Sehr interessant was Jäggi über GC sagt. Das geht runter wie Öl. Er bringt gar Hakan Yakin ins Spiel... und Yakin dementiert nicht wirklich... Naja... mal schauen was Erich macht. Es wird eine heisse Sommerpause. Davon bin ich überzeugt. Unser Kader wird evtl. einige Überraschungen aufweisen... Bin sehr gespannt.GCZ Forever hat geschrieben:Spannende Diskussion über die Trainerfrage und die nähere Zukunft von GC. Jäggi hält ziemlich viel von der neuen GC-Führung um Vogel.
So ab 26 min.
http://www.sportradio.ch/de/archiv/even ... &kat=ftalk
Fundament, Aufbau, Konstanz
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Was Jäggi in dieser wirklich interessanten Sendung aber auch gesagt hat, dass er mit Vogel nie zusammengearbeitet habe. Sie wollten beide gleich viel zu sagen haben und somit beide für sich gearbeitet haben. Der Trainer sollte in dem Fall auch machen, was Vogel sagt und ich denke nicht, dass Balakov alle Spieler die ihm Vogel heransetzen wird auch kommentarlos annehmen wird. Im Thema Trainer ist also höchste Brisanz vorhanden!! Bleibt Balakov oder nicht????IM_HERZEN_GCZ hat geschrieben:Sehr interessant was Jäggi über GC sagt. Das geht runter wie Öl. Er bringt gar Hakan Yakin ins Spiel... und Yakin dementiert nicht wirklich... Naja... mal schauen was Erich macht. Es wird eine heisse Sommerpause. Davon bin ich überzeugt. Unser Kader wird evtl. einige Überraschungen aufweisen... Bin sehr gespannt.GCZ Forever hat geschrieben:Spannende Diskussion über die Trainerfrage und die nähere Zukunft von GC. Jäggi hält ziemlich viel von der neuen GC-Führung um Vogel.
So ab 26 min.
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GCZ für immer und ewig!!!
Tja, da sind wir wohl unterschiedlicher Meinung. Vergleich es mal mit Städten wie St.Gallen, Luzern oder gar Basel. Dort ist allgemeine Verwurzelung der Grund, warum die Leute ins Stadion gehen. Dass nur 4000 Leute, oder wieviele es auch waren, ins Stadion kommen, wenn GC gegen YB spielt, ist doch eher eine magere Ausbeute, was dies anbelangt, Da fehlt es doch wohl wirklich an Unterstützung seitens der Fans. Da muss definitiv mehr möglich sein in Betacht dessen, dass der Einzugsraum Zürich grösser ist als all die erwähnten anderen Städte zusammen. Merksch öppis?whitey hat geschrieben:Ich versteh nicht warum hier über Namen, Tradition und Verwurzelung diskutiert wird. Diese Dinge haben nun wirklich absolut nichts mit dem Zuschaueraufmarsch zu tun. Alles was zählt sind einerseits Erfolg und andererseits Marketing!
Was Bala anbelangt, hoffe ich, dass er und Vogel sich finden. Besser als Sforza, Latour oder gar Koller (ist ja in seiner Situation eh keine Diskussion) ist er allemal, was sein Fussball-Verständnis anbelangt. Gut, frage mich zuweilen auch, wieso er den Ristic immer wieder anstelle von Biscotte einsetzt, aber ja, sind wohl seine Versuche, die er als Trainer-Neuling machen muss oder so (Achsel Zuck ...). Jedenfalls wird er seine zweite Chance unter dem Vogel-Regime kriegen müssen. Wenn der ihm vernünftige Ware liefert, macht der Balakow bestimmt etwas Anständiges draus. Favre hat's ja auch geschafft, vor allem, weil er den Bickel im Rücken hat. Wie beim vorherigen Absatz : Merket öppis?
