Testspiel: VfB Stuttgart - GCZ (Sa, 20.01.2007, 15h00)
- Michael Myers
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Wo bleibt wohl Eugen?
Kantersieg gegen GC
Armin Veh setzte im letzten Testspiel gegen Grasshopper Zürich am heutigen Samstagnachmittag im Robert-Schlienz-Stadion beim Anstoß weitgehend auf die Elf, die wohl auch in einer Woche beim Rückrundenstart in Nürnberg (27. Januar 2007, 15.30 Uhr, easyCredit-Stadion) die Startformation bilden werden. Im Tor stand Timo Hildebrand, vor dem Ricardo Osorio, Serdar Tasci, Matthieu Delpierre und Andreas Beck die Abwehrreihe bildeten. Pavel Pardo spielte wie gewohnt vor dem Defensivverbund in einer 4-4-2-Formation mit Raute im Mittelfeld. Kapitän Fernando Meira agierte auf der halbrechten Position, Thomas Hizlsperger spielte zentral offensiv und Antonio da Silva auf der linken Seite. Den Angriff bildeten Cacau und Mario Gomez.
Der VfB legte los wie die Feuerwehr und schon nach drei Minuten stand es 1:0. Einen schönen Pass von Pavel Pardo verwertete Mario Gomez in halbrechter Position per Flachschuss zur VfB-Führung. Cacau hätte nach sechs Minuten beinahe das zweite Tor für die Veh-Elf nachgelegt, sein Kopfball nach Rechtsflanke von Ricardo Osorio ging aber knapp am Tor vorbei. Genauer zielte der Brasilianer dann fünf Zeigerumdrehungen später, als er einen Traumpass von Fernando Meira aufnahm und dem aus seinem Tor stürzenden GC-Keeper Fabio Coltorti keine Chance ließ. Doch damit nicht genug. Nach einer Viertelstunde legte Antonio da Silva gar das 3:0 nach.
Gomez mit Doppelpack kurz vor der Pause
Eine Flanke von Fernando Meira konnte Cacau im Zentrum nicht wunschgemäß verwerten, was aber seinen Landsmann in Position brachte, der nicht lange fackelte und den dritten VfB-Treffer markierte. Auch danach spielte nur der VfB gegen ein mitten in der Saisonvorbereitung steckendes Team aus Zürich, dessen Spieler sichtbar schwere Beine von zuletzt harten Trainingseinheiten hatten. Mario Gomez vergab nach 17 Minuten freistehend eine weitere Großchance, als er in halbrechter Position an Zürichs Schlussmann Fabio Coltorti scheiterte. Besser machte es der VfB-Torjäger in Minute 22. Eine tolle Kombination nach einem Doppelpass zwischen Cacau und Antonio da Silva schloss Gomez per Flachschuss zum 4:0 ab. Erst nach einer halben Stunde musste dann auch Timo Hildebrand einmal eingreifen. Einen Schuss von Rinaldo bekam die Nummer eins des VfB nicht sicher zu fassen, so dass Demba Touré nachsetzen konnte, letztlich aber in Hildebrand seinen Meister fand. Auf der anderen Seite strich ein Schuss von Pavel Pardo kurz vor der Pause über das Tor der Grasshopper, die in der 43. Minute dann noch den fünften Gegentreffer hinnehmen mussten. Bedient von Pavel Pardo traf Mario Gomez mit einem Schuss ins rechte obere Eck zum auch in dieser Höhe verdienten Pausenstand.
