UD Las Palmas - GCZ
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Nestor_Subiat
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Nein Desiderato ist nicht in Spanien.atomicgarden hat geschrieben:GC - UD Las Palmas 3:1 (2:0)
Tore: 11. Bobadilla 1:0, 44. Sabanovi 2:0, 67. 2:1 (Handspenalty), 81. Ben Khalifa 3:1.
GC spielte mit Jakupovic; Voser, Vallori, Feltscher, Daprelà; Lulic (62. Zuber), Salatic, Cabanas, Dos Santos; Sabanovic (46. Seferovic, 73. Ben Khalifa), Bobadilla (46. Schultz).
Die 26. Auflage des Traditionsturnier in Maspalomas wurde bei guten äusseren Bedingungen vom Grasshopper Club und dem spanischen Zweitdivisinär UD Las Palmas, zur Zeit auf Rang 14 (von unsgesamt 22 Teams) und letztjähriger Turniersieger, eröffnet. Die übrigen Turnierteilnehmer sind Shakhtar Donetsk und Borussia Mönchengladbach.
Die Partie begann für die Schweizer vor rund 1000 Zuschauern sehr vielversprechend. Schon in der 11. Spielminute erzielte Raúl Bobadilla die Führung. Zwei Minuten nach dem Führungstreffer eröffnete sich Sabanovc die Möglichkeit, auf 2:0 zu erhöhen. Bobadillas Sturmkollege hatte aber Pech, als sein Kopfball von der Querlatte des Las Palmas-Tors ins Feld zurückprallte und er vergab auch danach eine riesige Chance. Dafür gelang kurz vor dem Halbzeitpfiff erneut Bobadilla der zweite GC-Treffer. Mit dieser Doublette unterstrich der Argentinier erstens, dass er nach rund zweieinhalbmonatiger verletzungsbedingter Absenz wieder fit ist und zweitens, dass er nichts von seiner Torgefährlichkeit eingebüsst hat. Besonders gefreut über diesen prächtigen Einstand hat sich wohl GC-Präsident Roger Berbig, der den Stürmer am 29. Oktober 2008 am linken Oberschenkel operiert und gleichzeitig am rechten Knie eine Arthroskopie vorgenommen hatte. Berbig sah das Spiel von der Tribüne aus live, so wie auch mehr als 20 nach Gran Canaria gereiste GC-Fans, die ihre Mannschaft prächtig unterstützten. Die Hoppers bestimmten in der ersten Hälfte das Spielgeschehen und liessen dem spanischen Zweitdivisionär nur gerade eine Möglichkeit zu, die aber GC-Hüter Jakupovic mit einer starken Parade vereitelte.
Auch im zweiten Durchgang änderte sich an der Spielanlage nicht viel. Der Ball zirkulierte durch die Reihen der Grasshoppers. Dennoch mussten die Hoppers den Anschlusstreffer hinnehmen, der in der 67. Minute durch Penalty fiel, nachdem der Unparteiische ein Händevergehen von Feltscher im GC-Strafraum geahndet hatte. Neun Minuten vor Schluss fiel aber die Entscheidung zu Gunsten der Grasshoppers: Der eben erst eingewechselte Ben Khalifa machte sich mit einem herrlichen Treffer selbst das schönste Geschenk zu seinem 17. Geburtstag! Herzliche Gratulation. Mit diesem Erfolg holten die Grasshoppers die ersten drei Punkte in diesem Turnier und treffen am Donnerstag (20 Uhr Schweizer Zeit auf Borussia Mönchengladbach.
gcz.ch
Edith: Im Telegramm wird Sabanovic als Schütze zum 2-0 angegeben, im Bericht Boba. Durfte Eugen mit nach Spanien???
Zitat Blauwiis.chLion King hat geschrieben:Sabanovic (46. Seferovic, 73. Ben Khalifa)
ob das wohl abesprochen war oder ob sich schon wieder einer eine Verletzung zugezogen hat?
"Warum wurde Seferovic nach seiner Einwechslung wieder ausgewechselt. War er verletzt oder war es eine taktische Massnahme?
Nein überhaupt nicht. Beide sind erst 17 Es war so abgemacht das beide zum Einsatzt kommen würden. Ich hatte gesagt, sie können sich eine Halbzeit teilen."
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Ist das eigentlich ne Eigenheit von Latour, dass er in den Testspielen jeweils 4-4-2 spielt und in der Meisterschaft dann doch wieder mit einer Spitze? Oder darf man sich da Hoffnungen machen, dass er auch in der Meisterschaft so spielen lassen wird?
Ich glaube das war schon während der letzten Saisonpause so, dass er jeweils zwei Stürmer spielen liess.
Ich glaube das war schon während der letzten Saisonpause so, dass er jeweils zwei Stürmer spielen liess.
Es lebe die gute alte 1-Mann 2-Mann Sturm Diskussion:Pentagon Züri hat geschrieben:Ist das eigentlich ne Eigenheit von Latour, dass er in den Testspielen jeweils 4-4-2 spielt und in der Meisterschaft dann doch wieder mit einer Spitze? Oder darf man sich da Hoffnungen machen, dass er auch in der Meisterschaft so spielen lassen wird?
