Nun, nach zweieinhalb Jahren, hat auch dieser LAFC für die Grasshoppers einen Abnehmer gefunden: die Bridge Football Group. Vor Wochen einigten sich die Parteien, nun hat auch die Liga den Verkauf bewilligt. GC bestätigt diesen am späten Montagabend. Eine Million Franken soll der Kaufpreis betragen, dazu sollen zukünftig Nachfolgezahlungen kommen.
Nun, nach zweieinhalb Jahren, hat auch dieser LAFC für die Grasshoppers einen Abnehmer gefunden: die Bridge Football Group. Vor Wochen einigten sich die Parteien, nun hat auch die Liga den Verkauf bewilligt. GC bestätigt diesen am späten Montagabend. Eine Million Franken soll der Kaufpreis betragen, dazu sollen zukünftig Nachfolgezahlungen kommen.
Fuck sind wir teuer. Beinahe hätte BFG Geld dafür erhalten, uns zu übernehmen. Unglaublich…
Ich bin en Hopper, falls mi bide Rasse wotsch nänne…
Was genau die Pläne sind und wie sie umgesetzt werden sollen, das werden die neuen Besitzer wohl bald verkünden. In den kommenden Tagen soll eine Pressekonferenz stattfinden..
Da bin ich mal gespannt, wer auf den Stühlen sitzen wird. Evtl ein Präsident der auch "ume isch"!
Wie bereits gesagt ist LAFC hier der einzige Gewinner. Sie werden ihre finanziellen Verpflichtungen los, verlieren nicht das Gesicht, weil sie an jemanden verkaufen konnten, der es mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht besser machen wird und bekommen dafür auch noch eine Kiste. Schade, dass sie damit so einfach davonkommen.
Für die Fans ändert sich dagegen wenig, sie bleiben weiterhin die Leidtragenden der Situation und BFG sind die neuen Verlierer, auch wenn sie das offensichtlich noch nicht wissen.
„Don't worry, the boss is really rich. He's a high-ranking executive at TikTok and he's extremely ambitious“ - user shaanxiunionfans
Abstauber hat geschrieben: ↑29.06.26 @ 23:28
Wie bereits gesagt ist LAFC hier der einzige Gewinner. Sie werden ihre finanziellen Verpflichtungen los, verlieren nicht das Gesicht, weil sie an jemanden verkaufen konnten, der es mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht besser machen wird und bekommen dafür auch noch eine Kiste. Schade, dass sie damit so einfach davonkommen.
Für die Fans ändert sich dagegen wenig, sie bleiben weiterhin die Leidtragenden der Situation und BFG sind die neuen Verlierer, auch wenn sie das offensichtlich noch nicht wissen.
Die haben schon lange ihr Gesicht verloren. We spend to win.
Was genau die Pläne sind und wie sie umgesetzt werden sollen, das werden die neuen Besitzer wohl bald verkünden. In den kommenden Tagen soll eine Pressekonferenz stattfinden..
Da bin ich mal gespannt, wer auf den Stühlen sitzen wird. Evtl ein Präsident der auch "ume isch"!
wird doch einfach Deléchat selbst, oder? Er ist ja auch Präsi von Pro Vercelli und Den Bosch.
Nun, nach zweieinhalb Jahren, hat auch dieser LAFC für die Grasshoppers einen Abnehmer gefunden: die Bridge Football Group. Vor Wochen einigten sich die Parteien, nun hat auch die Liga den Verkauf bewilligt. GC bestätigt diesen am späten Montagabend. Eine Million Franken soll der Kaufpreis betragen, dazu sollen zukünftig Nachfolgezahlungen kommen.
Sicher ein gutes Zeichen wenn unseren neuen Eigentümer dem LAFC noch auf längere Zeit hinaus Geld schulden werden .
Ich kann die Ausreden schon hören, dass man ja finanziell noch eingeschränkt sei udn Geduld haben muss weil man dem LAFC noch die nächsten Jahre Geld zu überweisen hat.
Abstauber hat geschrieben: ↑29.06.26 @ 23:28
Wie bereits gesagt ist LAFC hier der einzige Gewinner. Sie werden ihre finanziellen Verpflichtungen los, verlieren nicht das Gesicht, weil sie an jemanden verkaufen konnten, der es mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht besser machen wird und bekommen dafür auch noch eine Kiste. Schade, dass sie damit so einfach davonkommen.
Für die Fans ändert sich dagegen wenig, sie bleiben weiterhin die Leidtragenden der Situation und BFG sind die neuen Verlierer, auch wenn sie das offensichtlich noch nicht wissen.
Es sind alle Verlierer. LAFC wird in Europa kaum mehr einen Klub kaufen können. Spens to win und fuck off (and they fucked off) wird denen auf ewig nachgetragen.
Von der absoluten Misswirtschaft reden wir schon gar nicht.
Bedenklich ist, dass wir das flaggschiff sein sollen - mit unseren kaputten Strukturen sind wir maximal ein gaggschiff.