Hooligans

Alles andere rund um den Fussball
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Subbacultcha
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#71 Beitrag von Subbacultcha »

Hehe, Hooligan Dani:"Es isch Kampf Maa gäge Maa,ohni Velo..."
Schnitt Claudio Sulser !?!
Die endgültige Teilung Zürichs - das ist unser Auftrag!

GC Supporter
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#72 Beitrag von GC Supporter »

Hab mich schon paar mal gefragt wie das abläuft mit den Kosten bzw dem Versicherungs Krieg? Der kann ja schlecht bei NBU bei der Suva 4 mal einen Nasenbeinbruch angeben. Hatt da jemand ein bischen den Durchblick?

Boy-ZH
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#73 Beitrag von Boy-ZH »

sicher muss nur gut versichert sein... zusatzver. :mrgreen: :mrgreen: hehe lol

GC Supporter
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#74 Beitrag von GC Supporter »

Also bei mir hatt die Suva ein riesen Theater gemacht wegen Kosten übernahme usw..

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Sektor R
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#75 Beitrag von Sektor R »

So wars offenbar viel, viel früher (um 1900):

Q: http://einestages.spiegel.de/static/top ... schen.html

Steinhagel und Limonadenflaschen
Prügelnde Fans und Spiele, die zu Gewaltexzessen ausarten - eigentlich sollte der Fußball einmal die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen in einen geregelten Wettstreit auf dem Sportplatz kanalisieren. Doch schnell zeigte sich, dass es auch andersherum funktioniert

Mit der Pädagogik war es zu Kaiser Wilhelms Zeiten nicht weit her. Das autoritäre Schulsystem im wilhelminischen Deutschland löste bei Jugendlichen allerhand latente Aggressionen aus - um die abzubauen, schickten selbst Schulmeister hoch angesehener Lehranstalten ihre Schüler einfach in die Wälder. Dort überließ man sie sich selbst, damit die Jugendlichen mittels Räuberspielen "überschüssige Kräfte" loswürden.

An "die jährlichen Kämpfe der vereinigten Schulen gegen die Volksschüler in den Straßen der Vorstädte, bei denen auf der einen Seite ausgiebiger Gebrauch von Steinen, auf der anderen gute Knüppel und forsches Draufgehen die Hauptwaffen bildeten", erinnerte sich Philip Heineken, 1900 erster Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Solche Schlachten "endeten meistens mit blutigen Köpfen auf beiden Seiten und dem Dazwischentreten eines großen Aufgebots der Polizei", so Heineken.

Dass der Fußball in Deutschland in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts so rasant an Popularität gewann, hatte auch damit zu tun, dass Kicken als Möglichkeit betrachtet wurde, die Umtriebigkeit und latente Gewaltbereitschaft vieler Jugendlicher in geordnete Bahnen zu lenken. Lieber sollten die Jugendlichen nach festen Regeln und unter Aufsicht eines Schiedsrichters auf dem Bolzplatz einem Lederball nachjagen, als in Wald und Flur andere Pennäler zu verprügeln. Mit etwas Förderung von oben wurden so aus 160.000 DFB-Aktiven im Jahre 1913 bis 1920 über 750.000 Mitglieder. "Alle diese rauen Unterhaltungen verschwanden mit der Errichtung des Fußball-Clubs", resümierte Heineken, der 1893 selbst den Cannstatter Fußball-Club mitgründete.

Wo sich das sächsische Gemüt austobte

"Wir werden uns noch auf dem Fußballfeld treffen, alle anderen Kampfstätten und Schlachtfelder sind Orte für Irrsinnige", schrieb der Dramatiker Georg Kaiser in den Dreißigern. Doch die Logik, dass Fußball zur Friedfertigkeit erziehe, erwies sich in der Praxis bald als nicht durchgehend belastbar. Vor allem die Zuschauer schienen sich ihr zu entziehen. Immer öfter kam es schon in den zwanziger Jahren zu teils schweren Ausschreitungen unter - wie man heute sagen würde - Fans. Zeitgleich wurden neue, größere Stadien gebaut, von denen sich manche angesichts der Popularität des Fußballsports schon bei ihrer Eröffnung als zu klein erwiesen.

