haben die Spieler einen Schritt in Richtung zur Versöhnung mit mir gemacht.
Für die Barrage springe ich wahrscheinlich über meinen Schatten und werde das Team noch zweimal im Stadion unterstützen, ich will oben bleiben und kein Abstieg und alles andere wie LAFC/Sutter/Guro/Gärtner und wie die ganzen Schänder alle heissen, versuche ich bis Ende Saison irgendwie auszublenden.
Und Barrage ist einfach Pflicht. Sind ja wenige Spiele der Unseren die einem Tage Voraus schon im Kopf umherschwirren und am Spieltag mit Vorfreude die Zeit nicht voranschreiten lässt. Auch wenn es um Abstiegsspiele geht, sie lassen die Fanseele nicht kalt. Und genau diese Emotionen, Gefühle und Diskussionen sind der Grund für die Begeisterung am Fussball....Meiner Meinung nach.
Ob jetzt ein Abstieg alles zum Besseren wendet??? Keine Ahnung, aber ich glaube nicht. Sicher ist nur das man einen Viertel der Spiele irgendwo im franzland schauen muss oder am TV und auf das habe ich keinen Bock. Also sollen die Jungs den Erhalt klar machen und wir gehen mit einem kleinen Erfolg in die Pause und hoffen wie 11 weitere Fanlager das nächste Saison besser wird.
Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
Das Spiel gestern hat für mich nochmals eines klargestellt, viele unserer Spieler haben durchaus den Willen und zeigen Einsatz, sie können es nur oft nicht besser.
Meine Frustration und Enttäuschung über diese miese Saison richtet sich deshalb wenig gegen die Spieler, sondern viel mehr erstens gegen Sutter der uns eine völlig mangelhafte und unbalancierte Mannschaft hingestellt hat.
Und zweitens gegen die beiden Österreichischen Trainer die es nicht fertigbrachten dem Team auch nur ansatzweise Basics wie das Ausführen oder Verteidigen von Standards beizubringen. Wir sind sowohl bei erzielten als auch erhaltenen Toren nach Standards auf dem letzten Platz und dass das auch bei bescheidener Qualität im Team nicht so sein muss zeigt sich daran, dass Winti bei beiden Werten klar besser dasteht.
Übergeordnet natürlich auch den Leuten aus LA wie Gärtner die Sutter und co. ohne jede Aufsicht machen lassen, wobei meine Ablehnung von LA weniger nur auf dem sportlichen Abschneiden beruht.
Meine Frustration und Enttäuschung über diese miese Saison richtet sich deshalb wenig gegen die Spieler, sondern viel mehr erstens gegen Sutter der uns eine völlig mangelhafte und unbalancierte Mannschaft hingestellt hat.
Und zweitens gegen die beiden Österreichischen Trainer die es nicht fertigbrachten dem Team auch nur ansatzweise Basics wie das Ausführen oder Verteidigen von Standards beizubringen. Wir sind sowohl bei erzielten als auch erhaltenen Toren nach Standards auf dem letzten Platz und dass das auch bei bescheidener Qualität im Team nicht so sein muss zeigt sich daran, dass Winti bei beiden Werten klar besser dasteht.
Übergeordnet natürlich auch den Leuten aus LA wie Gärtner die Sutter und co. ohne jede Aufsicht machen lassen, wobei meine Ablehnung von LA weniger nur auf dem sportlichen Abschneiden beruht.
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The OTC 1886
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Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
Da wirst du als GC-Fan wirklich irre …
Was für bodenlose erste 20 Minuten.
Keine Intensität, kein Wille und einmal mehr komplett unvorbereitet.
Bei beiden Gegentoren war das defensiv schlichtweg inakzeptabel.
Beim 0:1 lässt der bayrische Lustknabe Zvonarek den Anti-Fussballer Kasami völlig unbedrängt zum Kopfball kommen.
Einmal mehr wirkt der Herr so, als sei ihm die Defensivarbeit zu unerquicklich.
Das 0:2 fällt erneut nach einem Eckball – einfach von der anderen Seite.
Diesmal stehen sich Ngom und Hammel gegenseitig im Weg.
Der Ball landet schliesslich wieder bei Zentrum-Patjim.
Die Frage bleibt: War das nicht Hands?!
Gemäss Blue-Schiri reichten die TV-Bilder nicht aus, um zweifelsfrei zu erkennen, ob Kasami den Ball noch mit der Hand berührt hat oder nicht.
Unabhängig davon darfst du in den ersten 20 Minuten niemals zwei Gegentore nach Standards kassieren.