Wie ner villicht merket, bi ziemli bsoffe (wie jedes Jahr ^_^), aber gwüssi Sache han i jetzt eifach welle loswerde...
say "gatesay tsewrrri gewent gag buhsel tswy eyes"
Nicht wirklich... mag sein, dass es gewisse Vereine gibt, bei denen das so ist, aber in Zürich definitiv nicht. Weder beim FCZ, noch bei GC. Also erklär doch du mir bitteschön warum nur 4000 Leute kommen wenns nicht am Marketing oder Erfolg liegt.grizzly hat geschrieben:Tja, da sind wir wohl unterschiedlicher Meinung. Vergleich es mal mit Städten wie St.Gallen, Luzern oder gar Basel. Dort ist allgemeine Verwurzelung der Grund, warum die Leute ins Stadion gehen. Dass nur 4000 Leute, oder wieviele es auch waren, ins Stadion kommen, wenn GC gegen YB spielt, ist doch eher eine magere Ausbeute, was dies anbelangt, Da fehlt es doch wohl wirklich an Unterstützung seitens der Fans. Da muss definitiv mehr möglich sein in Betacht dessen, dass der Einzugsraum Zürich grösser ist als all die erwähnten anderen Städte zusammen. Merksch öppis?whitey hat geschrieben:Ich versteh nicht warum hier über Namen, Tradition und Verwurzelung diskutiert wird. Diese Dinge haben nun wirklich absolut nichts mit dem Zuschaueraufmarsch zu tun. Alles was zählt sind einerseits Erfolg und andererseits Marketing!
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http://www.sportradio.ch/de/archiv/even ... &kat=ftalk
ab ca. 35min, hört da mahl rein was René C.Jäggi über Herr Vogel/Hakan Yakin und GC sagt.
ab ca. 35min, hört da mahl rein was René C.Jäggi über Herr Vogel/Hakan Yakin und GC sagt.
also dieser Marcel Rohr ist ja schon eine Riesennummer. den Transfer von Haki zu GC hat er praktisch ja schon selbst besiegelt. dieser Rohr ist doch eine Witzfigur, man möchte ihm am liebsten eine Vitamin-Tablette geben. er ist ein falscher Typ, Sch* Boulevard-Journalist.
und wie heisst der Andere von Radio DRS ? Köbi Hunkeler, eh nein, Fredi Hunkeler. er wird von nun an immer dabei sein, wenn er nicht gerade die Sendung "Wunschkonzert der Klassischen Musik" moderieren muss auf DRS 1
und wie heisst der Andere von Radio DRS ? Köbi Hunkeler, eh nein, Fredi Hunkeler. er wird von nun an immer dabei sein, wenn er nicht gerade die Sendung "Wunschkonzert der Klassischen Musik" moderieren muss auf DRS 1
Zuletzt geändert von blumer123 am 10.05.07 @ 17:32, insgesamt 1-mal geändert.
Aus der verkniffenen Visgae von Hackan lässt sich das geführte Telefongespräch recht gut ablesen: "Hallo Hakan, da isch de Erich. Wotsch zu GC cho? Ich hol nämlich Din Brüedsch als Trainer und Du wärsch denn oises 10ni und mir baued en Mannschaft um Dich. Chasch au ganz vill Geld ha und ich red Dich vor jedem Mikrophon ganz guet und schön. Bisch debi? [1,4 Sekunden Schweigen ("Denk"pause)] - Ok, warum au ned. Wenn sölli cho, Erich?"sektion.00 hat geschrieben:was René C.Jäggi über Herr Vogel/Hakan Yakin und GC sagt.
Godfather hat geschrieben:Fundament, Aufbau, Konstanz
Das grösste Problem beim GCZ scheint mir momentan der fehlende Glaube an eine "stabile" Zukunft zu sein. (...)
Die Marke "GC" hat beim älteren Semester einen ganz anderen Wert als bei der heutigen Jugend. (...)
Kann bei GC ein Fundament (finanziell, Zuschauer) entstehen, dass uns erlaubt über mehrere Jahre eine starke Mannschaft zu formen um ganz vorne regelmässig mitzuspielen? (...)
Niemand will unseren Klub in 20 Jahren immer noch an den gleichen Problemen nagen sehen (...)
vom Zuschauerboom nichts spüren. Alle wissen, dass wir es nicht haben, aber niemand kann es begründen. Auch Ansichten von neutralen Fans sind willkommen. (...)
MMM hat geschrieben:Unser Problem ist, dass wir von den Spieleinnahmen und dem Marketing her weniger Potential haben als andere Vereine. Das konnten wir lange durch Mäzenentum überkompensieren. (...)