Streller setzte den Schlusspunkt
Auch in den zweiten 45 Minuten wurden die 3.000 Zuschauer im Robert-Schlienz-Stadion gut unterhalten. Der neue VfB-Sturm mit Marco Streller und Jon Dahl Tomasson wirbelte wie zuvor das Duo Cacau und Mario Gomez. Der Däne suchte in der 48. Minute mit einem Querpass den hoch aufgeschossenen Schweizer, der aber in seinem Landsmann Fabio Coltorti im Tor der Gäste seinen Meister fand. Das sechste VfB-Tor sollte dann aber wenig später fallen. Antonio da Silva flankte von links auf Jon Dahl Tomasson, dessen Kopfball abgeblockt und so zur Vorlage für Roberto Hilbert wurde, der nur noch einzunicken brauchte. Der VfB war weiter klar Herr im eigenen Hause und hatte nach einer Stunde durch Jon Dahl Tomasson eine weitere Chance. Der Däne wurde aber im letzten Moment noch von einem Züricher Verteidiger erfolgreich am Abschluss gehindert. In der 65. Minute kam GC dann gegen eine zu weit aufgerückte VfB-Mannschaft zum Ehrentreffer, als Frank Feltscher am rechten Flügel freie Bahn hatte und in den Strafraum stürmen konnte. Sein Schuss wurde vom grätschenden Arthur Boka noch abgefälscht und somit unhaltbar für Timo Hildebrand. Doch der VfB gab prompt wieder eine Antwort und spielte weiter nach vorne. Marco Streller nutzte in der 77. Minute einen Fehler der Züricher Hintermannschaft per Flachschuss zum 7:1. Jon Dahl Tomassons Drehschuss strich wenig später knapp über den Querbalken, womit dem Dänen das Pech treu blieb. Sekunden vor Schluss zeigte sich Tomassons dann aber als echter Teamspieler, als er alleine in Richtung Tor der Grasshopper zusteuerte und statt es selbst zu versuchen uneigennützig den mitgelaufenen Marco Streller bediente, der nur noch zum 8:1-Endstand einzuschieben brauchte.
Die Mannschaften spielten wie folgt:
VfB Stuttgart: Hildebrand - Osorio, Tasci (46. Hilbert), Delpierre (46. Boka), Beck - Meira (C), Pardo (61. Gentner), Hitzlsperger, da Silva (61. Weis) - Cacau (46. Tomasson), Gomez (46. Streller)
Grasshopper Zürich: Coltorti (C) - Sutter, Langkamp (76. Romero), Schwegler (46. Denicolà), Jaggy - Feltscher, Mbala Mbuta (38. Salatic), Rinaldo, León (46. Renggli) - Touré, Blumer (38. Mikari)
vfb.de
Kantersieg gegen GC
Armin Veh setzte im letzten Testspiel gegen Grasshopper Zürich am heutigen Samstagnachmittag im Robert-Schlienz-Stadion beim Anstoß weitgehend auf die Elf, die wohl auch in einer Woche beim Rückrundenstart in Nürnberg (27. Januar 2007, 15.30 Uhr, easyCredit-Stadion) die Startformation bilden werden. Im Tor stand Timo Hildebrand, vor dem Ricardo Osorio, Serdar Tasci, Matthieu Delpierre und Andreas Beck die Abwehrreihe bildeten. Pavel Pardo spielte wie gewohnt vor dem Defensivverbund in einer 4-4-2-Formation mit Raute im Mittelfeld. Kapitän Fernando Meira agierte auf der halbrechten Position, Thomas Hizlsperger spielte zentral offensiv und Antonio da Silva auf der linken Seite. Den Angriff bildeten Cacau und Mario Gomez.
Der VfB legte los wie die Feuerwehr und schon nach drei Minuten stand es 1:0. Einen schönen Pass von Pavel Pardo verwertete Mario Gomez in halbrechter Position per Flachschuss zur VfB-Führung. Cacau hätte nach sechs Minuten beinahe das zweite Tor für die Veh-Elf nachgelegt, sein Kopfball nach Rechtsflanke von Ricardo Osorio ging aber knapp am Tor vorbei. Genauer zielte der Brasilianer dann fünf Zeigerumdrehungen später, als er einen Traumpass von Fernando Meira aufnahm und dem aus seinem Tor stürzenden GC-Keeper Fabio Coltorti keine Chance ließ. Doch damit nicht genug. Nach einer Viertelstunde legte Antonio da Silva gar das 3:0 nach.