Schon gar nicht gegen die Winterthurgauer mit ihrem Fleischkloss an der Seitenlinie.
Immerhin reagiert auf der GC-Bank endlich einmal ein Trainer.
Zeidler stellt vom 4-1-4-1 auf ein 4-4-2 mit zwei Spitzen um.
Er erkennt wenigstens, dass der Münsinger Dorftrottel vorne völlig auf sich alleine gestellt und nichts alleine hingeschissen bekommt.
Mit Lee und Frey zusammen bekam Winterthur plötzlich deutlich mehr Probleme.
Ich war schon immer ein Verfechter des Zwei-Mann-Sturms.
Weder der Sturrkopf aus Linz, noch Reinhold Messner haben das jemals begriffen.
Was zur Hölle ist eigentlich in der Pause passiert?
Hat Pidu jedem einzelnen Spieler eine geflättert?!
Oder muss dieser Mannschaft wirklich immer erst das Wasser am Hals stehen, damit sie endlich den A* aufreisst?
Einen Spieler möchte ich explizit hervorheben: Dirk Abels.
Er mag technisch limitiert sein, aber er verkörpert genau jene Mentalität, die man bei GC viel zu selten sieht.
Er übernimmt Verantwortung, geht kompromisslos voran und wirft sich in jeder Situation mit voller Überzeugung für diesen Club hinein.
Ich lehne mich sogar aus dem Fenster und behaupte, dass er der bessere Kapitän ist als Amir Abrashi.
Auch wenn Ulrich Stark vor dem Spiel im Studio nicht nachvollziehen konnte, weshalb der Tanzaffe nicht in der Startelf stand.
Der Elfmeter zum 1:2 war sicherlich etwas unglücklich, aber die Winterthurer reklamierten auffallend wenig – wohl auch, weil man diesen Penalty durchaus geben kann.
Abels übernimmt Verantwortung und verwandelt souverän.
Das 2:2 fällt, weil Lee seine engagierte Leistung letztlich mit einem Treffer belohnt. Sicherlich etwas glücklich das Tor, aber trotzdem absolut verdient.
Und dann tatsächlich das 3:2 nach einem GC-Eckball – ja, richtig gelesen.
Asp Jensen bringt den Ball präzise auf Dirk Abels, der per Kopf trifft.
Sein erster Doppelpack in der Super League. Absolut surreal.
Was GC danach allerdings noch an Möglichkeiten fahrlässig liegen liess, war beinahe grotesk.
Man hätte dieses Spiel problemlos mit 4:2 oder 5:2 entscheiden müssen.
Teilweise agierte man viel zu verspielt und unnötig kompliziert.
Zudem fehlte bei den Abschlüssen die letzte Konsequenz – diese Schüsse müssen deutlich gefährlicher aufs Tor kommen.
Der Schiedsrichter-Experte von Blue äusserte sich zum Foul vor dem 2:2 folgendermassen:
Für Sven Wolfensberger und Sandro Scherrer sei das Einsteigen nicht hart genug gewesen, um direkt Rot zu zeigen.
Da kein Kontakt mit den Stollen vorgelegen habe, müsse man den Entscheid letztlich akzeptieren.
Am Ende gewinnt GC dieses Spiel. Natürlich war auch eine Portion Glück dabei – aber nach all dem Pech der vergangenen Wochen darf man das auch einmal annehmen.
Die Partie erinnerte stark an den Cup-Match gegen Sion, als man ein 0:2 noch in ein 4:3 verwandelte.
Trotzdem bleibt eines unverändert: Dieses Sch*-Konstrukt gehört endlich weg und mit ihm auch die Familie Sutter.
Was für bodenlose erste 20 Minuten.
Keine Intensität, kein Wille und einmal mehr komplett unvorbereitet.
Bei beiden Gegentoren war das defensiv schlichtweg inakzeptabel.
Beim 0:1 lässt der bayrische Lustknabe Zvonarek den Anti-Fussballer Kasami völlig unbedrängt zum Kopfball kommen.
Einmal mehr wirkt der Herr so, als sei ihm die Defensivarbeit zu unerquicklich.
Das 0:2 fällt erneut nach einem Eckball – einfach von der anderen Seite.
Diesmal stehen sich Ngom und Hammel gegenseitig im Weg.
Der Ball landet schliesslich wieder bei Zentrum-Patjim.
Die Frage bleibt: War das nicht Hands?!
Gemäss Blue-Schiri reichten die TV-Bilder nicht aus, um zweifelsfrei zu erkennen, ob Kasami den Ball noch mit der Hand berührt hat oder nicht.
Unabhängig davon darfst du in den ersten 20 Minuten niemals zwei Gegentore nach Standards kassieren.