Ich sehe ein Hauptproblem nicht alleine bei unserem Sparkurs (der war natürlich nötig, keine Frage), sondern auch dem gleichzeitigen Vorpreschen der Konkurrenz. Solange mehrere Clubs grössere finanzielle Ressourcen haben als sie uns zur Verfügung stehen, können wir uns nicht (mehr) dauerhaft als Nr. 1 etablieren (...)
Ob es ein Neutraler gibt, der sich mit Fussball befasst und im Fussballforum schreibt?
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Kurz zusammengefasst.
Der beste Möglichkeit ist eine Fusion mit dem FCZ um dauerhaft einen konkurrenzfähigen Klub haben.
Wird dieser Weg nicht beschritten, muss sich die GC-Führung ganz genau überlegen was sie will (langfristiger Plan mit den kurzfristigen Etappenziele), die dafür notwendigen Menschen ins Boot holen, seinen Fans die Absicht mitteilen und beharrlich den Weg gehen.
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GC ist ein Traditionsklub. Tradition entsteht, wenn ein Weg in einer bestimmten Art und Weise und/oder Richtung zurückgelegt wird. Wichtig ist, dass die Tradition lebendig bleibt. (Bewahren allein führt zur Staubablage und Stillstand). Lebendige Tradition bedeutet immer wieder Veränderungen und Erneuerungen vornehmen und dabei seine Wurzeln zu bewahren.
Das letzte Jahrhundert / die vergangenen hundert Jahre haben sehr viele Veränderungen gebracht. Die verschiedene Generationen haben zum Teil ganz andere (Wert)Vorstellungen. (Gilt auch für andere Klubs und darüber hinaus). Wenn alte und junge Menschen sich für eine Sache verbinden wollen, müssen sie versuchen den Andern zu verstehen und anzunehmen. Dies an allen Orten, wie z.B. Klubführung und Fans.
Die Klubführung ist vielleicht auf dem Weg dazu. Wenn Berbig genug Zeit aufbringen kann, so kann er einen Jugendteil in die Klubführung bringen.
Fans können auch unter sich dazu beitragen. Ich langjähriger Fan – Du neuer Modefan. Das Wort Modefan würde ich aus dem Vokabular streichen. Auch der älteste Fan war einmal ein Neuer, war einmal zum ersten Mal im Hardturm. Es ist doch schön, wenn neue Fans kommen. Die Einen bleiben. Das ist noch schöner. Andere gehen wieder. Danke, sie haben ein Stück bereichert.
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Fusion. Basel und Bern können auf Dauer höhere Budget haben als GC und FCZ. Der FC SG wird wohl bald die Zürcher im Budget ein- und überholen. St. Gallen hätte mit einem grösserem Stadion mehr Zuschauer. (4 Mal ausverkauft Spiele in dieser Saison, seit 2001 21 Mal). Luzern ist auf gutem Weg ebenfalls dahin zu kommen.
Dazu vielleicht (hoffentlich) eine Renaissance in der Romandie (Lausanne und/oder Genf) und eventuell ein Aufstreben eines Tessinerklubs. Die Zürcher bleiben hinter der Spitze zurück. Sie können höchstens hoffen, dass die Andern ihre Möglichkeiten nicht ausschöpfen, was zum Nachteil des Schweizerfussballs wäre (und somit auch zum Eigenem).
Die Fusion bietet die beste (einzige) Möglichkeit zum Gegengewicht. Eine Fusion beinhaltet jedoc viele Gefahren. Eine schlechte Fusion würde einen grossen Scherbenhaufen produzieren.
Die Fusion müsste zu einen günstigen Zeitpunkt zwischen zwei gleichberechtigten Partner erfolgen – beide Klubführungen mit integeren Menschen und Verwurzelung im Klub und offen für die Fusion – und volles Vertrauen haben zur Gegenseite. Dazu kommt die Arbeit mit den Fans um einen Grossteil dafür begeistern zu können. Auch nach einer geglückten Fusion muss in den Anfangsjahren gut aufgepasst werden.
Zur Zeit ist schlechtes Fusionswetter. Zu viele Umstände sind dagegen.
