Fussball und Gewalt in Zürich

Alles rund um den Grasshopper Club Zürich
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Charlie Bronson
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#1041 Beitrag von Charlie Bronson »

Meine Güte, der Mann will demnächst heiraten, zählt denn die Liebe hier gar nichts mehr ??
Gruss vom Katzensee

Payerne München
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#1042 Beitrag von Payerne München »

Ich frage mich, welche Hochschule so einen Mann beschäftigt?

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Giovanni1886
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#1043 Beitrag von Giovanni1886 »

Payerne München hat geschrieben: 28.08.26 @ 9:22 Ich frage mich, welche Hochschule so einen Mann beschäftigt?
Das muss dann wohl die HFKT Basel sein.
Hochschule für kriminelle Tiefflieger.

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Compotenza
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#1044 Beitrag von Compotenza »

Giovanni1886 hat geschrieben: 28.08.26 @ 9:26
Payerne München hat geschrieben: 28.08.26 @ 9:22 Ich frage mich, welche Hochschule so einen Mann beschäftigt?
Das muss dann wohl die HFKT Basel sein.
Hochschule für kriminelle Tiefflieger.
Der bekanteste Insasse war oder ist Brian Keller alias Carlos
Blue White Fanatic alias Bier-Vernichter im IV

Stadt Züri
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#1045 Beitrag von Stadt Züri »

Bin jetzt nicht per se ein Law-and-Order-Verfechter, aber wenn man noch im gleichen Jahrzehnt schon mal gesessen ist, egal wegen was, und erneut bei einem Delikt erwischt wird, hat man sich offensichtlich nicht gebessert. Und dann ist eine bedingte Strafe nun mal einfach Quatsch

Ebenso bin ich dagegen, dass der Arbeitgeber wegen Vergehen in der Freizeit aktiv wird. Ein bei einer Hochschule Angestellter und bald 40-Jähriger ist dann doch starker Tubak, zumal es sich um keine Reaktion im Effekt, sondern einen geplanten kriminellen Überfall in 5-6-facher Überlegenheit gehandelt hat.

Wie man auf so etwas stolz sein kann, versteht keiner. Aber auch das wird wieder legitimiert, entschuldigt, vermeintlich eingeordnet. Wie seit zehn Jahren so alles

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Ungeziefer1886
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#1046 Beitrag von Ungeziefer1886 »

Beim Hochschulangestellten frage ich mich was seine Rolle ist. Wenn er irgendwo im Backoffice sitzt, so what. Geht den Arbeitgeber nichts an. Wenn er aber auch Studenten benoten muss, und darunter GC-Fans sein können, welche er offensichtlich hasst, sehe ich schon ein Problem. Egal wo jemand angestelllt ist, wer so gestört ist sollte keine grössere Verantwortung in irgendeinem Betrieb erhalten.
"Breit gebaut, braun gebrannt, 100 Kilo Hantelbank" - Andras Gurovits, Ruderer

KlausKleber
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#1047 Beitrag von KlausKleber »

Ich bin vom Aufwand, den die Polizei gemäss Medienberichten betrieben hat, positiv überrascht. Leider wurde die Taskforce rasch wieder aufgelöst und ich befürchte damit wurden die Bemühungen zur Täterermittlung auch wieder reduziert. Die Polizei hat leider auch ohne die SK-Pisser genug zu tun. Und ich stelle es mir für die Polizei auch recht frustrierend vor, wenn nach erfolgreicher Ermittlung so lasche Strafen gegen bereits vorbestrafte Wiederholungstäter verhängt werden.

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Giovanni1886
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#1048 Beitrag von Giovanni1886 »

KlausKleber hat geschrieben: 28.08.26 @ 10:33 Ich bin vom Aufwand, den die Polizei gemäss Medienberichten betrieben hat, positiv überrascht. Leider wurde die Taskforce rasch wieder aufgelöst und ich befürchte damit wurden die Bemühungen zur Täterermittlung auch wieder reduziert. Die Polizei hat leider auch ohne die SK-Pisser genug zu tun. Und ich stelle es mir für die Polizei auch recht frustrierend vor, wenn nach erfolgreicher Ermittlung so lasche Strafen gegen bereits vorbestrafte Wiederholungstäter verhängt werden.
Die Polizei hat zwar hier gute Arbeit geleistet, ist jedoch allgemein gesehen, ein Teil des Problems. Anstatt die Agressoren der SK in den Griff zu bekommen, kesselt man lieber 400 Hoppers auf der Dutweilerbrücke ein, kontrolliert und schikaniert diese aufs Übelste und ich spreche hier nicht von den Ultras, diese wissen über die Risiken Bescheid, sondern von den vielen normalen Fans und da waren auch Kinder dabei.
Zudem kennt die Polizei viele Hotspots wo vor und nach den Spielen die SK-Schläger, GC-Fans auflauern, diese körperlich angreiffen und ausrauben.
Dort könnte man mit etwas Präsenz z.b. 45 Minuten vor und 45 Minuten nach den Spielen, eine abschreckende Wirkung erzeugen.

Für gross angelegte Verkehrskontrollen, hat man die Kapazität, aber um normale GC-Fans/Bürger zu schützen, hat man die Kapazität nicht.

IceTrae11
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#1049 Beitrag von IceTrae11 »

Genau das sind die Taten die man ohne Gnade bestrafen muss, besonders Vorbestraft. Nächste Woche steht er beim Derby in der Pisskurve.
Häts no Billet?

goligoal
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#1050 Beitrag von goligoal »

Giovanni1886 hat geschrieben: 28.08.26 @ 10:53
KlausKleber hat geschrieben: 28.08.26 @ 10:33 Ich bin vom Aufwand, den die Polizei gemäss Medienberichten betrieben hat, positiv überrascht. Leider wurde die Taskforce rasch wieder aufgelöst und ich befürchte damit wurden die Bemühungen zur Täterermittlung auch wieder reduziert. Die Polizei hat leider auch ohne die SK-Pisser genug zu tun. Und ich stelle es mir für die Polizei auch recht frustrierend vor, wenn nach erfolgreicher Ermittlung so lasche Strafen gegen bereits vorbestrafte Wiederholungstäter verhängt werden.
Die Polizei hat zwar hier gute Arbeit geleistet, ist jedoch allgemein gesehen, ein Teil des Problems. Anstatt die Agressoren der SK in den Griff zu bekommen, kesselt man lieber 400 Hoppers auf der Dutweilerbrücke ein, kontrolliert und schikaniert diese aufs Übelste und ich spreche hier nicht von den Ultras, diese wissen über die Risiken Bescheid, sondern von den vielen normalen Fans und da waren auch Kinder dabei.
Zudem kennt die Polizei viele Hotspots wo vor und nach den Spielen die SK-Schläger, GC-Fans auflauern, diese körperlich angreiffen und ausrauben.
Dort könnte man mit etwas Präsenz z.b. 45 Minuten vor und 45 Minuten nach den Spielen, eine abschreckende Wirkung erzeugen.

Für gross angelegte Verkehrskontrollen, hat man die Kapazität, aber um normale GC-Fans/Bürger zu schützen, hat man die Kapazität nicht.
+1! Es ging bei der Aktion auf der Brücke vor allem darum, dass man der Bevölkerung zeigt, das man etwas macht. Und es waren sogar fast 600 eingekesselte. Wenn ich mich richtig erinnere hat man 3(!) von diesen 600 vorläufig mitgenommen. Dafür hat man Dutzende Polizisten Stunden lang auf der Brücke rumstehen lassen.

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