Schon gar nicht gegen die Winterthurgauer mit ihrem Fleischkloss an der Seitenlinie.
Immerhin reagiert auf der GC-Bank endlich einmal ein Trainer.
Zeidler stellt vom 4-1-4-1 auf ein 4-4-2 mit zwei Spitzen um.
Er erkennt wenigstens, dass der Münsinger Dorftrottel vorne völlig auf sich alleine gestellt und nichts alleine hingeschissen bekommt.
Mit Lee und Frey zusammen bekam Winterthur plötzlich deutlich mehr Probleme.
Ich war schon immer ein Verfechter des Zwei-Mann-Sturms.
Weder der Sturrkopf aus Linz, noch Reinhold Messner haben das jemals begriffen.
Was zur Hölle ist eigentlich in der Pause passiert?
Hat Pidu jedem einzelnen Spieler eine geflättert?!
Oder muss dieser Mannschaft wirklich immer erst das Wasser am Hals stehen, damit sie endlich den A* aufreisst?
Einen Spieler möchte ich explizit hervorheben: Dirk Abels.
Er mag technisch limitiert sein, aber er verkörpert genau jene Mentalität, die man bei GC viel zu selten sieht.
Er übernimmt Verantwortung, geht kompromisslos voran und wirft sich in jeder Situation mit voller Überzeugung für diesen Club hinein.
Ich lehne mich sogar aus dem Fenster und behaupte, dass er der bessere Kapitän ist als Amir Abrashi.
Auch wenn Ulrich Stark vor dem Spiel im Studio nicht nachvollziehen konnte, weshalb der Tanzaffe nicht in der Startelf stand.
Der Elfmeter zum 1:2 war sicherlich etwas unglücklich, aber die Winterthurer reklamierten auffallend wenig – wohl auch, weil man diesen Penalty durchaus geben kann.
Abels übernimmt Verantwortung und verwandelt souverän.
Das 2:2 fällt, weil Lee seine engagierte Leistung letztlich mit einem Treffer belohnt. Sicherlich etwas glücklich das Tor, aber trotzdem absolut verdient.
Und dann tatsächlich das 3:2 nach einem GC-Eckball – ja, richtig gelesen.
Asp Jensen bringt den Ball präzise auf Dirk Abels, der per Kopf trifft.
Sein erster Doppelpack in der Super League. Absolut surreal.
Was GC danach allerdings noch an Möglichkeiten fahrlässig liegen liess, war beinahe grotesk.
Man hätte dieses Spiel problemlos mit 4:2 oder 5:2 entscheiden müssen.
Teilweise agierte man viel zu verspielt und unnötig kompliziert.
Zudem fehlte bei den Abschlüssen die letzte Konsequenz – diese Schüsse müssen deutlich gefährlicher aufs Tor kommen.
Der Schiedsrichter-Experte von Blue äusserte sich zum Foul vor dem 2:2 folgendermassen:
Für Sven Wolfensberger und Sandro Scherrer sei das Einsteigen nicht hart genug gewesen, um direkt Rot zu zeigen.
Da kein Kontakt mit den Stollen vorgelegen habe, müsse man den Entscheid letztlich akzeptieren.
Am Ende gewinnt GC dieses Spiel. Natürlich war auch eine Portion Glück dabei – aber nach all dem Pech der vergangenen Wochen darf man das auch einmal annehmen.
Die Partie erinnerte stark an den Cup-Match gegen Sion, als man ein 0:2 noch in ein 4:3 verwandelte.
Trotzdem bleibt eines unverändert: Dieses Sch*-Konstrukt gehört endlich weg und mit ihm auch die Familie Sutter.
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RealViorel
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Re: SL, 37. Spieltag: Di, 12.05.2026, 20:30 Uhr: Grasshopper Club Zürich vs. FC Winterthur
Schön zusammengefasst.The OTC 1886 hat geschrieben: ↑13.05.26 @ 18:13 Da wirst du als GC-Fan wirklich irre …
Was für bodenlose erste 20 Minuten.
Keine Intensität, kein Wille und einmal mehr komplett unvorbereitet.
Bei beiden Gegentoren war das defensiv schlichtweg inakzeptabel.
Beim 0:1 lässt der bayrische Lustknabe Zvonarek den Anti-Fussballer Kasami völlig unbedrängt zum Kopfball kommen.
Einmal mehr wirkt der Herr so, als sei ihm die Defensivarbeit zu unerquicklich.
Das 0:2 fällt erneut nach einem Eckball – einfach von der anderen Seite.
