Fussball und Gewalt in Zürich

Alles rund um den Grasshopper Club Zürich
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GC Supporter
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Re: Faschismus in Zürich

#31 Beitrag von GC Supporter »

Könnte mir vorstellen das nun unter der TF das ganze anders abläuft, bei Anzeigen und Hinweisen der Name des Opfers nicht bekannt wird.

Sechsfoif
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Re: Faschismus in Zürich

#32 Beitrag von Sechsfoif »

Magic-Kappi hat geschrieben: 23.10.24 @ 17:44
Lupo hat geschrieben: 23.10.24 @ 17:29

Und warum wissen weder die Medien noch die Polizei davon? Bei allem Verständnis, dass man vor Angst schweigt, aber so kann nie was ändern. Die Bösen sind schlussendlich doch immer wieder die sich wehrenden GC Fans, sei es in den Medien oder bei den Lesern.
Du glaubst nicht im Ernst, das die Medien und die Polizei nichts davon wüssten. Die Polizei wusste zB beim Angriff der SK im Jahr 2018 beim Bahnhof Hardbrücke im Vorfeld davon, dass etwas genau an diesem Ort geplant ist.
Die Medien wissen es genau. Sie haben es aber langer totgeschwiegen, und jetzt - wo es zu offensichtlich ist und nicht mehr totgeschwiegen werden kann - wird es kleingeredet oder faelschlicherweise als "Zwei Parteien Geschichte" prasentiert. Grund ist (i) Angst (siehe: von SK bedrother Blick Journi; TA druckt ohne Namensangabe des Journis) und/oder (ii) FCZ Bias/kein Rueckgrat sich einmal gegen den pro-FCZ Szenegeist in der Stadt zu stellen. Gutes Beispiel zuletzt der unsaegliche "Dritte Halbzeit" Podcast von Schifferli und seiner Gummiboottruppe. Runterspielen, voller Haeme ueber GC sprechen, waehrend keines der in diesem Thread belegten Beispiele der FCZ Gewalt je thematisiert wurde. Journalismus ginge anders, aber um Journalismus geht es diesen Feiglingen auch gar nicht.
p.s. Der Titel "Faschismus in Zuerich" trifft leider voll zu.

Lupo
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Re: Faschismus in Zürich

#33 Beitrag von Lupo »

Sechsfoif hat geschrieben: 23.10.24 @ 19:38
Magic-Kappi hat geschrieben: 23.10.24 @ 17:44

Du glaubst nicht im Ernst, das die Medien und die Polizei nichts davon wüssten. Die Polizei wusste zB beim Angriff der SK im Jahr 2018 beim Bahnhof Hardbrücke im Vorfeld davon, dass etwas genau an diesem Ort geplant ist.
Die Medien wissen es genau. Sie haben es aber langer totgeschwiegen, und jetzt - wo es zu offensichtlich ist und nicht mehr totgeschwiegen werden kann - wird es kleingeredet oder faelschlicherweise als "Zwei Parteien Geschichte" prasentiert. Grund ist (i) Angst (siehe: von SK bedrother Blick Journi; TA druckt ohne Namensangabe des Journis) und/oder (ii) FCZ Bias/kein Rueckgrat sich einmal gegen den pro-FCZ Szenegeist in der Stadt zu stellen. Gutes Beispiel zuletzt der unsaegliche "Dritte Halbzeit" Podcast von Schifferli und seiner Gummiboottruppe. Runterspielen, voller Haeme ueber GC sprechen, waehrend keines der in diesem Thread belegten Beispiele der FCZ Gewalt je thematisiert wurde. Journalismus ginge anders, aber um Journalismus geht es diesen Feiglingen auch gar nicht.
p.s. Der Titel "Faschismus in Zuerich" trifft leider voll zu.
Podcast von und mit Schifferle & Co hab ich mir längst abgewöhnt. Schifferle der fcsg und Winti Fan soll doch über diese zwei Vereine reden und uns einfach in Ruhe lassen, kommt eh nichts Gescheites raus.
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zwingli
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Re: Faschismus in Zürich

#34 Beitrag von zwingli »

ich sehe die aktuelle berichterstattung im tagi als kleinen lichtblick, da endlich das schützende kollektiv der ssk beim namen genannt wird. die hardcore gangster und der verblödete präsident sind unbelehrbar, aber das ziel muss sein, dass das mami aus unterstrass ihren 11-jährigen nicht mehr in der uniform in die kurve gehen lässt. die ssk zehrt noch immer vom image der paar hundert kreativen, selbstironischen von anno dazumal, aber der wind wird drehen, hoffentlich auch durch konsequente(re) abschreckung durch polizei und justiz.

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Vorwaerts
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Re: Faschismus in Zürich

#35 Beitrag von Vorwaerts »

Hier lesen ja jetzt bestimmt auch Journalisten mit; Wenn Ihr das nächste Mal - wie zuletzt vor einem GCZ "Heimderby" - dem lustigen, alten Mann mit Pfeife eine Bühne gebt, fragt ihn doch z.B. statt den schnuckeligen Wohlfühlfragen mal Solches:

- Wenn Sie sagen, ein Feststand des grössten, polysportiven Vereins der Schweiz mit Sitz in der Stadt Zürich am Zürifäscht sei eine Provokation, ist das nicht gerade Wasser auf die Mühlen Ihrer Sturmabteilung und eine Legitimation der Klubführung für Gewalt gegen den Stadtrivalen?