Gomez mit Doppelpack kurz vor der Pause
Eine Flanke von Fernando Meira konnte Cacau im Zentrum nicht wunschgemäß verwerten, was aber seinen Landsmann in Position brachte, der nicht lange fackelte und den dritten VfB-Treffer markierte. Auch danach spielte nur der VfB gegen ein mitten in der Saisonvorbereitung steckendes Team aus Zürich, dessen Spieler sichtbar schwere Beine von zuletzt harten Trainingseinheiten hatten. Mario Gomez vergab nach 17 Minuten freistehend eine weitere Großchance, als er in halbrechter Position an Zürichs Schlussmann Fabio Coltorti scheiterte. Besser machte es der VfB-Torjäger in Minute 22. Eine tolle Kombination nach einem Doppelpass zwischen Cacau und Antonio da Silva schloss Gomez per Flachschuss zum 4:0 ab. Erst nach einer halben Stunde musste dann auch Timo Hildebrand einmal eingreifen. Einen Schuss von Rinaldo bekam die Nummer eins des VfB nicht sicher zu fassen, so dass Demba Touré nachsetzen konnte, letztlich aber in Hildebrand seinen Meister fand. Auf der anderen Seite strich ein Schuss von Pavel Pardo kurz vor der Pause über das Tor der Grasshopper, die in der 43. Minute dann noch den fünften Gegentreffer hinnehmen mussten. Bedient von Pavel Pardo traf Mario Gomez mit einem Schuss ins rechte obere Eck zum auch in dieser Höhe verdienten Pausenstand.
Streller setzte den Schlusspunkt
Auch in den zweiten 45 Minuten wurden die 3.000 Zuschauer im Robert-Schlienz-Stadion gut unterhalten. Der neue VfB-Sturm mit Marco Streller und Jon Dahl Tomasson wirbelte wie zuvor das Duo Cacau und Mario Gomez. Der Däne suchte in der 48. Minute mit einem Querpass den hoch aufgeschossenen Schweizer, der aber in seinem Landsmann Fabio Coltorti im Tor der Gäste seinen Meister fand. Das sechste VfB-Tor sollte dann aber wenig später fallen. Antonio da Silva flankte von links auf Jon Dahl Tomasson, dessen Kopfball abgeblockt und so zur Vorlage für Roberto Hilbert wurde, der nur noch einzunicken brauchte. Der VfB war weiter klar Herr im eigenen Hause und hatte nach einer Stunde durch Jon Dahl Tomasson eine weitere Chance. Der Däne wurde aber im letzten Moment noch von einem Züricher Verteidiger erfolgreich am Abschluss gehindert. In der 65. Minute kam GC dann gegen eine zu weit aufgerückte VfB-Mannschaft zum Ehrentreffer, als Frank Feltscher am rechten Flügel freie Bahn hatte und in den Strafraum stürmen konnte. Sein Schuss wurde vom grätschenden Arthur Boka noch abgefälscht und somit unhaltbar für Timo Hildebrand. Doch der VfB gab prompt wieder eine Antwort und spielte weiter nach vorne. Marco Streller nutzte in der 77. Minute einen Fehler der Züricher Hintermannschaft per Flachschuss zum 7:1. Jon Dahl Tomassons Drehschuss strich wenig später knapp über den Querbalken, womit dem Dänen das Pech treu blieb. Sekunden vor Schluss zeigte sich Tomassons dann aber als echter Teamspieler, als er alleine in Richtung Tor der Grasshopper zusteuerte und statt es selbst zu versuchen uneigennützig den mitgelaufenen Marco Streller bediente, der nur noch zum 8:1-Endstand einzuschieben brauchte.
Die Mannschaften spielten wie folgt:
VfB Stuttgart: Hildebrand - Osorio, Tasci (46. Hilbert), Delpierre (46. Boka), Beck - Meira (C), Pardo (61. Gentner), Hitzlsperger, da Silva (61. Weis) - Cacau (46. Tomasson), Gomez (46. Streller)
Grasshopper Zürich: Coltorti (C) - Sutter, Langkamp (76. Romero), Schwegler (46. Denicolà), Jaggy - Feltscher, Mbala Mbuta (38. Salatic), Rinaldo, León (46. Renggli) - Touré, Blumer (38. Mikari)
vfb.de
Dirty Erich hat geschrieben:Wir waren schon immer nüchtern, kalt, abweisend, ein bisschen arrogant. So sind die Zürcher. Und so bin ich. Man kann sich nicht verleugnen.
Eugen ist wohl schon im Bett...
Ich bin mir nicht sicher, was die grössere Schmach bedeutet: die 1:8-Niederlage oder die zwei Treffer von Streller...
Es gibt nur einen Meister,
GC so heisst er!
GC so heisst er!
