Der Sportchef
- Klegg
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Der Sportchef
Der Leuchtturm verdient mittlerweile einen eigenen Thread. Dass das Übel im Kern von den Witzfiguren aus LA ausgeht, weiss man. Nur leider kommt Alain Sutter nach wie vor viel zu glimpflich davon. Er und nur er ist verantwortlich für die aktuelle sportliche Misere, schliesslich kann er schalten und walten, wie er möchte - die Amerikaner interessierts sowieso nicht mehr. Er hat praktisch Narrenfreiheit.
Seit seinem Amtsantritt hat er keine einzig gute Entscheidung getroffen, wirklich keine. Wenn jemand anderer Meinung ist, soll er mir das Gegenteil beweisen. Seine Transferbilanz liest sich mit Diarassouba, Tsimba, Clemente, Mantini, Köhler, Arigoni oder auch Diaby desaströs. Die einzig guten Transfers waren die Leihen von Jensen und Zvonarek, welche ihm aufgezwungen wurden und woran sein Anteil bei ziemlich genau Null sein dürfte. Auch an der Seitenlinie reiht er Fehlentscheid an Fehlentscheid. Zuerst hält er an seinem Busenfreund fest, muss ihn dann entlassen, täubelet rum und stellt als Nachfolger einen absoluten Nichtskönner hin. Eine fälschere Wahl im Abstiegskampf kann man fast nicht treffen, selbst wenn man es mit Nachdruck versucht. Natürlich hält er nun auch am Nachfolger eisern fest, weil er sein Gesicht nicht noch mehr verlieren will.
Auch hinter den Kulissen gibt der Leuchtturm Vollgas. Da werden Söhne und Ehefrauen eingestellt, ehemalige Gspöndli vom FCSG geholt und langjährige, verdiente Mitarbeitende entlassen. Mag man den Gerüchten Glauben schenken, herrscht auf dem Campus eine Totengräberstimmung. Sutter erstickt letzte GC-Gefühle im Keim, da es ihm nicht um den Verein geht sondern einzig und allein um sich selber.
Ich zähle Sutter zu den unfähigsten Mitarbeitenden, die jemals bei GC angestellt waren. Hinsichtlich unserer himmeltraurigen Historie an Scharlatanen darf und soll das etwas heissen. Viele schwadronieren immer von seiner angeblich so erfolgreichen Zeit bei St. Gallen, wo er eine Handvoll Glücksgriffe tätigte, im Schatten des durchaus kompetenten Hüppi seine Machenschaften vollzog und letztlich mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt wurde. Der damalige "Erfolg" dieser Bauern ist ganz bestimmt nicht ihm zuzuschreiben, was sich auch in der aktuellen Tabellensituation beider Mannschaften widerspiegelt. Dass er nach wie vor selbstherrlich und mit geföhnter Goldlocke vor die Kameras tritt und sich als grosser Sportchef-Guru inszeniert, mag mich subjektiv stören, schlägt aber dennoch dem Fass den Boden aus.
Winterthur wird uns am Wochenende demütigen, neue Energie tanken und Ende Saison verdient auf dem Barrageplatz stehen. GC hingegen wird sang- und klanglos absteigen, einen weiteren Schritt in die endgültige Belanglosigkeit machen und in der Nati B unter der "Führung" von Sutter weiterwursteln.
Seit seinem Amtsantritt hat er keine einzig gute Entscheidung getroffen, wirklich keine. Wenn jemand anderer Meinung ist, soll er mir das Gegenteil beweisen. Seine Transferbilanz liest sich mit Diarassouba, Tsimba, Clemente, Mantini, Köhler, Arigoni oder auch Diaby desaströs. Die einzig guten Transfers waren die Leihen von Jensen und Zvonarek, welche ihm aufgezwungen wurden und woran sein Anteil bei ziemlich genau Null sein dürfte. Auch an der Seitenlinie reiht er Fehlentscheid an Fehlentscheid. Zuerst hält er an seinem Busenfreund fest, muss ihn dann entlassen, täubelet rum und stellt als Nachfolger einen absoluten Nichtskönner hin. Eine fälschere Wahl im Abstiegskampf kann man fast nicht treffen, selbst wenn man es mit Nachdruck versucht. Natürlich hält er nun auch am Nachfolger eisern fest, weil er sein Gesicht nicht noch mehr verlieren will.