- Wieso zucken Sie stets desinteressiert mit den Schultern und verweisen auf Standartfloskeln Ihres Vereins beim Thema Gewalt der SK, statt z.B. mal vor einem Spiel über das Mikrofon eine Ansage an das Publikum zu machen ? Kollege Heusler vom FCB feierte mit solchem Vorgehen grosse Erfolge.

- Finden Sie die Gewalt, die von der Südkurve ausgeht geil, haben Sie Angst, oder einfach keine Lust, ernsthaft dagegen vorzugehen?


Ihr könnt ja dann bei der Chefredaktion beantragen, dass man Eure Namen nicht unter dem Artikel publiziert.

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EsgittnureinVerein
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Re: Faschismus in Zürich

#36 Beitrag von EsgittnureinVerein »

Das sind super Fragen, schreib doch die direkt dem Schifferle, Ratz etc. und cc: der Redaktionsleitung. :!:
E LIEBI WO EWIG WÄHRT

Lupo
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Re: Faschismus in Zürich

#37 Beitrag von Lupo »

EsgittnureinVerein hat geschrieben: 23.10.24 @ 20:59 Das sind super Fragen, schreib doch die direkt dem Schifferle, Ratz etc. und cc: der Redaktionsleitung. :!:
Du erwartest nicht etwa Positives für GC vom Schifferle oder vom Ratz, der findet, dass es dieses GC gar nicht mehr braucht.
Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!

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long_beach
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Re: Faschismus in Zürich

#38 Beitrag von long_beach »

Lupo hat geschrieben: 23.10.24 @ 21:21
EsgittnureinVerein hat geschrieben: 23.10.24 @ 20:59 Das sind super Fragen, schreib doch die direkt dem Schifferle, Ratz etc. und cc: der Redaktionsleitung. :!:
Du erwartest nicht etwa Positives für GC vom Schifferle oder vom Ratz, der findet, dass es dieses GC gar nicht mehr braucht.
+1
"Die Idioten könnten ha Schälli holen, der hat doch sowieso noch einen Vertrag und steht mit grosser Wahrscheinlichkeit noch unter Vertrag."

GC Supporter, Philosoph aus Solothurn

skillet_19
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Re: Faschismus in Zürich

#39 Beitrag von skillet_19 »

Warum nicht einfach die gute alte false flag? Rickenbach haben sie auch herausgefunden. Man kann denen also mal einen Ort stecken, dabei wartet die Polizei in Zivil und schon sind 50-60 aus dem Verkehr gezogen.

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Ungeziefer1886
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Re: Faschismus in Zürich

#40 Beitrag von Ungeziefer1886 »

Solche Täterprofile bringen nichts und sind auch geschmacklos. Das kreieren des Feindbildes ist ein Unding der Kultur in der Südkurve. Grundsätzlich sind so einige Jungs hier draussen auf der Suche nach etwas grösserem und Zugehörigkeit. Eine Fankurve pflegt seine individuelle Kultur. Je nach dem ist auch der Verein mit involviert. Es ist aber der Punkt der über der Selbstregulierung steht. Wird eine totalitäre Kultur gepflegt wird die Selbstregulierung zum Phrasenschwein. Wie soll das dann schon Gehen? Wie schon oft verweise ich an das Buch "die Welle".

Der Sebastian, Sohn von hippen Yuppie-Eltern kann genauso betroffen sein wie ein 17 Jähriger Flüchtling der in Rickenbach festgenommen wurde. Macht mich aber irgendwie noch traurig dazu wenn ich denke dass er schon zuvor nicht das beste Los gezogen hat bei der Geburt. Ohne zu wissen wie Lange er jetzt schon bei uns war, stelle ich mir die Frage was dem in letzter Zeit wohl alles erzählt wurde über uns. Bestimmt nichts über die Schalaktion mit Abrashi letzte Saison. Somit haben sie dem Jungen die Zukunft endgültig verbaut, auch wenn sie ihn bestimmt "Bro" nennen und "Respektieren".

Es ist nunmal Fakt dass nicht nur der FCZ von der marketingtechnischen Abwesenheit von GC profitiert hat. Das Pack hat fleissig Klischees, Vorurteile und sonstiges in viele Köpfe gesetzt, welche ihrer Art der Gewalt eine Rechtfertigung geben soll. Dass sind nicht mehr die kräftigen Jungs die sich Messen und Beweisen wollen. Es sind immer Überfälle, welche denen dazu dienen etwas anderes zu kompensieren. Durch die geschickte Indoktrination welche seit Ewigkeiten betrieben wird, ist die Zielscheibe gegeben. Wer also auf der Suche nach Zuspruch und "Bros" ist findet sich schnell dort wieder. Dem wird nunmal seit Ewigkeiten zugeschaut was dazu führt dass ich schon 40 Jährige hörte, wie sie sich an den Zuständen aufgeilten, und merkte dass es keinen Sinn macht weiter zu reden.

Es wurde zugeschaut als das Mobbing von Schülern gefördert wurde und sie später sogar in die Schulzimmer kamen. Es wird immer noch zugeschaut wie Datenbanken den Terror koordinieren. Ich mache mir nicht all zu grosse Hoffnungen dass die Soko wirklich so tief geht. Da müsste evt. noch gegen einflussreichere Personen ermittelt werden. Und auch Frage ich mich wie oft unsere Datenschutzrechte verletzt wurden beim Erstellen dieser Datenbanken.
"Breit gebaut, braun gebrannt, 100 Kilo Hantelbank" - Andras Gurovits, Ruderer

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