Der Unterschied war gewaltig und schlug sich auch im Ergebnis nieder: Der VfB Stuttgart hat die Vorbereitung abgeschlossen und beginnt nächste Woche mit der Bundesliga-Rückrunde und die Grasshoppers andererseits reisen erst morgen ins Trainingslager. Das harte Training in den letzten Wochen hat seine Spuren hinterlassen. Matthias Langkamp musste in der 75. Minute verletzungsbedingt ausscheiden - mit Verdacht auf Aussenbandriss (rechtes Sprunggelenk).
VfB Stuttgart - GC 8:1 (5:0)
Tore: 3. Gomez 1:0, 11. Cacau 2:0, 15. Da Silva 3:0, 22. Gomez 4:0, 43. Gomez 5:0, 51. Hilpert 6:0, 65. Feltscher 6:1, 77. Streller 7:1, 90. Streller 8:1. - Bemerkungen: GC ohne die verletzten Weligton, Dos Santos, Pinto und Ristic. - Langkamp in der 75. Minute verletzt ausgeschieden mit Verdacht auf Aussenbandriss.
VfB Stuttgart: Hildebrand; Osorio, Tasci, Delpierre (46.Hilbert), Beck; Meira, Hitzelsperger, da Silva (46. Streller), Pardo (60. Gentner); Cacau (60. Weis), Gomez (46. Tomasson).
GC: Coltorti; Sutter, Langkamp (75. Romero), Schwegler (46. Denicolà), Jaggy; Rinaldo; Feltscher, Leòn (46. Renggli), Biscotte (38. Salatic); Touré, Blumer (38. Mikari).
Das ist ja nicht zu glauben. Weligton und Pinto waren im letzten Testspiel verletzt jetzt kommen auch noch Dos Santos und Ristic dazu. Langkamp wird nun auch wieder einige Zeit ausfallen. Weiss jemand wie lange man mit einem Aussenbandriss ausfällt. Ich schätze mal einen Monat. Im Derby wäre er also nicht dabei.
VfB Stuttgart - GC 8:1 (5:0)
Tore: 3. Gomez 1:0, 11. Cacau 2:0, 15. Da Silva 3:0, 22. Gomez 4:0, 43. Gomez 5:0, 51. Hilpert 6:0, 65. Feltscher 6:1, 77. Streller 7:1, 90. Streller 8:1. - Bemerkungen: GC ohne die verletzten Weligton, Dos Santos, Pinto und Ristic. - Langkamp in der 75. Minute verletzt ausgeschieden mit Verdacht auf Aussenbandriss.
VfB Stuttgart: Hildebrand; Osorio, Tasci, Delpierre (46.Hilbert), Beck; Meira, Hitzelsperger, da Silva (46. Streller), Pardo (60. Gentner); Cacau (60. Weis), Gomez (46. Tomasson).
GC: Coltorti; Sutter, Langkamp (75. Romero), Schwegler (46. Denicolà), Jaggy; Rinaldo; Feltscher, Leòn (46. Renggli), Biscotte (38. Salatic); Touré, Blumer (38. Mikari).
Das ist ja nicht zu glauben. Weligton und Pinto waren im letzten Testspiel verletzt jetzt kommen auch noch Dos Santos und Ristic dazu. Langkamp wird nun auch wieder einige Zeit ausfallen. Weiss jemand wie lange man mit einem Aussenbandriss ausfällt. Ich schätze mal einen Monat. Im Derby wäre er also nicht dabei.
- GeeCeeZeet
- Beiträge: 748
- Registriert: 20.11.05 @ 15:54
Nach einem Außenbandriss darf Sport erst wieder frühestens nach zwölf Wochen, Leistungssport sogar erst nach sechs Monaten ausgeübt werden. Die Gefahr einer erneuten Ruptur ist bei zu früher Belastung und bei falscher Behandlung sehr groß.
Das ist hoffentlich nicht war. Falls doch dann muss ein Innenverteidiger verpflichtet werden.
Das ist hoffentlich nicht war. Falls doch dann muss ein Innenverteidiger verpflichtet werden.
Falls sich der Riss bestätigt oder auch nur eine starke Überdehnung, dann ist er fürs Derby nie und nimmer fit. Langkamp ist scheinbar unheimlich verletzungsanfällig.Gc Zürich hat geschrieben:Weiss jemand wie lange man mit einem Aussenbandriss ausfällt. Ich schätze mal einen Monat. Im Derby wäre er also nicht dabei.
Es gibt nur einen Meister,
GC so heisst er!
GC so heisst er!