Auch hinter den Kulissen gibt der Leuchtturm Vollgas. Da werden Söhne und Ehefrauen eingestellt, ehemalige Gspöndli vom FCSG geholt und langjährige, verdiente Mitarbeitende entlassen. Mag man den Gerüchten Glauben schenken, herrscht auf dem Campus eine Totengräberstimmung. Sutter erstickt letzte GC-Gefühle im Keim, da es ihm nicht um den Verein geht sondern einzig und allein um sich selber.
Ich zähle Sutter zu den unfähigsten Mitarbeitenden, die jemals bei GC angestellt waren. Hinsichtlich unserer himmeltraurigen Historie an Scharlatanen darf und soll das etwas heissen. Viele schwadronieren immer von seiner angeblich so erfolgreichen Zeit bei St. Gallen, wo er eine Handvoll Glücksgriffe tätigte, im Schatten des durchaus kompetenten Hüppi seine Machenschaften vollzog und letztlich mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt wurde. Der damalige "Erfolg" dieser Bauern ist ganz bestimmt nicht ihm zuzuschreiben, was sich auch in der aktuellen Tabellensituation beider Mannschaften widerspiegelt. Dass er nach wie vor selbstherrlich und mit geföhnter Goldlocke vor die Kameras tritt und sich als grosser Sportchef-Guru inszeniert, mag mich subjektiv stören, schlägt aber dennoch dem Fass den Boden aus.
Winterthur wird uns am Wochenende demütigen, neue Energie tanken und Ende Saison verdient auf dem Barrageplatz stehen. GC hingegen wird sang- und klanglos absteigen, einen weiteren Schritt in die endgültige Belanglosigkeit machen und in der Nati B unter der "Führung" von Sutter weiterwursteln.
王者归来!
- oberyn
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Re: Der Sportchef
Dass ich mal user Klegg zustimmen muss ist nur die kleinste Sünde Alains
Ganz recht hast du aber nicht. Vor 11 Monaten übernahm Sutter das Amt als Sportchef und schaffte es dich tatsächlich den Karren aus dem Dreck zu ziehen. zB verbannte er damals Giotto aus der Mannschaft. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das einen wichtigen Beitrag zum Klassenerhalt hatte und auch Sutters Präsenz etwas bewirken konnte.
Allerdings muss man nach 11 Monaten einfach feststellen, dass wir am genau gleichen Punkt wieder sind als er übernommen hatte: Resultate an A* und Verein im freien Fall Richtung Challenge League. Damals waren es sehr schlechte Partien gegen Winti und den anderen Verein und heute sind es zwei Klatschen gegen Franzosen.
Wo es letztes Jahr nicht wirklich ein Indiz für den plötzlichen Kollaps gab (man konnte schliesslich zwei Siege in Serie feiern kurz zuvor) und die Gründe auch nicht ganz klar waren, ist es aber heute völlig anders. Sutter hat sich verschätzt, dachte er könne den Scheibi von Temu als Ersatz reinwerfen. Und dann kann er nicht mal hinstehen und den Fehler eingestehen...
Alain's gotta go! Fuck off!
Ganz recht hast du aber nicht. Vor 11 Monaten übernahm Sutter das Amt als Sportchef und schaffte es dich tatsächlich den Karren aus dem Dreck zu ziehen. zB verbannte er damals Giotto aus der Mannschaft. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das einen wichtigen Beitrag zum Klassenerhalt hatte und auch Sutters Präsenz etwas bewirken konnte.
Allerdings muss man nach 11 Monaten einfach feststellen, dass wir am genau gleichen Punkt wieder sind als er übernommen hatte: Resultate an A* und Verein im freien Fall Richtung Challenge League. Damals waren es sehr schlechte Partien gegen Winti und den anderen Verein und heute sind es zwei Klatschen gegen Franzosen.
Wo es letztes Jahr nicht wirklich ein Indiz für den plötzlichen Kollaps gab (man konnte schliesslich zwei Siege in Serie feiern kurz zuvor) und die Gründe auch nicht ganz klar waren, ist es aber heute völlig anders. Sutter hat sich verschätzt, dachte er könne den Scheibi von Temu als Ersatz reinwerfen. Und dann kann er nicht mal hinstehen und den Fehler eingestehen...
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Re: Der Sportchef
Damals konnte man sich wenigstens doch noch ein wenig fangen und kassierte nicht Klatsche um Klatsche. Nach einem Trainerwechsel nach zwei Partien eine 0:9-Bilanz muss man erst auch mal hinkriegenoberyn hat geschrieben: ↑07.04.26 @ 0:16 Dass ich mal user Klegg zustimmen muss ist nur die kleinste Sünde Alains![]()
Ganz recht hast du aber nicht. Vor 11 Monaten übernahm Sutter das Amt als Sportchef und schaffte es dich tatsächlich den Karren aus dem Dreck zu ziehen. zB verbannte er damals Giotto aus der Mannschaft. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das einen wichtigen Beitrag zum Klassenerhalt hatte und auch Sutters Präsenz etwas bewirken konnte.