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Fundament. Brunner hat sehr gut gearbeitet. Er hat einen klaren Überblick verschafft und scheinbar unbekannte Ausgaben aufgedeckt. Dazu wollte er ein ausgeglichenes Budget erreichen und die Ausgaben den Einnahmen erreichen. Das hat er leider nicht geschafft. Dies ist der einzige Weg um ein gutes Fundament zu schaffen. Die neue Führung müsste den Faden aufnehmen um in drei Jahren (darf auch früher sein) oder spätestens vier Jahren dies zu erreichen. Das Ziel ist einfacher zu erreichen, für diese Zeit auf europäische Ambitionen zu verzichten. (So wie es von Brunner vorgesehen war. Was dennoch kommt wird dankbar angenommen). Wie die jüngste Vergangenheit zeigt, ist es schwierig dabei zu bleiben. Es braucht eine festen Willen dazu.
Die bisherige, abhängige Weg von der Hand im Mund leben, hat zwar schöne Sachen gebracht, bedeutet jedoch Jahr für Jahr zittern um Budget und Lizenz. Ein grosses Loch kann sich dabei mitten in der Saison auftun, wie kürzlich erlebt wurde. Kontinuität, Aufbau und Konstanz ist dabei schlecht möglich. Wer diesen Weg bevorzugt, sollte sich die Zerbrechlichkeit vor Augen halten. Selbst das ganz grosses GC-Herz von Werner Spross hat einmal genug hat, wie er es eindrücklich demonstrierte. 1999 und 2004 stand GC kurz vor dem totalen Aus. Was sich bis 1999 kaum jemand vorstellen konnte, hat sich in kurzer Zeit wiederholt.
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Berbig, Spross, Vogel und Blaser. Es wird sich bald zeigen und welche Richtung die jetzige Führung geht, ob sie die kurzfristige und die langfristige Sicht wahrnimmt. Sie kann einiges bewegen. Für GC finde ich es am Besten, wenn sie das Ziel „schwarze Zahlen“ weiter verfolgen als wertvollen Übergang arbeiten.
Berbig könnte noch lange an der Spitze bleiben, sofern er im Stande ist, viel Zeit zu geben. Sonst wäre es gut, einem solchem Menschen das Zepter zu übergeben.
Spross wird sicher fleissig Geld sammeln. Im eigenen Interesse und im Interesse der Andern und GC wäre es gut, bestrebt zu sein, dass der Klub schwarze Zahlen produziert. Dann kann er sich im Hintergrund halten und in speziellen Fällen aktiv werden.
Vogel wird der wirkliche Chef sein. Er kennt den Schweizer Fussball gut, kennt GC gut und kann einiges erreichen. Eine gut Tat wäre einem starken Sportchef Patz zu machen. Einen jungen Mann zum Sportchef führen ist problematisch, da Eigenständigkeit und Widerspruch bei andern nicht duldet. Denke, dass er den schnellen Erfolg sucht, mit soviel Geld wie möglich. Für die finanzielle Gesundheit des Klubs ist seine Herrschaft verlorene Zeit.
Die Hauptlast für die Klubführung dürfte bei Blaser sein. Sollte das Engagement von Sulser wahr sein, verstärkt dies den VR.
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Stadion. Das neue Letzigrund bietet bessere Einnahmemöglichkeiten. Das tolle Fussballstadion ist er jedoch nicht. Die Stimmung wird darunter leiden. Als Übergang zu einem neuen Fussballstadion ist es gut. Vielleicht wird das neue Stadion, (falls es gebaut wird) ein bisschen kleiner gebaut. Das hätte mehr Vorteile als Nachteile.
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Einnahmen. Schon vor dem Donnerstagklub hatte GC noble Spender. Trotz Facchinetti, Hotz oder Maus hatte GC in der Vergangenheit am meisten Geld zur Verfügung. Doch heute reicht das Donnerstaggeld nicht mehr für einen Vorsprung, sondern nur zur Verhinderung, dass man abgehängt wird.
GC war ein elitärer Klub. Er ist es auch heute noch, obwohl es Versuche gibt, es zu ändern. (Tradition lässt sich nicht so leicht verändern). Hier wurden viele Jahre versäumt, weil es schön einem exklusiven Klub anzugehören und man (fälschlicherweise) glaubte, genügend und mehr Geld als die Andern zu haben. (Was über Jahrzehnte zutraf, kippte und die Veränderung wurde nicht wahrgenommen. Erst der drohende Absturz 1999 lies dieser Gedanke aufkommen, ohne ihn allerdings wirklich anzunehmen). Mit GC-Family begann mit zaghafter Bereitschaft der erste Versuch, sich breit zu öffnen. Der Schritt war wichtig, auch die Kampagne Verbesserungspotential hatte.