Ich glaube das war schon während der letzten Saisonpause so, dass er jeweils zwei Stürmer spielen liess.
1. Wenn es die Personalsituation in der Vorrunde irgendwie zuliess, spielte Latour mit nur einem der beiden Sechser (Salatic) die restlichen 4 Mittelfeldspieler waren zur Unterstützung des Stürmers dabei (Calla, Zarate, Lulic, Cabanas), sprich insgesamt 5 Spieler, die offensiv mitgestalten sollten. Spiele ich mit zwei Stürmern, die beide vorne bleiben, dann sind von den 4 Mittelfeldspielern maximal 2 noch mit der Unterstützung der Offensive beschäftigt, macht im Total also 4 Spieler
2. Hast du mitbekommen, dass in den letzten Jahren einen klaren Trend hin zum ein Mann-Sturm stattgefunden hat, der eben mit vielen Spielern aus dem Mittelfeld unterstützt wird? (Siehe EM 2008). Es gibt heute im Verhältnis nur noch wenige Mannschaften, die wirklich noch mit zwei Spitzen spielen, welche nichts gegen hinten machen müssen.
3. Ist dir auch aufgefallen, dass z.B. beim zweiten Derby Touré und Zarate praktisch einen 2-Mann-Sturm bildeten, obwohl man in der Theorie einen1-Mann-Sturm mit hängender Spitze spielte?
Was ich dir damit sagen will, ist , dass die Theorie, wie es auf dem Blatt steht, dass eine ist, dies aber auf dem Spielfeld immer auch anders aussieht und eben das System mit Salatic-Cabanas und davor drei offensive Mittelfeldspieler und davor Bobadilla geällt mir eigentlich ganz gut.
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Jajaja schon gut. Mir ist auch klar, dass man mit einer nominellen Sturmspitze auch attraktiven Offensivfussball spielen kann.
Vielleicht denke ich einfach etwas wehmütig an die Zeiten zurück, als mit Nunez, Petric und Eduardo drei Super-Stürmer auf dem Platz standen. Aber es ist ja immer auch eine Definitionsfrage.. wo ist die Grenze zwischen einem Stürmer und einem Flügelspieler (Flügelstürmer?), wo die Grenze zwischen einem Offensiven zentralen Mittelfeldspieler und einer hängenden Spitze etc...
Vielleicht denke ich einfach etwas wehmütig an die Zeiten zurück, als mit Nunez, Petric und Eduardo drei Super-Stürmer auf dem Platz standen. Aber es ist ja immer auch eine Definitionsfrage.. wo ist die Grenze zwischen einem Stürmer und einem Flügelspieler (Flügelstürmer?), wo die Grenze zwischen einem Offensiven zentralen Mittelfeldspieler und einer hängenden Spitze etc...
Gutes Beispiel Nunez-Petric-Eduardo. Denn kann man dies nicht auch als 1-Mann-Sturm mit 2 sehr offensiven Flügelspieler bezeichnen? (Wobei es da eher so war, dass Petric und Eduardo nach hinten arbeiten mussten und Nunez den Platz an der Sonne genossPentagon Züri hat geschrieben:Jajaja schon gut. Mir ist auch klar, dass man mit einer nominellen Sturmspitze auch attraktiven Offensivfussball spielen kann.
Vielleicht denke ich einfach etwas wehmütig an die Zeiten zurück, als mit Nunez, Petric und Eduardo drei Super-Stürmer auf dem Platz standen. Aber es ist ja immer auch eine Definitionsfrage.. wo ist die Grenze zwischen einem Stürmer und einem Flügelspieler (Flügelstürmer?), wo die Grenze zwischen einem Offensiven zentralen Mittelfeldspieler und einer hängenden Spitze etc...
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Stimmt schon, allerdings sind für mich Eduardo und vorallem Petric waschechte Stürmer, was man von Calla oder Dos Santos nicht wirklich behaupten kann.I_H_G hat geschrieben:Gutes Beispiel Nunez-Petric-Eduardo. Denn kann man dies nicht auch als 1-Mann-Sturm mit 2 sehr offensiven Flügelspieler bezeichnen? (Wobei es da eher so war, dass Petric und Eduardo nach hinten arbeiten mussten und Nunez den Platz an der Sonne genoss)
Was reden wir hier eigentlich noch über das SystemPentagon Züri hat geschrieben:Stimmt schon, allerdings sind für mich Eduardo und vorallem Petric waschechte Stürmer, was man von Calla oder Dos Santos nicht wirklich behaupten kann.I_H_G hat geschrieben:Gutes Beispiel Nunez-Petric-Eduardo. Denn kann man dies nicht auch als 1-Mann-Sturm mit 2 sehr offensiven Flügelspieler bezeichnen? (Wobei es da eher so war, dass Petric und Eduardo nach hinten arbeiten mussten und Nunez den Platz an der Sonne genoss)
Fredy Bickel: Trotz zahlreicher Transferofferten aus dem Ausland während zwei Dezennien, bekundete er gegenüber seinem GCZ stets die Treue.
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