Allerdings muss man nach 11 Monaten einfach feststellen, dass wir am genau gleichen Punkt wieder sind als er übernommen hatte: Resultate an A* und Verein im freien Fall Richtung Challenge League. Damals waren es sehr schlechte Partien gegen Winti und den anderen Verein und heute sind es zwei Klatschen gegen Franzosen.
Wo es letztes Jahr nicht wirklich ein Indiz für den plötzlichen Kollaps gab (man konnte schliesslich zwei Siege in Serie feiern kurz zuvor) und die Gründe auch nicht ganz klar waren, ist es aber heute völlig anders. Sutter hat sich verschätzt, dachte er könne den Scheibi von Temu als Ersatz reinwerfen. Und dann kann er nicht mal hinstehen und den Fehler eingestehen...
Alain's gotta go! Fuck off!
Die erste Einschätzung in diesem Thread teile ich zu 100 %. Er ist mit seiner extra süffisant genannten „Highrisk“-Strategie überaus krachend gescheitert, blutet den Verein aus und führt uns direkt ins B.
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Harald_Klemptner
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Re: Der Sportchef
Ich danke für diesen Thread. Ich muss schon sagen, dieses Auftreten von Alain ist jenseits von Gut und Böse.
Letzten Sommer kam Hoffnung auf. Die ersten Spiele liefen nicht wie gewünscht. Dennoch kommentierte Alain stets mit "wir sind auf dem richtigen Weg, wir müssen dieser jungen Mannschaft Zeit geben, etc."
Im Herbst begann bei vielen diese Zuversicht zu bröckeln, schlichtweg weil nie was Zählbares rausschaute. Und oftmals war der Fussball auch nicht gerade attraktiv, entgegen dem, was sich Alain vorgestellt hatte. Auch weil immer mehr Stimmen zu hören sind, die erzählen, wie sich Alain mit seiner Familie im Campus einnistet. Es entsteht der Eindruck, dass sich der Leuchtturm nicht für den Club interessiert, sondern sich einfach ein gemütliches Arbeitsumfeld erschaffen will. Kurz vor der Rente.
Im Winter kam dann mit den getätigten Transfers das klare Signal, dass auch Alain begriffen hat, dass es nicht reicht, den Jungen Zeit zu geben. Die Notnagel-Transferwelle kam angerollt. Aber nichts wurde besser. Und trotzdem blieb der Tenor: "Wir machen alles richtig."
Frühling: Trainerentlassung. Der letzte Versuch, die historisch mittlerweile SCHLECHTESTE SAISON DER SUPER-LEAGUE-GESCHICHTE zu drehen. Aber selbst bei der Entlassung hiess es: "Er hat alles richtig gemacht. Wir machen alles richtig."
Und jetzt? Hört man nach dieser Schlappe Alain zu, so wird schnell klar, dass er keine Ahnung mehr hat, was er noch tun soll. Also zieht er persönlich den Kopf aus der Schlinge und sagt im TV-Interview "Ja, die Spieler müssen halt den Schalter umlegen." Auch vom Campus hört man, das Fans im Training gewesen seien und die Mannschaft konfrontiert haben. Alle sind sie brav hingestanden und haben den Kopf hingehalten. Ausser Alain. Der Baumeister des Misserfolgs wollte sich nicht mit den Fans austauschen.
Mein Persönliches Fazit? Alain hat so richtig verkackt und er weiss es. Wenn ich raten müsste, hat er auch eingesehen, dass er das Ruder nicht mehr rumreissen kann. Darum kommt jetzt die verbale Distanzierung vom eigenen Versagen. Schuldverlagerung auf alle anderen. Und dann verlässt Alain im Francesco Schettino-Style die Schifflände.
Letzten Sommer kam Hoffnung auf. Die ersten Spiele liefen nicht wie gewünscht. Dennoch kommentierte Alain stets mit "wir sind auf dem richtigen Weg, wir müssen dieser jungen Mannschaft Zeit geben, etc."
