Trainer-Entlassungen
- Sigi Gretasson 2004
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@Panda
Du listest es ja auf. Die Saison 1999/2000 begannen (Widmer & Co.) mit Hegi. Den setzten sie im August ab und holten für ihn Hodgson, danach kam Hamberg (interimsweise) und im Juni 2000 hatten sie innert rund 10 Monaten den vierten Trainer ...
Hodgson trat mit sofortige Wirkung zurück ...--- um der Entlassung zuvor zu kommen ...
Koller wurde auch nicht entlassen --- er trat im „gegenseitigem Einvernehmen“ per sofort zurück ...
Hegi kam für den entlassenen Fringer. Geiger wurde auch weggeschickt.
Auch wenn Du es anders schreibst. Zaugg wurde ebenfalls vorzeitig entlassen. Oder glaubst Du, dass sein Vertrag nur bis Winterpause dauerte? ...
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Du listest es ja auf. Die Saison 1999/2000 begannen (Widmer & Co.) mit Hegi. Den setzten sie im August ab und holten für ihn Hodgson, danach kam Hamberg (interimsweise) und im Juni 2000 hatten sie innert rund 10 Monaten den vierten Trainer ...
Hodgson trat mit sofortige Wirkung zurück ...--- um der Entlassung zuvor zu kommen ...
Koller wurde auch nicht entlassen --- er trat im „gegenseitigem Einvernehmen“ per sofort zurück ...
Hegi kam für den entlassenen Fringer. Geiger wurde auch weggeschickt.
Auch wenn Du es anders schreibst. Zaugg wurde ebenfalls vorzeitig entlassen. Oder glaubst Du, dass sein Vertrag nur bis Winterpause dauerte? ...
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Auch wenn Du es anderst schreibst es sind trotzdem sind es 4 Trainer in 4 Jahren und nicht wie Du uns weiss machen willst in 1 Jahr.Mahatma hat geschrieben:Auch wenn Du es anders schreibst. Zaugg wurde ebenfalls vorzeitig entlassen. Oder glaubst Du, dass sein Vertrag nur bis Winterpause dauerte? ...
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- Onkel Dagobert
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Rolf Fringer beim FCSG entlassen
Fringer entlassen
Der FC St. Gallen stellt seinen Cheftrainer Rolf Fringer per sofort frei.
Der FC St. Gallern reagiert damit auf die anhaltende Erfolgslosigkeit der letzten Monate. Nach zwölf Runden ist St. Gallen mit nur drei Siegen und zehn Punkten Tabellenletzter.
Die interimistische Nachfolge des früheren Schweizer Nationaltrainers übernimmt der bisherige Sportchef René Weiler, der allerdings nicht über die Uefa-Pro-Lizenz verfügt. Die Swiss Football League muss daher noch eine Ausnahmebewilligung für dieses Arrangement erteilen.
0:4 und Schlusslicht
Fringers Entlassung wurde wohl am letzten Samstag besiegelt, nachdem sein Team im letzten ASL-Spiel vor der Länderspiel-Pause im heimischen Espenmoos gegen Thun eine 0:4-Schlappe kassiert hatte und dadurch wieder die rote Laterne inne hat. Ein Grund für die sportliche Misere ist mit Sicherheit das übermässig grosse Verletzungspech der St. Galler. Teamstützen wie Alex Tachie Mensah, der im ersten Saisonspiel ausfiel, der Langzeitverletzte Davide Callà und Bernt Haas kamen bisher kaum oder gar nicht zum Einsatz. Dies wog umso schwerer, als es der Equipe in der Breite an Klasse fehlt.