Diesmal stehen sich Ngom und Hammel gegenseitig im Weg.
Der Ball landet schliesslich wieder bei Zentrum-Patjim.
Die Frage bleibt: War das nicht Hands?!
Gemäss Blue-Schiri reichten die TV-Bilder nicht aus, um zweifelsfrei zu erkennen, ob Kasami den Ball noch mit der Hand berührt hat oder nicht.
Unabhängig davon darfst du in den ersten 20 Minuten niemals zwei Gegentore nach Standards kassieren.
Schon gar nicht gegen die Winterthurgauer mit ihrem Fleischkloss an der Seitenlinie.
Immerhin reagiert auf der GC-Bank endlich einmal ein Trainer.
Zeidler stellt vom 4-1-4-1 auf ein 4-4-2 mit zwei Spitzen um.
Er erkennt wenigstens, dass der Münsinger Dorftrottel vorne völlig auf sich alleine gestellt und nichts alleine hingeschissen bekommt.
Mit Lee und Frey zusammen bekam Winterthur plötzlich deutlich mehr Probleme.
Ich war schon immer ein Verfechter des Zwei-Mann-Sturms.
Weder der Sturrkopf aus Linz, noch Reinhold Messner haben das jemals begriffen.
Was zur Hölle ist eigentlich in der Pause passiert?
Hat Pidu jedem einzelnen Spieler eine geflättert?!
Oder muss dieser Mannschaft wirklich immer erst das Wasser am Hals stehen, damit sie endlich den A* aufreisst?
Einen Spieler möchte ich explizit hervorheben: Dirk Abels.
Er mag technisch limitiert sein, aber er verkörpert genau jene Mentalität, die man bei GC viel zu selten sieht.
Er übernimmt Verantwortung, geht kompromisslos voran und wirft sich in jeder Situation mit voller Überzeugung für diesen Club hinein.
Ich lehne mich sogar aus dem Fenster und behaupte, dass er der bessere Kapitän ist als Amir Abrashi.
Auch wenn Ulrich Stark vor dem Spiel im Studio nicht nachvollziehen konnte, weshalb der Tanzaffe nicht in der Startelf stand.
Der Elfmeter zum 1:2 war sicherlich etwas unglücklich, aber die Winterthurer reklamierten auffallend wenig – wohl auch, weil man diesen Penalty durchaus geben kann.
Abels übernimmt Verantwortung und verwandelt souverän.
Das 2:2 fällt, weil Lee seine engagierte Leistung letztlich mit einem Treffer belohnt. Sicherlich etwas glücklich das Tor, aber trotzdem absolut verdient.
Und dann tatsächlich das 3:2 nach einem GC-Eckball – ja, richtig gelesen.
Asp Jensen bringt den Ball präzise auf Dirk Abels, der per Kopf trifft.
Sein erster Doppelpack in der Super League. Absolut surreal.
Was GC danach allerdings noch an Möglichkeiten fahrlässig liegen liess, war beinahe grotesk.
Man hätte dieses Spiel problemlos mit 4:2 oder 5:2 entscheiden müssen.
Teilweise agierte man viel zu verspielt und unnötig kompliziert.
Zudem fehlte bei den Abschlüssen die letzte Konsequenz – diese Schüsse müssen deutlich gefährlicher aufs Tor kommen.
Der Schiedsrichter-Experte von Blue äusserte sich zum Foul vor dem 2:2 folgendermassen:
Für Sven Wolfensberger und Sandro Scherrer sei das Einsteigen nicht hart genug gewesen, um direkt Rot zu zeigen.
Da kein Kontakt mit den Stollen vorgelegen habe, müsse man den Entscheid letztlich akzeptieren.
Am Ende gewinnt GC dieses Spiel. Natürlich war auch eine Portion Glück dabei – aber nach all dem Pech der vergangenen Wochen darf man das auch einmal annehmen.
Die Partie erinnerte stark an den Cup-Match gegen Sion, als man ein 0:2 noch in ein 4:3 verwandelte.
Trotzdem bleibt eines unverändert: Dieses Sch*-Konstrukt gehört endlich weg und mit ihm auch die Familie Sutter.
Bei Sutter braucht es dringend jemand der ihm auf die Finger schaut ( ja ich weiss, genau dass was er nicht möchte und im Osten zur Trennung geführt hat ). Der würde wohl schon etwas können, wenn er nicht die ganze Zeit damit verbringen würde, für seine "Familie" ein Jöbli bei GC zu organisieren.
Zeidler kann was, die Zeit um wirklich Einfluss zu nehmen war aber schlicht zu kurz. Da bin ich eher positiv gestimmt.