Im Herbst begann bei vielen diese Zuversicht zu bröckeln, schlichtweg weil nie was Zählbares rausschaute. Und oftmals war der Fussball auch nicht gerade attraktiv, entgegen dem, was sich Alain vorgestellt hatte. Auch weil immer mehr Stimmen zu hören sind, die erzählen, wie sich Alain mit seiner Familie im Campus einnistet. Es entsteht der Eindruck, dass sich der Leuchtturm nicht für den Club interessiert, sondern sich einfach ein gemütliches Arbeitsumfeld erschaffen will. Kurz vor der Rente.
Im Winter kam dann mit den getätigten Transfers das klare Signal, dass auch Alain begriffen hat, dass es nicht reicht, den Jungen Zeit zu geben. Die Notnagel-Transferwelle kam angerollt. Aber nichts wurde besser. Und trotzdem blieb der Tenor: "Wir machen alles richtig."
Frühling: Trainerentlassung. Der letzte Versuch, die historisch mittlerweile SCHLECHTESTE SAISON DER SUPER-LEAGUE-GESCHICHTE zu drehen. Aber selbst bei der Entlassung hiess es: "Er hat alles richtig gemacht. Wir machen alles richtig."
Und jetzt? Hört man nach dieser Schlappe Alain zu, so wird schnell klar, dass er keine Ahnung mehr hat, was er noch tun soll. Also zieht er persönlich den Kopf aus der Schlinge und sagt im TV-Interview "Ja, die Spieler müssen halt den Schalter umlegen." Auch vom Campus hört man, das Fans im Training gewesen seien und die Mannschaft konfrontiert haben. Alle sind sie brav hingestanden und haben den Kopf hingehalten. Ausser Alain. Der Baumeister des Misserfolgs wollte sich nicht mit den Fans austauschen.
Mein Persönliches Fazit? Alain hat so richtig verkackt und er weiss es. Wenn ich raten müsste, hat er auch eingesehen, dass er das Ruder nicht mehr rumreissen kann. Darum kommt jetzt die verbale Distanzierung vom eigenen Versagen. Schuldverlagerung auf alle anderen. Und dann verlässt Alain im Francesco Schettino-Style die Schifflände.
- kummerbube
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Re: Der Sportchef
Man sollte dem Sportchef schon 2, 3 Transferperioden Zeit geben, und nicht voreilige Schlüsse ziehen. Lasst die Lüüt jetzt bitte einfach mal in Ruhe ihr Tagewerk vollbringen. 
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Oliviero
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- Registriert: 02.11.04 @ 15:56
Re: Der Sportchef
Natürlich ist der Sportchef verantwortlich für das aktuelle Desaster und für den Umstand, dass es tatsächlich nach all den Jahren im Jammertal wieder einen Schritt tiefer in die Niederungen der Nati B geht. Der Slogan "Machemers nomal" ist wohl eine Anspielung auf die letzten Saisons im B. Und ich Joggel dachte, das hätte was mit dem Cupsieg zu tun.
Im Interview nach dem Sion-Spiel von Alain kam kein Sterbenswörtchen Eigenkritik über seine Lippen. Er war geladen und angepisst - doch sich selbst verschonte er. Obwohl ich natürlich nicht weiss, was die Amis vorgeben und wo Alain Handlungsspielraum besitzt. Nichtsdestotrotz: seine Arbeit ist erbärmlich und er müsste die Konsequenzen tragen.
Im Interview nach dem Sion-Spiel von Alain kam kein Sterbenswörtchen Eigenkritik über seine Lippen. Er war geladen und angepisst - doch sich selbst verschonte er. Obwohl ich natürlich nicht weiss, was die Amis vorgeben und wo Alain Handlungsspielraum besitzt. Nichtsdestotrotz: seine Arbeit ist erbärmlich und er müsste die Konsequenzen tragen.
...ohne Cheerleader...
...ohne Ultra...
...ohne Bullshit...
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Harald_Klemptner
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Re: Der Sportchef
Die mangelnde Kritik an sich selbst finde ich zum Kotzen. Eigentlich fast am schlimmsten. Ich habe gemeint, er wolle ein Leuchtturm sein, an dem sich alle orientieren können. Wenn das wirklich so ist, dann können sich die jungen Spieler lediglich das Mantra "die andere sind halt efach schuld" von ihm abschauen.Oliviero hat geschrieben: ↑07.04.26 @ 8:35 Natürlich ist der Sportchef verantwortlich für das aktuelle Desaster und für den Umstand, dass es tatsächlich nach all den Jahren im Jammertal wieder einen Schritt tiefer in die Niederungen der Nati B geht. Der Slogan "Machemers nomal" ist wohl eine Anspielung auf die letzten Saisons im B. Und ich Joggel dachte, das hätte was mit dem Cupsieg zu tun.