Der 50-jährige Fringer hatte im April 2006 nach 14 Monaten Fussball-Arbeitslosigkeit das Amt bei den abstiegsgefährdeten St. Gallern übernommen und das Team in der höchsten Schweizer Liga gehalten. Auch davor hatte Fringer in seiner langen Trainerkarriere grosse Erfolge feiern können. Mit Aarau (1993) und den Grasshoppers (1998) wurde er zweimal Schweizer Meister. 1995/96 war er Trainer beim VfB Stuttgart, danach coachte er bis Ende 1997 das Schweizer Nationalteam, welches unter ihm die penible 0:1-Niederlage gegen Aserbaidschan kassierte.
Quelle: Tagi Online
Der FC St. Gallen stellt seinen Cheftrainer Rolf Fringer per sofort frei.
Der FC St. Gallern reagiert damit auf die anhaltende Erfolgslosigkeit der letzten Monate. Nach zwölf Runden ist St. Gallen mit nur drei Siegen und zehn Punkten Tabellenletzter.
Die interimistische Nachfolge des früheren Schweizer Nationaltrainers übernimmt der bisherige Sportchef René Weiler, der allerdings nicht über die Uefa-Pro-Lizenz verfügt. Die Swiss Football League muss daher noch eine Ausnahmebewilligung für dieses Arrangement erteilen.
0:4 und Schlusslicht
Fringers Entlassung wurde wohl am letzten Samstag besiegelt, nachdem sein Team im letzten ASL-Spiel vor der Länderspiel-Pause im heimischen Espenmoos gegen Thun eine 0:4-Schlappe kassiert hatte und dadurch wieder die rote Laterne inne hat. Ein Grund für die sportliche Misere ist mit Sicherheit das übermässig grosse Verletzungspech der St. Galler. Teamstützen wie Alex Tachie Mensah, der im ersten Saisonspiel ausfiel, der Langzeitverletzte Davide Callà und Bernt Haas kamen bisher kaum oder gar nicht zum Einsatz. Dies wog umso schwerer, als es der Equipe in der Breite an Klasse fehlt.
Der 50-jährige Fringer hatte im April 2006 nach 14 Monaten Fussball-Arbeitslosigkeit das Amt bei den abstiegsgefährdeten St. Gallern übernommen und das Team in der höchsten Schweizer Liga gehalten. Auch davor hatte Fringer in seiner langen Trainerkarriere grosse Erfolge feiern können. Mit Aarau (1993) und den Grasshoppers (1998) wurde er zweimal Schweizer Meister. 1995/96 war er Trainer beim VfB Stuttgart, danach coachte er bis Ende 1997 das Schweizer Nationalteam, welches unter ihm die penible 0:1-Niederlage gegen Aserbaidschan kassierte.
Quelle: Tagi Online
schade für fringer... mag ihn als mensch sehr! muss man mit einer halben u21 Mannschaft antreten und wird danach noch gefeuert.. 
..und so gehts einem über kurz oder lang mit den stündlich neuen HP einträgen über stylische gümper und fotos eines gaggis den ein hund in den sand von gran canaria gemacht hat und die form eines gc logos hat
- Legionär Dumenus
- Beiträge: 3986
- Registriert: 15.06.07 @ 17:58
- Wohnort: Züri-Unterstrass
So weit kommt es eben, wenn immer mehr Leute ohne Fussballsachverstand das Sagen haben. Die meinen doch, der Ball springe auf und ab, weil ein Frosch drin ist. Da fehlt die halbe Mannschaft wegen Verletzungen und Sperren, der Sportchef hat es offenbar versäumt, auch einen "2. Anzug" zu engagieren und zum Dank muss der Trainer gehen und der Sportchef übernimmt (wenn auch nur ad interim).
Ich bin jedenfalls froh, dass bei uns der Sachverstand gleich mehrfach vorhanden ist und dass man sich auch davon nicht irritieren lässt, dass man in der Tabelle weit unten steht, sondern den Aufbau kontinuierlich weitergeht
Ich bin jedenfalls froh, dass bei uns der Sachverstand gleich mehrfach vorhanden ist und dass man sich auch davon nicht irritieren lässt, dass man in der Tabelle weit unten steht, sondern den Aufbau kontinuierlich weitergeht