Das Leipziger VfB-Stadion etwa, 1922 für 40.000 Zuschauer erbaut, wurde bereits beim zweiten Spiel - es handelte sich um die Wiederholung des Meisterschafts-Finales - von 60.000 Zuschauern gestürmt. "Um 3 Uhr waren die Massen an der Kurve hinter dem oberen Tor nicht mehr zu halten", notierte ein zeitgenössischer Sportberichterstatter zu den Umständen des Spiels zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FC Nürnberg: "Mit Indianergebrüll stürzten die etwa fünftausend Menschen in den Platz und belagerten das obere Tor…. Fast gleichzeitig brachen die entfesselten Massen am unteren Tor in das Spielfeld ein… Plötzlich sauste der erste Stein durch die Luft. Im gleichen Moment schwirrte ein Steinhagel. Dann kamen leere und gefüllte Limonadenflaschen gesaust. Eine wilde Panik entstand.“

In manchen Zeitungsberichten war von Hunderten von Verletzten die Rede. "Als dann einige Opfer von den Sanitätern vorbeigetragen und ein Mann mit blutüberströmtem Gesicht vorbeigeführt wurde, hat sich das 'sägsche Gemied' ausgetobt, und die Sitzplatzinhaber schwebten nicht mehr in Lebensgefahr“, berichtete besagter Journalist. Die explosive Stimmung unter den Zuschauern übertrug sich auch auf die rivalisierenden Mannschaften auf dem Spielfeld. Das schließlich unentschiedene Match ging als eines der unfairsten Endspiele in die deutsche Fußballhistorie ein - für das Jahr 1922 führt der DFB keinen Deutschen Meister.

Rassismus auf den Rängen

Auch Rassismus auf den Rängen ist beileibe kein neues Phänomen. Der Berliner Korrespondent des "Kicker" beklagte Ende 1927 nach einem Spiel zwischen den Berliner Klubs Tennis Borussia (TeBe) und Viktoria die "hässlichen Nebenerscheinungen". Es sei "eigentlich seltsam, dass alle Spiele Viktoria-TeBe mit einer unerhörten Schärfe ausgetragen" würden und das Publikum "besonders gegen TeBe in einer Weise Stellung nimmt, die nachdenklich stimmen muss". Der Journalist griff damit ein Tabu-Thema in der Sportberichterstattung auf, denn Tennis Borussia war in dieser Zeit der Berliner Verein mit den meisten jüdischen Mitgliedern; TeBe wurde damals - und wird auch heute noch gelegentlich - als Judenverein beschimpft. Ironie der Geschichte: Trainer von TeBe war damals Sepp Herberger, der 1933 in die NSDAP eintrat und dann ab 1936 die Nationalmannschaft des "Dritten Reichs" trainierte.

Zum Spielabbruch führten Zuschauerausschreitungen, als am 1. Mai 1932 Eintracht Frankfurt und der FC Bayern München im Kampf um die Süddeutsche Meisterschaft aufeinander trafen. Nach einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung stürmte das Publikum kurzerhand den Platz. „Die Spieler beider Mannschaften… und der Platzschutz des VfB versuchen [Schiedrichter] Glöckner unversehrt in die Kabine zu bringen, aber ein Stock und ein Stuhl sind auf den Pirmasenser niedergesaust", berichtete ein Reporter. "Seine spätere Abholung geschieht unter dem Schutz des Überfallkomandos." Der Erste Vorsitzende des gastgebenden VfB Stuttgart wurde mit dem Messer bedroht, die Mitglieder der Rettungsaktion für den Schiri trugen sämtlich "mehr oder minder deutliche Spuren des Kampfes" davon.