Im Interview nach dem Sion-Spiel von Alain kam kein Sterbenswörtchen Eigenkritik über seine Lippen. Er war geladen und angepisst - doch sich selbst verschonte er. Obwohl ich natürlich nicht weiss, was die Amis vorgeben und wo Alain Handlungsspielraum besitzt. Nichts desto Trotz: seine Arbeit ist erbärmlich und er müsste die Konsequenzen tragen.
- Ungeziefer1886
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Re: Der Sportchef
Wenn ein Trainer austeilt ist das eine Sache. Er trainiert die Mannschaft und hat eine gewisse Erwartung dass sie seine Impulse umsetzt. Der Sportchef hingegen trägt die Verantwortung wer alles in dieser Mannschaft spielt. Wenn Alain gegen die Mannschaft austeilt hat es für mich halt einen gewissen beigeschmack.
"Breit gebaut, braun gebrannt, 100 Kilo Hantelbank" - Andras Gurovits, Ruderer
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Barijho
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Re: Der Sportchef
Das ist eine typische Abwehrhaltung. Er weiss genau, dass in einem normal funktionierenden Verein er die nächste Person auf der Abschussliste wäre, nachdem der Trainer-Entlassungs-Schuss nach hinten losging. Und er spürt auch, dass er nach seinem aktuellen Gastspiel in der Super League wohl nie wieder ein Sportchef-Amt auf diesem Niveau innehaben wird (Ok, das hab ich bei Muri als Trainer auch behauptet). Tief im Inneren weiss er genau, dass er versagt hat. Anders kann ich mir seine Rhetorik nicht erklären.Oliviero hat geschrieben: ↑07.04.26 @ 8:35 Natürlich ist der Sportchef verantwortlich für das aktuelle Desaster und für den Umstand, dass es tatsächlich nach all den Jahren im Jammertal wieder einen Schritt tiefer in die Niederungen der Nati B geht. Der Slogan "Machemers nomal" ist wohl eine Anspielung auf die letzten Saisons im B. Und ich Joggel dachte, das hätte was mit dem Cupsieg zu tun.
Im Interview nach dem Sion-Spiel von Alain kam kein Sterbenswörtchen Eigenkritik über seine Lippen. Er war geladen und angepisst - doch sich selbst verschonte er. Obwohl ich natürlich nicht weiss, was die Amis vorgeben und wo Alain Handlungsspielraum besitzt. Nichtsdestotrotz: seine Arbeit ist erbärmlich und er müsste die Konsequenzen tragen.
Mein erstes GC-Spiel im Hardturm: https://www.weltfussball.com/spielbericht/super-league-2002-2003-grasshoppers-zuerich-fc-zuerich/#redirect
- Graf Ray
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Re: Der Sportchef
Am Ende sprechen die Resultate eine klare Sprache und Alain soll endlich mal die Verantwortung dafür übernehmen. Und LAFC soll durchgreifen und seine Sippe vom Campus jagen.Barijho hat geschrieben: ↑07.04.26 @ 8:42Das ist eine typische Abwehrhaltung. Er weiss genau, dass in einem normal funktionierenden Verein er die nächste Person auf der Abschussliste wäre, nachdem der Trainer-Entlassungs-Schuss nach hinten losging. Und er spürt auch, dass er nach seinem aktuellen Gastspiel in der Super League wohl nie wieder ein Sportchef-Amt auf diesem Niveau innehaben wird (Ok, das hab ich bei Muri als Trainer auch behauptet). Tief im Inneren weiss er genau, dass er versagt hat. Anders kann ich mir seine Rhetorik nicht erklären.Oliviero hat geschrieben: ↑07.04.26 @ 8:35 Natürlich ist der Sportchef verantwortlich für das aktuelle Desaster und für den Umstand, dass es tatsächlich nach all den Jahren im Jammertal wieder einen Schritt tiefer in die Niederungen der Nati B geht. Der Slogan "Machemers nomal" ist wohl eine Anspielung auf die letzten Saisons im B. Und ich Joggel dachte, das hätte was mit dem Cupsieg zu tun.
Im Interview nach dem Sion-Spiel von Alain kam kein Sterbenswörtchen Eigenkritik über seine Lippen. Er war geladen und angepisst - doch sich selbst verschonte er. Obwohl ich natürlich nicht weiss, was die Amis vorgeben und wo Alain Handlungsspielraum besitzt. Nichtsdestotrotz: seine Arbeit ist erbärmlich und er müsste die Konsequenzen tragen.
Wenn DAS die Lösung ist, hätte ich gern mein Problem zurück