Der FCZ hat die grössere Verankerung in der Bevölkerung. Dies dürfte bei den nächsten Generationen bleiben. Doch bei beharrlichem Öffnen, lässt sich nach ein paar Jahren schon eine Verringung feststellen.
Eine Aufgabe für die Klubführung ist die Exklusivität zu bewahren und eine breite Plattform für möglichst Fans zu schaffen.
Mit dem neuen Stadion gibt es grössere Einnahmen. (Allerdings partizipiert auch der FCZ am lukrativen VIP-Bereich). Denke, dass sich die volle Wirkung erst mit einem neuen Fussballstadion entfaltet.
Mehr Fans, mehr Zuschauer, bessere Stadionatmosphäre, grösserer Fanartikelverkauf, grössere Sponsorenbeiträge. Mehr Fans wirken sich mehrfach aus. Oberholzer hatte seinerzeit den Wert von Fanartikelverkauf früh erkannt. Er hatte nur eine Kleinigkeit ausser acht gelassen, dass es auch viele Fans dazu braucht.
TV-Einnahmen. Bei den Fernseheinnahmen aus der nationalen Meisterschaft sind wir europäisch im Hintertreffen. (Trifft nicht auf alle Länder zu, aber auf zu viele). Dies trifft alle Schweizerklubs und ist der Hauptgrund, warum es schwer ist gegen Abwerbung anzukommen. Wenn die Schweiz einen fixen Startplatz in der CL schafft und zwei oder drei Mannschaften die Möglichkeit haben daran teilzunehmen, würde es auch die TV-Einnahmen und die Attraktivität der Liga verbessern.
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Der GC-Campus ist eine feine Sache. Hier hat GC einen Vorsprung in der Schweiz. Der Campus allein nützt wenig, wenn im Umgang mit den Junioren die Sorgfalt vernachlässigt wird.
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Durch Auslassen wird die Aufgabe weder kleiner noch gelöst. Zur Zeit scheint es, dass mit jedem Jahr die Konkurrenz stärker wird. Drei oder vier Jahre Aufbau können im Augenblick lang erscheinen. Im Rückblick oder mit Blick auf die Zukunft sind sie wenig. Was wäre, wenn Widmer und seine Begleiter den Klub auf ein neues Fundament gestellt hätten. Was wäre, wenn Brunner auf Kurs geblieben wäre. Nun bietet sich eine neue Gelegenheit.
Es ist anzunehmen, dass die Gelegenheit unter Vogel nicht genutzt wird. Sportlich ist das Ziel vor dem FCZ zu sein. Europäisch wird GC ab 2008 dabei sein, wohl ohne den grossen Strick zu zerreisen. (2007 ist offen – eher nicht). Die nächste Finanzkrise ist vorprogrammiert.
Der Trainerwechsel passt zu Vogel. Yakin (dem traue ich viel zu) darf kein A-Klub trainieren. Um das zu umgehen, wird Latour (mit wohl entsprechender Gage) als Galionsfigur eingesetzt. Wenn Yakin (falls er dann noch bei GC ist) die nötige Papiere hat, wird Latour überflüssig. Man wird sehen, wie erfolgreich Latour, Yakin und Grüter zusammenarbeiten.
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An und für sich ein guter Text, aber zum Thema Fusion:
Ich persönlich glaube (und hoffe) das es auch in 50 Jahren nicht möglich sein wird die beiden Klubs zu fusionieren UND gleichzeitig einen Grossteil der Fans dafür begeistern zu können...Mahatma hat geschrieben:Dazu kommt die Arbeit mit den Fans um einen Grossteil dafür begeistern zu können.
D.A.G. hat geschrieben:hmmm das forum gibt es seit 2004 , der letzte titel war 2003 ! das kann kein zufall sein !!! bin für die sofortige schliessung dieses teufelswerkes ! nur dummschwätzer und tagediebe