Bis heute müssen Deutschlands Fußballplätze als Austragungsort für die alten Dorfschlachten herhalten. Dort, jenseits der Seitenlinien der Spielfelder, herrscht in bestimmten Gruppen nach wie vor eine latente Gewaltbereitschaft, die sich bis in die Niederungen der Kreisklasse an den Emotionen des Spieles jederzeit neu entzünden kann.
Bald werden wir wieder Schweizer Meister!

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elburro
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#76 Beitrag von elburro »

Drohne gegen Hooligans
Die Zürcher Stadtpolizei testet am kommenden Donnerstag nach dem FCZ-Match den Einsatz einer unbemannten Drohne. Damit sollen kritische Menschenansammlungen bereits im Ansatz entdeckt werden.


Im Anschluss an das Fussballspiel FC Zürich - FC Toulouse wird eine Drohne aus grösserer Entfernung Luftbilder vom Fussballstadion und der Umgebung in Zürich direkt in den Führungsraum der Stadtpolizei übermitteln.

Der Zweck derartiger Luftaufnahmen beschränke sich darauf, der polizeilichen Einsatzleitung einen groben Überblick über den Einsatzort zu vermitteln. Die in der Drohne eingebaute Kamera lasse die Identifikation von Menschen oder Fahrzeugkontrollschildern nicht zu, und sie würden auch nicht aufgezeichnet. Daher hätten weder der Datenschützer des Bundes noch derjenige der Stadt Zürich Bedenken zum vorgesehenen Einsatz der Drohne geäussert. Dank den Bildern aus der Luft sei es der Polizei besser möglich, kritische Menschenansammlungen, grössere tätliche Auseinandersetzungen zwischen Fangruppierungen, grosse Fussgängerströme oder Staus auf den Verkehrsachsen rechtzeitig zu erkennen und sichernde Massnahmen einzuleiten.

Laut Mitteilung der Zürcher Stadtpolizei haben alle Schweizer Host Cities den Bund um Unterstützung aus der Luft ersucht. Der Bundesrat habe diesem Ersuchen bereits 2006 stattgegeben. Die Luftwaffe verfüge einerseits über speziell ausgerüstete Helikopter des Typs Super Puma sowie anderseits über die unbemannten und vom Boden aus von lizenzierten Piloten ferngesteuerten Drohnen.

chilbi
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#77 Beitrag von chilbi »

Cool, die Drohne erkennt dann die Menschenansammlung die durch die Einkesselung durch die Polizei entstand (Basel-Matsch) und kann dann mit Gummischrot eingreifen....N1.....unsere Bullen nehmen langsam das Berner-Niveau an.

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hunger4more
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#78 Beitrag von hunger4more »

elburro hat geschrieben:Drohne gegen Hooligans
.
:mrgreen: :mrgreen:

ich schiss id hosä!!

...die sind doch nöd gants hugo...

was thun wenn alle huligähns mit tarnkappenbomber einfahren? holt lödi die flapp? fluzeugträger auf dem see? ... eine ganz neue dimension!!

DISCO!!

Eckizh12
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#79 Beitrag von Eckizh12 »

Hooligans attackieren Polizisten mit Leuchtraketen


http://www.20min.ch/sport/fussball/story/27798328

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The Flying Dutchman
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#80 Beitrag von The Flying Dutchman »

hunger4more hat geschrieben:
elburro hat geschrieben:Drohne gegen Hooligans
.
:mrgreen: :mrgreen:

ich schiss id hosä!!

...die sind doch nöd gants hugo...

was thun wenn alle huligähns mit tarnkappenbomber einfahren? holt lödi die flapp? fluzeugträger auf dem see? ... eine ganz neue dimension!!

DISCO!!
hahahaha

das beste ist doch, dass die dinger "kaum" zu hören sind.... wtf???? wie laut sind denn diese dinger??? chch....

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