Vieles Richtig erkannt, Oral scheint "nur" mit Unterstützung, Rat von Alain so zu funktionieren, dass wir Punkte einfahren und vor allem Offensiv endlich mehr Tore schiessen.Richard Dario hat geschrieben: ↑28.05.25 @ 13:05
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Wunschkader für den GCZ – Saison 2025/26
Der Grasshopper Club Zürich soll zur alten Stärke zurückfinden – mit einem modernen, kampfstarken Team, das flexibel zwischen verschiedenen Spielsystemen wechseln kann und wieder mit Stolz, Technik und Schweizer Identität auftritt. Folgende Kaderplanung dient als Leitbild für Transfers und Entwicklung:
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Ziele der Kaderplanung
Aufbau eines flexiblen Systems: je nach Gegner und Spielverlauf zwischen 3-5-2, 4-3-3, 4-2-3-1 und 3-4-1-2
Doppelbesetzungen auf jeder Position nach dem Vorbild von Ottmar Hitzfeld
2 Top-Transfers mit Signalwirkung: ein kreativer Spielmacher („Nummer 10“) und ein starker Innenverteidiger
Förderung eigener Talente und Rückholung ehemaliger Spieler mit GC-Vergangenheit
Balance aus Erfahrung, Physis und Spielintelligenz
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Torhüter (4 Spieler)
1 junger Torhüter als Konkurrenz für Hammel
Hammel bleibt im Kader und lernt unter Foletti den Spielaufbau
2 junge U21-Torhüter zur Entwicklung für die Zukunft
Abwehr (9–10 Spieler)
Außenverteidiger (4 Spieler)
2 neue Außenverteidiger mit Offensivdrang
Abels und ein weiterer Spieler können bleiben und vom Wettbewerb profitieren
Innenverteidiger (5–6 Spieler)
Neuer Führungsspieler in der IV – ein „Prachts-Innenverteidiger“
Paskotsi
Bettkober als Talent weiterentwickeln
1 Ergänzungsspieler mit Kämpferherz
1 flexibler Ersatz für Persson
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Mittelfeld (6–7 Spieler)
Defensives Mittelfeld (4 Spieler)
Meyer & Abrashi als Ankerduo
Hassane & Choinière als physische Alternativen
Ndenge oder ein ähnlicher Typ als Box-to-Box-Ersatz
Offensives Mittelfeld
Eine neue „Nummer 10“ – technisch stark, spielintelligent, zentraler Dreh- und Angelpunkt
Kabashi als Backup behalten
Kittel evtl. als kreative Alternative behalten
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Flügelspieler (4–5 Spieler)
Irankunda, falls er bleibt, und Lupi als starke Basis
Zwei neue Flügelspieler, um auch im 4-3-3 oder 4-2-3-1 Breite zu erzeugen
Ein junges Talent als Backup (evtl. Bayern-Jugend, GC U21)
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Sturm (4 Spieler)
Lee & Muci bilden das bestehende Sturmduo
Zwei neue Stürmer:
1 klassischer Mittelstürmer (groß, kopfballstark)
1 quirliger, flinker Konterspieler (klein, technisch)
> Ideen: CH-Lösung wie Cedric Itten, evtl. eine Überraschung aus der Super League
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Talente (4 Spieler)
Meyer, Bettkober, Kabashi fest im Kader einbauen, eigentlich auch Tugra, was für ein Debut.
1 weiteres Talent auf Flügel- oder AV-Position (Top-U21-Spieler)
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Rückkehrer (1 Spieler mit GC-Vergangenheit)
Schweizer Nationalspieler als Identifikationsfigur – etwa im Stile eines Harris Seferovic oder Remo Freuler.7
Alternativ: ein Ex-Spieler mit GC-DNA und internationaler Erfahrung. Bajrami, Dabbur, etc.
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Trainer und sportliche Leitung
Foletti als wichtiger Teil des Projekts – Spielauslösung, Disziplin, Kommunikation
Oral kann bleiben – sofern er mit Sutter ein starkes Duo bildet und die Mannschaft weiterentwickelt
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Fazit
Diese Kaderplanung bringt Stabilität, Vielseitigkeit und Identifikation zurück. Eine Mischung aus starken Neuzugängen, geförderten Talenten, Schweizer Rückkehrern und taktischer Variabilität macht den GCZ wieder unberechenbar – im positiven Sinne.
Alain hat andere Aufgaben als Trainer zu spielen, in der jetzigen Phase absolut ok und nötig, aber für nächste Saison brauchen wir einen neuen Trainer.